Am Montagmittag, in der Zeit von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr,hat die Polizei auf der Bundesstraße 500 nahe des Parkplatzes Zimmerholz bei Baiersbronn die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung kontrolliert.
In diesem Zeitraum wurden insgesamt 311 Fahrzeuge erfasst, von welchen 29 zu schnell unterwegs waren. Der traurige Spitzenreiter bei Lkw wurde mit 86km/h bei erlaubten 60 km/h gemessen. Die höchst gemessene Geschwindigkeit eines Pkw-Fahrers betrug 120 km/h bei erlaubten 70 km/h. Den Autofahrer erwartet nun eine Geldbuße im dreistelligen Eurobereich, ein Fahrverbot sowie Punkte im Verkehrszentralregister.
Zu schnelles Fahren ist nach wie vor eine der Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit schwerwiegenden Folgen. Zur stetigen Verbesserung der Verkehrssicherheit wird die Polizei die Kontrollmaßnahmen deshalb fortführen.
Leichte Verletzungen zog sich eine Fahrradfahrerin am Montagmorgen bei einem Verkehrsunfall mit einem Pkw in der Karlsruher Südweststadt zu.
Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr die 28-jährige Radfahrerin gegen 07:35 Uhr auf der Gartenstraße in westliche Richtung. An der Kreuzung Brauerstraße / Gartenstraße fuhr ein SUV-Fahrer, der auf der Brauerstraße in Richtung Norden fuhr, trotz Rückstau in den Kreuzungsbereich ein. Hierbei übersah er offenbar die Fahrradfahrerin und kollidierte mit dieser. In einem anschließenden Gespräch einigten sich beide Beteiligten wohl zunächst ohne polizeiliche Unfallaufnahme. Da die Radfahrerin einige Zeit später jedoch Schmerzen verspürte, verständigte sie nachträglich die Polizei.
Bei dem Zusammenstoß zog sich die Zweiradfahrerin leichte Verletzungen an der Hand zu. Der Sachschaden an deren Fahrrad beläuft sich auf wenige hundert Euro.
Der unbekannte Unfallverursacher soll zwischen 50 bis 55 Jahre alt, etwa 175 cm groß und von normaler Statur gewesen sein. Er hatte helle Haare und war mit einem weißen T-Shirt bekleidet. Der Mann sprach offenbar deutsch mit polnischem Akzent und fuhr einen weißen SUV.
Zeugen werden gebeten, sich mit dem Autobahnpolizeirevier unter 0721 94484-0 in Verbindung zu setzen.
Mehrere Fahrzeuge sind durch bislang unbekannten Täter im Verlauf des Wochenendes zerkratzt worden.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen hat ein noch unbekannter Täter zwischen Samstag 18 Uhr und Sonntag 18:30 Uhr vier Autos, welche in der Bahnhofstraße abgestellt waren, offenbar mutwillig beschädigt. Der Gesamtsachschaden dürfte im niedrigen vierstelligen Bereich liegen.
Das Polizeirevier in Neuenbürg hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen könne, sich unter der Rufnummer 07082 79120 zu melden.
Mehrere Zigarettenautomaten sind von Samstag auf Sonntag im Stadtgebiet Pforzheim durch bislang unbekannte Täter aufgebrochen worden.
Nach bisherigem Kenntnisstand wurden im Verlauf der Samstagnacht drei Automaten, welche an den Standorten Karlsruher Straße, Tunnelstraße und Mühlstraße aufgestellt sind, gewaltsam aufgebrochen.
Ob Ware und / oder Bargeld entwendet wurde ist momentan Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Personen die sachdienliche Beobachtungen gemacht haben werden gebeten, sich entweder unter der Rufnummer 07231 186-3311 beim Polizeirevier Pforzheim-Süd oder unter 07231 186-3211 beim Polizeirevier Pforzheim-Nord zu melden.
Verletzt worden ist ein Fahrzeuglenker am späten Montagvormittag in Büchenbronn, nachdem dieser mit seinem Fahrzeug in den Gegenverkehr geraten ist.
Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr gegen 10:55 Uhr ein 56-jähriger Renaultfahrer die Schömberger Straße im Pforzheimer Stadtteil Büchenbronn in Fahrtrichtung Engelsbrand. Wohl aufgrund gesundheitlicher Probleme geriet er auf Höhe der Bushaltestelle „Hummelacker“ auf die Gegenfahrspur und kollidierte mit dem entgegenkommenden Audi einer 85-Jährigen. Ferner kam es in der Folge noch zu einer Kollision mit einer Straßenlaterne und dem Renault. Durch das Unfallgeschehen erlitt der 56-Jährige leichtere Verletzungen. Der Mann wurde zu weiteren Untersuchungen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die 85-Jährige Frau blieb unverletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 20.000 Euro.
Schwer verletzt worden ist am Montagmittag eine Person, nachdem es auf der Bundesstraße 10 nahe Kämpfelbach zu einem Unfall gekommen ist.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 44-jähriger Fordfahrer die Bundesstraße 10 von Remchingen kommend in Richtung Ersinger Kreuz.
Offenbar aufgrund eines technischen Defektes war der Fahrer gezwungen bei Kilometrierung 3,7 auf der rechten Fahrbahn am Rand anzuhalten. Der nachfolgende 37-jährige Fahrer eines Kleinlastwagens erkannte den stehenden Pkw wohl zu spät und fuhr auf diesen auf. Durch den Aufprall wurde der Fahrer des Ford schwer aber nicht lebensgefährlich verletzt. Der Fahrer des Kleinlastwagens erlitt leichte Verletzungen. Beide Personen wurden in nahegelegene Krankenhäuser gebracht. Neben einem Rettungswagen war auch ein Rettungshubschrauber im Einsatz.
Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf etwa 50.000 Euro beziffert. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die Bundesstraße einseitig gesperrt werden.
Zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Personen im Bereich des Marktplatzes ist es am Montagvormittag gekommen, nun ermittelt die Polizei.
Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr eine Frau mit einem grauen Citrëon Cactus gegen 10:30 Uhr den Bereich des Marktplatzes in Freudenstadt.
Ihr folgte ein ebenfalls grauer Citroën Berlingo nach. Beide Fahrzeuge blieben stehen. Aus dem Citroën Berlingo stieg in der Folge ein Mann aus und geriet im weiteren Verlauf mit dem Beifahrer des Citroën Cactus in ein lautstarkes Streitgespräch. Ferner versuchte der Mann offenbar, den Beifahrer aus dem Auto zu zerren.
Als die Frau schlichtend zwischen die beiden Männer ging wurde diese hierbei leicht verletzt.
Der Bezirksdienst des Polizeireviers Freudenstadt hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben sich unter der Rufnummer 07441 5360 beim Polizeirevier zu melden.
In ein Haus in der Pforzheimer Nordweststadt eingedrungen sind noch unbekannte Täter am Freitagnachmittag.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen gelangten die beiden bislang unbekannten Einbrecher in der Zeit zwischen 13:20 Uhr und 14 Uhr gewaltsam durch Aufhebeln eines Fensters in das Wohnanwesen im Kutscherweg. Dort wurden mehrere Zimmer aufgesucht und durchwühlt. Die Höhe des Diebstahlschadens ist bislang noch nicht bekannt. Zur Spurensicherung war die Kriminaltechnik vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die weitere Sachbearbeitung übernommen.
Die ersten Ermittlungen ergaben folgende Beschreibungen der mutmaßlich zwei Täter:
Der erste Einbrecher ist etwa 40 bis 50 Jahre alt, hat eine Glatze und keinen Bart. Er war offenbar mit dunkelblauem Kapuzenpullover, schwarzer Hose, schwarzen Schuhen bekleidet und trug weiße Handschuhe.
Der zweite Unbekannte soll zirka 35 bis 45 Jahre alt sein, kurze, braun-graue Haare und einen Vollbart haben. Er trug bei Tatausführung eine khakifarbene Kapuzenjacke, blaue Jeans, schwarze Sportschuhe mit weißer Sohle und dunkle Handschuhe.
