Eingebrochen worden ist am Samstag in ein Einfamilienhaus in Wilferdingen.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen sind bislang unbekannte Täter gewaltsam in der Zeit zwischen Samstag, 14:00 Uhr und 20:45 Uhr in ein Wohnhaus in der Hans-Thoma-Straße eingedrungen. Im Inneren wurden sämtliche Räumlichkeiten und Schubladen durchsucht. Dort entwendeten sie Schmuckstücke im niedrigen vierstelligen Bereich. Im Anschluss flüchteten die Einbrecher unerkannt.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Auf ein Einfamilienhaus in der Südweststadt hatten es Einbrecher Ende letzter Woche abgesehen.
Nach bisherigem Sachstand gelangten die Täter zwischen Mittwoch, 6:30 Uhr und Freitag, 16:35 Uhr über eine eingeworfene Scheibe im rückwärtigen Bereich ins Innere des in der Straße im „Im Stangenacker“ gelegenen Hauses. Dort durchsuchten sie das Inventar nach Wertgegenständen. Was genau gestohlen wurde ist derzeit noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der hinterlassene Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschätzt.
Auf der Kreisstraße 4538 bei Ersingen ist am Samstagmittag eine Fahrerin eines VW mit einem entgegenkommenden Auto kollidiert.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr die 48-jährige VW-Fahrerin gegen 13:25 Uhr die Kreisstraße 4538 vom Ersinger Kreuz kommend in Richtung Ersingen. Hierbei schnitt sie mehrere Kurven, woraufhin es in der Folge zum Unfall im Begegnungsverkehr mit einem Seat kam. Ein Audifahrer, welcher vor dem Seat fuhr, wich dem VW aus und fuhr dabei rechts auf den Bordstein. Die Unfallverursacherin setzte zunächst ihre Fahrt unvermindert fort, bis sie dann schlussendlich in Ersingen angehalten hatte.
Im Rahmen der Unfallaufnahme nahmen die hinzugerufenen Beamten des Polizeireviers Pforzheim-Nord Alkoholgeruch bei der VW-Fahrerin wahr. Ein bei der Frau freiwilliger Atemalkoholvortest ergab einen Wert von über 1,4 Promille. Sie musste anschließend eine Blutprobe abgeben.
Die Beamten behielten den Führerschein der 48-Jährigen ein. Diese erwartet nun eine Strafanzeige.
An den drei Fahrzeugen entstand jeweils ein Sachschaden im mittleren dreistelligen Bereich.
Nach einem Tankbetrug flüchtet der Tatverdächtige auf der Autobahn bis nach Karlsruhe.
Nach bisherigen Ermittlungen tankte Samstagnacht, kurz nach halb zwölf, ein 19-Jähriger seinen Ford an der Tank- und Rastanlage „Enztal“ bei der Anschlussstelle Pforzheim Ost. Danach fuhr er ohne zu bezahlen weiter auf der Autobahn in Richtung Karlsruhe. Die hinzugerufene Polizeistreife versuchte den Fahrer zwischen Pforzheim-West und Karlsbad zu kontrollieren. Allerdings missachtete er die Anhalte-Zeichen der Polizei und fuhr am Autobahndreieck Karlsruhe weiter in Richtung Frankfurt. An der Anschlussstelle Durlach verließ er zunächst die Autobahn, um nach einigen Fahrmanövern wieder auf die Autobahn in Richtung Frankfurt aufzufahren. Schließlich verließ er bei Karlsruhe-Nord die Autobahn und fuhr auf der Bundesstraße 10 in Richtung Grötzingen. Dort konnte die Fahrt beendet und der Fahrer vorläufig festgenommen werden. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war, und zum anderen unter Einfluss von Betäubungsmittel stand.
Zeugen, die den Vorfall beobachten konnten und eventuell gefährdet wurden, werden gebeten sich bei der Autobahnpolizei Pforzheim unter 07231 / 12581-0 zu melden.
In kurzem zeitlichen Abstand sind nacheinander zwei Gartenhütten in der Pforzheimer Nordstadt abgebrannt.
Nach bisherigem Sachstand stand am Donnerstagmorgen, gegen 1:45 Uhr, ein hölzerner Unterstand in der Redtenbacherstraße in Vollbrand. Dieser konnte von der Feuerwehr gelöscht werden. Die Brandursache ist bislang noch unklar.
Am frühen Samstagmorgen brannte gegen 3:40 Uhr erneut eine Hütte in dem unterhalb der Reitzensteinstraße gelegenen Gartengrundstück. Der Sachschaden wird in beiden Fällen auf rund 10.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.
Da Brandstiftung bislang nicht ausgeschlossen werden kann, hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 07231 186-4444 zu melden.
Drei männliche Tatverdächtige zerstörten am späten Freitagabend einen Zigarettenautomaten im Ortsteil Grötzingen und wurden anschließend vorläufig festgenommen.
Mehrere Anwohner meldeten gegen 23:00 Uhr einen lauten Knall und auf der Friedrichstraße liegende Teile eines Zigarettenautomaten.
Nach bisherigem Kenntnisstand, sprengten die Täter den Automaten auf bislang unbekannte Weise auf und flüchteten anschließend.
Die sofort eingeleitete Fahndung mit mehreren Polizeistreifen führte zur vorläufigen Festnahme von zwei 16- und einem 19-jährigen Tatverdächtigen. Im Rahmen der Festnahme konnten mehrere Beweismittel bei den drei Tatverdächtigen aufgefunden werden.
