Unbekannte Täter sind am Donnerstagabend in der Zeit zwischen 19:55 Uhr und 22:10 Uhr in ein Wohnhaus in Bruchsal-Untergrombach eingebrochen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich Einbrecher über die Terrassentür gewaltsam Zutritt in das Innere eines Einfamilienhauses in Jenaer Straße. Auf ihrem Beutezug nahmen die Diebe Bargeld sowie Wertgegenstände an sich.
Die Höhe des entstandenen Diebstahl- und Sachschadens ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
Beim Frontalzusammenstoß zweier Fahrzeuge sind am Donnerstagnachmittag bei Neuenbürg zwei Personen verletzt worden, eine davon schwer.
Nach derzeitigen Stand der Ermittlungen war ein 45-jähriger VW-Fahrer gegen 15:45 Uhr auf der Kreisstraße 4552 von Schwann in Richtung Eyachbrücke unterwegs, als er im Bereich einer Kurve auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs geriet. In der Folge stieß er frontal mit einem entgegenkommenden Mercedes zusammen, bei dem ein 47-Jähriger am Steuer saß. Durch den Unfall wurden der VW-Fahrer laut bisherigen Informationen schwer und der Mercedesfahrer leicht verletzt. Beide mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Die Autos waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf insgesamt rund 8.000 Euro. Die Kreisstraße war im Bereich der Unfallstelle bis gegen 17:30 Uhr komplett gesperrt. Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr Neuenbürg im Einsatz.
Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch Kabelrollen mit Kupferkabeln von einer Baustelle entwendet.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gelangten die Unbekannten in der Zeit zwischen 20:00 Uhr und 07:00 Uhr auf das Baustellengelände in der Karlsruher Straße und entwendeten hier mehrere Kabelrollen mit Kupferkabeln. Die Höhe des Diebesguts ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Die Ermittlungen werden vom Polizeirevier Pforzheim-Nord geführt. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.
Am Mittwochmorgen ist es bei Streitigkeiten in Bad Wildbad zu einem Angriff gegen Polizeibeamte gekommen.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen soll es zunächst gegen 09:00 Uhr zu einem Streit zwischen einem Busfahrer und einem 32-jährigen Mann gekommen sein. Dieser soll zuvor mit seinem leicht bekleideten Säugling mit dem Bus nach Bad Wildbad in die König-Karl-Straße gefahren sein.
In der Folge wurden die Polizeibeamten zur Klärung des Sachverhalts hinzugerufen. Unmittelbar nach deren Ankunft zeigte sich der 32-Jährige aggressiv und stand augenscheinlich unter der Beeinflussung berauschender Mittel. Der Aufforderung, das Baby aufgrund seines Zustandes in die Obhut der Rettungskräfte oder der Mutter zu geben, kam er nicht nach. Um sicherzustellen, dass der Säugling wohlbehalten an die Mutter übergeben werde konnte, gelang es den Beamten mit Hilfe weiterer Unterstützung, diesem schließlich habhaft zu werden.
Hierbei schlug der Täter auf die Polizeibeamten ein. Durch die Schläge wurde ein Polizeibeamter verletzt und musste in einem Krankenhaus versorgt werden. Der Polizist konnte seinen Dienst nicht weiter fortsetzen. Das Baby konnte wohlbehalten an die Mutter übergeben werden.
Der Täter wurde im Anschluss in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Ihm droht außerdem eine Anzeige wegen Widerstand und Tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe, der Stadt Stutensee und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Nach mehreren teils öffentlichkeitswirksamen Ordnungsstörungen und Straftaten im Ortsteil Blankenloch gelang es einer Ermittlungsgruppe der Polizei mehrere Tatverdächtige zu ermitteln.
Im Zusammenhang mit zahlreichen Ruhestörungen sowie einer Serie von Straftaten, u. a. Sachbeschädigungen, Diebstählen und Körperverletzungen, auf öffentlichen Plätzen und an bzw. in öffentlichen Einrichtungen hatte das Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt am 27.12.2023 die fünfköpfige Ermittlungsgruppe „Kirchplatz“ eingerichtet.
Flankierend zur Ermittlungsarbeit führten Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Einsatz über mehrere Monate hinweg regelmäßig Präsenz-und Kontrollmaßnahmen in Stutensee durch.
Intensive Ermittlungen führten die Jugendsachbearbeiter und Polizeibeamten des Polizeireviers Karlsruhe-Waldstadt und des Polizeipostens Stutensee auf die Spur
von rund 20 Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 14 und 21 Jahren. Diese stehen im Verdacht, im Zeitraum zwischen Juli 2023 und Januar 2024 in wechselnder Besetzung insgesamt rund 40 Straftaten begangen zu haben.
Insbesondere vier 16, 17, 19 und 20 Jahre alte Tatverdächtige sollen an einer Vielzahl an Taten beteiligt gewesen sein.
Unter anderem soll der 16-jährige Beschuldigte im November 2023 Fenster, Türen und Wände des Schulzentrums Blankenloch mit Farbe beschmiert haben. Den beiden 17 und 20 Jahre alten Tatverdächtigen wird auch vorgeworfen, Anfang Dezember in der Sporthalle der Schule den Inhalt eines Feuerlöschers versprüht und dadurch einen immensen Sachschaden verursacht zu haben.
Bei Durchsuchungen der Wohnungen der Beschuldigten im Februar 2024 fanden die Ermittler mehrere Luftdruck-und Schreckschusswaffen, vermeintliches Diebesgut sowie elektronische Speichermedien. Die Auswertung der sichergestellten Beweismittel sowie die damit verbundenen Ermittlungen der Polizei dauern derzeit noch an.
