Schwere Verletzungen erlitt ein Motorradfahrer bei einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag auf der Landesstraße 560 auf Höhe Oberhausen-Rheinhausen.
Nach derzeitigem Stand wollte ein Motorradfahrer auf der L560 in Richtung Norden gegen 15.20 Uhr offenbar einen Pkw überholen. Als er sich auf gleicher Höhe mit dem Auto befand, scherte der Wagen wohl aus. Hierbei stürzte der Motorradfahrer und erlitt schwere Verletzungen.
Ein Rettungshubschrauber brachte den Verletzten in ein Krankenhaus.
Die Unfallaufnahme dauert im Augenblick an. Die L560 ist hierfür zeitweise zwischen den Ausfahrten Wiesental und Neulußheim gesperrt.
Nach einem Verkehrsunfall am Freitagmittag auf der Südtangente bei Durlach sucht die Polizei Zeugen.
Derzeitigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei Karlsruhe zufolge, kollidierten gegen 12.25 Uhr an einer Kreuzung im Bereich der Total Tankstelle an der Südtangente (B3) zwei Pkw miteinander.
Offenbar fuhr der 53-jährige Fahrer eines Seat auf der Bundesstraße 3 aus Richtung Landau kommend in Richtung Wolfahrtsweier. An der Kreuzung, die mit einer Lichtzeichenanlage geregelt ist, wollte der Seat-Fahrer wohl nach links in die Fiduciastraße abbiegen. Hierbei kam es im Kreuzungsbereich zur Kollision mit einem entgegenkommenden Mercedes.
Der Fahrer des Seat erlitt bei den Zusammenstoß leichte Verletzungen. Sein Beifahrer wurde schwer verletzt mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des Mercedes blieb wohl körperlich unverletzt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 10.000 Euro.
Zur Klärung der Unfallursache bittet die Verkehrspolizei Karlsruhe um Zeugenhinweisen, die Angaben zur Ampelschaltung zur fraglichen Unfallzeit machen können. Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0721 944840 zu melden.
In einen Kiosk eingebrochen sind Unbekannte in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Pforzheim.
Die Täter verschafften sich am Donnerstag zwischen 01:00 und 03:45 Uhr gewaltsam Zutritt in einen Kiosk in der Bleichstraße. Sie hebelten mehrere Türen auf, um in das Innere des Kiosks zu gelangen. Anschließend durchwühlten die Täter den Kiosk und stahlen über 100 Zigarettenpackungen sowie alkoholische Getränke. Wohl auf der Flucht verloren die Täter ein Teil der Beute. Der entstandene Schaden ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.
Das Polizeirevier Pforzheim-Süd bittet Zeugen und Hinweisgeber darum, sich unter der Nummer 07231 1863311 zu melden.
In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag sind zwei Baucontainer in der Karlsruher Straße aufgebrochen worden. Die Unbekannten entwendeten Werkzeuge im Wert von knapp 11 000 Euro.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen haben noch unbekannte Täter zwischen 20 Uhr und 7 Uhr gewaltsam zwei Baucontainer aufgebrochen. Diese standen in der Nähe einer Tankstelle, im Bereich der Karlsruher- und Schwenninger Straße.
Aus dem Inneren wurden mehrere Elektrogeräte, darunter Bohrschrauber und Bohrhammer im Wert von knapp 11 000 Euro entwendet.
Der Polizeiposten Brötzingen hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Pforzheim-Süd, Rufnummer 07231 186-3311 in Verbindung zu setzen.
Nachdem ein 39-jähriger Mann einer 49-Jährigen am Dienstagabend in der Karlsruher Südstadt gewaltsam ein Mobiltelefon entriss, sucht die Polizei nach Zeugen.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge war die 49-Jährige gegen 17:00 Uhr auf dem Weg zu einer Straßenbahnhaltestelle, als ihr ehemaliger Lebensgefährte sie in der Augartenstraße nahe der Friedenskirche offenbar am Arm packte und versuchte sie in seinen Pkw zu ziehen. Als ihm dies misslang, soll der 39-Jährige in die Jackentasche der Frau gegriffen haben und ihr Mobiltelefon trotz Gegenwehr gewaltsam an sich genommen haben. Um auf die Situation aufmerksam zu machen, rief die 49-Jährige daraufhin um Hilfe. Passanten bemerkten die Rufe und fertigten wohl Fotos der Beteiligten. Der vermeintliche Täter stieg hierauf in seinen Pkw und fuhr mit der Beute davon.
