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POL-Pforzheim: (CW / Enzkreis / FDS / PF) Region Nordschwarzwald – Jahresunfallbilanz 2023

Polizeipräsidium Pforzheim

Region Nordschwarzwald (ots)

Letztes Jahr ist bei jedem zehnten Verkehrsunfall mindestens eine Person verletzt worden. Dies ist eine der Kernaussagen der Unfallbilanz des Polizeipräsidiums Pforzheim für 2023.

1. Entwicklung des Unfallgeschehens im Allgemeinen

Insgesamt wurden im Jahr 2023 16.984 (2022: 16.261) Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Pforzheim polizeilich aufgenommen. Dies bedeutet einen Anstieg von 4,4 Prozent zum Vorjahr.

Was Verkehrsunfälle mit Personenschaden betrifft, ist positiv zu erkennen, dass diese mit einem Anstieg von 0,5 Prozent nicht im selben Maße zugenommen haben, wie die Gesamtzahl der Unfälle. „Trotzdem ist jeder einzelne dieser Unfälle einer zu viel und wir haben Maßnahmen getroffen, diese Anzahl wieder zu verringern.“, so der stellvertretende Leiter des Führungs- und Einsatzstabes, Polizeidirektor Oliver Hiller.

Insgesamt wurden 1.708 Unfälle mit Personenschaden polizeilich aufgenommen, wobei die Gesamtzahl der dadurch verunglückten Menschen bei 2.306 (2022: 2.221) liegt – ein Anstieg von 3,8 Prozent.

Nach einem historischen Tiefstand hinsichtlich bei Verkehrsunfällen verstorbener Menschen im Jahr 2022 sind es in 2023 mit 26 Todesopfern bei gleichfalls 26 Verkehrsunfällen fünf Menschen mehr, die ihr Leben bei einem Verkehrsunfall verloren. Auch im landesweiten Trend ist eine Zunahme festzustellen. Insgesamt liegt die Zahl dennoch deutlich unter dem Dreijahresschnitt (2019 – 2021) mit 36 Unfalltoten pro Jahr.

Knapp über die Hälfte der Getöteten stammen aus den sogenannten „sensibleren Verkehrsbeteiligungen“. Dazu gehören Fußgänger, der Radverkehr sowie Motorradfahrer. Erstmalig verlor in Pforzheim in diesem Zusammenhang auch der Fahrer eines Elektrotretrollers (Elektrokleinstfahrzeug) sein Leben.

Rund dreiviertel der Unfalltoten verursachten den Verkehrsunfall selbst, die Hälfte aller tödlichen Unfälle wurden durch ältere Menschen (9) oder junge Erwachsene (4) verursacht. Mit einem Anteil von 24 Prozent war nicht angepasste Geschwindigkeit eine Hauptunfallursache tödlicher Verkehrsunfälle.

Im Zusammenhang mit Unfällen auf der Bundesautobahn 8 liegt der Anteil von solchen mit Personenschaden an allen Autobahnunfällen bei 11 Prozent. Dabei wurden 78 Prozent der Unfälle mit Personenschaden durch Autofahrer verursacht, 17 Prozent von Lastwagenfahrern. Ein Lkw-Fahrer verlor auf der Autobahn sein Leben. Ein Großteil der Unfälle mit Verletzten ereignete sich in den Rückstaubereichen vor Baustellen.

2. Verkehrsunfälle – aufgeschlüsselt nach Verkehrsbeteiligungen

Während Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Fußgängern im gesamten Bereich des Polizeipräsidiums durchschnittlich um 10,2 Prozent zugenommen haben (2023: 195 Unfälle, 2022: 177), liegt der Anstieg im Stadtkreis Pforzheim mit 19,4 Prozent noch etwas höher. Als Hauptverursacher bei Fußgängerunfällen haben im Stadtkreis Pforzheim Autofahrer einen Anteil von 62 Prozent, Fußgänger selbst einen Anteil von 18 Prozent (Lkw-Fahrer: 7 Prozent, Radfahrer: 6 Prozent, Fahrer von Elektrotretrollern: 4 Prozent).

