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POL-Pforzheim: (CW/Enzkreis/FDS/PF) Dienstbezirk Polizeipräsidium – Schnapszahl für die Verkehrssicherheit: Polizeibeamte decken 66 Verstöße auf

Polizeipräsidium Pforzheim

Dienstbezirk Polizeipräsidium (ots)

Polizeibeamte haben am Montag und Dienstag an mehreren Orten im gesamten Bereich des Polizeipräsidiums mit gezielten Kontrollaktionen für die Verkehrssicherheit gearbeitet.

Schnaps und Verkehrssicherheit passen normalerweise eher nicht zueinander. Anders sieht es in diesem Fall bei der Schnapszahl 66 aus: So viele Verstöße gegen die Gurtanlegepflicht oder die verbotswidrige Nutzung von Mobiltelefonen haben die Einsatzkräften nämlich an den beiden Tagen entdeckt.

Hier die Ergebnisse im Einzelnen:

1.) Kreis Calw:

Bad Herrenalb: 2 Verstöße von Fahrzeugnutzern gegen die Gurtanlegepflicht

Calw: 5 Verstöße von Fahrzeugnutzern gegen die Gurtanlegepflicht sowie 2 Fälle von verbotswidriger Nutzung eines Mobiltelefons durch Fahrzeugführer

Höfen an der Enz: 1 Verstoß eines Fahrzeugnutzers gegen die Gurtanlegepflicht

Nagold: 2 Verstöße von Fahrzeugnutzern gegen die Gurtanlegepflicht

2.) Enzkreis:

Maulbronn: 1 Verstoß eines Fahrzeugnutzers gegen die Gurtanlegepflicht

Mühlacker: 3 Verstöße von Fahrzeugnutzern gegen die Gurtanlegepflicht

Wurmberg: 2 Verstöße von Fahrzeugnutzern gegen die Gurtanlegepflicht

Bei den Kontrollen wechseln die örtlichen Schwerpunkte. Ein Schwerpunkt der Kontrollen lag neben Calw in Knittlingen: Hier kontrollierten die Einsatzkräfte 27 Fahrzeugnutzer, die den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten sowie 8 Fahrzeugführer wegen verbotswidriger Nutzung eines Mobiltelefons.

3.) Kreis Freudenstadt:

Horb: 1 Verstoß eines Fahrzeugnutzers gegen die Gurtanlegepflicht

Ein weiterer örtlicher Schwerunkt der Kontrollen war in Seewald: Hier kontrollierten die Einsatzkräfte 6 Fahrzeugnutzer, die den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten sowie 1 Fahrzeugführer wegen verbotswidriger Nutzung eines Mobiltelefons.

4.) Stadtkreis Pforzheim:

5 Verstöße von Fahrzeugnutzern gegen die Gurtanlegepflicht

Die Betroffenen in allen vier Kreisen wurden jeweils gebührenpflichtig verwarnt oder es erwartet sie im Fall der verbotswidrigen Nutzung eines Mobiltelefons eine Ordnungswidrigkeitenanzeige.

Bei einigen der gebührenpflichtigen Verwarnungen nutzten die Betroffenen das ihnen angebotene elektronische Zahlungsverfahren. Mit der landesweiten Einführung des elektronischen Zahlungsverfahrens bei der Polizei wird das Bezahlen von Verwarnungsgeldern einfacher und schneller. Hierdurch verspricht man sich auch einen positiven Lerneffekt, da Betroffene direkt nach dem Verstoß mit dem Verwarnungsgeld konfrontiert werden. Weitere Informationen hierzu: https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/bargeldloses-bezahlen-bei-der-polizei#:~:text=Bereits%20seit%202009%20setzt%20die,Anzeige%20an%20die%20Bu%C3%9Fgeldstelle%20entf%C3%A4llt

Allgemeine Informationen (bezogen auf das gesamte Bundesgebiet) zum Sicherheitsgurt:

Seitdem die Pflicht zum Anschnallen mit dem Gurt im Jahr 1976 (seit 1984 ist das Nichtangurten mit einem Bußgeld belegt) eingeführt wurde, ist die Zahl der Verkehrstoten diverser Statistiken zufolge signifikant zurückgegangen. Wenn alle Insassen von Pkw in Deutschland zu jeder Zeit korrekt angeschnallt wären, könnten rund 200 Verkehrstote und rund 1500 Schwerverletzte pro Jahr vermieden werden. Dies ist das wichtigste Ergebnis einer Auswertung der Unfallforschung der Versicherer (UDV).

