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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Einbruch in Wohnhaus: Hoher Beuteschaden – Zeugen gesucht!

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

In ein Wohnanwesen in Pforzheim eingedrungen sind noch unbekannte Einbrecher vermutlich am Samstag im Zeitraum zwischen 01:00 Uhr und 08:00 Uhr.

Nach derzeitigen Erkenntnissen gelangten die bislang unbekannten Täter auf das in der Schellingstraße gelegene Grundstück und drangen auf bislang unbekannte Art und Weise in das Innere des Wohnhauses ein.
Im Gebäude entwendeten die Unbekannten eine Metallbox mit mehreren Wertgegenständen sowie Bargeld.
Bei der Flucht über den Gartenzaun verloren der oder die Täter mehrere Münzen der Beute.
Der Wert des Diebesgutes beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen hohen fünfstelligen Eurobetrag.

Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Benedikt Sengle, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Mann stirbt aufgrund starker Verbrennungen – Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Ein noch nicht zweifelsfrei identifizierter Mann erlitt am Sonntagabend in Karlsruhe-Durlach auf offener Straße tödliche Brandverletzungen.

Passanten meldeten gegen 22:40 Uhr eine offenbar vollständig in Flammen stehende Person, die zunächst auf der Straße Am dm-Platz unterhalb der Durlacher Allee lief und kurz darauf wohl zusammenbrach. Trotz sofort eingeleiteter Hilfsmaßnahmen starb der Mann aufgrund seiner schweren Verbrennungen noch vor Ort. Ob es sich bei dem Geschehen um einen Unglücksfall oder eine vorsätzliche Selbstverbrennung handelt, ist noch nicht vollständig geklärt. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen nach aktuellen Erkenntnissen nicht vor.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Zeugen, die auch bereits im Vorfeld des Geschehens verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.

Staatsanwaltschaft Karlsruhe Polizeipräsidium Karlsruhe
Pressestelle Pressestelle
Erster Staatsanwalt Graulich Ralf Eisenlohr
E-Mail: pressestelle@stakarlsruhe.justiz.bwl.de E-Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de
Telefon: 0721 72661-140 Telefon: 0721 666-1111

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Erster Staatsanwalt Graulich
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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: Stadt- und Landkreis Karlsruhe – Prävention Aktuell: 4. Seniorenaktionswoche zum Thema „Betrug am Telefon“

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Im Rahmen unserer Aktionswoche „Bekämpfung der Kriminalität zum Nachteil älterer Menschen“ informieren wir heute zum Thema „Betrug am Telefon“.

Telefonbetrug ist ein seit vielen Jahren weit verbreitetes Kriminalitätsphänomen. Die Bandbreite der Betrugsdelikte am Telefon ist groß: Sie reicht von falschen Gewinnversprechen, angeblichen Support- oder Bankmitarbeitern, über den Enkeltrick bis hin zu falschen Polizeibeamten oder Schockanrufen. Hinzu kommt der Messengerbetrug über SMS oder Nachrichtendienste, bei denen sich Täter als Angehörige oder Paketdienstleister ausgeben.

Die Täter richten sich häufig gegen ältere Menschen. Mit psychologisch geschickter Gesprächsführung täuschen sie ihre Opfer und nutzen gezielt deren Sorge, Hilfsbereitschaft oder Unsicherheit aus. Den professionell agierenden Tätern gelingt es immer wieder, Betroffene um hohe Geldbeträge zu bringen. Häufig werden die Opfer zur Verschwiegenheit gegenüber Angehörigen oder Bankmitarbeitern gedrängt.

Die folgenden Beispiele zeigen wiederkehrende Varianten auf. Da Täter ihre Vorgehensweise stetig anpassen, können diese Phänomene auch in abgewandelter Form auftreten.

Die Phänomene im Überblick:

Der Schockanruf: Die Täter schockieren am Telefon mit dramatischen Szenen. Zum Beispiel habe ein nahestehender Angehöriger einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Mensch ums Leben gekommen sei. Um eine lange Haftstrafe abzuwenden, müsse eine hohe Kaution gezahlt werden. Eine andere Variante ist, dass der Angehörige selbst lebensgefährlich verletzt wurde und nun dringend Medikamente benötigt, die angeblich viel Geld kosten.