Nachdem die Geschädigte die Polizei informierte, nahmen Polizeibeamte den Verdächtigen vorläufig fest und stellten bei der Dursuchung seines Pkw das vermeintliche Raubgut sicher. Nach Abschluss der ersten strafprozessualen Maßnahmen setzten die Beamten den 39-Jährigen schließlich wieder auf freien Fuß.
Zeugen, die Angaben zum Geschehen machen können oder Fotos gefertigt haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 666-3411 beim Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt zu melden.
Beamte der Verkehrspolizei Pforzheim haben ab Dienstagnachmittag Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesautobahn 8 zwischen den Anschlussstellen Karlsbad und Pforzheim-West durchgeführt.
In der Zeit von 13:30 bis 20:00 Uhr wurden in Fahrtrichtung Stuttgart ca. 10 000 Fahrzeuge gemessen. Hiervon boten mehr als 200 Grund zur Beanstandung. Ein Pkw-Lenker fuhr statt der erlaubten 120 km/h mit 174 km/h. Diesem und einem weiteren Fahrzeugführer droht ein Fahrverbot.
Zur weiteren Steigerung der Verkehrssicherheit wird die Polizei ihre Kontrollen weiterhin fortsetzen. Überhöhte Geschwindigkeit ist noch immer eine der Hauptunfallursachen. Weitere Informationen finden Sie unter dem Link: www.gib-acht-im-verkehr.de
Nach einem Verkehrsunfall am Mittwochabend in Pforzheim ist der mutmaßliche Verursacher zuerst geflüchtet und hat anschließend seinen Führerschein abgeben müssen.
Ein 24-Jähriger steht im Verdacht, mit seinem Fiat einen Verkehrsunfall in der Pfälzerstraße verursacht zu haben. Laut Zeugenaussage stieß der Fiat gegen einen parkenden Pkw. Der 24-Jährige soll hierauf ausgestiegen sein, die Schäden begutachtet haben, anschließend von der Unfallstelle verschwunden und später wieder zurückgekehrt sein.
Die hinzugerufenen Polizeibeamten stellten Alkoholgeruch bei dem 24-Jährigen fest und führten einen Alkoholvortest durch, welcher einen Wert von über einem Promille ergab. Der 24-Jährige musste eine Blutprobe abgeben, seinen Führerschein behielten die Beamten ein.
Die Höhe des entstandenen Sachschadens ist noch Gegenstand der Ermittlungen, verletzt wurde nach jetzigem Stand niemand.
Trotz geringem Sachschaden hat ein Verkehrsunfall in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag dazu geführt, dass ein 44-Jähriger seinen Führerschein abgeben musste.
Der 44-Jährige BMW-Fahrer soll in der Engelsbrander Eichbergstraße einen Verkehrsunfall verursacht haben. Er steht im Verdacht, Alkohol und Drogen konsumiert zu haben und anschließend gegen einen Zaun gefahren zu sein. Die eingesetzten Beamten stellten durch einen Alkoholvortest einen Wert von rund zwei Promille bei dem 44-Jährigen fest. Weiter wurde Marihuana im BMW gefunden, weshalb der Pkw nach weiteren Drogen durchsucht wurde und der 44-Jährige zu einer Blutprobe auf das Polizeirevier gebracht wurde. Ein Drogenvortest hatte außerdem ein positives Ergebnis bei Cannabis ergeben. Die Betäubungsmittel sowie der Führerschein des mutmaßlichen Unfallverursachers wurden einbehalten.
Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf rund 500 Euro, zu Verletzungen war es nicht gekommen.