Ebenfalls zugenommen haben mit einem Anstieg von 326 Unfällen im Jahr 2022 auf 357 Verkehrsunfälle in 2023 – unter Beteiligung von Fahrradfahrern, was einem Unterschied von 9,5 Prozent für den gesamten Bereich des Polizeipräsidiums entspricht. Zwei Drittel der Fahrradfahrer verursachten den Verkehrsunfall selbst, davon war die Hälfte alleinbeteiligt, und 80 Prozent der Fahrradunfälle ereigneten sich innerorts. Drei tödliche Unfälle hat es im Jahr 2023 gegeben, bei denen jeweils ein Fahrradfahrer verstarb.

42,3 Prozent ist der Anteil der Elektrofahrradunfälle (Pedelec-Unfälle) an den gesamten Radunfällen, wobei im Jahr 2023 kein Pedelec-Fahrer ums Leben kam. 60 Prozent der verunglückten Elektrofahrradfahrer waren 50 Jahre alt oder älter. Mit einem Plus von 54,2 Prozent ist für den Stadtkreis Pforzheim ein deutlicher Anstieg von Unfällen mit Pedelecs zu verzeichnen.

Großteils deutlich jünger als die betreffenden Pedelec-Fahrer waren die im Bereich des Polizeipräsidiums Pforzheim verunglückten Fahrer elektrischer Tretroller: 70 Prozent von ihnen waren 14 bis 40 Jahre alt. In 80 Prozent der Unfälle, waren die Tretrollerfahrer selbst auch die Unfallverursacher. Im Jahr 2023 verlor in Pforzheim erstmalig der Fahrer eines E-Scooters sein Leben.

Unfälle von Motorradfahrern bewegen sich mit einer Anzahl von 302 Unfällen unterhalb des Durchschnitts im Dreijahresvergleich (2019 – 2021) von 306 Unfällen. Die Häufigkeit von Motorradunfällen ist in allen drei Landkreisen leicht rückläufig, in Pforzheim ist eine Zunahme von 38 Unfällen im Jahr 2022 auf 59 in 2023 zu verzeichnen, was für den Bereich des Polizeipräsidiums insgesamt zu einer Zunahme von 2,7 Prozent führt. Die Anzahl bei Motorradunfällen tödlich verunglückter Menschen ist von 5 im Jahr 2022 auf 6 in 2023 gestiegen.

3. Verkehrsunfälle – aufgeschlüsselt nach Risikogruppen

Bei Schulwegunfällen ist eine Zunahme von 11 Unfällen im Jahr 2022 auf 18 Unfälle in 2023 zu verzeichnen. Die betroffenen Schüler waren zu einem Drittel mit dem Fahrrad und zu zwei Dritteln zu Fuß unterwegs und wurden in der Mehrzahl leicht verletzt. Zu einem tödlichen Schulwegunfall kam es nicht. Ein Drittel der Schulwegunfälle verursachten die Schüler selbst beziehungsweise waren ursächlich am Unfall beteiligt.

Glücklicherweise wurde auch bei Verkehrsunfällen jenseits des Schulwegs im Jahr 2023 kein Kind tödlich verletzt.

Was Unfälle mit jungen Fahrern (18 – 24 Jahre) betrifft, ist ein Anstieg um 5,8 Prozent festzustellen. In der Hälfte der Unfälle verursachten die Angehörigen dieser Risikogruppe den Unfall selbst. 15 Prozent der Verkehrsunfälle mit Personenschaden wurden durch junge Fahrer verursacht.

Auch bei Unfällen mit älteren Menschen ist mit 10 Prozent Zunahme ein Anstieg zu verzeichnen. Hier sind es gleichfalls 15 Prozent der Unfälle mit Personenschaden, in denen ältere Menschen (ab 65 Jahren) den Unfall verursacht hatten. 11 Prozent der Verkehrsunfälle mit Personenschaden wurden von Personen verursacht, die 75 Jahre oder älter waren.

4. Alkohol und Drogen

Die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle unter Alkohol hat sich – mit exakt 269 Unfällen sowohl im Jahr 2022 als auch in 2023 – nicht verändert, allerdings ist die Zahl der Verkehrsunfälle mit Personenschaden in diesem Zusammenhang um 14,1 Prozent gestiegen. Die Anzahl dabei Schwerverletzter oder Getöteter ist hingegen rückläufig. 6,3 Prozent der Verkehrsunfälle mit Personenschaden wurden durch alkoholisierte Personen verursacht.