Ein direkt gegenüber dem Automaten geparktes Auto wurde durch die Explosion von Teilen des Zigarettenautomaten getroffen und stark beschädigt.
Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich nach derzeitigem Kenntnisstand auf etwa 45.000 Euro.
Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizei Karlsruhe übernommen.
Stark alkoholisiert ist ein 38-Jähriger an seinem Pkw am frühen Sonntagmorgen im Ortsteil Rothausen von Beamten des Polizeireviers Nagold angetroffen worden.
Zunächst wurde durch einen aufmerksamen Zeugen ein augenscheinlich betrunkener Mann gemeldet. Die hinzugeeilten Polizeibeamten konnten den 38-Jährigen in der Folge gegen 02:30 Uhr im Kamelweg an seinem Pkw antreffen.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen und aufgrund der Gesamtumstände, lag der Verdacht nahe, dass der 38-Jährige zuvor mit seinem Fahrzeug fuhr, obwohl er durch den Konsum von alkoholischen Getränken scheinbar fahruntauglich war. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp 2 Promille. Dem Fahrer wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen.
Der Führerschein des Mannes konnte durch die Einsatzkräfte nicht einbehalten werden, da dieser nicht im Besitz eines Führerscheins war.
Er muss sich nun in einem Strafverfahren u. a. wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.
Am Samstagabend ist es zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei welchem der Verursacher in absolut fahruntüchtigem Zustand mit einem weiteren Fahrzeug kollidierte.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr, gegen 20:40 Uhr, ein 48 Jahre alte Fahrer mit seinem Mercedes aus dem Parkhaus eines am Bahnhofplatz gelegenen Einkaufsmarktes. Wenige Meter nach Verlassen des Parkhauses streifte er einen entgegenkommenden VW. Nachdem der Fahrer dieses Fahrzeugs angekündigt hatte, die Polizei zu verständigen, stieg der 48-Jährige in seinen Mercedes und fuhr davon. Der Flüchtige konnte im weiteren Verlauf ermittelt werden. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von rund 1,9 Promille. Er musste eine Blutprobe abgeben und sein Führerschein wurde einbehalten. Der Fremdschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt, der Schaden am Mercedes auf 4.000 Euro.
Nachdem eine Mutter bei ihrem 4-jährigen Kind ein auffälliges Verhalten und mutmaßlich verdächtige Spuren festgestellt hatte, wurde am Sonntagnachmittag die Polizei für die weiteren Abklärungen hinzugezogen.
Die Mutter und das Kleinkind hielten sich gegen 14:20 Uhr in einem kommerziellen Indoorspielplatz in der Daimlerstraße auf. Das 4-jährige Mädchen sei von der Mutter nach einem kurzen unbeobachteten Moment in einem aufgelösten Zustand angetroffen worden. Da eine mögliche Straftat zunächst nicht auszuschließen war, übernahm die Kriminalpolizei die Ermittlungen vor Ort. Hierbei wurde auch die Rechtsmedizin hinzugezogen.
Für die Dauer der ersten Maßnahmen, war der Zugang zu der Anlage für den Publikumsverkehr gesperrt.
Nach aktuellem Kenntnisstand liegen keine Hinweise auf strafbare Handlungen vor.
Der Betrugsmasche „Falscher Polizeibeamter“ ist am Freitag ein Mann aus der Pforzheimer Nordstadt erlegen.
Die bisherigen Ermittlungen ergaben, dass der 74-Jährige den ersten Anruf der Betrüger gegen 10:00 Uhr erhielt, in welchem ihm die Legende von angeblich betrügerischen Mitarbeitern eines Geldinstituts mitgeteilt worden war. Im weiteren Verlauf sollte er dann mit angeblichen Polizeibeamten zusammenarbeiten, um kriminelle Mitarbeiter des Geldinstituts überführen zu können. Der Mann wurde letztlich in mehreren Anrufen dazu gebracht, sein Barvermögen abzuheben. Als der 74-Jährige gegen 15:30 Uhr mit dem geforderten Geld die Filiale in der Hohenzollernstraße verließ, wurde er auf dem Weg zu seinem in der Bertholdstraße abgestellten Pkw von einem „Abholer“ angesprochen. Im Fahrzeug kam es dann schließlich zur Übergabe eines niedrigen fünfstelligen Betrags an den Unbekannten.
Dieser kann wie folgt beschrieben werden:
- etwa 30 bis 35 Jahre alt und 180 - 185 cm groß
- schlanke Statur
- Nordafrikanisches Aussehen
- blaue Jeanshose und olivgrüner Parka mit Kapuze
- sprach Deutsch ohne erkennbaren Akzent
- hat eine auffällige Hautveränderung auf der rechten Wange
Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst in Pforzheim zu melden.
Präventionstipps Ihrer Polizei: Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich als Polizisten ausgeben, um in den Besitz von Geld und anderen Wertgegenständen zu gelangen.
- Am Telefon versuchen sie, ihre Opfer unter verschiedenen
Vorwänden, dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände im Haus
oder auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben. Dabei
nutzen die Täter auch teilweise eine spezielle Technik, die bei
einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die
Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer
erscheinen lässt.
- Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der
die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer
der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die
Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie Besucher
währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
- Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
- Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel
Polizisten, den Dienstausweis.
- Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
- Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen
Verhältnissen preis.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie
einfach auf.
- Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.