Falsche Polizeibeamte: Die Täter warnen beispielsweise vor einem geplanten Einbruch. Sie bieten an, Bargeld und Wertsachen an einen sicheren Ort bringen zu lassen. Nach der akuten Gefahr würden sie alles zurückbringen. Manchmal warnen die Anrufer auch vor Falschgeld, das im Umlauf sei, oder vor Kriminellen, die das Konto der Angerufenen plündern wollen. Auch Bankangestellte seien angeblich an den kriminellen Vorgängen beteiligt. Die Täter fordern ihre Opfer deshalb auf, ihr Geld vom Konto abzuheben und in ein Bankschließfach zu bringen. Später sollen sie es dann von dort abholen.

Der klassische Enkeltrick: Das Gespräch beginnt meist mit der Frage: „Rate mal, wer dran ist?“. Sobald das Opfer einen Namen nennt, nehmen die Betrüger diese Identität an und täuschen eine finanzielle Notlage vor, für die sofort Bargeld benötigt wird. Zur Abholung des Geldes wird meist ein angeblicher Freund geschickt, da der „Angehörige“ vorgibt, selbst verhindert zu sein.

Messengerbetrug: Nachrichten wie „Hallo Mama, das ist meine neue Nummer“ mittels Messenger oder SMS leiten den Betrug ein. Kurz darauf folgt die Bitte, eine dringende Überweisung zu übernehmen, da man wegen des neuen Mobiltelefons noch keinen Zugriff auf das Online-Banking habe. Die Täter spielen hierbei mit der Hilfsbereitschaft innerhalb der Familie und erzeugen eine künstliche Dringlichkeit für die Zahlung.

So können Sie sich vor Telefonbetrug schützen:

   -	Vertrauen Sie niemals Ihrem Telefon-Display. Die angezeigte 
Nummer kann manipuliert sein.
   -	Bewahren Sie einen kühlen Kopf. Legen Sie auf, um in Ruhe 
nachzudenken und die Situation zu bewerten.
   -	Holen Sie sich Unterstützung von einer Vertrauensperson aus 
Ihrem Umfeld.
   -	Suchen Sie die Rufnummer der angeblich anrufenden Institution 
selbst heraus und fragen Sie nach, ob die geschilderte Situation 
stimmt.
   -	Versuchen Sie, die verwandte Person unter einer Ihnen bisher 
bekannten Nummer persönlich zu erreichen.
   -	Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und 
finanziellen Verhältnisse. Geben Sie keine Zugangsdaten preis.
   -	Lassen Sie Ihre Adresse und Ihren Vornamen aus dem Telefonbuch 
löschen.
   -	Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände an Unbekannte.
   -	Verständigen Sie bei einem verdächtigen Anruf die echte Polizei 
unter der Notrufnummer 110.

Auch Angehörige und das soziale Umfeld können dazu beitragen, ältere Menschen vor Betrug zu schützen. Werden die verschiedenen Maschen regelmäßig thematisiert, schafft dies Sicherheit im Ernstfall. Ein offenes Gespräch in der Familie oder im Freundeskreis ist oft die beste Vorsorge, damit Betroffene nicht allein entscheiden müssen, sondern besonnen reagieren können. Legen Sie hierfür gemeinsam klare Verhaltensregeln fest.

Umfangreiche Präventionstipps zu Betrugsstraftaten am Telefon finden Sie auf dem Internetauftritt der Polizeilichen Kriminalprävention: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Eine schwerverletzte Person nach Verkehrsunfall

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Eine schwerverletzte Frau war am Freitagnachmittag die Folge eines Verkehrsunfalls.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr eine 46-jährige Hyundai-Fahrerin gegen 16:40 Uhr auf der Durlacher Allee vom Adenauerring kommend in Richtung Bundesautobahn 8. An der Einmündung zur Straße „Am Großmarkt“ missachtete sie offenbar das für sie geltende Rotlicht und kollidierte mit einer querenden Fahrradfahrerin.

In der Folge stürzte die 49-jährige Radfahrerin und erlitt schwere Verletzungen, die in einem Krankenhaus behandelt werden mussten.

Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf rund 2.500 Euro geschätzt.

Anna Breite-Diehl, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Ergebnis des europaweiten Speedmarathons im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Vom 13. bis zum 19. April 2026 fand die europaweite Roadpol Geschwindigkeitskontrollwoche statt, an der sich auch das Polizeipräsidium Karlsruhe beteiligte.

Im Aktionszeitraum stellten Beamte der Verkehrspolizei bei circa 522.500 gemessenen Fahrzeugen insgesamt rund 8.560 Geschwindigkeitsverstöße fest. Im Vergleich dazu lag die Anzahl der Verstöße im Jahr 2025 bei etwa 7.480 – circa 1.080 weniger als 2026. Zu erwähnen ist jedoch, dass in diesem Jahr zwar mehr Geschwindigkeitsüberschreitungen registriert, aber auch etwa 100.000 Fahrzeuge mehr gemessen wurden.

Bei den festgestellten Verstößen müssen 8.204 Verkehrsteilnehmende nun mit einem Verwarnungsgeld rechnen. In 338 Fällen wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. 19 Personen droht ein Fahrverbot.

Den unrühmlichen Spitzenwert erreichte ein Autofahrer auf der Bundesautobahn 8 in Fahrtrichtung Pforzheim: Bei erlaubten 120 km/h wurde er mit 188 km/h gemessen. Ihn erwarten nun ein Bußgeld von 600 Euro, 2 Punkte in Flensburg sowie ein zweimonatiges Fahrverbot.

„Erfreulich ist aber, dass sich die festgestellten Spitzengeschwindigkeiten durchweg verringert haben und sich die Anzahl an Fahrverboten im Vergleich zum Vorjahr um 19 Fälle zurückgingen“ so Polizeihauptkommissar Leopold, Leiter der spezialisierten Verkehrsüberwachung.

Auch Abstandsmessungen wurden auf der A5 durchgeführt. Hierbei verstießen 286 Verkehrsteilnehmende gegen den gesetzlich vorgeschriebenen Mindestabstand. Auch hier wurden Bußgeldverfahren eingeleitet.

PHK Leopold bilanziert abschließend: „Rund 98 Prozent der Verkehrsteilnehmenden verhalten sich regelkonform – und etwa 96 Prozent der Verstöße liegen noch im Bereich einer Verwarnung.“

Das Polizeipräsidium Karlsruhe wird auch über den Zeitraum des Speedmarathons hinaus Verkehrskontrollen mit dem Schwerpunkt der Geschwindigkeitsüberwachung durchführen. Neben Vorfahrtsmissachtungen, Abstandsverstößen, Fehler beim Abbiegen und Ablenkung zählt nicht angepasste Geschwindigkeit weiterhin zu den häufigsten Ursachen für Unfälle mit Personenschäden.

Anna Breite-Diehl, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-Pforzheim: Alkoholisiert auf dem Dach gelandet

Polizeipräsidium Pforzheim

Ölbronn-Dürrn (ots)

Zu einem Verkehrsunfall mit einem alleinbeteiligten Pkw kam es am Sonntag gegen 17:18 Uhr auf der K4525 bei Dürrn. Der 38 jährige Fahrer eines Skoda fuhr von Dürrn kommend Richtung Kieselbronn. In einer Linkskurve kam er nach rechts in den Grünstreifen und übersteuerte das Fahrzeug, woraufhin sich dieses überschlug und außerhalb der Fahrbahn auf dem Dach landete. Der allein im Pkw befindliche Fahrer erlitt hierbei eine Kopfplatzwunde welche im Krankenhaus behandelt werden musste. Im Zuge der Unfallaufnahme wurde beim Fahrer ein Atemalkoholgehalt von über 1,7 Promille festgestellt. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Er gelangt wegen Straßenverkehrsgefährdung zur Anzeige, sein Führerschein wurde einbehalten.
Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 35000 EUR.

