Der Verkehrsdienst Pforzheim hat zwischen Freitag, 15:00 Uhr, und Mittwoch,10:15 Uhr, die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Kreisstraße 4538 überwacht.
Erfreulicherweise fielen nur 60 Verkehrsteilnehmer von 13623 gemessenen Fahrzeugen fielen mit überhöhter Geschwindigkeit auf. Die höchste gemessene Geschwindigkeit eines Pkw-Fahrers betrug, bei erlaubten 70 km/h, 118 km/h. Es muss lediglich ein Pkw-Fahrer mit einem Fahrverbot rechnen.
Hinweis:
Die Polizei wird die Kontrollen, zur Einhaltung der Verkehrsregeln sowie weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit beziehungsweise für ein sicheres Miteinander auf den Straßen, fortführen, auch deshalb, da zu schnelles Fahren weiterhin eine der Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.gib-acht-im-verkehr.de.
Unbekannte sind zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen gewaltsam in eine Baustelle am Klärwerk in Königsbach eingedrungen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich die Diebe in der Zeit zwischen 19:00 Uhr und 07:30 Uhr Zutritt zu der in der Remchinger Straße gelegenen Baustelle. Dort flexten sie mehrere Container auf und entwendeten daraus diverse Werkzeuge. Der Gesamtschaden und die genauen Werkzeuge sind noch nicht ermittelt.
Die Polizei bittet Zeugen, welche verdächtige Beobachtungen machen konnten, sich unter der Telefonnummer 07231 186-3211 beim Polizeirevier Pforzheim-Nord zu melden.
Unbekannte sind zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen gewaltsam in Büroräumlichkeiten in Enzberg eingedrungen und haben die Räumlichkeiten nach Wertgegenständen durchsucht.
Nach bisherigem Ermittlungsstand verschaffte sich eine bislang unbekannte Täterschaft zwischen 16:30 Uhr und 04:50 Uhr über ein zuvor aufgehebeltes Fenster Zugang zu den Büroräumen eines in der Kanalstraße gelegenen Betriebs. Aus dem Inneren wurde eine Bohrmaschine im Wert von rund 200 Euro entwendet. Ob noch weiteres entwendet ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagvormittag in Karlsruhe-Neureut wurde ein 84-jähriger Pedelec-Fahrer von einem Pkw erfasst und schwer verletzt.
Nach bisherigem Kenntnisstand fuhr eine 46-jährige BMW-Fahrerin gegen 10:00 Uhr auf der Linkenheimer Landstraße in Fahrtrichtung Norden. Der Pedelec-Fahrer kam offensichtlich auf dem Fuß- und Radweg aus Richtung Moldaustraße und hielt wohl zunächst an der Ampelanlage Linkenheimer Landstraße / Neureuter Querallee bei Rotlicht an.
Aus bisher unbekannten Gründen fuhr der 84-Jährige nach Zeugenangaben kurz darauf wohl trotz der immer noch für ihn geltenden Rotphase an und wurde von dem herannahenden Pkw im Frontbereich erfasst.
Der 84-Jährige wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Pkw-Lenkerin erlitt wohl einen Schock, der ärztlich versorgt wurde.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und die notwendigen Rettungsmaßnahmen war die Linkenheimer Landstraße im Kreuzungsbereich für etwa 90 Minuten teilweise gesperrt. Der Fahrzeugverkehr konnte örtlich umgeleitet werden.
Es entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 8.500 Euro.
Am Mittwochabend hat ein Unbekannter eine Tankstelle in Calmbach überfallen und ist danach zu Fuß geflüchtet.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen betrat der Täter gegen 21:50 Uhr die in der Kleinenztalstraße gelegene Tankstelle und forderte von einer Mitarbeiterin unter Vorhalt eines Küchenmessers die Herausgabe von Bargeld. Die Frau packte dem Mann einen niedrigen vierstelligen Betrag in eine von ihm mitgeführte Herrenhandtasche. Im Anschluss verließ der maskierte Täter das Tankstellengelände zu Fuß in Richtung B 294. Die Mitarbeiterin blieb bei dem Überfall unverletzt.