Wer sachdienliche Angaben zur Tat beziehungsweise zu den Tätern oder etwaigen auffälligen Fahrzeugen machen kann, wird gebeten, sich telefonisch unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst in Pforzheim zu melden.
Allgemeine Hinweise:
Die Kriminalpolizeilichen Beratungsstellen informieren Sie kostenlos, unabhängig, produktneutral und kompetent, welche Sicherungen am Haus sinnvoll sind.
Ergänzend bietet die Polizei auf der Netzseite https://www.k-einbruch.de/ Tipps zum Einbruchschutz.
Sensibilisieren Sie bitte Familie, Freunde und Bekannte zum Thema Einbruch.
Hierfür hat das Polizeipräsidium Pforzheim Hinweisbilder (zum Beispiel „Schützt Euer Eigentum“) erstellt, die zum Herunterladen auf der folgenden Seite bereitgestellt werden: https://pppforzheim.polizei-bw.de/downloads/. Laden Sie sich diese Bilder herunter und teilen Sie diese über Ihre Kanäle in den sozialen Medien (WhatsApp, Facebook, Instagram etc.).
Eine mutmaßliche Bedrohung mit einer Schusswaffe war am Sonntagmittag ursächlich für ein größeres Polizeiaufgebot in Bad Schönborn-Langenbrücken.
Ein Zeuge teilte der Polizei gegen 12:00 Uhr mit, dass er sich Sorgen um eine Bekannte mache und befürchte, dass diese von ihrem ehemaligen Lebensgefährten gegen ihren Willen in ihrer Wohnung festgehalten und mit einer Waffe bedroht werde.
Im Zuge der ersten Ermittlungen stellte sich heraus, dass die 37-Jährige die Wohnung zwischenzeitlich wohlbehalten verlassen hatte. Jedoch zeigte sie den Polizeibeamten ein Foto einer Schusswaffe, in deren Besitz sich ihr 27-jähriger Ex-Freund befinden solle. Da zu diesem Zeitpunkt nicht auszuschließen war, dass es sich bei der abgebildeten Pistole um eine scharfe Schusswaffe handelt, umstellten mehrere Streifen das Wohnhaus in der Murgstraße.
Gegen 17:00 Uhr gelang es hinzugezogenen Spezialkräften der Polizei schließlich den 27-jähirge Tatverdächtigen nahe des Wohnanwesens widerstandslos festzunehmen.
Bei der anschließenden Durchsuchung des Mannes und der Wohnung fanden die Polizeibeamten einen Schreckschusswaffe sowie ein Magazin für eine Pistole.
Der 27-Jährige muss nun mit einer Anzeige u.a. wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz rechnen.
Einen größeren Polizeieinsatz löste am Sonntagnachmittag ein Jugendlicher aus, der in Anwesenheit von zwei 13- und 14-jährigen Mädchen offenbar mit einer Softairwaffe in einer Wohnung geschossen hatte.
Gegen 15:00 Uhr meldete sich ein Zeuge bei der Polizei und teilte mit, dass seine Lebensgefährtin einen Anruf ihrer 13-jährigen Tochter erhalten habe. Diese habe verängstigt mitgeteilt, dass ein jugendlicher Bekannter in der Wohnung ihrer Freundin in Linkenheim mit einer Pistole geschossen habe.
Da zunächst nicht bekannt war um was für eine Art von Waffe es sich handelte und die Polizei deshalb von einer Bedrohungslage ausging, fuhren mehrere Streifenbesatzungen zum vermeintlichen Tatort. Wie sich bei den weiteren Ermittlungen herausstellte, hatte der junge Mann mit einer Softairpistole einen Schuss mit einer Plastikkugel auf das Bett abgefeuert. Damit wollte er wohl die Ungefährlichkeit der Waffe demonstrieren.
Die Fahndungskräfte trafen den jungen Mann schließlich im Garten seines Elternhauses an. Die Pistole hatte er mittlerweile in seinem Zimmer abgelegt und gab sie freiwillig heraus. Ihm droht nun eine Anzeige bei der Bußgeldbehörde.