Ein Anstieg von 12,5 Prozent ist bei Unfällen unter Drogen oder Medikamenten festzustellen. In der Mehrzahl der insgesamt 36 Unfälle war eine Cannabisbeeinflussung mit gleichzeitigem Konsum von Alkohol (Mischkonsum) festzustellen.

5. Aktionen der Polizei zu Bekämpfung von Verkehrsunfällen

„Die Verkehrssicherheitsarbeit stellt einen wichtigen Schwerpunkt unserer polizeilichen Tätigkeit dar.“, so Oliver Hiller. „Umso bedeutsamer ist es, dass wir weiterhin überall dort, wo sich Ansatzpunkte ergeben, mit zielgerichteten Maßnahmen aktiv sind, nicht zuletzt auch aufgrund der jüngst beschlossenen Teillegalisierung des Cannabiskonsums – bekifft ein Kraftfahrzeug oder ein Fahrzeug führen, bleibt weiterhin verboten; also Hände weg vom Steuer oder Lenker!“, sagt Hiller weiter.

Das Polizeipräsidium Pforzheim setzt bei seiner Verkehrssicherheitsarbeit auf eine Kombination aus Aufklärung, Prävention und Kontrollen. So wurden im Jahr 2023 beispielsweise die Motorradkontrollaktionen von 28 auf 51 Aktionen gesteigert – ein Plus von 82 Prozent.

Verkehrsprävention fängt bereits bei Kindern an. Vor diesem Hintergrund werden im Folgenden zwei Bereiche diesbezüglich genauer erläutert:

Details zur Radfahrausbildung:

   -	In der praktischen Radfahrausbildung wurden innerhalb des 
Polizeipräsidiums Pforzheim im Jahr 2023 insgesamt 269 Schulklassen 
(insgesamt 5.057 Kinder) beschult.
   -	Jede Schulklasse, und damit jeder Schüler, besucht hierbei je 
viermal die Jugendverkehrsschule.
   -	Von den beschulten Kindern bestanden 4.175 (Quote 83 Prozent) 
den sogenannten Fahrradführerschein.
   -	Im Vorjahr 2022 lag die Quote bei 81 Prozent (von 5.389 Kindern 
hatten 4.381 den Fahrradführerschein bestanden).

Details zur Schulwegsicherheit:

   -	Die Schulwegsicherheit ist neben der Fahrradausbildung eine der 
wichtigsten Aufgaben in der polizeilichen Verkehrsunfallprävention.
   -	Jede Kindertagesstätte kann für Vorschüler bzw. die Grundschule 
für Schüler der Klassenstufe 1 ein praktisches Schulwegtraining beim 
Referat Prävention des Polizeipräsidiums Pforzheim beantragen. Das 
Training dauert circa 60 bis 90 Minuten (Theorie und Praxisteil).
   -	Im Jahr 2023 wurden im Polizeipräsidium Pforzheim insgesamt 496 
Trainings durchgeführt (2022: 385 Trainings).
   -	Neben der Polizei sind noch zahlreiche andere Partner (z.B. die 
Verkehrswachten, Schulen, Kommunen) vor allem zum Schuljahresbeginn 
im September in der Schulwegsicherheit engagiert, hier gibt es mit 
dem Erlass "Sicherer Schulweg" ein ganzes Maßnahmenpaket.

In diesem Zusammenhang warnt der Leiter der Verkehrspolizeiinspektion, Kriminaldirektor Udo Buchholz, vor sogenannten Elterntaxis für den Weg in die Schule: „Der zusätzliche Verkehr vor der Schule durch Elterntaxis stellt insbesondere für zu Fuß gehende Kinder eine Gefahr dar. Außerdem besteht die Gefahr, dass Kinder im Elterntaxi nicht das selbständige Verhalten im Straßenverkehr beziehungsweise erforderliche Verkehrsregeln lernen. Wir sollten daher gemeinsam darauf achten, dass unsere Kinder sicher und eigenständig zur Schule gelangen.“, so Buchholz.

Auch zur Bekämpfung der steigenden Anzahl von Unfällen unter Beteiligung von Fahrradfahrern hat das Polizeipräsidium Pforzheim im Frühjahr 2023 eine Fahrradgruppe gegründet, die schwerpunktmäßig Anliegen von Radfahrern auffasst. Durch die Beamten der Fahrradgruppe wird seit 2023 auch der Überholabstand zu Radfahrern überwacht.

