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POL-Pforzheim: (FDS) Dornstetten – Alkoholisierter Autofahrer verursacht Unfall

Polizeipräsidium Pforzheim

Dornstetten (ots)

Polizeibeamte des Polizeireviers Horb am Neckar haben am Donnerstag einen Unfall mit einem stark alkoholisierten Autofahrer aufgenommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 31-jähriger Mann mit seinem Skoda gegen 21:00 Uhr die Dornstetter Straße im Ortsteil Aach. Im Bereich der Einmündung Landesstraße 411/Dornstetter Straße nahm er einer 36-jährigen Opel-Fahrerin die Vorfahrt und es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.
Im Rahmen der Verkehrsunfallaufnahme ergaben sich bei dem 31-Jährigen Hinweise auf den Konsum von Alkohol. Ein vor Ort durchgeführter, freiwilliger Atemalkoholvortest ergab einen Wert von etwa 1,4 Promille. Aufgrund dessen wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus durchgeführt.
Seinen Führerschein musste der Mann vorerst abgeben und ihn erwartet eine Strafanzeige.

Durch den Unfall wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf einen höheren vierstelligen Betrag.

Janina Riedinger, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
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POL-Pforzheim: (CW) Nagold – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Tübingen und des Polizeipräsidiums Pforzheim – Mutmaßlicher Täter nach mehreren Pkw-Aufbrüchen in Untersuchungshaft

Polizeipräsidium Pforzheim

Nagold (ots)

Polizeibeamte haben am Mittwochnachmittag einen 18-jährigen Mann in Nagold festgenommen, welcher in der Nacht sechs Fahrzeuge in einer Tiefgarage aufgebrochen und Gegenstände entwendet haben soll.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen, soll der Tatverdächtige am 18.02.2026 gegen 02:00 Uhr in die Tiefgarage eines Hotels in der Inselstraße eingedrungen sein und sechs Pkw aufgebrochen haben.
Die Fahrzeuge soll er oberflächlich durchsucht und Bargeld im niederen dreistelligen Bereich, Kreditkarten sowie ein Klappmesser entwendet haben. Ob darüber hinaus noch weiteres Diebesgut erlangt wurde, ist Gegenstand der weiteren Ermittlungen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde noch am selben Tag ein Durchsuchungsbeschluss und ein Haftbefehl wegen Wiederholungsgefahr beim zuständigen Amtsgericht erwirkt. Die Durchsuchungsmaßnahme wurde ebenfalls noch am Mittwoch vollzogen. Dabei wurde der 18-Jährige festgenommen und umfangreiches Beweismittel sichergestellt.
Am Donnerstagnachmittmittag wurde der deutsche Staatsangehörige dem zuständigen Haftrichter des Amtsgericht Tübingen vorgeführt, welcher den Haftbefehl in Vollzug setzte.
Die Ermittlungen des Polizeireviers Nagold dauern an.

Lukas Bleier, Staatsanwaltschaft Tübingen
Janina Riedinger, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stadt- und Landkreis Karlsruhe – Polizeiliche Kriminalstatistik 2025: Polizeipräsidium Karlsruhe stellt Sicherheitsbilanz aus der Polizeilichen Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vor

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Im Jahr 2025 hat das Polizeipräsidium Karlsruhe insgesamt 38.643 Straftaten registriert – das sind 3.755 Fälle weniger als im Vorjahr – die niedrigste Zahl der letzten 20 Jahre. Damit ist die Kriminalität im Stadt- und Landkreis Karlsruhe um 8,9 Prozent gesunken. Im Landesvergleich liegt der Rückgang über dem Durchschnitt (Baden-Württemberg: -6,1 %).
Auch die sogenannte Häufigkeitszahl, die Anzahl der Straftaten pro 100.000 Einwohner, ging wie bereits im Vorjahr weiter zurück – von 5.532 auf 5.049. Das ist wie bereits bei der Anzahl der Gesamtstraftaten der beste Wert seit 20 Jahren. Karlsruhe bleibt damit landesweit auf Platz 9 unter den 13 Polizeipräsidien.
Die Aufklärungsquote sank leicht auf 59,3 Prozent (Vorjahr: 59,7 %) und liegt damit etwas unter dem Landeswert von 62,5 Prozent.
„Die vorliegenden Zahlen bestätigen die professionelle Arbeit unserer Beamtinnen und Beamten. Zur Sicherheit gehören jedoch nicht nur statistische Erfolge, sondern auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Unser Ziel ist es, mit präventiven und repressiven Maßnahmen sowohl die objektive als auch die subjektive Sicherheit im Stadt- und Landkreis Karlsruhe zu gewährleisten“, betont Polizeipräsidentin Caren Denner.