Was das das Thema Ablenkung, also auch die verbotswidrige Nutzung eines Mobiltelefons, betrifft, gilt: Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ungeteilte Aufmerksamkeit. Verschiedene Studien haben bestätigt, dass Unaufmerksamkeit im Straßenverkehr eine große Gefahr darstellt.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Nach Brandstiftung an mehreren Fahrzeugen – 16-Jähriger wird dem Haftrichter vorgeführt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Ein 16-jähriger Jugendlicher steht im Verdacht, am Dienstagabend in Karlsruhe einen Lieferwagen sowie ein Wohnmobil in Brand gesetzt zu haben. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird der Verdächtige im Laufe des Mittwochs dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der junge Mann gegen 20:20 Uhr zunächst einen in der Eisenbahnstraße in Karlsruhe-Grötzingen geparkten Lieferwagen in Brand gesetzt haben, kurz darauf ein in der Tiengener Straße in Karlsruhe-Durlach abgestelltes Wohnmobil.

Passanten gelang es, den Brand an dem Lieferwagen noch vor Eintreffen der verständigten Polizei- und Feuerwehrkräfte zu löschen. Das Wohnmobil konnte hingegen erst nach vollständigem Ausbrennen durch die Feuerwehr gelöscht werden. Durch die Explosion einer in dem Wohnmobil befindlichen Gasflasche wurden zudem ein in der Nähe abgestellter Wohnwagen sowie ein Baum beschädigt.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf insgesamt ca. 50.000 Euro.

Im Zuge der unmittelbar eingeleiteten Fahndung wurde eine Polizeistreife nahe der zweiten Brandörtlichkeit auf den 16-jährigen Verdächtigen aufmerksam. Da sich im Laufe der Kontrolle der Tatverdacht gegen den Jugendlichen erhärtete, nahmen die Beamten ihn vorläufig fest.

Die Polizei im Haus des Jugendrechts hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Gegenstand der andauernden Ermittlungen ist u.a., ob der Beschuldigte auch für zwei weitere Brandereignisse am Dienstagabend in der Karlsruher Wald-und Oststadt verantwortlich sein könnte. Zudem prüfen die Ermittler, ob ein Tatzusammenhang zu den zurückliegenden Fahrzeugbränden im November und Dezember in Rheinstetten-Forchheim besteht.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Larissa Bollinger, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Knittlingen Einbruch in Kindergarten – Polizei bittet um Hinweise!

Polizeipräsidium Pforzheim

Knittlingen (ots)

In der Nacht auf Dienstag, sind Unbekannte in den Kindergarten in Knittlingen eingedrungen.
Zwischen 18:00 Uhr und 07:15 Uhr drang die bislang unbekannte Täterschaft in den in der Brettener Straße befindlichen Kindergarten ein. Gestohlen wurden mehrere Elektrogeräte.
Der Polizeiposten Maulbronn bittet um die Mitteilung verdächtiger Beobachtungen oder anderer sachdienlicher Hinweise unter 07043 12100-0 oder beim Polizeirevier Mühlacker unter 07041 9693-0.

Simone Unger, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Auseinandersetzung im Bereich des Pforzheimer Hauptbahnhof

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Zu einer Bedrohung und gefährlichen Körperverletzung unter Einsatz von Pfefferspray ist es am frühen Dienstagabend im Bereich des Pforzheimer Hauptbahnhof gekommen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlung zufolge trafen sich nach 17 Uhr, im Bereich eines Schnellrestaurants am Hauptbahnhof je zwei Kinder im Alter zwischen 12 und 13 Jahren. Im Zuge eines Gesprächs unter den Beteiligten soll ein 13-Jähriger einen messerähnlichen Gegenstand vorgehalten haben und drohte den beiden Geschädigten.

Im weitergehenden Verlauf verließen die Kinder das Gebäude. Nun setzte der 13-Jährige gegen den 12-jährigen Geschädigten Pfefferspray ein. Der zweite Geschädigte flüchtete im Vorfeld und wurde nicht verletzt.

Im Zuge der sofortigen Fahndungsmaßnahmen konnten der 13-Jährige und sein 12- jähriger Komplize festgestellt und zur Polizei verbracht werden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden beide den Erziehungsberechtigten übergeben.

Der 12-jährige Geschädigte wurde durch den Einsatz des Pfeffersprays leicht verletzt und konnte vor Ort behandelt werden.

