Ein bislang Unbekannter hat sich am frühen Mittwochmorgen an einer Packstation in der Ludwig-Jahn-Straße mit Gewalt zu schaffen gemacht.
Der Unbekannte brach am Mittwoch im Zeitraum zwischen 2:20 Uhr und etwa 3:30 Uhr mehrere Fächer der Packstation auf und entwendete deren Inhalt. Die konkrete Schadenshöhe steht noch nicht fest. Die Spurensicherung erfolgte durch die Kriminaltechnik.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 07441 536-0 telefonisch beim Polizeirevier Freudenstadt zu melden.
Die drei Verkehrsunfälle mit S-Bahnen ereigneten sich im Laufe des Mittwochs, nicht wie berichtet im Laufe des Dienstags.
Wir bitten um Korrektur:
Eine schwerverletzte Fußgängerin sowie Sachschäden in Höhe von mehreren zehntausend Euro sind die Bilanz von drei Verkehrsunfällen mit S-Bahnen im Laufe des Mittwochs im Karlsruher Stadtgebiet.
Ersten Erkenntnissen der Verkehrspolizei zufolge war eine 28-jährige Fußgängerin am Mittwochabend gegen 18:15 Uhr auf der Nürnberger Straße in Richtung Osten unterwegs. Als sie den Bahnübergang an der Kreuzung zur Ettlinger Straße offenbar trotz Rotlichts querte, übersah sie eine in Richtung Ettlingen fahrende S-Bahn und wurde in der Folge von dieser erfasst. Bei dem Zusammenstoß wurde die Frau zur Seite abgewiesen und zog sich schwere Verletzungen zu, weshalb sie vom alarmierten Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die 42-jährige S-Bahn-Fahrerin erlitt einen Schock. Fahrgäste der Straßenbahn wurden bei der Gefahrenbremsung nicht verletzt. An der S-Bahn entstand ein Sachschaden von rund 2.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Bahnverkehr in Richtung Karlsruhe bis kurz nach 19:00 Uhr eingestellt, die Strecke in Richtung Ettlingen war bis circa 19:30 Uhr gesperrt.
Wohl Glück im Unglück hatten zwei Pkw-Fahrer, als sie in den Stadtteilen Oststadt beziehungsweise Waldstadt jeweils mit einer Straßenbahn zusammenstießen. Beide bleiben unverletzt.
Am Mittwochabend gegen 20:00 Uhr missachtete ein 34-jähriger Renault-Fahrer an einem Bahnübergang in der Lötzener Straße offenbar das Rotlicht einer Ampel und stieß mit einer S-Bahn zusammen. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtsachschaden von rund 38.000 Euro. Der Renault war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Ein 50-Jähriger fuhr am Mittwochnachmittag gegen 14:20 Uhr mit seinem BMW auf der Wolfartsweierer Straße in nördliche Richtung. Als er trotz unklarer Verkehrslage aufgrund des Rückstaus mehrerer S-Bahnen in den Kreuzungsbereich zur Durlacher Allee einfuhr, kollidierte er mit einer stadteinwärts Straßenbahn. Der entstandene Sachschaden an den beiden Unfallfahrzeugen beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 15.000 Euro.
Eine schwerverletzte Fußgängerin sowie Sachschäden in Höhe von mehreren zehntausend Euro sind die Bilanz von drei Verkehrsunfällen mit S-Bahnen im Laufe des Dienstags im Karlsruher Stadtgebiet.
Ersten Erkenntnissen der Verkehrspolizei zufolge war eine 28-jährige Fußgängerin am Dienstagabend gegen 18:15 Uhr auf der Nürnberger Straße in Richtung Osten unterwegs. Als sie den Bahnübergang an der Kreuzung zur Ettlinger Straße offenbar trotz Rotlichts querte, übersah sie eine in Richtung Ettlingen fahrende S-Bahn und wurde in der Folge von dieser erfasst. Bei dem Zusammenstoß wurde die Frau zur Seite abgewiesen und zog sich schwere Verletzungen zu, weshalb sie vom alarmierten Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die 42-jährige S-Bahn-Fahrerin erlitt einen Schock. Fahrgäste der Straßenbahn wurden bei der Gefahrenbremsung nicht verletzt.
An der S-Bahn entstand ein Sachschaden von rund 2.000 Euro.
Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde der Bahnverkehr in Richtung Karlsruhe bis kurz nach 19:00 Uhr eingestellt, die Strecke in Richtung Ettlingen war bis circa 19:30 Uhr gesperrt.
Wohl Glück im Unglück hatten zwei Pkw-Fahrer, als sie in den Stadtteilen Oststadt beziehungsweise Waldstadt jeweils mit einer Straßenbahn zusammenstießen. Beide bleiben unverletzt.
Am Dienstagabend gegen 20:00 Uhr missachtete ein 34-jähriger Renault-Fahrer an einem Bahnübergang in der Lötzener Straße offenbar das Rotlicht einer Ampel und stieß mit einer S-Bahn zusammen. Bei dem Unfall entstand ein Gesamtsachschaden von rund 38.000 Euro. Der Renault war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
Ein 50-Jähriger fuhr am Dienstagnachmittag gegen 14:20 Uhr mit seinem BMW auf der Wolfartsweierer Straße in nördliche Richtung. Als er trotz unklarer Verkehrslage aufgrund des Rückstaus mehrerer S-Bahnen in den Kreuzungsbereich zur Durlacher Allee einfuhr, kollidierte er mit einer stadteinwärts Straßenbahn. Der entstandene Sachschaden an den beiden Unfallfahrzeugen beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 15.000 Euro.
Schwere Verletzungen zog sich eine 19-Jährige E-Scooter-Fahrerin am Dienstagnachmittag bei einem Unfall mit einem Pkw in Bretten zu.
Ersten Erkenntnissen der Verkehrspolizei zufolge fuhr die 19-Jährige gegen 15:15 Uhr auf einem E-Scooter verbotswidrig über einen Fußgängerüberweg am Kreisverkehr der Pforzheimer Straße / Ruiter Straße. Ein 48-jähriger Opel-Fahrer, der in Richtung Innenstadt unterwegs war, konnte offenbar nicht mehr rechtzeitig abbremsen, weshalb es zur Kollision zwischen beiden Fahrzeugen kam. Dabei zog sich die 19-Jährige derart schwere Verletzungen am Rücken zu, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden musste.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf wenige hundert Euro.
Zwei Unbekannte versuchten in der Nacht auf Mittwoch offenbar einen 17-Jährigen in Weiherfeld-Dammerstock auszurauben. Der Jugendliche setzte sich jedoch zur Wehr und flüchtete vor den Angreifern.
Nach derzeitigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei war der 17-Jährige gegen 23:00 Uhr auf dem Fuß-und Radweg der Straße „Links der Alb“ unterwegs, als er von zwei unbekannten jungen Männern angesprochen wurde. Nachdem der Jugendliche zunächst nicht auf deren Ansprache reagiert hatte, drehte sich einer der Männer zu ihm um und forderte ihn auf, sein Mobiltelefon und seine Kopfhörer herauszugeben. Als der Geschädigte die Herausgabe verweigerte, schlug ihm der Unbekannte mit der Faust in den Bauch. Der 17-Jährige sackte daraufhin zunächst kurz zusammen, setzte sich dann jedoch gegen den Angreifer zu Wehr und rannte zu Fuß nach Hause.
Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg.
Bei dem Haupttäter soll es sich laut dem Tatopfer um einen rund 175 cm großen Jugendlichen im Alter von 15 bis 18 Jahren handeln. Er soll von schlanker Statur sein und dunkle kurze Haare haben. Zur Tatzeit habe er eine schwarze lange Hose, einen schwarzen Kapuzenpullover und weiße Schuhe getragen.
Sein Begleiter sei im gleichen Alter gewesen und ebenfalls zwischen 170 cm und 180 cm groß gewesen. Er sei von kräftiger Statur und habe eine kurze schwarze Sporthose, eine schwarze Trainingsjacke mit weißem Markenemblem auf der Brust, weiße Schuhe und eine schwarze Basecap getragen.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Schwere Verletzungen zugezogen hat sich am Mittwochmorgen ein Motorradfahrer auf der Kreisstraße 4337 nachdem er mit einem Auto kollidierte.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr ein Motorradfahrer gegen 10:25 Uhr die Kreisstraße 4337 von Ebhausen in Richtung Ebershardt. Offenbar in Zusammenhang mit einem Überholmanöver kam es zu einem Streifvorgang zwischen dem Motorrad und einem entgegenkommenden 38-jährigen Mercedesfahrer. Durch das Unfallgeschehen zog sich der Motorradfahrer schwere aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu und wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Klinikum geflogen. Beide Kraftfahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die Kreisstraße komplett gesperrt werden.
Mit knapp unter zwei Promille ist am frühen Mittwochmorgen ein betrunkener Autofahrer in Engelsbrand aus dem Verkehr gezogen worden.
Gegen 03:00 Uhr wurde der 34-jährige Mercedes-Fahrer im Gewerbepark durch Beamte des Polizeirevier Neuenbürg einer Verkehrskontrolle unterzogen. Die Beamten nahmen Alkoholgeruch wahr und führten daher vor Ort einen Alkoholtest durch. Der Test ergab einen Wert von knapp zwei Promille. Daraufhin wurde der 34-jährige zum Zwecke einer Blutentnahme in ein naheliegendes Krankenhaus verbracht und sein Führerschein wurde einbehalten.
Eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr wird der Staatsanwaltschaft vorgelegt.
Schwere Verletzungen zugezogen hat sich am Mittwochmorgen ein Mann, nachdem er mit seinem Auto auf der Landesstraße 340 frontal mit einem Lastkraftwagen kollidierte.
Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr ein 63-jähriger Smart-Fahrer die Landesstraße 340 von Dobel in Richtung Bad Herrenalb. In einer Rechtskurve kam der Mann aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem entgegenkommenden 59-jährigen Lastkraftwagenfahrer zusammen. Durch das Unfallgeschehen zog sich der Fahrer des Smart schwere aber nicht lebensgefährliche Verletzungen zu. Der Mann wurde mittels Rettungshubschrauber in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der entstandene Sachschaden befindet sich nach ersten Schätzungen im mittleren fünfstelligen Bereich. Aufgrund der Bergungsarbeiten, musste die Landstraße komplett gesperrt werden.
Beamte der Verkehrspolizei Pforzheim überwachten am Dienstag, zwischen 15 Uhr und 19 Uhr, die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 294 von 100 km/h auf Gemarkung Bauschlott (Enzkreis). Insgesamt wurden rund 630 Fahrzeuge gemessen, wovon 29 Fahrzeugführer zu schnell unterwegs waren und nun mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren zu rechnen haben. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit im Bereich der Messstelle lag bei 134 km/h.
Beamte der Verkehrsdienst-Außenstelle Freudenstadt führten am Dienstag zwischen etwa 9 Uhr und 15 Uhr auf der Kreisstraße 4775 eine Geschwindigkeitsmessung durch.
Zwischen Erzgrube und Hallwangen (Bereich FDS) wurden in diesem Zeitraum knapp 180 Fahrzeuge gemessen und insgesamt 32 Verstöße wegen Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt.
Die gemessene Höchstgeschwindigkeit bei erlaubten 100 km/h betrug 166 km/h. Diesem Autofahrer und drei weiteren drohen Fahrverbot, Bußgeld und Punkte im Verkehrszentralregister.
Neben den Geschwindigkeitsverstößen wurde bei einem Lkw-Fahrer noch die verbotswidrige Benutzung eines Mobilfunktelefons zur Anzeige gebracht.
Hinweis der Polizei:
Zu schnelles Fahren ist weiterhin eine der Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden. Die Polizei wird Kontrollen, zur Einhaltung der Verkehrsregeln beziehungsweise weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit, fortführen.
Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagmittag auf der Bundesautobahn 5 bei Malsch wurde der 62-jährige Fahrer eines Klein-Lkw tödlich verletzt.
Den Ermittlungen der Verkehrspolizei zufolge fuhr der 62-jährige gegen 16.55 Uhr auf der BAB 5 in Fahrtrichtung Norden und fuhr vermutlich aus Unachtsamkeit auf einen vor ihm verkehrsbedingt abbremsenden Lkw mit Anhänger ungebremst auf. Der Fahrer des Klein-Lkw wurde durch den Aufprall im Fahrzeug eingeklemmt und zog sich tödliche Verletzungen zu. Der 60 Jahre alte Fahrer des Lkw mit Anhänger blieb unverletzt.
An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von ca. 55.000.- EUR. Die BAB 5 blieb im Zuge der Unfallaufnahme bis gg. 20.05 Uhr voll gesperrt. Dann erfolgte die sukzessive Freigabe der BAB 5 FR Nord bis zur schließlich vollständige Aufhebung der Sperrung um 21.25 Uhr.