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Diebstahl bleibt Spitzenreiter – wenn auch spürbar rückläufig

Mit 12.879 Fällen ging die Zahl der Diebstahlsdelikte zwar erneut nach unten, macht jedoch wieder den größten Anteil an der Gesamtkriminalität aus – trotz eines Rückgangs um 1.580 Fälle. Die Aufklärungsquote lag mit 31,7 Prozent leicht über dem Vorjahreswert (31,4 Prozent).

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Körperverletzungsdelikte sinken, bleiben jedoch auf hohem Niveau

Die Zahl der Körperverletzungsdelikte sank im Vergleich zum Vorjahr von insgesamt 3.966 auf 3.710 leicht, bleibt jedoch weiterhin auf einem hohen Niveau. Die Anzahl der einfachen Körperverletzungen ging auf 2.607 (Rückgang um 6,7%), gefährliche und schwere Körperverletzungen um 10,2% auf 903 zurück.
„Wir beobachten, dass die Hemmschwelle für Gewalt weiterhin sinkt. Der leichte Rückgang ist zwar eine erfreuliche Tendenz, jedoch in keinem Fall Anlass für eine Reduktion polizeilicher Maßnahmen. Auseinandersetzungen eskalieren zunehmend in körperlichen Übergriffen – oft spontan, impulsiv und in der Öffentlichkeit“, erklärt Leitender Polizeidirektor Dr. Gustav Zoller.
„Repressive Maßnahmen der Polizei allein reichen nicht aus, um dieser Entwicklung wirksam entgegenzutreten. Dafür braucht es ein breit angelegtes, gemeinschaftliches Engagement, das Schulen, Vereine, soziale Einrichtungen und die breite Zivilgesellschaft einschließt.“
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Tatmittel Messer auf konstant hohem Niveau

Die Zahl an Straftaten mit Messerbeteiligung bleibt weiter hoch: 189 Fälle wurden 2025 im öffentlichen Raum registriert, im Vorjahr lag die Zahl bei 190. Das Tatmittel Messer stand 84-mal in Zusammenhang mit Bedrohungs- und Sachbeschädigungsdelikten. Mit der Einrichtung zweier Messerverbotszonen im Bereich des Schlossplatzes und der Amalienstraße/Hirschstraße reagierte die Stadt Karlsruhe auf das von Messern ausgehende Gefahrenpotential.
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Mehr Wohnungseinbrüche – aber viele bleiben im Versuchsstadium

Wie bereits im Vorjahr steigt die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle um etwa 11 Prozent weiter an. Das stellt den höchsten Wert seit 2017 dar. In rund der Hälfte der Fälle blieb es jedoch beim Versuch. Häufig hebelten die Täter Fenster oder Türen auf – meist organisiert vorgehend, in vielen Fällen bandenmäßig agierend aus dem ost- oder südosteuropäischen Raum.
„Ein Wohnungseinbruch verursacht nicht nur materielle Verluste, sondern hinterlässt bei den Opfern oft ein Gefühl der Unsicherheit und ist Auslöser für Kriminalitätsfurcht“, erklärt Leitender Kriminaldirektor Detlef Erny.
„Daher konzentrieren wir uns nicht nur auf gründliche Ermittlungen, sondern auch auf langfristige Präventionsmaßnahmen. Der Einsatz von Sicherungstechnik, umfassende Beratung, regelmäßige Kontrollen und die enge Zusammenarbeit mit den Anwohnern haben sich als wirksam erwiesen.“

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Betrügerische Anrufe rückläufig – auch dank Prävention