Das Ordnungsamt der Stadt Stutensee sprach auf Grundlage der bisherigen Erkenntnisse für drei Personen ein Aufenthaltsverbot für den Stadtkern von Stutensee bis Ende März aus. Festgestellte Verstöße gegen das Verbot wurden bereits konsequent zur Anzeige gebracht und mit empfindlichen Bußgeldern geahndet.
Nach bisherigem Kenntnisstand verursachten die Täter einen Gesamtschaden in sechsstelliger Höhe. Zahlreiche Geschädigte, darunter die Stadt Stutensee als Träger mehrerer betroffener öffentlicher Gebäude, prüfen derzeit mögliche Regressforderungen.
Drei verletzte Person und drei beschädigte Fahrzeuge auf der Bundesautobahn 8 bei Pforzheim sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls am heutigen Tag.
Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr kurz nach 11:00 Uhr ein 21-jähriger Nissan-Lenker die rechte Fahrspur der Bundesautobahn 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim Ost und Nord. Auf Höhe der Abfahrt Pforzheim-Nord wollte der 21-Jährige ein vor sich fahrendes Fahrzeug überholen und geriet aus noch unbekannter Ursache ins Schleudern. Hierbei prallte der Pkw gegen einen auf der rechten Fahrspur fahrenden Sattelzug und wurde nach links abgewiesen. Ein von hinten, auf der linken Fahrspur herannahender, 59-jähriger Audifahrer konnte dem Nissan nicht mehr ausweichen und stieß mit diesem zusammen.
Die beiden Insassen des Nissan und der Fahrzeuglenker vom Audi erlitten nach derzeitigen Informationen leichte Verletzungen und wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Der Sachschaden beträgt ca. 60.000 Euro. Sowohl der Audi als auch der Nissan mussten abgeschleppt werden. Ausgetretene Betriebsstoffe machten eine Reinigung der Fahrbahn erforderlich.
Alle Fahrspuren in Richtung Karlsruhe mussten für die Dauer der Unfallaufnahme und Fahrbahnreinigung gesperrt werden. Gegen 12:30 Uhr konnte der Verkehr über den Verzögerungsstreifen vorbeigeleitet werden. Kurzzeitig war die Sperrung der linken Fahrspur in Richtung Stuttgart erforderlich.
Im Einsatz waren die Berufsfeuerwehr Pforzheim, drei Rettungswagen, die Autobahnmeisterei und drei Funkstreifen der Polizei.
In eine Wohnung eingedrungen sind noch unbekannte Täter am frühen Mittwochabend in der Pforzheimer Südweststadt.
Die Einbrecher verschafften sich im Zeitraum zwischen 17:15 Uhr und 18:15 Uhr gewaltsam Zutritt in die Wohnung, die sich in einem Mehrfamilienhaus in der Wagnerstraße befindet. Dort durchsuchten sie die Räumlichkeiten und entwendeten ein E-Bike sowie Elektronikartikel.
Die Höhe des entstandenen Schadens ist bislang noch unklar.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Ein Bild der Verwüstung haben Vandalen am Osterwochenende in einer Turnhalle in Dettingen hinterlassen.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen warfen die Täter im Zeitraum zwischen Freitag 20:00 Uhr und Montag 15:00 Uhr mittels Stein ein Fenster ein und durchwühlten mehrere Räume und Schränke. Die Höhe des Sachschadens lässt sich auf einen Betrag im mittleren vierstelligen Bereich beziffern.
Das Polizeirevier Horb am Neckar hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber darum, sich unter der Rufnummer 07451 960 zu melden.
Ein geparkter BMW sowie zwei Garagen sind von Dienstag auf Mittwoch in Pforzheim-Huchenfeld zum Ziel von Dieben geworden.
Zunächst schlugen die Unbekannten im Zeitraum zwischen 17:30 und 6:45 Uhr im Drei-Eichen-Weg die Scheibe eines abgestellten BMW ein. Danach bauten sie das Lenkrad aus und stahlen es. Der Diebstahlsschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 2.000 Euro.
Dieselben Täter könnten es gewesen sein, die im Zeitraum zwischen 18:00 und 9:00 Uhr in der Straße „Im Wiesengrund“ ein E-Rad der Marke „Conway“ und Werkzeug aus einer Garage im Wert von insgesamt mehreren Tausend Euro stahlen.
Nur unweit entfernt, in der Keibelstraße, öffneten die Langfinger gewaltsam eine Garage und entwendeten daraus ein E-Rad der Marke „La Pierre“ sowie Werkzeug. Der Wert des gestohlenen E-Rads liegt im mittleren vierstelligen Eurobereich.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07231 186-3311 beim Polizeirevier Pforzheim-Süd zu melden.
Ein E-Scooter-Fahrer kollidierte am Mittwochabend in der Karlsruher Innenstadt beim Überqueren der Gleise mit einer Straßenbahn und zog sich schwere Verletzungen zu.
Ersten Feststellungen zufolge fuhr die Straßenbahn der Linie 3 gegen 19:45 Uhr vom Durlacher Tor kommend auf der Kaiserstraße in Richtung Innenstadt. Kurz nach der Einmündung der Brunnenstraße fuhr ein 17-jähriger E-Scooter-Fahrer offenbar unvermittelt hinter einem geparkten Auto auf die Fahrbahn und überquerte das Gleisbett. Trotz einer sofort eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der S-Bahn-Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und erfasste den Jugendlichen. Der 17-Jährige kam infolge der Kollision zu Fall und zog sich schwere Verletzungen zu. Der Fahrer und die Fahrgäste der S-Bahn blieben unverletzt.
Hinzugerufene Rettungskräfte brachten den verletzten Rollerfahrer mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
An der Straßenbahn sowie dem Elektroroller entstand ein Sachschaden von rund 1.500 Euro.