Seit Freitag, den 8. Dezember wird die in der Karlsruher Oststadt wohnhafte Sabina D. vermisst. Derzeitigen Erkenntnissen zufolge verließ die 70-Jährige gegen 12:30 Uhr mit ihrem Hund ihre Wohnanschrift mit dem Ziel sich in die Karlsruher Innenstadt zu begeben. Seither ist sie unbekannten Aufenthalts.
Aufgrund ihrer Vorerkrankungen könnte sich die Vermisste in einer hilflosen Lage befinden.
Die bisherigen Fahndungsmaßnahmen der Kriminalpolizei führten zu keinen weiteren Erkenntnissen. Auch die Überprüfungen möglicher Hinwendungsorte blieben bislang ohne Erfolg.
Sabina D. ist circa 170 cm groß, hat graues schulterlanges Haar und trägt eine Brille. Sie ist mit einer braunen Jacke mit schwarzen Punkten, einer schwarzen Leggins und schwarzen Stiefeln bekleidet. Zudem führt sie eine schwarze Handtasche mit sich. Bei dem Hund der Vermissten handelt es sich um einen weißen Mischling. Dieser trägt ein weinrotes Cape mit Pelzkragen.
In den zurückliegenden Jahren konnte eine signifikante Zunahme des Gütertransportes auf der Straße festgestellt werden, wobei die Bundesautobahn 8 im Hinblick auf die gewerbliche Nutzung eine der meistbefahrenen Fernstraßen in Baden-Württemberg ist.
Der hiermit einhergehende Transport von gefährlichen Gütern sowie Abfalltransporten stellt stets ein Sicherheitsrisiko im Straßenverkehr dar.
Am gestrigen Montag führte das Gefahrgutkompetenzteam Baden-Württemberg, unter der Leitung der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim, eine stationäre Kontrolle auf der Autobahn 8 durch.
Im Zeitraum zwischen 08.00 Uhr und 15.00 Uhr kontrollierte das Team, bestehend aus Verkehrsministerium, Bundesamt für Logistik und Mobilität, sowie Polizeibeamten verschiedener Dienststellen, insgesamt 56 Fahrzeuge. Es wurden zahlreiche Verstöße geahndet, unter anderem 19 Verstöße gegen die Sozialvorschriften, 13 gefahrengutrechtliche Verstöße und sieben Verstöße gegen die Ladungssicherung.
Elf Fahrzeugführern wurde aufgrund gravierender Mängel die Weiterfahrt untersagt. Acht davon konnten die beanstandeten Mängel vor Ort beseitigen und somit ihre Fahrt im Anschluss fortsetzen. Drei Fahrzeugführer mussten mit ihren Fahrzeugen zu Fremdfirmen begleitet werden, da eine Umladung vor Ort nicht möglich war.
Um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten werden auch künftig verstärkt Kontrollen mit dem Fokus auf Gefahrgut durchgeführt.
Eine Leichtverletzte und ein Gesamtschaden in Höhe von 11000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalles, der sich am Montagabend, gegen 18.30 Uhr, in Pforzheim ereignete. Ein 49jähriger fuhr mit einem Linienbus auf der Tiefenbronner Straße in Richtung der Keplerstraße. An der Kreuzung Tiefenbronner Straße /Kopernikusallee/Keplerstraße missachtete er die Vorfahrt einer 36jährigen Frau, die ihrerseits mit einem Peugeot von der Kopernikusallee in den Kreuzung einfuhr. Der Bus stieß gegen das Heck des Peugeot. Dieser geriet dadurch ins Schleudern und überschlug sich. Die Fahrerin des Pkw wurde dabei leicht verletzt. Der Busfahrer und die Fahrgäste kamen mit dem Schrecken davon. An dem Peugeot entstand Totalschaden in Höhe von etwa 6000 Euro.
Bei einem Unfall unter Beteiligung von drei Pkw in Eggenstein-Leopoldshafen wurden am Freitagmittag zwei Fahrzeuginsassen schwer verletzt.
Ersten Ermittlungen der Verkehrspolizei zufolge fuhr eine 84-Jährige gegen 13:00 Uhr auf dem Ostring vom Sportplatzweg kommend in südliche Richtung. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet die ältere Dame mit ihrem Toyota offenbar auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Audi. Durch die Wucht des Zusammenstoßes schleuderten beide Fahrzeuge über die Fahrbahn. Ein dem Audi nachfolgender Renault-Fahrer konnte trotz Gefahrenbremsung eine Kollision mit dem schleudernden Audi nicht mehr verhindern.