Die Zahl betrügerischer Anrufstraftaten wie „Enkeltrick“, „Schockanruf“ oder „angeblicher Polizeibeamter“ ging 2025 erneut zurück. Es wurden 51 Inlandsstraftaten registriert, von denen 19 vollendet wurden – zehn davon konnten aufgeklärt werden. Der entstandene Vermögensschaden stieg hingegen deutlich, um knapp 600.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr, auf etwa 1,1 Millionen Euro. Auch die Zahl sogenannter Auslandsstraftaten nahm deutlich zu (von 389 auf 783 Fälle).
„Die Tätergruppierungen agieren in Teilen hochprofessionell aus dem Ausland, was uns die Ermittlungsarbeit deutlich erschwert. Wir müssen und werden hier wachsam bleiben und insbesondere in der Präventionsarbeit aktiv sein, um potentielle Opfer bestmöglich zu schützen und vor finanziellem Schaden zu bewahren“, so Erny.

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Sexualdelikte – Rückgang bei digitaler Verbreitung

Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gingen um etwa 4 Prozent auf insgesamt 946 Fälle zurück. Der bereits im Vorjahr verzeichnete Rückgang bei der Verbreitung pornografischer Schriften setzte sich auch 2025 fort (um etwa fünf Prozent). Die Zahl der Sexualdelikte im öffentlichen Raum sank ebenfalls um 27 auf nun 368 Fälle. Von 120 angezeigten Vergewaltigungen fanden 24 im öffentlichen Raum statt.

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Straftaten gegen das Leben sinken spürbar

2025 wurden im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe 27 Straftaten gegen das Leben registriert – das sind neun Fälle weniger als im Vorjahr. 22 davon blieben im Versuchsstadium. Häufig handelt es sich um innerfamiliäre oder partnerschaftliche Tatkonstellationen.
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Rauschgiftkriminalität sinkt weiter

Die seit April 2024 geltende Teillegalisierung von Cannabis wirkte sich auch 2025 spürbar auf die Statistik aus: Die Zahl der Rauschgiftdelikte sank erneut um etwa 14 Prozent und verzeichnete somit zum fünften Mal in Folge einen Rückgang. Etwa zwei Drittel der Straftaten ereignete sich im Stadtkreis Karlsruhe – 728 Fälle. Es wurden wie auch im Vorjahr elf drogenbedingte Todesfälle registriert.

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Gewalt gegen Einsatzkräfte leicht gesunken

Die Zahl der Angriffe auf Polizeibeamtinnen und -beamte sank leicht um 3,5 Prozent auf 411 Fälle. 201 Beamtinnen und Beamte erlitten leichte, zwei Polizeibeamte schwere Verletzungen. Die Angriffe ereigneten sich nicht nur bei Zwangsmaßnahmen, sondern zunehmend auch bei alltäglichen Einsätzen wie Verkehrskontrollen oder bei häuslichen Streitigkeiten.
„Diese Tendenz bereitet mir große Sorge. Wenn Einsatzkräfte angegriffen werden, bedeutet dies letztlich einen Angriff auf Menschen, die für Sicherheit in unserer Gesellschaft sorgen – dies ist absolut inakzeptabel“, sagt Polizeipräsidentin Denner.
„Wir erwarten, dass solche Angriffe eindeutig verurteilt und mit aller Konsequenz strafrechtlich verfolgt werden. Unsere Kolleginnen und Kollegen haben Anspruch auf Respekt und Anerkennung, Gewalt und Missachtung sind auf das Schärfste zu verurteilen.“

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Partnergewalt sinkt leicht

Die Zahl der registrierten Fälle häuslicher Gewalt – polizeilich als Partnergewalt definiert – sank um 8,3 Prozent auf nun 1.087 Fälle. Acht von zehn Opfern waren weiblich und die Fallzahlen im Stadt- und Landkreis sind hierbei nahezu gleichmäßig aufgeteilt (531 Stadtkreis, 556 Landkreis Karlsruhe).
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Cyberkriminalität sinkt – Täter werden jünger

Die Cyberkriminalität sank erneut minimal um 1,2 Prozent. Rund ein Viertel aller Tatverdächtigen waren jünger als 21 Jahre, drei Viertel waren männlich. Neben Betrugsstraftaten und Verbreiten pornografischer Schriften nehmen Beleidigungs- und Bedrohungsstraftaten im digitalen Raum zu.

