Am Samstag, 28.02.2026 kurz vor 17:00 Uhr kam es zum Brand eines Wohnhauses in der Illinger Straße in Schützingen. Die 78jährige Bewohnerin kam mit Verdacht einer leichten Rauchgasintoxikation vorsorglich in ein Krankenhaus. Ein Übergreifen auf die direkt benachbarte Häuser und Scheunen konnten durch die Feuerwehr verhindert werden. Zur Brandursache kann derzeit noch nichts gesagt werden. Das Gebäude ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar, der Sachschaden wird auf ca. 250.000 EUR geschätzt.
Die freiwilligen Feuerwehren Illingen, Mühlacker und Vahingen / Gündelbach waren mit 72 Mann und 17 Fahrzeugen vor Ort.
Am Samstag, 28.02.2026 gegen 10:00 Uhr kam es zu einem Brand in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Hermannstraße in Pforzheim. Hierbei erlitt eine 62jährige Bewohnerin starke Verbrennungen im Gesicht und musste zur weiteren Behandlung mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Stuttgart gebracht werden. Die weiteren fünf Bewohner des Hauses konnten aus dem Gebäude evakuiert werden. Nach Untersuchung durch den Rettungsdienst bleiben diese unverletzt. Die Brandwohnung sowie die darüber und darunter liegenden Wohnungen wurden durch den Brand unbewohnbar. Die betroffenen Bewohner kamen eigenständig anderweitig unter. Der am Gebäude entstandene Sachschaden wird auf 150.000 bis 200.000 EUR geschätzt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde der Brand durch eine von der 62jährigen Bewohnerin verwendeten und hierbei explodierten E-Zigarette ausgelöst.
Die Feuerwehr Pforzheim war mit acht Fahrzeigen und 28 Einsatzkräften vor Ort.
Am frühen Samstagmorgen (28.02.2026) kam es auf der Landesstraße 346 zwischen Schömberg und Igelsloch zu einem schweren Verkehrsunfall bei dem zwei Menschen ihr Leben verloren und zwei weitere schwerverletzt wurden.
Ersten Ermittlungen nach befuhr ein 38-jähriger Audi-Fahrer gegen 02.50 Uhr die Landesstraße von Igelsloch in Richtung Schömberg. Im Fahrzeug saßen weitere drei Mitfahrer.
In einer langgezogenen Linkskurve, auf Höhe Oberlengenhardt, verlor der Fahrer die Kontrolle über den Audi und schleuderte im weiteren Unfallverlauf gegen eine Straßenlaterne und einen kleinen Baum.
Schlussendlich prallte der Audi seitlich mit einem größeren Baum zusammen und kam zum Stehen.
Durch den Unfall wurde der 38-jährige Fahrer und seine 18-jährige Beifahrerin tödlich verletzt.
Die beiden 19 und 24 Jahre alten männlichen Mitfahrer im Fahrzeugfond wurden schwerverletzt, wovon einer von ihnen mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert wurde.
Am Audi entstand Totalschaden in Höhe von 60.000 Euro.
Zur Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens wurde ein Sachverständiger eingesetzt.
Hierbei wird auch geprüft inwiefern überhöhte Geschwindigkeit zu diesem schweren Unfall geführt haben könnte.
Die Landesstraße war für die Unfallaufnahme und Reinigungsarbeiten bis 08.00 Uhr in beide Richtungen gesperrt.
Die Feuerwehr war mit 58 Kräften, 8 Fahrzeugen, der Rettungsdienst mit drei RTW und drei NEF und einem Rettungshubschrauber mit insgesamt 24 Kräften vor Ort.
In der Nacht auf Freitag gerieten auf bislang noch ungeklärte Art und Weise mehrere Paletten in einer Lagerhalle in Karlsruhe-Durlach in Brand.
Ein Zeuge meldete gegen 04:20 Uhr über den Notruf eine Rauchentwicklung aus einem Haus in der Ottostraße.
Die umgehend alarmierte Feuerwehr löschte den Brand, welcher nach derzeitigen Erkenntnissen von mehreren mit Kartonagen beladenen Holzpaletten ausging. Aufgrund der Rauch- und Rußentwicklung erlitt das Gebäude zum Teil erhebliche Beschädigungen. Verletzt wurde niemand.
Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht beziffert werden und ist ebenso wie die genaue Brandursache Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter 0721 666 5555 telefonisch mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Unbekannte Täter brachen am Donnerstagabend in ein Wohnhaus in der Knittlinger Straße in Bretten-Ruit ein.