Im Einsatz waren neben mehreren Funkstreifenwagen der Rettungsdienst und die Feuerwehr.

Die weitergehenden Ermittlungen zu den Geschehensabläufen werden vom Haus des Jugendrechts in Pforzheim geführt.

Benjamin Koch, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Drei verletzte Personen bei Verkehrsunfall

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Bei einem Verkehrsunfall sind am späten Samstagabend in Pforzheim drei Personen verletzt worden, zwei von ihnen schwer.

Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zufolge war ein Renaultfahrer gegen 21:45 Uhr auf der Anshelmstraße unterwegs, als ein Mann offenbar versuchte, fußläufig die Fahrbahn zu überqueren. Der Renaultfahrer versuchte noch, dem Mann auszuweichen, erfasste ihn allerdings dann doch mit seinem Auto und kollidierte im Anschluss mit einem geparkten Mercedes. Durch den Unfall wurden der Mann sowie der Beifahrer im Renault schwer verletzt und mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der Renaultfahrer erlitt leichte Verletzungen. Nach ersten Schätzungen entstand Sachschaden von insgesamt rund 15.000 Euro.

Es liegen Hinweise darauf vor, dass dem Unfall ein Gerangel zwischen mehreren Personen an der späteren Unfallörtlichkeit vorausgegangen sein könnte. Offenbar war der Mann, der von dem Auto erfasst wurde, an dem Gerangel beteiligt und war in der Folge auf die Fahrspur des Renaultfahrers gelangt. Die Ermittlungen dauern an.

Das Polizeirevier Pforzheim-Nord bittet Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.

Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mühlacker – Polizeieinsatz in Mühlacker nach Gefahrenlage – Mann wird vorläufig festgenommen

Polizeipräsidium Pforzheim

Mühlacker (ots)

Nach einer vermeintlichen Schussabgabe am Dienstagabend in Mühlacker, Stadtteil Lomersheim wurde ein 44-jähriger Mann durch Polizeikräfte vorläufig festgenommen.

Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zufolge soll ein Mann kurz vor 18.00 Uhr in Mühlacker Lomersheim an einem öffentlichen Platz einen Schuss, vermutlich in die Luft abgegeben haben. Dritte wurden hierbei nicht gefährdet.
In der Folge begab sich die Person weiter fußläufig in Richtung Otto-Aichele-Straße.

Zügig herbeieilende Polizeikräfte konnten in einem Wohngebäude in der Otto-Aichele-Straße eine verdächtige männliche Person feststellen. Spezialkräfte der Polizei nahmen nach 20 Uhr den 44-Jährigen, welcher sich alleine in der Wohnung befand, vorläufig fest.

Derzeit liegen keine konkreten Hinweise auf einen möglichen Einsatz einer scharfen Schusswaffe vor. Das Polizeirevier Mühlacker führt die weitergehenden Ermittlungen.

Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen zog sich der alkoholisierte Mann leichte Verletzungen zu und verbleibt im Polizeigewahrsam.

Während des Einsatzes wurde der Bereich um das betreffende Wohngebäude weitläufig abgesperrt. Vorsorglich waren Rettungskräfte im Einsatz.

Nach derzeitigem Kenntnisstand lag zu keinem Zeitpunkt eine konkrete Gefährdung für Dritte vor.

Benjamin Koch, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Neuweiler – Tödlicher Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 4369

Polizeipräsidium Pforzheim

Neuweiler (ots)

Bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt worden ist am heutigen Morgen eine 27-jährige Frau auf der Kreisstraße 4369 bei Neuweiler.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr gegen 08:00 Uhr eine 27-jährige Renault-Fahrerin die Kreisstraße 4369 von Zwerenberg in Richtung Simmersfeld.
In einer Linkskurve geriet die Fahrzeugführerin offenbar aufgrund Glätte und nicht angepasster Geschwindigkeit in den Gegenverkehr und kollidierte mit einem Bus.
Die 27-Jährige verstarb am Unfallort. Die Busfahrerin wurde vorsorglich ärztlich betreut. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich sieben Schulkinder im Bus, wovon eines mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht wurde. Die anderen Schüler wurden durch die Feuerwehr in Simmersfeld gebracht und dort den Eltern überstellt.

Neben dem Rettungsdienst samt Notarzt waren Kräfte der Psychosozialen Notfallversorgung im Einsatz.
Die Freiwilligen Feuerwehren Altensteig und Simmersfeld waren mit 7 Fahrzeugen im Einsatz.
Die Kreisstraße musste für die Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden – eine örtliche Umleitung wurde eingerichtet.

Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 70.000 Euro.

In Absprache mit der Staatsanwaltschaft Tübingen wurde ein Sachverständiger hinzugezogen.
Die Verkehrspolizei in Freudenstadt führt die weitergehenden Unfallermittlungen.

Banu Kalay, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Brennende Müllcontainer und E-Bike – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zwei Müllcontainer und ein E-Bike gerieten am Dienstag und in der Nacht zum Mittwoch in Oberreut und in der Südstadt aus bislang unbekannter Ursache in Brand.

Nach derzeitigen Erkenntnissen meldete eine Anwohnerin am Dienstagmorgen gegen 10:45 Uhr einen brennenden Müllcontainer in der Albert-Braun-Straße in Oberreut. Beim Eintreffen der alarmierten Kräfte stand ein Wertstoffcontainer vor einem Wohngebäude bereits in Vollbrand.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurden Polizei und Feuerwehr erneut zu Bränden gerufen.
In der Marienstraße stand gegen 01:20 Uhr ein vor einem Mehrfamilienhaus abgestelltes E-Bike in Flammen. Glücklicherweise konnte das Übergreifen der Flammen auf Gebäude und abgestellte Autos verhindert werden. Die bisherigen Ermittlungen schließen einen technischen Defekt an dem Akku des Rades weitestgehend aus. Noch während die Einsatzkräfte vor Ort waren, wurde gegen 02:10 Uhr erneut ein brennender Müllcontainer gemeldet. Vor einem Anwesen in der Rüppurrer Straße war von einem Hinweisgeber Qualm aus einer großen Papiermülltonne bemerkt worden. Die eintreffende Polizei konnte den Brand selbständig mit einem Feuerlöscher aus dem Streifenwagen löschen.

Dank des raschen Einschreitens von Polizei und der Berufsfeuerwehr Karlsruhe gelang es in allen Fällen die Brände zu löschen und größere Sach- sowie Personenschäden zu verhindern. Die Höhe der entstandenen Sachschäden kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Im Zuge der Fahndungsmaßnahmen wurde die Polizei von Passanten auf zwei Personen aufmerksam gemacht, die kurz vor dem Bekanntwerden der Brände auf dem Werderplatz mit Feuer hantiert haben sollen. Beide Verdächtige werden als 30 bis 40 Jahre alte Männer beschrieben. Einer davon sei etwa 190 cm groß, habe kurze blonde Haare, eine normale Figur und trug eine gelbe Jacke. Der zweite Mann sei ca. 180 cm groß und habe einen dunklen Vollbart. Bekleidet war dieser mit einer schwarzen Jacke und einer sogenannten Bommelmütze. Die Fahndung verlief bislang ohne Erfolg.

Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 666-3411 mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt in Verbindung zu setzen.

Ralf Eisenlohr, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stadt-und Landkreis Karlsruhe – Wieder vermehrt Anlagebetrüger im Internet und den sozialen Netzwerken aktiv – Polizei warnt vor vermeintlich hochrentablen Anlagegeschäften!

Polizeipräsidium Karlsruhe




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Karlsruhe (ots)

Seit einigen Wochen verzeichnet das Dezernat für Wirtschaftskriminalität der Karlsruher Kriminalpolizei vermehrt Anzeigen im Bereich des Anlagebetrugs.

Oft machen die Betrüger über Werbeanzeigen im Internet auf ein scheinbar lukratives Produkt aufmerksam oder nehmen über die sozialen Medien Kontakt mit ihren Opfern auf.
Haben die vermeintlichen Anlagevermittler das Vertrauen ihrer Opfer gewonnen, versuchen sie mit dem Versprechen auf traumhafte und sichere Gewinne an das Geld der Anleger zu gelangen.