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Fazit: Positive Entwicklung – aber kein Anlass zum Zurücklehnen

„Die Kriminalitätsentwicklung im Jahr 2025 zeigt: Unsere polizeiliche Arbeit ist wirksam, wir konnten die niedrigste Anzahl erfasster Straftaten der vergangenen 20 Jahren verzeichnen. Das lassen wir jedoch nicht einfach auf sich beruhen, im Gegenteil, es spornt uns an, im nächsten Jahr noch besser zu werden“, so Polizeipräsidentin Denner.
„Vor allem bereitet mir große Sorge, dass nahezu täglich Gewalt gegen unsere Polizistinnen und Polizisten verübt wird. Diese Gewaltbereitschaft macht leider auch gegenüber Feuerwehr, Rettungskräften und Mitarbeitern von Behörden nicht halt. Gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern aus Justiz, Kommunen und Gesellschaft müssen wir dem entgegentreten. Denn: Sicherheit ist und bleibt eine Gemeinschaftsaufgabe.“
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Hinweis an die Redaktionen:

Eine detaillierte Übersicht zur Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 des Polizeipräsidiums Karlsruhe finden Sie online unter:

https://ppkarlsruhe.polizei-bw.de/statistiken/

Franz Henke, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mühlacker – Gefährdung im Straßenverkehr durch Alkoholeinfluss

Polizeipräsidium Pforzheim

Mühlacker (ots)

Am Donnerstagabend kam es in Mühlacker zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr eine 39-jährige Renault-Fahrerin gegen 19:00 Uhr die Schulstraße. Hierbei fuhr sie auf der Fahrbahn zu weit rechts. Dahingehend streifte die Dame ein geparktes Fahrzeug. Der Sachschaden beträgt 10.000 EUR.
Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,5 Promille.
Die Fahrerin musste neben einer Blutprobe auch ihren Führerschein abgeben.

Laura Müller, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF/Enzkreis/CW/FDS) Region Nordschwarzwald – Pforzheim sicherstes Polizeipräsidium im Land – Stadt und Landkreise belegen vordere Ränge

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 des Polizeipräsidiums Pforzheim

Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 weist das Polizeipräsidium Pforzheim als das sicherste der 13 Präsidien im Land aus. Mit einer Häufigkeitszahl von 3.543 liegt die Region deutlich unter dem Vorjahreswert von 3.944 und noch weiter unter dem Landesschnitt von 4.902. Die Häufigkeitszahl gibt an, wie viele Straftaten auf 100.000 Einwohner entfallen.
Die Stadt Pforzheim steht unter den kreisfreien Großstädten mit einer Häufigkeitszahl von 5.814 deutlich vor Karlsruhe (7.407) auf Platz 1. Unter den 35 Landkreisen rangiert der Enzkreis in punkto Sicherheit abermals landesweit ganz vorne (2.633). Der Landkreis Calw steht an sechster Stelle (3.042), gefolgt von Freudenstadt (3.186) auf Rang sieben.