Jörg Uthgenannt

Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Remchingen: Verkehrsunfall auf der Autobahn A8 mit insgesamt 20 beteiligten Fahrzeugen

Polizeipräsidium Pforzheim

Remchingen (ots)

Am Freitagabend gegen 21 Uhr befuhr ein 39-jähriger Mann mit seinem Lkw-Gespann die Bundesautobahn A8 in Fahrtrichtung Karlsruhe. Auf Höhe der Gemarkung Remchingen kam es am Anhänger zu einem Reifenplatzer. Im weiteren Verlauf löste sich die Lauffläche vom Reifen und blieb auf der Fahrbahn liegen. 19 nachfolgende Fahrzeuge wurden beim Überfahren der Reifenteile beschädigt. Insgesamt entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 Euro. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. Die Richtungsfahrbahn musste kurzzeitig voll gesperrt werden. Während der Unfallaufnahme wurde der Verkehr über den linken Fahrstreifen an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Regina Wolfinger

Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Ohne Führerschein vor der Polizei geflüchtet – Zeugen gesucht!

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Ein 25-jähriger Autofahrer hat am Donnerstagnachmittag versucht, sich in Pforzheim einer Polizeikontrolle zu entziehen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand beabsichtigten Polizeibeamte gegen 15:20 Uhr einen BMW-Fahrer in der Stuttgarter Straße einer Verkehrskontrolle unterziehen.
Anstatt anzuhalten, beschleunigte der Fahrer sein Fahrzeug jedoch abrupt und bog in die Reutlinger Straße ab. Nach kurzer Zeit gelang es den Beamten schließlich, den Flüchtenden einer Kontrolle zu unterziehen.

Dabei kam schnell der Grund für sein Verhalten ans Licht: Der 25-Jährige besitzt keinen Führerschein. Ihn erwartet nun ein entsprechendes Strafverfahren.

Die Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben. Insbesondere wird ein Passant gesucht, der das Geschehen im Einmündungsbereich Stuttgarter/Reutlinger Straße beobachtet hatte und bereits vor Ort war.

Hinweise werden unter der Rufnummer 07231 186-3111 entgegengenommen.

Benedikt Sengle, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Unbekannte beschmieren Fußweg im Pforzheimer Stadtgarten. Die Kriminalpolizei nimmt Hinweise entgegen!

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Bislang unbekannte Täter beschmierten vermutlich über die Nachtzeit einen Fußweg im Stadtgarten mit fremdenfeindlichen Schriftzügen und einem Zeichen.

Nach derzeitigem Stand bemerkte ein Zeuge am 17.4.26, gegen 6:45 Uhr Farbschmierereien im Bereich zwischen einem Spielplatz und einem Springbrunnen im Stadtgarten Pforzheim. Mutmaßlich mit Kreide wurde ein größeres Hakenkreuz und zwei fremdenfeindliche Schriftzüge auf den Boden aufgebracht.

Nach Bekanntwerden und der erfolgten Spurensicherung wurden die Aufschriebe zügig mittels Wasser vom Laufweg entfernt.

Die Kriminalpolizeidirektion in Calw hat die Ermittlungen wegen des Anfangsverdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen und Volksverhetzung aufgenommen.

Zeugen werden gebeten sich bei dem Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 07231 186 4444 zu melden.

Benjamin Koch, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – Unbekannte Täter beschädigen Zigarettenautomaten und ergreifen die Flucht – Kriminalpolizei sucht Zeugen!

Polizeipräsidium Pforzheim

Freudenstadt (ots)

Noch flüchtige Täter haben am frühen Freitagmorgen mit einem unbekannten Gegenstand offenbar versucht einen Zigarettenautomaten zu sprengen. An die Beute gelangten sie jedoch nicht.

Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zufolge versuchten gegen 4 Uhr Unbekannte auf noch nicht abschließend geklärte Weise einen Zigarettenautomaten in der Robert-Bürkle-Straße zu sprengen. Hierbei wurde der untere Teil des Geräts beschädigt. Offenbar machten die Täter jedoch keine Beute.

In diesem Zusammenhang konnte ein Zeuge drei Personen im Umfeld des Tatorts erkennen. Diese flüchteten fußläufig über die Robert-Bürkle-Straße in Richtung Industriegebiet. Alle waren dunkel gekleidet.

Die Höhe des Sachschadens kann derzeit nicht genau beziffert werden. Ein angrenzend parkendes Fahrzeug wurde nicht beschädigt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Benjamin Koch, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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