Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen sind bislang unbekannte Täter am Mittwoch, zwischen 16:00 Uhr und 19:50 Uhr, in ein Einfamilienhaus in Huttenheim eingebrochen.
Die Einbrecher hebelten ein Küchenfenster auf und verschafften sich so Zutritt in das Innere des Hauses im Falkenweg. Auf der Suche nach Wertgegenständen durchwühlten die Täter mehrere Räume und entwendeten Schmuckstücke.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens kann noch nicht beziffert werden.
Wer verdächtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Einbruch gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter 0721 666-5555 zu melden.
In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat bislang unbekannte Täterschaft zwei Automaten an der Alten Pforzheimer Straße aufgebrochen und Bargeld entwendet.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand begab sich die Täterschaft zunächst auf einen Container, in dem sich die Automaten befinden, und durchtrennte dort ein Stromkabel. Im Anschluss brach sie die Geldkassetten von zwei Selbstbedienungsautomaten in dem unverschlossenen Container auf. Es wurde Bargeld in Höhe von mehreren hundert Euro entwendet. Der entstandene Sachschaden wird auf 7.000 Euro geschätzt.
Der Polizeiposten Birkenfeld hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 07082 7912-0 beim Polizeirevier Neuenbürg zu melden.
Beamte der Verkehrspolizei Pforzheim haben am Mittwochnachmittag Geschwindigkeitsmessungen auf der Kreisstraße 4530 durchgeführt und zahlreiche Verstöße festgestellt.
Im Zeitraum zwischen 14:30 Uhr und 19:00 Uhr wurden im Bereich der Kurven vor dem Ortseingang Eisingen insgesamt 594 Fahrzeuge gemessen. Insgesamt stellten die Beamten 83 Verstöße fest. Der schnellste Pkw-Fahrer war mit 108 km/h anstatt der erlaubten 70 km/h unterwegs.
Zur stetigen Erhöhung der Verkehrssicherheit wird die Polizei ihre Kontrollen weiterhin fortsetzen.
Überhöhte Geschwindigkeit ist noch immer eine der Hauptunfallursachen.
Weitere Informationen finden Sie unter dem Link: www.gib-acht-im-verkehr.de
Ein vor einem Bekleidungsgeschäft entzündetes Feuer verursachte in der Nacht auf Donnerstag hohen Sachschaden.
Nach aktuellen Erkenntnissen setzten bislang unbekannte Täter gegen 02:40 Uhr in der Kaiserstraße mehrere zur Abholung bereitgelegte Plastiksäcke mit Verpackungsmaterial und Papier in Brand. Aufgrund der Hitzeentwicklung zerbrachen die Schaufensterscheiben der angrenzenden Modefiliale und die Fassaden zweier weiterer Geschäfte wurden beschädigt.
Alarmierte Kräfte der Feuerwehr löschten den Brand, noch bevor die Flammen auf die darüberliegenden Wohnungen übergriffen.
Der entstandene Gesamtsachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei etwa 150.000 Euro.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand besteht der Verdacht einer Brandstiftung. In welcher Art und Weise die Unbekannten die Plastiksäcke in Brand setzten, bedarf weiterer Ermittlungen.
Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich unter 0721 666 5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Bislang Unbekannte setzten in der Nacht auf Mittwoch gleich mehrere Gartenhütten in Brand und verursachten hohen Sachschaden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand gerieten insgesamt drei Hütten im „Hanfröste“ gegen 02:30 Uhr auf bislang noch ungeklärte Art und Weise in Vollbrand, zwei weitere wurden beschädigt.
Die alarmierte Feuerwehr löschte das Feuer, bevor es auf weitere Hütten übergreifen konnte.
Im Rahmen der Spurensicherung sicherten die Beamten unter anderem Videoaufnahmen der mutmaßlichen Tatörtlichkeiten, deren Auswertung derzeit noch andauert.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 60.000 Euro.
Das Kriminalkommissariat Bruchsal hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter 0721 666 5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Zu einem schweren Verkehrsunfall ist es am Dienstagmorgen im Einmündungsbereich der Kreisstraße 4537 und der Landesstraße 339 im Remchinger Ortsteil Nöttingen gekommen.
Ersten Erkenntnissen zufolge befuhr ein 59-jähriger Fahrradfahrer gegen 6.50 Uhr die Kreisstraße 4537 in Richtung Nöttingen. An der Einmündung beabsichtigte dieser nach links auf die Landesstraße 339 abzubiegen, weswegen er sich auf der linken Seite seiner Fahrspur einordnete.
Zeitgleich beabsichtigte ein 43-jähriger Ford-Fahrer von der Landesstraße 339 kommend nach links in die Kreisstraße abzubiegen. Hierbei schnitt er offenbar die Kurve so sehr, dass er gegen den Radfahrer fuhr und diesen schwer verletzte. Der 59-Jährige musste im weiteren Verlauf durch einen Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Ford-Fahrer blieb unverletzt
Insgesamt entstand ein Schaden von etwa 2.100 Euro.