Weniger Straftaten – mehr Aufklärung

Die Zahl der erfassten Delikte im Bereich des Polizeipräsidiums Pforzheim sank erneut – auf 21.893 Fälle (2023: 24.537, 2024: 24.366). Gleichzeitig stieg die Aufklärungsquote auf 64,1 %. „Auch wenn es viele Faktoren gibt, die auf die Kriminalitätsentwicklung einwirken – diese Zahlen zeigen vor allem eines: Unsere Kollegen in den Revieren, bei der Kriminalpolizei und der Prävention haben im letzten Jahr einen großartigen Job gemacht“, so Polizeipräsident Christian Dettweiler.
Rund drei Viertel der Tatverdächtigen sind männlich. Der Anteil Nichtdeutscher liegt wie im Vorjahr bei rund 43 %.
Bei den Straftaten gegen das Leben registrierte die Polizei 26 Fälle (Vorjahr: 27). In etwa zwei Dritteln handelte es sich dabei um versuchte Taten. Die Aufklärungsquote liegt bei 96 Prozent.
Erfreulicherweise deutlich gesunken sind Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. 691 Fälle bedeuten ein Minus von 21 Prozent im Vergleich zu 2024 (876). Die Aufklärungsquote blieb mit 90 % hoch. Fast die Hälfte der Fälle betraf das Verbreiten pornografischer Schriften.
Etwas zugenommen haben Körperverletzungsdelikte – von 3.067 im Jahr 2024 auf 3.128 Fälle im Jahr 2025. 92,6 % wurden aufgeklärt. Leichte Körperverletzungen machen rund drei Viertel der Taten aus. Etwa die Hälfte der Tatverdächtigen ist bereits polizeilich bekannt.
Aggressionen, Messerdelikte, Straßenkriminalität
Fast jedes siebte Delikt im öffentlichen Raum ist ein Aggressionsdelikt. Im Vergleich zu 2024 (1.249) gab es in 2025 einen leichten Anstieg auf 1.265 Straftaten. Die Aufklärungsquote liegt hier erneut bei 85 %.
Bei Aggressionsdelikten spielen oft Messer, Reizstoffsprühgeräte und auch Flaschen als Tatmittel eine Rolle. Knapp 40 % aller Straftaten mit Messern wurden im öffentlichen Raum begangen. 85 % der Täter waren Männer und knapp zwei Drittel bereits polizeibekannt. Insgesamt registrierte das Polizeipräsidium 352 Taten, bei denen ein Messer griffbereit vom Täter mitgeführt wurde (2024: 305 Fälle).
Bei der Straßenkriminalität machen Sachbeschädigungen und Diebstähle rund 85 % aller Fälle aus. Diese Straftaten sind deutlich rückläufig und mit 3.135 auf dem zweitniedrigsten Stand der letzten zehn Jahre. Die Aufklärungsquote blieb mit rund 23 % stabil.
Dettweiler führt die Entwicklung auch auf das 2023 gestartete Konzept #SicherLeben zurück: „Mit offener Präsenz, verdeckten Maßnahmen, gezielter Präventionsarbeit und Schwerpunktkontrollen konnten wir Tatserien stoppen, Täter dingfest machen und die Straßenkriminalität von 2024 auf 2025 um 25 % senken.“ Dettweiler weiter: „Ende 2024 hat der Gesetzgeber das Waffenrecht geändert. Nun sind verdachtsunabhängige Kontrollen zum Waffen- und Messerführungsverbot etwa auf Weihnachtsmärkten möglich. Wir sind präsent und kontrollieren auch immer wieder auf Veranstaltungen und im öffentlichen Personennahverkehr.“

Gewalt zu Hause – und gegen die Polizei

Fälle der „Häuslichen Gewalt“ weisen ein Plus um 7,5 % auf. Dies ist ein neues Zehnjahreshoch mit 1.155 Straftaten. 80 % der Opfer sind Frauen. Nach wie vor dürfte ein geändertes Anzeigeverhalten mitursächlich für den Anstieg sein.
Etwas rückläufig ist die Gewalt gegen Polizeibeamte. 2025 waren dies 207 und im Vorjahr 221 Straftaten. Verletzt wurden hierbei insgesamt 138 Mitarbeiter. Fast drei Viertel der Tatverdächtigen waren bereits polizeibekannt, jeder Zweite stand unter Alkoholeinfluss.