Allgemeine Hinweise Ihrer Polizei:
Ab 0,3 Promille kann von einer sogenannten „relativen Fahruntüchtigkeit“
gesprochen werden. Kommen ab diesem Promillewert noch alkoholbedingte Fahrfehler oder ein dadurch verursachter Verkehrsunfall mit Personenschaden oder entsprechendem Sachschaden hinzu, hat die Fahrerin oder der Fahrer mit einer Strafanzeige und fahrerlaubnisrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.
Ab 1,1 Promille wird bei Kfz-Lenkern im öffentlichen Straßenverkehr von „absoluter Fahruntüchtigkeit“ gesprochen. Die Folgen sind in der Regel eine Strafanzeige und die Entziehung der Fahrerlaubnis.
Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt,
Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger. Bereits bei einer Alkoholisierung von 1,5 Promille (absolute Fahruntüchtigkeit) steigt das Unfallrisiko um das 12-fache. (Quelle: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/alkohol/).
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe.
Ein 52-jähriger polnischer Staatsangehöriger ist am Mittwochnachmittag nach einem mutmaßlichen versuchten Tötungsdelikt vorläufig festgenommen worden. Er wird am Donnerstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der Beschuldigte am Mittwoch gegen 16 Uhr in einer Wohnung in Waghäusel-Wiesental einer 45-jährigen Frau mit einem Messer einen Stich in den Rücken versetzt und hierbei tödliche Verletzungsfolgen zumindest billigend in Kauf genommen haben. Die Geschädigte kam mit einem Rettungshubschrauber und anfänglich lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus. Die hinzugerufene Polizei nahm den mutmaßlichen Täter kurz darauf an der Tatörtlichkeit widerstandslos fest.
Zur Bergung der Frau aus der Wohnung war die Feuerwehr eingesetzt, was eine kurzzeitige Sperrung der Bahnhofstraße erforderlich machte.
Die weiteren kriminalpolizeilichen Ermittlungen – auch zu den Hintergründen der vorgeworfenen Tat – dauern an. Hinweise auf eine Gefährdung Unbeteiligter lagen zu keinem Zeitpunkt vor.
Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe
Am Mittwochabend hat sich in Ellmendingen ein Verkehrsunfall ereignet, bei welchem sich eine Beteiligte absolut fahruntüchtig hinter das Steuer gesetzt hatte.
Nach bisherigem Kenntnisstand befuhr die 56 Jahre alte Fahrerin eines VW, gegen 18:20 Uhr, die Ettlinger Straße aus Richtung Weiler kommend. Kurz nach dem Ortseingang Ellmendingen bog sie in den Weiler Weg ab, wobei sie im Einmündungsbereich mit dem Honda einer 44-Jährigen kollidierte. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von über 2,9 Promille. Am Honda entstand ein Schaden von geschätzten 7.000 Euro, am VW ein Schaden von rund 300 Euro.
Die 56-Jährige musste eine Blutprobe und ihren Führerschein abgeben.
Allgemeine Hinweise Ihrer Polizei:
Ab 0,3 Promille kann von einer sogenannten „relativen Fahruntüchtigkeit“
gesprochen werden. Kommen ab diesem Promillewert noch alkoholbedingte Fahrfehler oder ein dadurch verursachter Verkehrsunfall mit Personenschaden oder entsprechendem Sachschaden hinzu, hat die Fahrerin oder der Fahrer mit einer Strafanzeige und fahrerlaubnisrechtlichen Konsequenzen zu rechnen.
Ab 1,1 Promille wird bei Kfz-Lenkern im öffentlichen Straßenverkehr von „absoluter Fahruntüchtigkeit“ gesprochen. Die Folgen sind in der Regel eine Strafanzeige und die Entziehung der Fahrerlaubnis.
Abhängig vom Blutalkoholspiegel werden Hör- und Sehfähigkeit beeinträchtigt,
Koordinations- und Reaktionsvermögen lassen nach, Distanzen und Geschwindigkeiten werden falsch eingeschätzt. Menschen unter Alkoholeinfluss handeln weniger gefahrenbewusst und sind risikofreudiger. Bereits bei einer Alkoholisierung von 1,5 Promille (absolute Fahruntüchtigkeit) steigt das Unfallrisiko um das 12-fache. (Quelle: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/alkohol/).