Bei dem Unfall erlitt die 84-jährige Toyota-Fahrerin schwere Verletzungen und wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Sie musste durch die Freiwillige Feuerwehr Eggenstein-Leopoldshafen aus dem Auto befreit werden. Auch der 90-jährige Beifahrer des Audis wurde bei der Kollision schwer verletzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen unverletzt blieben die Fahrerin des Audis sowie der Renault-Fahrer.
Der Ostring war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen vollgesperrt. Die an dem Unfall beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Gesamtsachschaden von circa 60.000 Euro.
Das Weihnachtsfest naht mit schnellen Schritten und viele Menschen sind noch auf der Suche nach den passenden Weihnachtsgeschenken. Das Einkaufen über das Internet bietet dabei so manchen Vorteil: Es ist bequem, geht schnell und die Auswahl ist riesig. Mitunter hat man auch die Chance auf ein echtes Schnäppchen.
Doch Vorsicht: Im Internet tummeln sich ganzjährig Betrüger, die mit sogenannten Fakeshops ahnungslose Verbraucherinnen und Verbraucher um ihr Geld bringen. Fakeshops sind täuschend echt aussehende und seriös wirkende Verkaufsplattformen, die mit Produktbildern, Beschreibungen, fehlerhaften AGB, gefälschtem oder fehlendem Impressum und kopierten Gütesiegeln auf den ersten Blick nur schwer zu erkennen sind. Sie locken meist mit besonders günstigen Preisen und stark gefragten Artikeln, die in anderen Onlineshops oder Geschäften nicht oder nur sehr eingeschränkt erhältlich sind. Und wenn ein Artikel mittels Vorkasse und Überweisung bezahlt wurde, erfolgt dann keine Lieferung.
Damit Sie nicht auf Fakeshops hereinfallen, beachten Sie bitte unsere Tipps für mehr Sicherheit beim Onlineshopping:
- Keine Spontankäufe! Betrüger haben es eilig. Lassen Sie sich
daher nicht drängen. Ist der Preis realistisch? Vergleichen Sie den
Preis bei anderen Anbietern im Netz und vor Ort.
- Informieren Sie sich! Geben Sie den Namen des Shops in eine
Internetsuchmaschine ein und recherchieren Sie auch die im Impressum
hinterlegten Daten. Oftmals werden Fakeshops bereits im Internet
thematisiert.
- Nutzen Sie den Fakeshop-Finder der Verbraucherzentrale unter
https://www.fakeshopfinder.de/! Nach Eingabe der URL des Shops gibt
der Fakeshop-Finder mit dem Ampelsystem eine Einschätzung ab und
stellt weitere Informationen bereit.
- Wählen Sie Zahlungsmittel, die ein Mindestmaß an Sicherheit
bieten. Bevorzugen Sie den Kauf auf Rechnung. Bei Vorkasse können
Überweisungen nur sehr kurzfristig rückgängig gemacht werden. Wenn
Sie einen Zahlungsdienstleister nutzen, informieren Sie sich ob ein
Käuferschutz besteht und ob insbesondere bei Nichtlieferung eine
Rückbuchung ermöglicht wird.
- Bei Zweifel kein Kauf! Hören Sie auf ihr Bauchgefühl und wenn
Sie unsicher sind, sollte das gewünschte Produkt nur beim Händler
Ihres Vertrauens erworben werden.
Dies sollten Sie beachten, wenn Sie Opfer eines Internetbetrugs geworden sind:
- Zahlung stoppen! Erkunden Sie sich umgehend bei Ihrer Bank oder
Ihrem Zahlungsdienstleister, ob die Zahlung rückgängig oder storniert
werden kann.
- Beweise sichern! Fertigen Sie Screenshots und sichern Sie auch
Belege, wie zum Beispiel E-Mailverkehr und Bestellbestätigung.
- Anzeige erstatten! Wenden Sie sich mit den gesicherten
Unterlagen möglichst schnell an die Polizei und erstatten Sie eine
Anzeige.
Die Initiative „Sicher Handeln“ unter https://www.polizei-beratung.de/sicher-handeln thematisiert häufige Betrugsarten im Internet, wie zum Beispiel Dreiecksbetrug, Fakeshops, Vorkassebetrug und Phishing. Sie erhalten wichtige Informationen, wie Sie sich vor Betrug im Netz schützen können und was nach einem Betrugsfall zu tun ist.
Informationen zu anderen kriminalpräventiven Themen finden Sie unter www.polizei-beratung.de.
Am Freitagmittag ist es auf der Wilferdinger Höhe zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei welchem derzeit der genaue Sachverhalt ermittelt wird.