Die Täter verschafften sich zwischen 19:20 Uhr und 20:55 Uhr über ein Fenster im Obergeschoss gewaltsam Zutritt in das Innere des Hauses. Anschließend durchsuchten die Diebe sämtliche Räumlichkeiten und entwendeten Bargeld.
Die Höhe des entstandenen Diebstahl- und Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
Unbekannte Täter brachen am Donnerstag, in der Zeit zwischen 13:30 Uhr und 14:50 Uhr, in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Straße „Lindenplatz“ in Karlsruhe-Mühlburg ein.
Die Täter durchsuchten in mehreren Räumen die Schränke und Schubladen. Auf Ihrem Beutezug entwendeten die Diebe Bargeld sowie Schmuck.
Die Höhe des entstandenen Diebstahl- und Sachschadens wird derzeit noch ermittelt.
Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter der Rufnummer 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
Mit Blick auf die bevorstehende Urlaubssaison steigt bei vielen Menschen die Vorfreude auf Sonne, Wärme und Meer. Entsprechend groß ist das Interesse an Angeboten für Pauschalreisen, Cluburlauben oder Ferienhäusern. Reiseveranstalter werben mit Frühbucherrabatten, Reiseportale sowie Preisvergleichsseiten bieten eine Vielzahl von Angeboten. Die Preise ändern sich häufig innerhalb kurzer Zeit und attraktive Unterkünfte sind schnell vergriffen. Der entstehende Zeitdruck verleitet zu vorschnellen Buchungen. Ob ein Angebot seriös ist, lässt sich jedoch nicht immer auf den ersten Blick erkennen.
Kriminelle nutzen diese Situation gezielt aus. Sie inserieren häufig Ferienimmobilien in beliebten Urlaubsorten, die tatsächlich nicht existieren. Nach der Buchung fordern sie die vollständige Zahlung im Voraus. Bei der Anreise stehen Geschädigte vor verschlossenen Türen – ohne Unterkunft und ohne Ansprechpartner. Das überwiesene Geld ist in vielen Fällen verloren.
Um sich vor Betrug zu schützen, sollten Sie bei der Online-Buchung folgende Hinweise berücksichtigen:
Auffällig niedriger Preis:
Liegt der Preis deutlich unter dem ortsüblichen Niveau vergleichbarer Unterkünfte, ist Vorsicht geboten. Vergleichen Sie Angebote am gleichen Ort und im selben Zeitraum.
Fehlendes oder widersprüchliches Impressum:
Fehlen Angaben zu Firmensitz, Steuernummer oder zur verantwortlichen Person, sollten Sie von einer Buchung Abstand nehmen. Überprüfen Sie die hinterlegten Daten über eine Suchmaschine, da Impressumsangaben auch gefälscht sein können.
Gefälschte Bilder:
Fotos der Unterkunft oder der Umgebung können kopiert oder mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt sein. Eine umgekehrte Bildersuche kann Hinweise auf Mehrfachverwendungen liefern.
Erreichbarkeit prüfen:
Wenn die Kommunikation nur über E-Mail oder Messenger erfolgt und keine gültige Telefonnummer hinterlegt ist, spricht dies gegen die Seriosität.
Sichere Zahlungswege wählen:
Besteht der Anbieter ausschließlich auf Vorkasse per Überweisung oder Bargeldtransferdienste, ist Vorsicht geboten. Nutzen Sie gesicherte Zahlungsarten wie Lastschrift oder Kreditkarte, die im Ernstfall Rückbuchungen ermöglichen.
Verschlüsselte Verbindung nutzen:
Geben Sie persönliche Daten nur über eine gesicherte Internetverbindung (https in der Eingabezeile) ein.
Umgang mit Ausweiskopien:
Prüfen Sie kritisch, ob die Übermittlung von Ausweiskopien oder sensiblen Bankdaten tatsächlich erforderlich ist. Kriminelle nutzen diese Daten häufig für weitere Straftaten unter Ihrem Namen.
Wer einen Betrug vermutet oder bereits geschädigt wurde, sollte umgehend den Betreiber des Buchungsportals informieren, die Bank oder den Zahlungsdienstleister für eine mögliche Rückholung kontaktieren und Anzeige bei der Polizei erstatten.
Weitere Informationen zum Thema Betrug im Internet finden Sie im Internet unter www.polizei-beratung.de.
