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POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – Fahrradfahrer mit über 2,5 Promille unterwegs

Freudenstadt (ots)

Einen stark alkoholisierten Fahrradfahrer hat die Polizei am Samstagmittag auf der Bundesstraße 294 bei Lauterbad gestoppt.

Gegen 14:40 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge einen Radfahrer auf der Lauterbadstraße in Fahrtrichtung Dietersweiler, welcher erhebliche Schlangenlinien fuhr und sich mehrfach neben der Fahrbahn hingesetzt hatte.
Der 28-jährige Radfahrer konnte schließlich von Beamten des Polizeireviers Freudenstadt auf der Bundesstraße 294 festgestellt werden. Da der Mann auch hier die gesamte Fahrbahnbreite benötigte, war ein Überholen anderer Verkehrsteilnehmer nicht möglich.
Er wurde schließlich angehalten und eine Verkehrskontrolle durchgeführt. Ein freiwilliger Atemalkoholvortest ergab einen Wert von über 2,5 Promille.
Daraufhin musste der 28-Jährige eine Blutprobe abgeben.

Auf die Herausgabe des Fahrrads verzichtete der Mann und war mit der Entsorgung einverstanden.

Promillegrenzwerte für Radfahrer und -fahrerinnen:
Radfahrer/-innen, die mit 1,6 Promille und mehr auf dem Fahrrad unterwegs sind, begehen eine Straftat (siehe §§ 316 und 315c StGB). Neben einer Geldstrafe von mehreren hundert Euro, werden Punkte ins Verkehrszentralregister eingetragen. Außerdem ist eine medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) Pflicht. Sollte der Radfahrer oder -fahrerin bei der MPU durchfallen, droht ihm der Entzug seiner Fahrerlaubnis!

Melanie Konrad, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
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POL-Pforzheim: (FDS / Enzkreis) Simmersfeld / Ersingen – Geschwindigkeitskontrollen im Bereich Freundenstadt und im Enzkreis

Simmersfeld / Ersingen (ots)

Beamte der Verkehrsdienstaußenstelle Freudenstadt und der Verkehrspolizei Pforzheim haben jeweils am Freitag und Sonntag Geschwindigkeitsmessungen auf der B294 bei Simmersfeld und auf der B10 bei Ersingen durchgeführt.

Am Freitag, in der Zeit von 14 Uhr bis 18 Uhr, wurden auf der B294 über 600 Fahrzeuge gemessen. Hiervon waren 36 Fahrzeuge mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Die jeweiligen Fahrer müssen nun mit einem Bußgeld rechnen. Ein Pkw-Lenker fuhr statt der erlaubten 100 km/h mit 165 km/h. Ein Lkw-Fahrer fuhr statt der erlaubten 60 km/h mit über 73 km/h. Die jeweiligen Fahrer müssen nun mit einem Bußgeld und im Fall des Pkw-Lenkers sogar mit einem Fahrverbot rechnen.

Am Sonntag, in der Zeit von 11:30 Uhr bis 16:00 Uhr, wurden auf der B10 über 700 Fahrzeuge gemessen. Davon waren 38 Fahrzeuge mit Überhöhter Geschwindigkeit auf der Straße unterwegs. Insgesamt fünf Pkw-Fahrer überschritten die erlaubte Geschwindigkeit von 100 km/h. Ein Pkw-Lenker war sogar mit 190 km/h unterwegs. Alle fünf Fahrer müssen mit einem Bußgeld und einem Fahrverbot rechnen.

Nach wie vor ist Geschwindigkeit eine der Hauptunfallursachen bei schwerwiegenden Verkehrsunfällen. Zur konsequenten Erhöhung der Verkehrssicherheit werden entsprechende Kontrollen fortgeführt.

Tipps rund um die Verkehrssicherheit erhalten Sie unter folgendem Link:
www.gib-acht-im-Verkehr.de

Anna Schwalbe, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Alpirsbach – Verkehrsunfall mit Quad

Alpirsbach (ots)

Bei einem Verkehrsunfall am Freitagmittag ist die Mitfahrerin schwer verletzt und mit einem Rettungshubschreuber in eine Klinik geflogen worden.

Gegen 13:20 Uhr fuhr ein 21-jähriger Quad-Fahrer von Reutin in Richtung Alpirsbach. Nach einer Linkskurve kam der Mann aus noch unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr etwa acht Meter eine Böschung hinunter. Hierbei fielen der Fahrer und seine 21-jährige Mitfahrerin vom Quad.
Die Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Der Quad-Fahrer zog sich leichte Verletzungen zu und wurde zur Abklärung in ein Krankenhaus gebracht.

Der entstandene Schaden wird auf 5.000 Euro geschätzt.

