Am frühen Freitagabend um 18.50 Uhr fuhr eine 44 Jahre alte Pkw-Führerin zunächst auf der Südtangente in Richtung Karlsruhe-Durlach und verließ diese bei der Schwarzwaldbrücke in Fahrtrichtung Hauptbahnhof. Beim Wechsel von der kombinierten Ein- und Ausfädelungsspur auf die Hauptfahrbahn kam es zu einem Kontakt mit dem Motorrad eines 18 Jahre alten Mannes, der in gleicher Richtung unterwegs war. Dieser kam zu Fall und verletzte sich, ebenso wie eine mitfahrende Sozia.
Da zum Unfallhergang widersprüchliche Angaben vorliegen werden Zeugen gebeten, sich mit dem Verkehrsdienst Karlsruhe unter der Tel. 0721/944840 in Verbindung zu setzen.
Leicht verletzt wurde ein Fußgänger beim Überqueren der Fahrbahn und der noch unbekannte Fahrzeugführer fuhr davon, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.
Ein bislang unbekannter Fahrzeugführer befuhr die Ettlinger Straße in südliche Richtung und bog an der Einmündung zum Bleichweg in diesen ein. Hierbei übersah er den zu diesem Zeitpunkt den Bleichweg querenden 55jährigen Fußgänger. Es kam zum Kontakt mit dem Pkw, wodurch sich der Fußgänger leichte Verletzungen zuzog. Der Unfallverursacher fuhr auf dem Bleichweg weiter, ohne sich um den Fußgänger zu kümmern. Durch die Berührung wurde der linke Außenspiegel des Pkw beschädigt. Ermittlungen hierzu ergaben, dass es sich bei dem Verursacherfahrzeug um einen Van, einen schwarzen Toyota Noah, gehandelt haben muss.
Zeugen, die Hinweise auf das Fahrzeug geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Calw unter der Telefonnummer 07051 161-3511 in Verbindung zu setzen.
In einen Unfall verwickelt worden ist die Besatzung eines Rettungswagens am Freitagmittag, während sie auf der Anfahrt zu einem Einsatz war.
Der Rettungswagen, besetzt mit zwei Personen befand, sich um 12:55 Uhr im Rahmen einer Einsatzfahrt auf der Kreisstraße 4538 vom Ersinger Kreuz kommend in Fahrtrichtung Ersingen. In einer langgezogenen Rechtskurve kam dem Rettungswagen ein blauer Kleinlastkraftwagen entgegen. Dieser befand sich offenbar teilweise auf der Fahrspur des Rettungswagens, weshalb dessen Fahrer nach rechts ausweichen musste um einen Zusammenstoß zu verhindern.
Hierbei kollidierte der Rettungswagen mit der dortigen Leitplanke und wurde beschädigt. Der blaue Kleinlaster setzte indes seine Fahrt unbeirrt fort.
Die beiden Rettungskräfte zogen sich keinerlei Verletzungen zu. Am Fahrzeug entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 7.500 Euro.
Ein zweites Fahrzeug des Rettungsdienstes musste zu dem ursprünglichen Einsatz entsandt werden.
Die Verkehrspolizei Pforzheim hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zu dem Vorfall machen können, sich unter der Rufnummer 07231 186-3111 bei der Verkehrspolizei zu melden.
Nachdem es am gestrigen Vormittag zu einer Meldung über Gasaustritt an einer Schule in Nagold gekommen war, mussten etwa 2.000 Personen evakuiert werden.
Am Donnerstag gegen 10:20 Uhr wurde an einer Berufsschule im Westen Nagolds Gasgeruch gemeldet. Das Schulzentrum, in welchem sich zu diesem Zeitpunkt etwa 2.000 Personen aufhielten wurde hieraufhin evakuiert. Durch Kräfte des Rettungsdienstes wurden Sammelplätze eingerichtet und die Personen versorgt. Etwa 50 Personen klagten zunächst über Atemwegsreizungen. Vier Personen wurden vorsorglich für weitere Behandlungen in umliegende Kliniken verbracht. Der Schulbetrieb wurde für den restlichen Tag ausgesetzt. Trotz umfangreicher Maßnahmen und Messungen, bei welchen neben Polizei und Feuerwehr auch der Störungsdienst eines Energieversorgers beteiligt war, konnte die Ursache des Gasgeruches bislang nicht gefunden werden.
Mehrere Bußgelder und ein Fahrverbot sind das Ergebnis einer Geschwindigkeitskontrolle, welche Beamte am Donnerstag auf der Bundesstraße bei Simmersfeld durchgeführt haben.
In der Zeit von 9 Uhr bis 15 Uhr führten Beamte der Verkehrspolizei Freudenstadt Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesstraße 294 im Bereich der Einmündung zur Kreisstraße 4366 durch.
Im genannten Zeitraum wurden knapp 400 Fahrzeuge gemessen. Hiervon waren 85 mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Die jeweiligen Fahrer erwartet nun ein Bußgeld. Ein Fahrzeuglenker, welcher mit 46 km/h zu viel unterwegs war, sieht sich darüber hinaus mit einem Fahrverbot konfrontiert.
Hinweis:
Die Polizei wird die Kontrollen, zur Einhaltung der Verkehrsregeln sowie weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit beziehungsweise für ein sicheres Miteinander auf den Straßen, fortführen, auch deshalb, da zu schnelles Fahren weiterhin eine der Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden ist. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.gib-acht-im-verkehr.de
Gleich mehrere Strafanzeigen auf einmal mussten Beamte der Verkehrspolizei am Mittwochabend fertigen, nachdem sie einen Unfall beobachtet hatten.
Eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizei Pforzheim konnte am Mittwochabend gegen 19:50 Uhr beobachten, wie ein BMW-Fahrer im Kreuzungsbereich der Sankt-Georgen-Straße und der Baumgärtnerstraße mit einem geparkten Auto zusammenstieß. Im Anschluss beabsichtigte der Mann offenbar, sich von der Unfallstelle zu entfernen, ohne sich weiter um den entstandenen Schaden in Höhe von etwa 3.000 Euro kümmern zu wollen. Die Polizisten unterzogen den 32-jährigen Fahrer daraufhin einer Kontrolle. Hierbei stellte sich heraus, dass der Mann nicht nur mit einer ungültigen Fahrerlaubnis, sondern auch mit gestohlenen Kennzeichen unterwegs war. Der Fahrer sieht sich nun mit gleich mehreren Strafanzeigen konfrontiert.
Nach einem Unfall mit einem Verkehrszeichen hat ein Mann am Donnerstagnachmittag seinen Führerschein abgeben müssen.
Am Donnerstag, gegen 16:15 Uhr befuhr ein 47-jähriger Fahrer eines Fiat die Westliche-Karl-Friedrich-Straße. Im Bereich der Ersinger Straße kollidierte er mit einem dortigen Verkehrszeichen.
Im Rahmen der anschließenden Unfallaufnahme stellten die Beamten des Polizeireviers Pforzheim-Süd Anzeichen einer Alkoholisierung bei dem Fahrer fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 0,7 Promille. Der Mann musste in der Folge eine Blutprobe in einem Krankenhaus abgeben.
Den Führerschein des 47-Jährigen behielten die Beamten ein.
Ferner erwartet den Fahrer eine Strafanzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs.
Durch Unbekannte aufgebrochen worden sind in der Zeit von Dienstagnachmittag bis Donnerstagabend mehrere Fahrzeuge in Freudenstadt.
Nach bisherigem Kenntnisstand wurden im Zeitraum von Dienstag 19 Uhr bis Donnerstag 16:30 Uhr insgesamt sieben Fahrzeuge auf unbekannte Weise durch einen oder mehrere unbekannte Täter geöffnet. Die Autos waren in der Kleinrheinstraße, Mozartstraße, Hofstraße, Kasernenstraße, Reichsstraße, Herrenfelder Straße sowie der Herzog-Eberhard-Straße angestellt.
Aus den Fahrzeugen wurden Bargeld, Dokumente und verschiedene Wertgegenstände entwendet. Eine exakte Schadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden.
Das Polizeirevier in Freudenstadt hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, oder weitere Geschädigte, sich unter der Rufnummer 07441 5360 zu melden.
Hinweise ihrer Polizei:
- Sofern vorhanden, sollte eine Garage genutzt werden.
- Der Pkw und auch das Garagentor sollten stets verschlossen sein.
- Wenn keine Unterbringung in einer Garage möglich ist, sollte das
Fahrzeug an gut einsehbaren, beleuchteten und wenn möglich belebten
Straßen abgestellt werden.
- Vergewissern Sie sich immer, dass das Fahrzeug ordnungsgemäß
verschlossen ist.
- Lassen Sie keine Wertsachen oder Bargeld sichtbar im Auto
liegen.
- Auch ein mobiles Navigationsgerät sowie die Halterung sollten
beim Verlassen des Wagens entfernt werden.
- Bewahren sie keine Wertgegenstände im Kofferraum auf.
- Nehmen Sie bei Übernachtungen sämtliches Gepäck aus dem
Kofferraum.
- Melden Sie jeden Diebstahl der Polizei und nehmen Sie nach einem
Aufbruch keine Veränderungen am/im Fahrzeug vor.
An einem Bahnübergang in Zeutern kollidierte am Donnerstagmittag ein Pkw mit einer Straßenbahn.
Ersten Feststellungen der Verkehrspolizei zufolge fuhr ein 21-jähriger Skoda-Fahrer gegen 12:25 Uhr auf der Falltorstraße in Richtung Süden. Als er die Gleise offenbar trotz Rotlichts an einem Bahnübergang überquerte, stieß er mit einer S-Bahn der Linie S31 zusammen, die sich dem Bahnübergang zu diesem Zeitpunkt aus Richtung Stettfeld näherte. Bei dem Unfall zog sich der 21-jährige Autofahrer leichte Verletzungen zu, weshalb er vom alarmierten Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht wurde.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich derzeitigen Schätzungen zufolge auf rund 33.000 Euro. Sowohl die Bahn als auch der Skoda waren nicht mehr fahrbereit.
Seit Ende September bis Mitte Oktober ist es in den Landkreisen Rottweil, Horb und Balingen zu mehreren bewaffneten Raubüberfällen auf Tankstellen gekommen, bei denen insgesamt eine Summe in Höhe mehreren hundert Euro erbeutet worden ist. Wir berichteten bereits zu den einzelnen Vorfällen. Die Kriminalpolizei in Rottweil hat die Ermittlungen aufgenommen und kann nach derzeitigen Stand der Ermittlungen einen Zusammenhang der Taten nicht ausschließen. Eine eigens bei der Kriminalpolizei Rottweil eingerichtete Ermittlungsgruppe ist mit den Ermittlungen betraut.
Wir bitten weiterhin Personen, die verdächtige Beobachtungen, auch im Vorfeld der Überfälle, bei den Tankstellen Sulz, Oberndorf-Bochingen, Horb-Nordstetten, Rottweil und Balingen gemacht haben oder Hinweise zu dem Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0741 477-0 bei der Kriminalpolizei Rottweil oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
Wir empfehlen Mitarbeitenden an Tankstellen bei einem Raubüberfall sich nicht selbst in Gefahr zu bringen. Versuchen Sie, nicht allein sich in der Tankstelle aufzuhalten. Melden Sie verdächtige Beobachtungen unverzüglich über Notruf bei der Polizei.