Für Rückfragen stehen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Referats Prävention beim Polizeipräsidium Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721 666-1201 zur Verfügung.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
In einem bereits seit dem Jahr 2024 in Hessen gesondert geführten Ermittlungsverfahren aufgrund illegalen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln ergaben sich Hinweise auf einen in Oberhausen-Rheinhausen wohnhaften 57-jährigen mutmaßlichen Drogendealer.
Ermittlungen der Kriminalpolizei Karlsruhe erhärteten diesen Tatverdacht, sodass am frühen Mittwochmorgen ein von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erwirkter Durchsuchungsbeschluss für die Wohnanschrift des Beschuldigten mit Unterstützung von Spezialeinsatzkräften vollzogen wurde.
Im Rahmen der Durchsuchung stellten die Beamten unter anderem 600 Gramm Kokain, über 200 Gramm Chrystal Meth und eine Vielzahl weiterer Betäubungsmittel sicher. In zahlreichen Behältnissen verstaute der Beschuldigte zudem Bargeld in Höhe von etwa einer Million Euro sowie mehrere Schusswaffen, die ebenfalls sichergestellt wurden.
Der 57-Jährige wurde am Donnerstag einem Haftrichter des Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe Haftbefehl erließ und den Vollzug der Untersuchungshaft gegen den Beschuldigten anordnete.
Am Morgen des 25.02.2026 wurde ein lebloser Mann in einem geparkten Fahrzeug in Neuenbürg aufgefunden. Die bisherigen Gesamtumstände begründen den Anfangsverdacht eines Tötungsdelikts. In diesem Zusammenhang sucht die Sonderkommission Zeugen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand stellte ein Spaziergänger am 25. Februar 2026, kurz vor 07:30 Uhr, einen mutmaßlich leblosen Mann in einem Fahrzeug fest. Der Pkw, ein weißer Ford S-Max, stand auf einem Parkplatz in der Turnstraße in Neuenbürg. Die unvermittelt eingeleiteten polizeilichen Maßnahmen, unter Hinzuziehung von Kräften der Kriminalpolizeidirektion Calw, ergaben erste Anhaltspunkte für ein mögliches Fremdverschulden.
Noch am selben Nachmittag wurde die Sonderkommission „Motor“ eingerichtet. Dieser gehören mehrere Duzend Kolleginnen und Kollegen der Kriminalpolizeidirektion Calw an.
Die umfangreichen Ermittlungen werden vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg und der Rechtsmedizin Heidelberg unterstützt.
Insbesondere zur Todesursache des Mannes aus dem Enzkreis und den weitergehenden Begleitumständen können derzeit keine Angaben gemacht werden.
Die Sonderkommission Motor sucht in diesem Zusammenhang Zeugen!
Wer hat seit den späten Nachmittagsstunden des 24. Februar 2026 bis zum darauffolgenden Morgen Wahrnehmungen zum geparkten Fahrzeug, einem weißen Ford S-Max (Erstzulassung 2020, siehe Vergleichsbild) gemacht? Gab es im Umfeld des öffentlichen Parkplatzes in der Turnstraße auffällige Personen oder Fahrzeugbewegungen?
Von Interesse sind ebenso mögliche Kameraaufnahmen (auch von entsprechend ausgestatteten Fahrzeugen) im Umfeld des Fundorts und den jeweiligen Anfahrtswegen in Richtung Turnstraße. Zeugen können sich an den Kriminaldauerdienst Pforzheim unter der Rufnummer 07231 186 4444 wenden. Für schriftliche Hinweise nutzen sie die E-Mailadresse: pforzheim.pp@polizei.bwl.de
Christian Schwab, Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim
Benjamin Koch, Pressestelle des Polizeipräsidium Pforzheim
Am Mittwochmorgen brachen bislang unbekannte Täter in ein Reihenhaus im Hammäcker in Karlsruhe-Daxlanden ein.
Nach bisherigem Kenntnisstand gelangten die Täter in der Zeit zwischen 08:00 Uhr und 08:20 Uhr vermutlich über das Glasdach der Terrasse an ein Fenster im ersten Obergeschoss. Die Einbrecher öffneten dieses gewaltsam, um sich Zutritt in die Räumlichkeiten zu verschaffen.
Ob Gegenstände entwendet wurden, wird momentan noch ermittelt.
Zeugen wurden im genannten Zeitraum auf einen weißen Transporter sowie mehrere männliche Personen aufmerksam.
Ob diese Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Einbruch stehen, ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Die Polizei ist auf der Suche nach weiteren Hinweisgebern. Diese werden gebeten, sich telefonisch mit der Kriminalpolizei unter 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.