Cybercrime, Betrug und Drogen

Im Bereich Cybercrime gab es mit 2.067 Straftaten ein deutliches Minus von 18,8 %. Der finanzielle Schaden stieg jedoch auf über vier Millionen Euro. Erfreulich: Die Aufklärungsquote konnte um über 11 % auf nunmehr 76,1 % gesteigert werden. „Die zunehmende Digitalisierung bietet eine wachsende Angriffsfläche für ausgeklügelte Angriffsmethoden.
Die Anonymität von Kryptowährungen und der Einsatz künstlicher Intelligenz erweitern die Möglichkeiten teils skrupellos agierender Täter“ erläutert Pforzheims Kripochef Thomas Gerth.
Die Fallzahlen der Betrugsmasche „Falscher Polizeibeamter“ sind rückläufig. 88,5 % blieben im Versuchsstadium stecken – sicherlich auch ein Ergebnis der Informationen durch die polizeiliche Präventionsarbeit. In nur elf Fällen waren die Täter erfolgreich. Gesamtschaden: 190.000 Euro, über eine halbe Million weniger als 2024. Die Aufklärungsquote liegt bei nur 4,2 %, da die Taten meist aus Callcentern im Ausland begangen werden. „Skrupellose Täter setzen ihre Opfer zu Teilen über Stunden massiv unter Druck, überrumpeln diese und stehlen deren hart Erspartes“, so Gerth. „Mit ständiger Präventionsarbeit, verdeckten Maßnahmen und guter Zusammenarbeit mit anderen Behörden bleiben wir aber am Ball.“
Auch bei der Rauschgiftkriminalität zeigt sich ein Rückgang: Von 639 Fällen (2024) auf 549 in 2025. Die Cannabislegalisierung im April 2024 spielt hier eine maßgebliche Rolle. Im Präsidiumsbereich gab es vier Rauschgifttote, zwei mehr als im Vorjahr.

Einbrüche, Wirtschaftskriminalität, Prävention
38,5 % der Wohnungseinbruchsdiebstähle blieben im Versuchsstadium stecken, was Gerth auf die verstärkte Aufmerksamkeit der Bevölkerung und eine bessere technische Einbruchsprävention zurückführt. 2025 kam es zu 273 Straftaten, womit man unter dem Schnitt der letzten zehn Jahre liegt. Täter machten sich zumeist an Fenster und Türen zu schaffen und versuchten diese aufzuhebeln.
Mit 295 Straftaten stieg die Wirtschaftskriminalität im Vergleich zu 2024 leicht an. Der Schaden lag bei rund 15 Millionen Euro, etwa zwei Millionen über dem Vorjahr.
„Überall dort präsent sein, wo wir gebraucht werden“, so das Motto der Präventionsarbeit des Polizeipräsidiums Pforzheim. In 2025 erreichte das Präsidium tausende Bürgerinnen und Bürger in unterschiedlichen Projekten und Veranstaltungen der Kriminalprävention. Das Portfolio reicht von Beratungen zu Sucht und Social Media bis zu Einbruchsschutz und Vorträgen in der Gewalt- und Seniorenprävention.

Unter nachfolgendem Link ist der Analysebericht der Polizeilichen Kriminalstatistik abrufbar:
https://pppforzheim.polizei-bw.de/3d-flip-book/kriminalstatistik-2025/

Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle

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POL-Pforzheim: Polizeipräsidium Pforzheim bereitet sich auf Einsatz am 23. Februar vor – Appell an alle teilnehmenden Personen zur friedlichen Meinungskundgabe bei den Versammlungen

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Die Einsatzvorbereitungen des Polizeipräsidiums Pforzheim im Zusammenhang mit den Gedenkveranstaltungen zum 81. Jahrestag der Zerstörung der Stadt Pforzheim sind weitgehend abgeschlossen.

Es sind im Stadtgebiet Pforzheim mehrere Versammlungen sowie ein Aufzug angemeldet worden. Die Polizei rechnet am Montag mit friedlichen Kundgebungen, temporäre Verkehrseinschränkungen in den Bereichen der Pforzheimer Innen-, Ost- und Nordstadt sind jedoch am Nachmittag zu erwarten. „Vorbereitet sind wir auf alles, schöpfen wir doch aus einem großen Erfahrungsschatz für diesen Einsatzanlass. Gewohnt gut ist der enge Austausch mit den zuständigen Behörden sowie der Feuerwehr und dem Rettungsdienst. Unser Ziel ist es, einen reibungslosen und störungsfreien Ablauf der Veranstaltungen sicherzustellen. Wir rufen alle Teilnehmer dazu auf, ihr Versammlungsrecht gewaltfrei und respektvoll, gerade im Hinblick auf den geschichtlichen Hintergrund dieses Jahrestages, auszuüben“, sagt Polizeidirektor Marc Unger, dessen Abteilung den Einsatz beim Polizeipräsidium Pforzheim federführend vorbereitet.