Zumeist arbeiten die Betrüger aus dem Ausland und geben beispielsweise vor, nur für kurze Zeit einem exklusiven Anlegerkreis Aktien oder Anlagen in Krypto-Währungen mit hohen Rabatten bzw. Renditen anbieten zu können.
Mit zunächst kleinen Anlagebeträgen von häufig 250 Euro und der Rücküberweisung geringer Summen bauen die vermeintlichen Finanzexperten zunächst Vertrauen zu ihren Opfern auf und suggerieren Sicherheit. Zur Untermauerung richten die professionell agierende Betrüger oft aufwändige Webseiten im Internet ein, die Seriosität vermitteln sollen. Hier können sich die Opfer einloggen und auf vermeintlich ihren eigenen Konten die Finanzlage bei vorgegaukelten stetig steigenden Gewinnen überwachen.
Nachdem die Anleger aufgrund dieser vorgetäuschten Renditebestätigungen Vertrauen geschöpft haben, werden in der Regel mutig auch größere Beträge angelegt bzw. auf Drängen der Täter Kredite aufgenommen. Die Betrüger überzeugen oder drängen die Opfer in der Folge zu immer weiteren Einzahlungen. Vorgeschoben werden plötzlich eingetretene Probleme, etwa der Entrichtung von Steuern im Ausland oder unerwartet entstandene Notarkosten, die nur durch weitere Nachzahlungen auszuräumen seien.

Tatsächlich aber erfolgt keine Anlage der Kundengelder und das vermeintliche attraktive Angebot entpuppt sich am Ende als Betrug. Die Geldbeträge sind üblicherweise auch nicht mehr auffindbar und die Ermittlungen gestalten sich aufgrund der geschickten Verschleierungen ins Ausland äußerst schwierig. Am Ende entstehen nicht selten Schäden in Höhe von mehreren zehn-oder hunderttausend Euro.

Aus aktuellen Anlass appelliert die Kriminalpolizei deshalb ausdrücklich:

   - Lassen Sie sich nicht auf ungewollte Kontaktaufnahmen über das 
     Internet, soziale Medien, E-Mail oder Telefon ein.
   - Lassen Sie sich nicht von hohen Gewinnversprechen blenden und 
     werden Sie bei scheinbar besonders lukrativen Angeboten 
     misstrauisch.
   - Nutzen Sie den Service von z.B. Verbraucherzentralen, Stiftung 
     Warentest/Finanztest, Ihrer Hausbank oder spezialisierter 
     Anwälte und lassen Sie die Ihnen vorliegenden Angebote prüfen. 
     Holen Sie Vergleichsangebote anderer Anbieter ein.
   - Produkt-Zertifizierungen (z.B. TÜV- oder andere "Siegel") sind 
     vor allem Werbemittel und bieten weder Gewähr für die Seriosität
     des Anbieters noch für risikolose Kapitalanlagen. Dies gilt auch
     für frei erfundene Werbung mit den Namen prominenter Personen, 
     die mit derselben Anlagemöglichkeit angeblich bereits 
     erfolgreich investiert hätten.
   - Überweisen Sie kein Geld an Unbekannte.

Ebenso kann im Zweifel ein Anruf beim Dezernat für Wirtschaftskriminalität des Polizeipräsidiums Karlsruhe, Telefon 0721 666-5301, unbedingt bevor Geld bezahlt oder überwiesen wird, vor einem finanziellen Schaden bewahren.

Weitergehende und umfassende Informationen zum Schutz vor Anlagenbetrug sowie Kontaktadressen von Beratungsstellen gibt es online unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/betrug/kredit-und-anlagebetrug/

Larissa Bollinger, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Stadt- und Landkreis Karlsruhe – erhebliche Verkehrsbehinderungen durch mehrere Versammlungslagen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe zu erwarten – Polizei appelliert Rettungswege freizuhalten

Polizeipräsidium Karlsruhe




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Karlsruhe (ots)

Erhebliche Verkehrsbehinderungen erwartet das Polizeipräsidium Karlsruhe bei mehreren angemeldeten Versammlungen in Zusammenhang mit der angekündigten Aktionswoche der Landwirte am Montag, 8. Januar im Stadt- und Landkreis Karlsruhe.

Die Polizei wird im gesamten Gebiet des Polizeipräsidiums Karlsruhe mit Einsatzkräften präsent sein und die Versammlungsfreiheit als politisch neutrale Instanz gewährleisten.

Die Verkehrsteilnehmer sollten sich an diesem Tag, insbesondere in Zusammenhang mit der An- und Abreise der Versammlungsteilnehmer, aufgrund der Vielzahl der zu erwartenden Fahrzeuge auf erhebliche Verkehrsbehinderungen im gesamten Stadt und Landkreis Karlsruhe einstellen.

Das Polizeipräsidium Karlsruhe appelliert ausdrücklich an alle Beteiligten, während der gesamten Zeit die nötigen Rettungswege für Notarzt-, Rettungsdienst- und Einsatzfahrzeuge freizuhalten.

Florentin Ochner, Pressestelle

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