Beschreibung des Unbekannten:
- männlich
- etwa 170 cm groß
- zwischen 20 und 25 Jahre alt
- maskiert mit ovaler Sonnenbrille und schwarzem Tuch mit Muster
bzw. Aufdruck in beige oder gold über Mund und Nase
- war bekleidet mit einer schwarzen Winterjacke und einem
Kapuzenpullover darunter sowie einer schwarzen Jeans
- führte eine schwarze Tasche mit sich
Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen sowie Zivifahrzeugen konnte die Person nicht mehr angetroffen werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
- Bei akuter Bedrohung, wählen Sie 110! Die Polizei wird alles
Erforderliche tun, um Sie zu schützen.
- Zeigen Sie die Straftat bei der Polizei an. Eine Strafanzeige
können Sie bei jeder Polizeidienststelle erstatten.
- Prägen Sie sich nach Möglichkeit Aussehen und Bekleidung des
Täters oder der Täterin sowie besondere Merkmale ein. Dazu
gehören zum Beispiel Brille, Tätowierung, Frisur oder
Fluchtmittel wie Auto, Fahrrad, Bahn, die Fluchtrichtung,
mögliche Bewaffnung sowie den Ablauf der Tat. So können Sie dazu
beitragen, den Täter oder die Täterin zu fassen.
- Gibt es Zeugen? Bitten Sie Passanten oder andere Beobachter des
Raubes, sich als Zeuge oder Zeugin zur Verfügung zu stellen und
notieren Sie sich deren Personalien.
- Wenn Sie beim Raub verletzt wurden, lassen Sie Ihre Verletzungen
medizinisch behandeln und dokumentieren. Sie sollten sich von
Ihrem Hausarzt, einem Facharzt oder in einem Krankenhaus
behandeln lassen. Hier werden Ihre Verletzungen zugleich
dokumentiert. Dieses Attest kann sowohl im Strafverfahren als
auch für die Durchsetzung Ihrer Interessen (Schmerzensgeld,
Verdienstausfall etc.) als Beweismittel von Bedeutung sein. Die
Kosten für die Behandlung übernimmt in der Regel Ihre
Krankenversicherung.
- Wenn es mit dem Täter oder der Täterin unmittelbaren
Körperkontakt gab, waschen Sie die betroffene Körperstelle bzw.
Ihre Kleidung bitte nicht. Denn nur so können mögliche Spuren
gesichert werden. Haben Sie den Täter oder die Täterin durch
Ihre Gegenwehr verletzt, z.B. durch kratzen? Dann waschen Sie
sich auch hier nicht, sondern lassen Sie die Spuren bei der
Polizei sichern.
Ein 60-jähriger Mann hat sich am Montagmittag im Rahmen von Arbeitsmaßnahmen in Bretten-Gölshausen in der Gewerbestraße schwer verletzt. Er erlag am frühen Abend seinen Verletzungen.
Ersten Erkenntnissen zufolge arbeitete der 60-Jährige gegen 14:15 Uhr auf einer Baustelle an einem Container, welchen er offenbar bis auf eine Höhe von 2,5 Metern bestieg. Aus bislang noch ungeklärter Ursache verlor der Mann in der Folge offenbar das Gleichgewicht und stürzte kopfüber auf den asphaltierten Boden.
Der Rettungsdienst brachte den Mann in ein Krankenhaus, wo er jedoch gegen 18.00 Uhr an den Folgen des Sturzes verstarb.
Eine 15-jährige Fußgängerin ist am vergangenen Freitagmittag bei einem Unfall leicht verletzt worden.
Nach derzeitigem Kenntnisstand beabsichtigte das Mädchen gegen 13:30 Uhr die Zerrennerstraße in der Innenstadt in Pforzheim zu überqueren. Kurz bevor sie an der anderen Straßenseite ankam wurde sie von dem Außenspiegel und rechten Vorderrad eines vorbeifahrenden Fahrzeuges gestreift. Hierdurch stürzte sie zu Boden und zog sich leichte Verletzungen zu. Nach einer kurzen Konversation mit der 15-Jährigen fuhr die Verursacherin in unbekannte Richtung davon.
Bei der Unfallverursacherin soll es sich um eine etwa 30 Jahre alte Frau gehandelt haben. Sie trug dunkles, kurzes Haare und eine Brille. Die Frau war mit einem roten, kleinen Fahrzeug unterwegs.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim unter der Rufnummer 07231 186-3111 zu melden.