Im Zuge der Gefahrenabwehr oder Strafverfolgung kann die Polizei am 23. Februar auch Drohnen zum Einsatz bringen.

Aktuelle Informationen, insbesondere zur möglichen Drohnennutzung, werden am Einsatztag über die sozialen Netzwerke der Polizei Pforzheim verbreitet.

Alexander Uhr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Bruchsal/Rheinstetten – Angebliche Handwerker erbeuten Bargeld – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nach derzeitigem Ermittlungsstand gaben sich in Bruchsal und Rheinstetten bislang unbekannte Männer als Handwerker aus und erbeuteten Bargeld und Wertgegenstände.

Ein bislang unbekannter Täter verschaffte sich mutmaßlich in betrügerischer Absicht gegen 13:10 Uhr Zutritt zu einer Wohnung in der Schloßstraße in Bruchsal. Hierbei gelang es dem Täter eine 90-jährige Frau unter dem Vorwand, Reparaturen tätigen zu müssen, zu täuschen und anschließend einen dreistelligen Bargeldbetrag und zwei Mobiltelefone zu erbeuten.

Ein ähnlich gelagerter Trickdiebstahl ereignete sich am selben Tag in Forchheim in der Vogesenstraße. Gegen 14:30 Uhr gaben sich zwei Männer als angebliche Wasserwerker aus und täuschten ebenfalls vor, Handwerksarbeiten durchführen zu müssen.
Nachdem die Betrüger die Wohnung verließen, stellte die 81-Jährige das Fehlen mehrerer tausend Euro Bargeld fest und alarmierte die Polizei.

Ob die beiden Taten in Zusammenhang miteinander stehen bedarf weiterer Ermittlungen.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen haben, sich unter 0721 666-5555 beim Kriminaldauerdienst Karlsruhe zu melden.

Aus aktuellem Anlass rät die Polizei:

   -	Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach schnellen 
Entscheidungen, Kontaktaufnahme mit Fremden sowie Herausgabe von 
persönlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen.
   -	Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie 
den Hörer auf. So werden Sie Betrüger los.
   -	Wählen Sie die 110 und teilen Sie den Sachverhalt mit. Benutzen 
Sie nicht die Rückruftaste, da Sie sonst unter Umständen wieder bei 
den Tätern landen. -	Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre 
persönlichen und finanziellen Verhältnisse.
   -	Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie 
vertrauen.

Weitere Informationen und Präventionstipps finden Sie unter:
www.polizei-beratung.de

Ogulcan Bozkurt – Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Karlsbad – Polizeibeamtin bei Widerstand dienstunfähig verletzt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bei einem Polizeieinsatz am Mittwochabend leistete ein 42-jähriger Mann erheblichen Widerstand und verletzte eine Polizeibeamtin, die ihren Dienst anschließend nicht mehr fortsetzen konnte.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge gerieten in der Haydnstraße gegen 18:30 Uhr drei Personen in eine körperliche Auseinandersetzung. Der spätere Beschuldigte befand sich offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand und flüchtete anschließend mit seinem Pkw. Kurze Zeit später sichteten Beamte des Polizeireviers Ettlingen das Fahrzeug in der Narzissenstraße und kontrollierten den Mann.

Im Rahmen der weiteren Maßnahmen leistete der 42-Jährige den Aufforderungen der Beamten zunächst keine Folge, woraufhin ihn die Polizisten nur unter erheblicher Kraftaufwendung zu Boden brachten. Hiergegen setzte sich der Beschuldigte zur Wehr und verletzte dabei eine Beamtin an der Hand.

Aufgrund der Verletzungen konnte sie ihren Dienst nicht mehr fortsetzen.

Der Aggressor wurde im Anschluss in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht.

Er muss sich nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

Anna Breite-Diehl, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stadt- und Landkreis Karlsruhe – Prävention aktuell: Mehr Sicherheit auf dem Schulweg – Die Polizei Karlsruhe sensibilisiert Eltern bei Kontrollaktionen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Das Referat Prävention beim Polizeipräsidium Karlsruhe führte seit Jahresbeginn verstärkt Verkehrskontrollen im Umfeld mehrerer Grundschulen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe durch. Ziel der Maßnahmen war und ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit für Schülerinnen und Schüler sowie die Sensibilisierung von Eltern für die Gefahren rund um das Thema „Elterntaxi“.