Eine 21-jährige Frau hat am Dienstagmorgen in einem Bus einen Fahrkartenkontrolleur beleidigt und mit ihrem Handy geschlagen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr die junge Frau gegen 10:00 Uhr im Stadtgebiet Pforzheim mit einem öffentlichen Bus ohne im Besitz eines gültigen Fahrscheins zu sein. Als sie schließlich von zwei Buskontrolleuren kontrolliert wurde, beleidigte sie diese und schlug mit ihrem Mobiltelefon einem der Männer gegen das Auge. Der Mann wurde durch den Schlag leicht verletzt und musste zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
Ein weiblicher Fahrgast, der dazwischen gehen wollte, wurde von der 21-Jährigen ebenfalls mit dem Handy ins Gesicht geschlagen und leicht verletzt.
Die junge Frau erwarten nun mehrere Strafanzeigen.
Bislang unbekannte Täter brachen am frühen Mittwochmorgen in eine Tankstelle in Linkenheim-Hochstetten ein und entwendeten Tabakwaren.
Nach bisherigen Erkenntnissen zerschlugen die Täter gegen 03.20 Uhr die Eingangstüre einer Tankstelle im Römeräcker mit brachialer Gewalt und gelangten so in das Innere. Dort entwendeten die Einbrecher wohl Tabakwaren im Wert von mehreren tausend Euro, die sie offensichtlich in einem großen weißen Sack mit schwarzer Aufschrift hinaustrugen.
Im Anschluss daran flüchteten die Diebe zu Fuß in Richtung der angrenzenden Felder gegenüber der Tankstelle. Mutmaßlich setzten die Täter ihre weitere Flucht in einem bereitgestellten Pkw fort. Zu dem möglichen Fluchtfahrzeug liegen aktuell keine ergänzenden Hinweise vor.
Anhand von Videoaufzeichnungen handelt es sich bei den vermummten Einbrechern um drei dunkel gekleidete Männer.
Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Einbruch gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Karlsruhe unter der Rufnummer 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.
Am Dienstagabend ereignete sich ein Brand an einem Schulgebäude in Kronau. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 50.000 Euro.
Gegen 21:20 Uhr brach im Bereich des Dachstuhls ein Feuer aus, das in der Folge Teile der Gebäudefassade beschädigte. Aufgrund des schnellen Einschreitens der alarmierten Feuerwehr konnte wohl ein größerer Schadenseintritt verhindert werden.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand sind offenbar im Vorfeld getätigte Bau- und Schweißarbeiten ursächlich für die Brandentstehung.
Im Rahmen anschließender Luftuntersuchungen konnte eine Gefährdung der Schüler und Belegschaft ausgeschlossen werden, sodass der Schulbetrieb bereits am Folgetag regulär stattfinden konnte.
Im Verlaufe des Dienstags haben Unbekannte mehrfach durch Telefonanrufe versucht den Geschädigten glaubhaft zu machen in der Umgebung sei eingebrochen worden und man müsse deren Hab und Gut in Sicherheit bringen.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen haben ab der Mittagszeit männliche und bislang unbekannte Täter mit mehreren zumeist lebensälteren Bürgerinnen und Bürgern aus dem Ortsteil Bauschlott telefonisch Kontakt aufgenommen. Die angeblichen Polizeibeamten aus umliegenden Polizeirevieren und Posten sprachen von Einbrüchen im Umfeld der Geschädigten. Hierbei verfolgten diese nur ein Ziel: Die Übergabe von Bargeld, Schmuck und weiteren Wertgegenständen um diese vermeintlich in Sicherheit zu bringen oder zu „registrieren“.
Durch das besonnene Vorgehen der Bürger kam es in allen Fällen zu keiner Tatvollendung.
Präventionstipps Ihrer Polizei:
Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die sich als Polizisten ausgeben, um in den Besitz von Geld und anderen Wertgegenständen zu gelangen. Hier unsere Tipps:
- Am Telefon versuchen sie, ihre Opfer unter verschiedenen
Vorwänden, dazu zu bringen, Geld- und Wertgegenstände im Haus
oder auf der Bank an einen Unbekannten zu übergeben. Dabei
nutzen die Täter auch teilweise eine spezielle Technik, die bei
einem Anruf auf der Telefonanzeige der Angerufenen die
Notrufnummer 110 oder eine andere örtliche Telefonnummer
erscheinen lässt.
- Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der
die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer
der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die
Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie Besucher
währenddessen vor der abgesperrten Tür warten.
- Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
- Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel
Polizisten, den Dienstausweis.
- Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
- Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen
Verhältnissen preis.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie
einfach auf.
- Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen.
- Warnen Sie Familie, Freunde und Bekannte. Laden Sie sich den vom
Polizeipräsidium Pforzheim erstellten Warnhinweis auf der
Netzseite https://pppforzheim.polizei-bw.de/downloads/ herunter
und teilen Sie diesen mit Ihren Kontakten beziehungsweise über
Ihre Kanäle in den sozialen Medien.