Der bei einem Verkehrsunfall am 17.03.2024 schwer verletzte 87-jährige Fahrer ist am vergangenen Dienstag seinen schweren Verletzungen erlegen.
Der Verstorbene hatte sich als Fahrer in dem Ford C-Max befunden, welcher nach derzeitigem Stand der Ermittlungen bei einem mutmaßlichen Vorfahrtsverstoß einen bevorrechtigten Pkw übersah und mit diesem zusammengestoßen war.
Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht von Montag auf Dienstag in einen Rohbau auf einem Baustellengelände im Ortsteil Möttlingen eingebrochen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich die Täter im Zeitraum von 20:00 Uhr bis 07:00 Uhr gewaltsam Zutritt zu dem sich in der Barthstraße befindlichen Rohbau. In der Folge entwendeten sie aus dem dortigen Werkzeuglager mehrere Akku-Werkzeuge und gingen in unbekannte Richtung flüchtig. Der entstandene Diebstahlsschaden beläuft sich auf etwa 900 Euro. Der durch den Aufbruch entstandene Sachschaden ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Wer verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat wird gebeten, sich mit dem Polizeiposten Bad Liebenzell, unter der Telefonnummer 07052/785980, oder dem Polizeirevier Calw, unter der Telefonnummer 07051/1613511, in Verbindung zu setzen.
Die Insassen eines Transporters sind am vergangen Freitagabend in Maulbronn und Wilferdingen aufgefallen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand parkte gegen 19:00 Uhr ein schwarzer Transporter in der Hilsenbeuerstraße in Maulbronn. Als zwei vorbeilaufende Kinder durch den Fahrer des Fahrzeugs herbeigewunken wurden, bekamen diese Angst und rannten davon. Im Anschluss soll das Fahrzeug den Kindern noch kurzzeitig hinterhergefahren sein.
Unabhängig davon soll sich gegen 19:30 Uhr in der Rubensstraße in Wilferdingen ein Sachverhalt ereignet haben, bei welchem ebenfalls ein schwarzer Transporter aufgefallen war, dessen Fahrer mit mehreren Mädchen Kontakt aufnehmen wollte.
Trotz unverzüglicher Überprüfungen konnten die besagten Transporter nicht mehr festgestellt werden. Ob zwischen den beiden Sachverhalten ein Zusammenhang besteht ist derzeit noch unklar.
Die Polizei bittet Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich beim Polizeirevier Mühlacker unter der Rufnummer 07041 9693-0 oder beim Polizeirevier Neuenbürg unter der Rufnummer 07082 7912-0 zu melden.
Im Rahmen zweier Kontrollstellen hat der Verkehrsdienst Pforzheim am Montag auf der Westtangente die Verkehrssicherheit in Form von ganzheitlichen Kontrollen überwacht.
In der Zeit zwischen 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr sowie in der Zeit zwischen 14:30 Uhr und 17:00 Uhr nahmen mehrere speziell geschulte Polizeibeamte den gewerblichen Verkehr genauer unter die Lupe. Hierbei hatten sie insbesondere ein Augenmerk auf die Bereiche Ladungssicherung, Auflagenverstöße, Sozialvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften, Stützlast und einiges mehr. Insgesamt überprüften die Polizeibeamten eine mittlere zweistellige Anzahl an Fahrzeugen.
Durch die Polizeibeamten wurden 29 Verstöße beanstandet. Einem Fahrzeugführer wurde die Weiterfahrt bis zur ordnungsgemäßen Nachsicherung seines Fahrzeugs untersagt.
Die Verkehrspolizei wird sich auch weiterhin mit Schwerpunktaktionen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit einsetzen.
Absolut fahruntüchtig soll ein 39-Jähriger am Montagmittag in Mönsheim mit seinem Auto ein geparktes Fahrzeug beschädigt haben und anschließend geflüchtet sein
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der Mann gegen 11 Uhr mit seinem Opel die Alte Wiernsheimer Straße bergabwärts in Fahrtrichtung Ortsmitte. Ausgangs einer leichten Rechtskurve soll er links von der Fahrbahn abgekommen sein und in Folge dessen ein geparktes Auto beschädigt und daraufhin seine Fahrt fortgesetzt haben. Die hinzugerufenen Polizeibeamten trafen den 39-Jährigen wenig später an seiner Wohnadresse an und stellten starken Alkoholgeruch bei ihm fest. Ein anschließend durchgeführter Alkoholvortest ergab ein Wert von rund 1,8 Promille. Folglich musste dieser eine Blutprobe abgeben, den Führerschein behielten die Beamten ein.