Melanie Konrad, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Unbekannte raubt Goldkette an Wohnungstür – Kriminalpolizei sucht Zeugen

Karlsruhe (ots)

Eine 59-jährige Frau wurde am Samstagnachmittag an ihrer Wohnungstür von einer Unbekannten überrascht und ausgeraubt. Die Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge klingelte eine bislang unbekannte Frau gegen 15:25 Uhr mehrfach an der Wohnungstür der 59-Jährigen. Als diese die Tür daraufhin öffnete, packte die Unbekannte sie an den Händen und riss ihr offenbar unvermittelt die Goldkette vom Hals. Anschließend schubste die Täterin ihr Opfer nach hinten flüchtete durch das Treppenhaus des Mehrparteienhauses auf die Straße. Vor dem Anwesen in der Ritterstraße stieg die Flüchtige dann wohl zu einem Mann in einen weißen Pkw. Das Auto fuhr daraufhin in Richtung Karlstraße davon.

Die mutmaßliche Räuberin sei etwa 50 Jahre alt, rund 160 cm groß und dick gewesen. Sie habe einen gebräunten Teint, ein rundes Gesicht und dunkle Locken gehabt und Deutsch mit Akzent gesprochen.
Bekleidet sei die Frau mit einer schwarzen Jeanshose und einem langärmligen Oberteil mit Blumenmuster gewesen. Zudem habe sie eine Sonnenbrille auf dem Kopf getragen.

Den vermeintlichen Mittäter der Frau beschrieb das Tatopfer als deutlich jünger und ebenfalls dick. Er habe kurze gegelte Haare gehabt.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Larissa Bollinger, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de
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POL-KA: (KA) Forst – 41-Jähriger nach mutmaßlich versuchtem Totschlag in Untersuchungshaft

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Aus bislang ungeklärten Gründen soll ein 41-Jähriger in der Nacht auf Sonntag einen 45-Jährigen angegriffen und ihm schwere Verletzungen zugefügt haben. Der Angreifer befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Nach derzeitigem Kenntnisstand befanden sich die beiden LKW-Fahrer gemeinsam mit weiteren Beteiligten gegen 01:45 Uhr auf einem Parkplatz eines Speditionsunternehmens. Dort griff der 41-Jährige den 45-Jährigen offenbar unvermittelt mit einem Messer an und fügte ihm Schnitt- und Stichverletzungen am Arm und Rücken zu. Zwei ebenfalls anwesende Männer sollen den Angreifer hierauf gestoppt und dabei selbst leichte Verletzungen erlitten haben.
Daraufhin verständigte Polizeibeamte nahmen den 41-Jährigen noch an der
Tatörtlichkeit vorläufig fest.

Ein alarmierter Rettungswagen transportierte den Geschädigten mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus.

Der Festgenommene wurde am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe einem Haftrichter des Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, welcher Haftbefehl aufgrund versuchten Totschlags erließ und diesen in Vollzug setzte.

Presseauskünfte:

Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Pressestelle
Erster Staatsanwalt Graulich
pressestelle@stakarlsruhe.justiz.bwl.de
Telefon: 0721 72661-140

Polizeipräsidium Karlsruhe

Pressestelle
Franz Henke
pressestelle.ka@polizei.bwl.de
Telefon: 0721 666-1111

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Körperverletzung in der Innenstadt – Polizei sucht Zeugen

Pforzheim (ots)

Eine 44-jährige Frau ist am Dienstagmittag in der Pforzheimer Innenstadt Opfer eines tätlichen Angriffs geworden. Sie erlitt hierbei nach bisherigen Erkenntnissen leichte Verletzungen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war die Frau gegen 12:30 Uhr zu Fuß auf der Zerrennerstraße unterwegs und wollte eine Postfiliale aufsuchen. Zwischen dem Eingangsbereich der Filiale und dem dort befindlichen Kino näherten sich ihr bislang unbekannte Personen von hinten. Die 44-Jährige wurde zu Boden gebracht und anschließend von den Angreifern attackiert.

Im Zusammenhang mit der Tätergruppierung liegt eine Personenbeschreibung vor. Demnach soll es sich bei einer Beteiligten um eine etwa 40 bis 50 Jahre alte Frau handeln. Sie wird als etwa 1,65 Meter groß beschrieben und soll schulterlange blonde Haare getragen haben. Bekleidet war sie mit einer weißen knielangen Hose sowie einem weißen Oberteil.

Da zum Tatzeitpunkt reger Fußgänger- und Fahrzeugverkehr herrschte, bittet die Polizei Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf die Tätergruppierung geben können, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Nord unter der Telefonnummer 07231 1863211 zu melden.