Am Donnerstagmorgen, den 10.10.2024, wurde ein Fußgänger durch einen Unfall schwerverletzt.
Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde gegen 09:30 Uhr, ein 72-jähriger Mann beim Überqueren des Bahnhofplatzes in Horb von einem Fahrzeug erfasst. Zunächst gingen der Mann und der Verursacher davon aus, dass es ein folgenloser Zusammenstoß war, da keine Verletzungen und Schmerzen vorlagen. Daraufhin begleitete der Fahrer den Mann nach Hause. Am Nachmittag desselben Tages konnte dieser jedoch aufgrund von Schmerzen nicht mehr laufen und musste ärztlich im Krankenhaus versorgt werden.
Aufgrund nicht ausgetauschter Personalien wird nun der Unfallverursacher oder Zeugen gebeten sich unter der Telefonnummer 07451/96-0 mit dem Polizeirevier Horb in Verbindung zu setzen. Der Fahrer war zum Unfallzeitpunkt mit einem weißen Kleinbus mit einer blauen Aufschrift unterwegs.
Mit Alkoholeinfluss haben Polizeibeamte in der Dienstagnacht einen Mercedesfahrer aus dem Verkehr gezogen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 51-jähriger Mercedesfahrer gegen 22:00 Uhr die L401 in Richtung Baiersbronn. Hierbei meldete ein aufmerksamer Bürger, dass der Mercedesfahrer Schlangenlinien fährt. Letztendlich konnte er von Beamten des Polizeireviers Freudenstadt auf der Ruhesteinstraße angetroffen werden. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde starker Alkoholgeruch festgestellt. Ein Atemalkoholvortest konnte jedoch aufgrund des betrunkenen Zustandes des Mannes nicht durchgeführt werden. Daraufhin wurde eine Blutentnahme im Krankenhaus angeordnet. Der Fahrer muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Trunkenheit verantworten und mit führerscheinrechtlichen Maßnahmen rechnen.
Allgemeine Hinweise Ihrer Polizei:
Ab 0,3 Promille kann von einer sogenannten „relativen Fahruntüchtigkeit“ gesprochen werden. Kommen ab diesem Promillewert noch alkoholbedingte Fahrfehler oder ein dadurch verursachter Verkehrsunfall mit Personenschaden oder entsprechendem Sachschaden hinzu, hat die Fahrerin oder der Fahrer mit einer Strafanzeige und fahrerlaubnisrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.
Ab 1,1 Promille wird bei Kfz-Lenkern im öffentlichen Straßenverkehr von „absoluter Fahruntüchtigkeit“ gesprochen. Die Folgen sind in der Regel eine Strafanzeige und die Entziehung der Fahrerlaubnis.
Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt,Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger. Bereits bei einer Alkoholisierung von 1,5 Promille (absolute Fahruntüchtigkeit) steigt das Unfallrisiko um das 12-fache. (Quelle: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/alkohol/).
Am Montag gegen 18:00 Uhr hat eine Streifenwagenbesatzung beabsichtigt auf der Hauptstraße zwischen Königsbach und Bilfingen, einen Rollerfahrer zu kontrollieren. Trotz eindeutiger Anhaltezeichen, Blaulicht und anschließend auch Martinshorn setzte der Fahrer seine Fahrt unbeirrt fort.
Am Ortseingang von Bilfingen bog der Rollerfahrer nach links in die Steiner Straße ab, ignorierte dort weitere Anhaltezeichen sowie durchsagen über den Außenlautsprecher und fuhr weiter. Die Polizei fuhr dem Roller bis zu einer Sportgaststätte hinterher, wo der Fahrer schließlich über einen Schotterweg sowie einer Wiese in Richtung Ortskern flüchtete.
Auf seinem Fluchtweg versperrten ihm Fußgänger kurzzeitig den Weg, woraufhin der Rollerfahrer umkehrte und den Radweg für seine weitere Flucht nutzte.
Zeugen, insbesondere die beteiligten Fußgänger oder Personen die Hinweise zur Identität des Fahrers oder des Rollers geben können, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim, unter der Rufnummer 07231/186 3111, zu melden.