Nach bisherigem Kenntnisstand kollidierten, um 14:10 Uhr, auf der Wilhelm-Becker-Straße im Einmündungsbereich zur Hachelallee, ein roter Citroen und ein weißer Fiat. Beim Abbiegevorgang wurde die 57-jährige Citroen-Fahrerin verletzt und im Anschluss in ein Krankenhaus gebracht. Der Gesamtsachschaden wird auf rund 14.000 Euro geschätzt.
Aufgrund widersprüchlicher Angaben zur Ampelschaltung und zum Unfallhergang bittet die Polizei Zeugen, die den Unfall beobachten konnten oder sachdienliche Hinweise insbesondere zur Ampelschaltung geben können, sich unter der Telefonnummer 07231 186-3111 bei der Verkehrspolizei Pforzheim zu melden.
Unbekannte sind am frühen Donnerstagabend gewaltsam in ein Wohnhaus eingedrungen und haben sämtliche Zimmer durchsucht. Ob und was genau die Täter entwendet haben, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
Nach bisherigem Sachstand verschaffte sich die Täterschaft zwischen 17:30 Uhr und 18:10 Uhr über die Terrassentür zu dem im Lise-Meitner-Weg gelegenen Haus Zutritt, nachdem man zunächst den Rollladen nach oben geschoben und diesen mit einem Stuhl fixiert hatte. Danach schlugen die Unbekannten die Scheibe ein und entriegelten die Tür. Im Anschluss an den Einbruch konnten sie unerkannt entkommen.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Vier leichtverletzte Personen und eine Schwerverletzte – das ist die Bilanz eines Unfalls am Sonntagmittag auf der Bundesstraße 294 zwischen Freudenstadt und Loßburg.
Nach derzeitigem Sachstand befuhr ein 42-Jähriger, gegen 13:45 Uhr, mit seinem Mercedes von der Stuttgarter Straße kommend den Zubringer zur B 294 in Richtung Loßburg. Als er auf den linken Fahrstreifen wechseln wollte, übersah er offenbar einen bevorrechtigten, 50-jährigen Fiat-Fahrer und es kam zur Kollision.
Hierbei trugen die drei Kinder, die sich als Mitfahrer im Mercedes befanden, und der Fiat-Fahrer leichte Verletzungen davon. Die 46-jährige Mitfahrerin im Fiat wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden am Fiat wird auf rund 13.000 Euro geschätzt, der Schaden am Mercedes beläuft sich auf geschätzte 7.000 Euro.
Noch unbekannte Täter überfielen am Freitagabend in Hochstetten einen 45-jährigen Mann an seiner Wohnanschrift und raubten Wertgegenstände. Die Polizei sucht hierzu nun Zeugen.
Wie die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei ergaben, befand sich der Geschädigte in der Mannheimer Straße alleine zu Hause. Gegen 19.15 Uhr klingelten zwei noch unbekannte mutmaßliche Räuber an der Haustür. Der 45-Jährige öffnete und wurde wohl sofort von den Tätern mit einer Pistole bedroht. Anschließend begaben sich die Verdächtigen mit dem Mann ins Haus, fesselten ihn dort und raubten Wertgegenstände in einem hohen Wert.
Gegen 20.45 Uhr traf eine Familienangehörige den noch immer gefesselten Mann zu Hause an und verständigte die Polizei.
Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten bislang nicht zur Identifizierung der mutmaßlichen Täter.
Von den flüchtigen Personen ist bislang bekannt, dass beide etwa 180 cm groß und schwarz gekleidet waren. Sie hätten Handschuhe und Skimasken getragen. Ein Räuber hätte schwarze Nike-Schuhe mit einem schwarzen Nike-Zeichen getragen. Der zweite Unbekannte trug wohl schwarze Schuhe der Marke Adidas mit weißen Streifen. Beide Männer sprachen offenbar mit russischem Akzent. Ein mutmaßlicher Täter sei mit einer schwarzen Pistole bewaffnet gewesen.
Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0721 666 5555 entgegen.
Unbekannte Täter drangen am Samstag zwischen 13:10 Uhr und 22:30 Uhr in ein Mehrfamilienhaus in Eggenstein ein.
Die Einbrecher verschafften sich durch Aufhebeln der Terrassentür Zutritt in die Erdgeschosswohnung im Potsdamer Ring. Anschließend durchsuchten die Diebe mehrere Räume und nahmen einen Tresor samt Inhalt an sich. Der Diebstahlsschaden liegt im geschätzten vierstelligen Bereich.
Der entstandene Sachschaden kann bislang noch nicht beziffert werden.
Wer verdächtige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem Einbruch gemacht hat, wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt unter der Rufnummer 0721 967180 in Verbindung zu setzen.