Alexander Uhr, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: +49 (07231) 186 – 1111
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POL-KA: (KA) Ubstadt-Weiher – Rennradfahrer bei Sturz schwer verletzt

Karlsruhe (ots)

Bei einem Zusammenstoß mit einer Katze zog sich ein 59-jähriger Rennradfahrer am Samstagnachmittag in Zeutern schwere Verletzungen zu.

Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der 59-Jährige gegen 17:25 Uhr auf dem Kallenbergerweg bergab, als offenbar eine Katze an der Einmündung eines Feldwegs die Straße kreuzte. Der Rennradfahrer versuchte wohl noch zu bremsen, stieß jedoch mit dem Tier zusammen und stürzte zu Boden. Beim Sturz zog er sich schwere Kopfverletzungen zu.
Rettungskräfte versorgten den Schwerverletzten zunächst vor Ort bevor ein Rettungshubschrauber ihn in eine Klinik brachte.

Larissa Bollinger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Bretten – Mutmaßliche Brandstiftung in Wohnkomplex

Karlsruhe (ots)

Bislang unbekannte Täterschaft entzündete am Samstagabend einen Brand in einem Wohngebäude in der Straße „An der Schießmauer“ und sorgte für einen Einsatz von Polizei und Feuerwehr.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand setzten bislang Unbekannte gegen 21:40 Uhr eine im zweiten Obergeschoss auf dem Boden liegende Anhäufung an Müll, Nahrungs- und Putzmittel in Brand. Die Brandstelle befand sich in einem Flur des Wohnkomplexes.
Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Polizei hatte die Feuerwehr den Brand bereits gelöscht, noch bevor das Feuer auf das Gebäude übergreifen konnte.

Drei der Bewohner verließen das Gebäude aufgrund des akustischen Alarmes eigenständig, drei weitere Männer wurden von Polizisten ins Freie geleitet.

Verletzt wurde nach aktuellem Kenntnisstand niemand. Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf einen unteren dreistelligen Betrag.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Franz Henke, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Betrüger geben sich als Bankmitarbeiter aus – Polizei warnt vor Betrugsmasche

Karlsruhe (ots)

Eine 67-jährige Frau aus Karlsruhe fiel am vergangenen Wochenende mutmaßlich falschen Bankmitarbeitern zum Opfer. Die unbekannten Tatverdächtigen erbeuteten mit der Betrugsmasche mehrere tausend Euro.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand kontaktiere eine Unbekannte die 67-Jährige am Freitagnachmittag gegen 17:15 Uhr über ihren Festnetzanschluss. Die Anruferin gab sich als Mitarbeiterin einer Bank aus und wies die 67-Jährige auf mehrere vermeintlich nicht autorisierte Aktivitäten auf ihrem Konto hin. Die angebliche Bankmitarbeiterin bot der Frau daraufhin an, die Abbuchungen zu stornieren. Um die Stornierung in die Wege leiten zu können, wies die Anruferin die Geschädigte unter anderem an über die App ihrer Bank mehrere Vorgänge freizugeben. Im guten Glauben auf diese Weise einen finanziellen Schaden gerade noch abgewendet zu haben, folgte die 67-Jährige den Anweisungen der angeblichen Bankmitarbeiterin und autorisierte so wohl mehrere Abbuchungen.

Aus aktuellem Anlass rät die Polizei:

   - Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und 
     finanziellen Verhältnisse. Geben Sie auf keinen Fall private 
     Daten z.B. Bankkonto- oder Kreditkartendaten oder Zugangsdaten 
     heraus.
   - Lassen Sie sich nicht drängen und unter Druck setzen. Beenden 
     Sie das Gespräch und nehmen Sie sich Zeit, die Angaben des 
     Anrufers zu überprüfen. Nehmen Sie selbstständig unter der Ihnen
     bekannten Nummer Kontakt zu Ihrer Hausbank auf und lassen Sie 
     sich den Sachverhalt bestätigen.
   - Werden Sie misstrauisch, wenn sie aufgefordert werden zu Fremden
     Kontakt aufzunehmen, z.B. einem Boten, der ihr Geld, ihre 
     Bankkarte oder ihre Wertsachen mitnehmen will.
   - Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie 
     unverzüglich die Polizei unter der Nummer 110.

Larissa Bollinger, Pressestelle

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POL-KA: KA) Karlsruhe – Nachtragsmeldung zur PM vom 05.06.2026: „Senior wird vom eigenen Pkw überrollt und schwer verletzt“ – Person nachträglich verstorben

Karlsruhe (ots)

Wie berichtet, ereignete sich am 05.06.2026 gegen 14:25 Uhr in der Rheinbergstraße in Knielingen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 88-Jähriger von seinem Pkw überrollt wurde.

Der Mann erlag am Montagmorgen in einer Klinik seinen schweren Verletzungen.

Die ursprüngliche Meldung findet sich unter:
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110972/6289001

Ralf Eisenlohr, Pressestelle

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