Die insgesamt zehn Kontrollaktionen fanden gezielt zu den morgendlichen Bringzeiten statt. Uniformierte Polizeibeamte suchten bewusst das direkte Gespräch mit Eltern und anderen Verkehrsteilnehmenden. Dabei stand die offene Kommunikation unter dem Motto „Dialog statt Knöllchen“ im Vordergrund. In rund 200 verkehrserzieherischen Gesprächen wurde auf das Gefährdungspotenzial hingewiesen, das mit dem Halten und Rangieren unmittelbar vor dem Schulgelände entsteht. Denn der gut gemeinte Service für das eigene Kind stellt häufig eine Gefahr für andere Kinder dar. Und wenn sich dies alles zudem in der Dunkelheit abspielt, ist das Risiko noch höher. In den Gesprächen händigten die Einsatzkräfte ergänzend Flyer zum Thema „Elterntaxi“ aus, die den Vorteil des Verzichts auf Elterntaxis beleuchten und praktische Tipps enthalten.

Die Resonanz der angesprochenen Verkehrsteilnehmenden war überwiegend positiv und der Großteil der Eltern hatte Einsicht in die Notwendigkeit der Maßnahmen. Doch nicht immer brachten die Angesprochenen Verständnis für die Aktion auf, weshalb an einzelnen Schulen die Kontrollen mit Unterstützung der Verkehrspolizei wiederholt wurden.

Obwohl der präventive Ansatz im Vordergrund stand, mussten dennoch in Einzelfällen Sanktionen auf das Fehlverhalten ausgesprochen werden. Hierbei handelte es sich beispielsweise um unzulässiges Halten auf Gehwegen, vor Feuerwehrzufahrten, auf Sperrflächen sowie an Engstellen.

Die Polizei weist darauf hin, dass die Selbstständigkeit von Kindern gefördert wird, wenn sie ihren Schulweg zu Fuß bewältigen. Zudem wird mit dem Absetzen der Kinder in ausreichender Entfernung zur Schule die unübersichtliche Verkehrssituation zu den Bring- und Abholzeiten vor den Bildungseinrichtungen merklich entschärft.

Das Polizeipräsidium Karlsruhe wird die Kontroll- und Aufklärungsmaßnahmen auch in Zukunft fortsetzen, um die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr nachhaltig zu verbessern.

Weitere Informationen:

Für Eltern, die gemeinsam mit ihren Kindern den sicheren Schulweg trainieren möchten, bietet die Internetseite www.gib-acht-im-verkehr.de umfassendes Informationsmaterial und zahlreiche Tipps. In den Videos erhalten Eltern zudem praktische Ratschläge für verschiedene Situationen im Straßenverkehr.

Für Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Referats Prävention beim Polizeipräsidium Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721 666-1201 zur Verfügung.

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Engelsbrand – Unbekannter Schaum im Grösseltal

Polizeipräsidium Pforzheim

Engelsbrand (ots)

Aufgrund größerer Mengen Schaum ist die Landesstraße 338 am Mittwochmittag vorübergehend gesperrt worden.

Der Polizei wurde gegen 13:30 Uhr Schaum auf der Landesstraße 338 zwischen Engelsbrand und Neuenbürg gemeldet, welcher aus einem Kanalschacht hervortrat.
Beim Eintreffen der Beamten bedeckte der Schaum bereits die gesamte Fahrbahn.
Auch an weiteren Örtlichkeiten in der Nähe konnte der Schaum festgestellt werden.
Durch die Feuerwehr wurde der Kanalschacht auf der Landesstraße 338 verschlossen. Die Landesstraße war für rund eineinhalb Stunden vollgesperrt.
Die Ermittlungen wurden durch den Arbeitsbereich Gewerbe Umwelt des Polizeipräsidiums Pforzheim übernommen. Durch die Beamten werden die Herkunft und Art der Substanz sowie die Auswirkungen geprüft.

Zeugen, die in diesen Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Neuenbürg unter der Telefonnummer 07082 7912-0 zu melden.

Janina Riedinger, Pressestelle

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