Aufgebrochen worden sind in der Zeit von Dienstagabend auf Mittwochmorgen mehrere Fahrzeuge in Nagold.
Ein bislang unbekannter Täter hat nach bisherigem Stand der Ermittlungen in der Zeit von Dienstagabend, 17:50 Uhr bis Mittwochmorgen, 09:30 Uhr mindestens vier Fahrzeuge auf bislang unbekannte Art und Weise geöffnet.
Die Fahrzeuge waren in der Zellerstraße, der Galgenbergstraße und im Rötenbachweg abgestellt.
Aus den Fahrzeugen wurden kleinere Mengen Bargeld sowie Dokumente und andere Wertgegenstände entwendet.
Das Polizeirevier in Nagold hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Rufnummer 07452 93050 beim Polizeirevier zu melden.
Eingebrochen worden ist in der Zeit von Sonntag bis Mittwoch in drei Hütten auf einem Gartengrundstück an der Hirsauer Straße.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen drang die noch unbekannte Täterschaft im Zeitraum von Sonntag, 14:00 Uhr, bis Mittwoch ,10:30 Uhr, gewaltsam in die Gartenhütten ein.
Entwendet wurden hierbei mehrere Gartengeräte im Wert von circa 500 Euro.
Der Polizeiposten Büchenbronn hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Rufnummer 07231 186-3311 beim Polizeirevier Pforzheim-Süd zu melden.
Einem Betrüger auf den Leim gegangen ist am vergangenen Sonntag eine im Landkreis Calw wohnhafte Person.
Nach bisherigen Erkenntnissen kontaktierte bislang unbekannte Täterschaft das spätere Opfer über einen Messenger und gab sich als Tochter aus.
In der Folge gelang es dem Täter durch geschickte Kommunikation, die betrogene Person zu zwei Überweisungen in insgesamt vierstelliger Höhe zu bewegen.
Erst nach dem Geldtransfer wurde das Opfer misstrauisch.
Die Polizei warnt in dem Zusammenhang vor Betrügern, die gezielt über Messenger Dienste und SMS an ihre Opfer herantreten. Seien Sie misstrauisch, wenn Sie von einer fremden Nummer angeschrieben und schon nach kurzer Zeit um
Geld gebeten werden.
Eingebrochen worden ist von Montag, 18.09.2023, 20:00 Uhr, bis Dienstag, 19.09.2023, 16:50 Uhr, in ein Mehrfamilienhaus im Ortsteil Stammheim.
Unbekannte Täterschaft gelangte nach bisherigem Ermittlungsstand im Tatzeitraum gewaltsam in mehrere Räumlichkeiten eines Hauses in der Leibnizstraße.
Die Räumlichkeiten wurden durch die unbekannten Täter durchsucht.
Nach derzeitigem Kenntnisstand wurde Bargeld im niedrigen vierstelligen Bereich entwendet.
Das Polizeirevier Calw hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, sich unter der Rufnummer 07051/161 3511 beim Polizeirevier Calw zu melden.
Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmorgen auf der Landesstraße 564 bei Karlsbad erlitt ein Motorradfahrer schwere Verletzungen.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen durch die Verkehrspolizei Karlsruhe fuhr ein 46-jähriger Mann gegen 06.30 Uhr mit einem Motorrad auf der Albtalstrecke in Richtung Ettlingen. An der Einmündung Fischweier wollte offenbar ein 67-jähriger Autofahrer an der Albtalquerspange in Richtung Bad Herrenalb einbiegen und übersah wohl den Zweiradfahrer. Beide Fahrzeuge kollidierten miteinander. Hierbei erlitt der Motorradfahrer schwere Verletzungen und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt über 20.000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Albtalstrecke zeitweise gesperrt.
Heute Mittag hat der Austritt von Flüssiggas aus einem Tank einen Einsatz der Polizei und Feuerwehr in Calw ausgelöst.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde gegen 11:10 Uhr Gasaustritt aus einem Flüßiggastank in der Bahnhofstraße gemeldet.
Im Vorfeld erfolgten seitens einer Fachfirma erste Rückbauarbeiten an dem im Erdreich befindlichen Tank. Hierzu wurde unter anderem eine sogenannte Gasfackel betrieben. Im weiteren Verlauf konnte sodann der Austritt von Gas an einer gesonderten Stelle festgestellt werden.
Im Zuge der ersten Maßnahmen wurde ein Gefahrenradius von etwa 150 Metern festgelegt und die entsprechenden Straßen abgesperrt. Unter anderem waren Teile der Bahnhof- und der Stuttgarter Straße betroffen. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Es ergaben sich Verkehrsbehinderungen.
Die Gebäude innerhalb des Gefahrenradius wurden vorsorglich koordiniert geräumt, der Schulbetrieb einer Schule eingestellt und die rund 150 Lehrer und Schüler an Sammelstellen außerhalb des Gefahrenbereiches verbracht. Von der Räumung waren insgesamt etwa 240 Personen betroffen.
Die Feuerwehr führte vor Ort Messungen im Umfeld der Austrittsstelle durch, welche allesamt negativ verliefen. Ebenso wurde das Erdreich sowie die Kanalisation überprüft.
Nachdem der Gefahrenradius sukzessive verringert werden konnte, war es möglich, dass erste Anwohner gegen 13:30 Uhr wieder in ihre Gebäude zurückkehren konnten. Die Straßensperrungen wurden teilweise ebenfalls ab 13:30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen keine Information vor, dass durch das Geschehen Personen verletzt wurden.
Die Ermittlungen hinsichtlich der genauen Ursache des Gasaustrittes dauern derzeit an.
Zum Berichtszeitraum ist die Bahnhofstraße für den Verkehr weiterhin, auf Grund der andauernden Sicherungs- und Entsorgungsmaßnahmen seitens der Feuerwehr an dem betreffenden und im Vorfeld mit Wasser befüllten Tank gesperrt.
Im Einsatz befanden sich 52 Polizeikräfte, darunter auch der Polizeihubschrauber zu Aufklärungszwecken, 64 Feuerwehrleute aus Calw, Wildberg und der Berufsfeuerwehr Pforzheim sowie 32 Rettungskräfte.
Ein Rollerfahrer beschädigte am Sonntagnachmittag in Karlsruhe-Neureut beim Einfahren in eine Grundstückseinfahrt offenbar eine Absperrung und flüchtete anschließend von der Unfallstelle.
Bisherigen Feststellungen der Verkehrspolizei zufolge bogen zwei Rollerfahrer gegen 15:45 Uhr in eine Grundstückseinfahrt in der Rubensstraße. Einer der Fahrer übersah dabei offenbar eine Absperrkette, welche an zwei Pfosten befestigt war, und kollidierte mit dieser. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde ein Pfosten aus der Verankerung gerissen und die Kette an mehreren Stellen beschädigt. Der vermeintliche Unfallverursacher flüchtete anschließend gemeinsam mit seinem Begleiter auf der Rubensstraße in Richtung eines nahegelegenen Supermarktes.
Zu den Zweiradfahrern ist bisher lediglich bekannt, dass beide einen Helm trugen und auf ihren Kleinkrafträdern jeweils ein Sozius ohne Helm mitfuhr.
Zeugen oder Verkehrsteilnehmer, denen die Rollerfahrer aufgefallen sind oder die Angaben zu den beiden Fahrzeugen machen können, werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0721 94484-0 bei der Verkehrspolizei zu melden.
Ein Fahrradfahrer verursachte am Dienstagmorgen im Karlsruher Schlossgarten einen Verkehrsunfall, bei dem ein Fußgänger leicht verletzt wurde und entfernte sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle. Die Verkehrspolizei ermittelt nun wegen Verkehrsunfallflucht und sucht nach Zeugen.
Bisherigen Feststellungen zufolge lief der 68-jährige Fußgänger gegen 08:25 Uhr gemeinsam mit seiner Begleitung am rechten Wegesrand des Ahaweg von der Eggensteiner Allee kommend in Richtung Westen. Nachdem eine Gruppe jugendlicher Radfahrer das Paar an der Einmündung der Linkenheimer Allee passiert hatte, kam den beiden Passanten ein weiterer Jugendlicher auf einem Fahrrad entgegen. Da der Fahrradfahrer direkt auf den 68-Jährigen zufuhr, musste dieser auf den Grünstreifen ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden. Trotz des Ausweichversuchs streifte der Radfahrer den Fußgänger, sodass dieser zu Fall kam und sich leichte Verletzungen am Rücken sowie an der Brust zuzog. Nach dem Zusammenstoß setzte der Fahrradfahrer seine Fahrt auf dem Ahaweg fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.
Den flüchtigen Radfahrer beschrieb der Geschädigte als etwa 170 cm großen Jungen im Alter 14 bis 16 Jahren mit kräftiger Statur. Er habe kurze braune Haare gehabt und sei mit einer hellgrauen Jack e mit einer schwarzen Kapuze bekleidet gewesen. Einen Helm oder Rucksack habe er nicht getragen.
Zeugen, die Angaben zu dem geflüchteten Fahrradfahrer oder dessen Fahrrad machen können, werde gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 944840 mit der Verkehrspolizei Karlsruhe in Verbindung zu setzen. Insbesondere ist die Polizei auf der Suche nach den vier jugendlichen Mädchen und Jungen, die das Paar kurz vor dem Zusammenstoß passiert hatten und in gleicher Richtung wie der Unfallverursacher unterwegs waren.
Ein 79-jähriger Mann wurde am Dienstagvormittag in Karlsruhe-Durlach offenbar Opfer eines Raubes. Die Kriminalpolizei sucht nun nach Zeugen.
Ersten Erkenntnissen zufolge parkte der Senior zwischen 10:30 und 11:00 Uhr seinen Pkw in einem Carport neben seinem Anwesen in der Carl-Hofer-Straße. Als er gerade im Begriff war aus dem Fahrzeug auszusteigen, beugte sich eine unbekannte Frau zu ihm in das Auto. Während die Frau den 79-Jährigen in ein Gespräch verwickelte und vorgab Arbeit als Reinigungskraft zu suchen, riss sie dem Geschädigten unvermittelt die Uhr vom Handgelenk. Anschließend rannte die Unbekannte mit dem Diebesgut davon und stieg in einen in der Nähe geparkten BMW, in dem ein weiterer Mann saß. Der Wagen fuhr daraufhin auf der Carl-Hofer-Straße in Richtung Ernst-Barlach-Straße davon.
Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung der Polizei konnten das Fahrzeug und die Personen nicht mehr festgestellt werden.
Bei der Tat zog sich der 79-Jährige leichte Verletzungen an der Hand zu, die vor Ort vom Rettungsdienst behandelt wurden.
Die vermeintliche Täterin war dem Geschädigten bereits am Vortag um die Mittagszeit aufgefallen, als sie diesen vor dem Anwesen ansprach und nach Arbeit fragte.
Bei der Tatverdächtigen soll es sich um eine ca. 165 bis 170 cm große Frau mit kräftiger Statur und heller Haut gehandelt haben. Sie sei mit einer dunklen Hose und einer weißen Bluse bekleidet gewesen und habe ihre halblangen dunkelbraunen Haare offen getragen. Zudem sei sie auffällig geschminkt gewesen, habe ein gepflegtes Äußere gehabt und Englisch gesprochen.
Zu dem vermeintlichen Fluchtfahrzeug ist bislang bekannt, dass es sich um einen dunklen BMW mit deutschem Kennzeichen handeln soll. Der Fahrer des Pkw habe dunkle Haare gehabt.
Zeugen oder Hinweisgeber, die die Tat beobachtet haben oder denen die Personen oder das Fahrzeug aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Nach seiner Rückkehr hat der Mieter einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus im Stadtteil Sonnenberg einen Einbruch festgestellt.
Ein bislang Unbekannter verschaffte sich die Eindringlinge am Dienstag, zwischen 06:00 Uhr und 20:50 Uhr, unbefugt Zugang zum Treppenhaus eines im nord-östlichen Stadtteil gelegenem Wohnhaus. Im Anschluss gelang der Einbrecher in die Erdgeschosswohnung. In der Folge entwendete er Mobiltelefon. Anschließend entkam der Einbrecher unerkannt.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst unter 07231/186 4444 in Verbindung zu setzen.