Bei dem Frontalzusammenstoß wurden beide Fahrzeuge massiv beschädigt. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Gesamtschaden auf etwa 50.000 Euro.
Bislang unbekannte Täter sind im Zeitraum zwischen Samstag und Montag in einen Container auf einem Baustellengelände auf dem Sonnenberg eingebrochen.
Nach bisherigen Erkenntnissen begaben sich die Täter in der Zeit zwischen Samstag, 12:30 Uhr, und Montag, 07:30 Uhr, auf die Baustelle in der Bekstraße und öffneten dort gewaltsam einen Lagercontainer. In der Folge entwendeten die Unbekannten mehrere Baugeräte sowie Werkzeuge. Der Wert des Diebesguts lässt sich auf einen Betrag im oberen vierstelligen Bereich beziffern. Der durch den Aufbruch entstandene Sachschaden ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Süd unter der Rufnummer 07231 186-3311 zu melden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Ein 31-jähriger deutscher Staatsangehöriger ist am Sonntag nach einem mutmaßlichen versuchten Tötungsdelikt vorläufig festgenommen worden. Er wurde am Montag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem zuständigen Haftrichter vorgeführt und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Beschuldigte in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf einer privaten Feier in Karlsruhe einen anderen Gast sexuell belästigt haben. Als sich der Geschädigte im weiteren Verlauf bei dem Gastgeber der Feierlichkeit über den 31-Jährigen beschweren wollte, soll sich der Beschuldigte unvermittelt auf den Geschädigten gestürzt und ihn bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt haben, um diesen zu töten. Weiteren Gästen gelang es schließlich, den Beschuldigten vom Geschädigten herunterzuziehen.
Der mutmaßliche Angreifer verließ anschließend die Örtlichkeit. Beamte der Kriminalpolizei Reutlingen nahmen ihn mit einem zwischenzeitlich erlassenen Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Mordes an seiner Wohnanschrift in Reutlingen fest.
Der Geschädigte erlitt durch den Angriff Verletzungen am Hals.
Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen – auch zu den Hintergründen der vorgeworfenen Tat – dauern an.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Tatverdächtiger stellt sich nach Öffentlichkeitsfahndung
Nach dem versuchten Brandstiftungsdelikt Ende Januar in Horb hat sich am Freitag, 22.03.2024, der mutmaßliche Tatverdächtige der örtlichen Polizei gestellt.
Die genaueren Hintergründe des Vorfalls sind Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Die Öffentlichkeitsfahndung wird hiermit zurückgenommen. Medienvertreter, die das Lichtbild vom Tatverdächtigen zur Berichterstattung verwendet haben, werden gebeten, dieses aus dem Bestand zu nehmen. Wir bedanken uns für die Mithilfe.
Am Freitagmittag ist es auf einem Supermarktparkplatz zu einem Unfall gekommen, bei welchem der Verursacher einen Schaden von rund 10.000 Euro verursacht haben soll und dann einfach davongefahren ist.
Nach bisherigem Ermittlungsstand kollidierte ein weißer VW Scirocco, älteres Modell gegen 12:45 Uhr, beim Rangieren auf dem in der Pforzheimer Straße gelegenen Parkplatz, mit einem schwarzen Skoda. Im Anschluss fuhr der Fahrer des VW mit Calwer Kennzeichen in Richtung Unterreichenbach davon, ohne sich um die weitere Schadensregulierung zu kümmern.
Zeugen, die den Unfall beobachten konnten oder Hinweise zum möglichen Verursacherfahrzeug geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Calw unter der Telefonnummer 07051 161-3511 zu melden.
Bei der Tatausführung gestört worden sind in der Nacht von Sonntag auf Montag zwei Personen, die einen Pkw im Stadtteil Buckenberg aufgebrochen haben.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen machten sich zwei Personen gegen 01:45 Uhr gewaltsam an einem geparkten Auto in der Straße „Am Waldsaum“ zu schaffen. Hierbei schlugen diese die Fahrerscheibe ein und entnahmen die digitale Tachoeinheit. Der Eigentümer ertappte die Tatverdächtigen, weshalb diese samt dem Diebesgut die Flucht ergriffen.
Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, unter der Beteiligung mehrerer Funkstreifen, konnten die Personen nicht mehr angetroffen werden. Die Höhe des entstandenen Schadens lässt sich auf etwa 4.500 Euro beziffern.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden.