Offenbar nicht angepasste Geschwindigkeit hat am Mittwochmorgen zu einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 1135 in Wurmberg geführt.
Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zufolge fuhr ein 36-jähriger Fahrer eines Fords mit Anhänger gegen 07:15 Uhr auf der Kreisstraße 4570 und beabsichtigte, rechts auf die Landesstraße 1135 einzubiegen. Während des Abbiegevorgangs kippte der Anhänger auf die Seite und kollidierte mit einer entgegenkommenden 54-jährigen Fahrerin eines Toyotas.
Durch den Unfall wurde diese leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.
Der Toyota war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 11.000EUR.
Bislang unbekannte Telefonbetrüger kontaktierten am Dienstagnachmittag eine 67-Jährige und erbeuteten schließlich knapp 18.000 Euro.
Eine bislang unbekannte Frau rief die Geschädigte gegen 16:00 Uhr an und gab sich in betrügerischer Absicht als ihre Enkelin aus. Nach einem angeblich von ihr begangenem tödlichen Verkehrsunfall müsse nun eine Kaution hinterlegt werden, um ihre Inhaftierung abzuwenden.
Im weiteren Verlauf übernahm eine weitere Frau das Telefonat und gab sich fälschlicherweise als Polizeibeamtin aus. Die Geschädigte wurde angewiesen, einem Abholer die Kaution in Bar auszuhändigen, andernfalls müsse ihre angebliche Enkelin in Haft.
Gegen 18:00 Uhr übergab die 67-Jährige an ihrer Wohnanschrift in der Agathenstraße das Bargeld an einen ebenfalls unbekannten Mann.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter 0721 666 5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Aus aktuellem Anlass rät die Polizei:
- Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach schnellen
Entscheidungen, Kontaktaufnahme mit Fremden sowie Herausgabe
von persönlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie
den Hörer auf. So werden Sie Betrüger los.
- Wählen Sie die 110 und teilen Sie den Sachverhalt mit. Benutzen
Sie nicht die Rückruftaste, da Sie sonst unter Umständen wieder
bei den Tätern landen.
- Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und
finanziellen Verhältnisse.
- Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie
vertrauen.
- Bringen Sie jeden Betrugsversuch zur Anzeige.
Weitere Informationen und Präventionstipps finden Sie unter:
Bei einem Verkehrsunfall zweier Autos verletzten sich am späten Dienstagabend insgesamt vier Insassen, eine davon schwer.
Nach derzeitigem Kenntnisstand hielt ein 56-Jähriger mit seinem Jaguar gegen 23:25 Uhr an einer roten Ampel an der Kreuzung der Bundesstraße 293 und B 35. Als diese auf grün schaltete fuhr er in den Kreuzungsbereich ein. Zeitgleich missachtete ein 26-jähriger VW-Fahrer offenbar das für ihn geltende Rotlicht und das mit vier Personen besetzte Fahrzeug kollidierte in der Kreuzungsmitte mit dem Jaguar.
Eine auf der Rückbank des VW befindliche 25-Jährige erlitt schwere Verletzungen, die beiden Fahrer und ein weiterer 25-jähriger Mitfahrer des Volkswagen erlitten leichte Verletzungen. Alarmierte Rettungswägen transportierten die Verletzten für die weitere Versorgung in nahegelegene Krankenhäuser. Der Beifahrer des VW blieb unverletzt.
Zum Zwecke der Unfallaufnahme und anschließender Reinigungsarbeiten sperrten die Beamten die Kreuzung bis etwa 02:00 Uhr ab.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 40.000 Euro.
Beamte der Verkehrspolizei Pforzheim haben am Dienstag von 14:30 Uhr bis 19:00 Uhr die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Bundesstraße 10, Gemarkung Ersingen, überwacht.
Von insgesamt 934 gemessenen Fahrzeugen waren 30 Pkw-Lenker zu schnell unterwegs.
Mit einer Überschreitung von 21 km/h und mehr wurden 11 Pkw beanstandet, mit einer Überschreitung von 31 km/h und mehr wurden 4 Pkw beanstandet.
Ein Mercedes-Fahrer fuhr 48 km/h schneller als erlaubt und muss mit einem Fahrverbot rechnen.
Die deutliche Mehrheit der Verkehrsteilnehmer hielt sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeit.
Die Polizei wird ihre Verkehrskontrollen im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit fortführen.
Bislang unbekannte Täter platzierten am Dienstagabend einen circa 50 kg schweren Gussdeckel auf einer Kreisstraße in Östringen und gefährdeten hierdurch wohl mehrere Verkehrsteilnehmer.
Nach derzeitigen Erkenntnissen legten die Unbekannten offenbar im Zeitraum von 19:00 Uhr bis 19:30 Uhr den Deckel eines Abwasserschachts auf die Franz-Gurk-Straße zwischen Östringen und Mühlhausen. In der Folge erfassten insgesamt vier Verkehrsteilnehmer den Gussdeckel auf der Fahrbahn. Eine Weiterfahrt war aufgrund der schweren Beschädigungen nicht mehr möglich und die vier Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Pkw-Fahrer erlitten glücklicherweise keine Verletzungen.
Nach ersten Schätzungen entstand hierdurch ein Sachschaden in Höhe von etwa 24.000 Euro.
Das Polizeirevier Bad Schönborn hat die Ermittlungen übernommen und bittet weitere Geschädigte oder Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter 07253 80260 zu melden.
Nach Versteckspiel haben Ganoven mehrere Behältnisse gewaltsam aufgebrochen und Wertgegenstände an sich genommen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand haben Unbekannte in der Nacht vom 08.03.2026 auf den 09.03.2026 sich in einer Gaststätte am Marktplatz einschließen lassen. Nachdem das Versteckspiel nicht aufflog und diese sich alleine im Gebäude befunden haben, brachen die Ganoven mehrere Behältnisse gewaltsam auf, um an die im Inneren befindlichen Wertgegenstände zu gelangen. Hierdurch entstand ein Schaden im mittleren vierstelligen Euro-Bereich.
Um das Versteckspiel perfekt zu machen, verließen die Ganoven die Gaststätte über die Hintereingangstüre.
Wer Hinweise liefern kann, meldet sich bitte beim Polizeirevier Freudenstadt unter der Telefonnummer 07441 536-0.
Beamte der Verkehrspolizei und von umliegenden Revieren führten am Montagvormittag in der Pforzheimer Straße Kontrollmaßnahmen mit dem Schwerpunkt „Drogen im Straßenverkehr“ durch.
Ziel der Maßnahme war es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Verstöße im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln zu ahnden.
Zwischen 08:30 Uhr und 11:30 Uhr kontrollierte die Polizei mehr als hundert Fahrzeuge. Dabei stellte sie insgesamt 49 Verstöße fest, von denen sieben im Zusammenhang mit Betäubungsmitteln standen. Bei fünf Fahrern wurden Blutentnahmen angeordnet.
Neben den Fahrten unter Drogeneinfluss, stellten die Beamten unter anderem zehn Handyverstöße und acht Gurtverstöße fest. Bei sieben Fahrzeugen bestanden unzureichende Ladungssicherungen. Insgesamt wurde fünf Mal die Weiterfahrt untersagt und ein Fahrzeug musste aufgrund verkehrsunsicherer Mängel außer Betrieb gesetzt werden.
Die Polizei betont, dass solche Schwerpunktkontrollen regelmäßig durchgeführt werden, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Gesellschaft vor den Gefahren von Drogenmissbrauch im Straßenverkehr aufmerksam zu machen und zu schützen.
Am Montagabend, gegen 20:45 Uhr, ging der Polizei in der Dammstraße ein Dieseldieb ins Netz. Der Mann war dabei, sich unbemerkt mit einer beachtlichen Menge Dieselkraftstoff aus einem parkenden Lkw zu versorgen.
Augenscheinlich auf der Jagd nach billigem Sprit, wurde der Mann dabei beobachtet. Die Polizei schnappte den 34-Jährigen auf frischer Tat. Wie sich herausstellte, war der Täter nicht nur auf Kraftstoff aus, sondern hatte auch eine nicht geringe Menge Drogen dabei.
Die Polizei Pforzheim appelliert an alle: Wenn der Spritpreis mal wieder an der Zapfsäule schmerzt, ist der Weg über den legalen Tankstellenbesuch der einzig richtige!
Bei einem Verkehrsunfall am Montagmittag erlitt ein 85-jähriger Zweiradfahrer schwere Verletzungen.
Nach aktuellem Kenntnisstand fuhr ein 65-jähriger Mann mit seinem Pkw Mercedes gegen 14:20 Uhr von der Rudolf-Plank-Straße kommend auf der Landesstraße 607 in Fahrtrichtung Rheinstetten. An der Einmündung zur Bundesstraße 3 in Fahrtrichtung Malsch wollte er offenbar nach links abbiegen und übersah hierbei den entgegenkommenden 85-Jährigen.
In der Folge kollidierten die beiden Fahrzeuge, der Rollerfahrer stürzte und zog sich hierbei wohl schwere Verletzungen zu. Eine Rettungswagenbesatzung brachte den Mann nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Das Leichtkraftrad war aufgrund der Beschädigungen nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt.
Beamte der Verkehrspolizei Pforzheim haben am Montag von 14:30 Uhr bis 19:00 Uhr die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Bundesstraße 296, Gemarkung Wanderparkplatz, überwacht.
Von insgesamt 838 gemessenen Fahrzeugen waren 32 zu schnell unterwegs. Davon waren 5 Lkw-Lenker und 27 Pkw-Lenker.
Mit einer Überschreitung von 21 km/h und mehr wurden 9 Pkw beanstandet, mit einer Überschreitung von 31 km/h und mehr wurden 3 beanstandet.
Ein Mercedes-Fahrer fuhr 48 km/h schneller als erlaubt und muss mit einem Fahrverbot rechnen.
Bei den überwachten Lkw-Fahrern wurden 5 mit einer Überschreitung bis 30 km/h beanstandet.
Die deutliche Mehrheit der Verkehrsteilnehmer hielt sich an die vorgeschriebene Geschwindigkeit.
Die Polizei wird ihre Verkehrskontrollen im Rahmen der Verkehrssicherheitsarbeit fortführen.