Unfällen unter Alkohol oder Drogen wirkt das Polizeipräsidium Pforzheim neben einer Vielzahl von entsprechenden Kontrollaktionen auch mit dem Projekt „Schutzengel Pforzheim-Enzkreis-Calw“ entgegen. Hierbei werden junge Fahrer über die Gefahren im Straßenverkehr präventiv aufgeklärt und sensibilisiert.

Hinweis:

Weitere Zahlen und Fakten, auch speziell zu den Landkreisen und dem Stadtkreis Pforzheim, können der auf der Netzseite des Polizeipräsidiums Pforzheim veröffentlichten Verkehrsunfallstatistik 2023 entnommen werden.

https://pppforzheim.polizei-bw.de/wp-content/uploads/sites/24/2024/03/Verkehrsunfallstatistik_2023.pdf

Informationen und Tipps rund um das Thema Verkehrssicherheit finden sich im Netz unter www.gib-acht-im-verkehr.de .

Frank Weber, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Schömberg – Doppelhaushälfte gerät in Brand

Polizeipräsidium Pforzheim

Bieselsberg (ots)

Zu einem Brand eines Wohnanwesen ist es am frühen Mittwochmorgen im Ortsteil Bieselsberg gekommen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand war, gegen 08:40 Uhr, in einem Zimmer der in der Friedenstraße befindlichen Doppelhaushälfte eine starke Rauchentwicklung bemerkt worden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr waren schnell am Brandort und begannen mit den Löscharbeiten. Alle Bewohner konnten das Haus rechtzeitig verlassen, so dass niemand verletzt wurde. Aufgrund der aufwendigen Löscharbeiten ist das Haus derzeit unbewohnbar. Der entstandene Sachschaden liegt im unteren sechsstelligen Bereich.
Grund für den Brandausbruch steht eine technische Ursache im Raum.

Neben der Polizei und dem Rettungsdienst war auch der Bürgermeister von Schömberg vor Ort. Mit einem Großaufgebot mehrerer Fahrzeuge und rund 55 Feuerwehrleuten war die Freiwillige Feuerwehr Schömberg im Einsatz.

Banu Kalay, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Philippsburg – 17-jähriger mutmaßlicher Pkw-Aufbrecher auf frischer Tat ertappt und vorläufig festgenommen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

Ein 17-jähriger Tatverdächtiger wurde am Dienstagnachmittag nach einem Pkw-Aufbruch in Hambrücken vorläufig festgenommen und wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe am Mittwochnachmittag dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll der junge Mann mit dem Lenker seines mitgeführten Fahrrads die Seitenscheibe eines Pkws eingeschlagen haben, um aus dem Pkw Wertsachen zu entwenden. Hierbei wurde er von dem geschädigten Pkw-Besitzer auf frischer Tat ertappt und ergriff die Flucht. Der Fluchtversuch des Verdächtigen auf einem Fahrrad und weiter zu Fuß blieb letztlich erfolglos, da er durch den Geschädigten eingeholt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden konnte.

Die Polizei prüft, ob der 17-Jährige für weitere Pkw-Aufbrüche in jüngster Vergangenheit im nördlichen Landkreis Karlsruhe verantwortlich ist.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Naciye Koca, Dennis Krull, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-KA: Karlsruhe – Mutmaßlicher Drogendealer in Untersuchungshaft

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Karlsruhe Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Ein mutmaßlicher Drogenhändler ist am Mittwochmorgen nach vorangegangenen langwierigen Ermittlungen des Rauschgiftdezernats der Kriminalpolizei Karlsruhe festgenommen worden. Er befindet sich mittlerweile auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wegen des Verdachts des unerlaubten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Untersuchungshaft.

Der 55-jährige Mann aus Karlsruhe war im Rahmen eines gesondert geführten Ermittlungsverfahrens in den Fokus der Beamten des Drogendezernats geraten. Obwohl die an den Straftaten Beteiligten ihre Identität durch sogenannte Kryptodienste zu verschleiern versuchten, gelang es den Ermittlern, den mutmaßlichen Drogendealer zu identifizieren. Der 55-Jährige steht im dringenden Verdacht, mit Kokain im Kilobereich gehandelt zu haben. Bei einer Wohnungsdurchsuchung am Mittwochmorgen stellten die Ermittler kleinere Mengen Betäubungsmittel sicher.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen sowie möglichen weiteren Verdächtigen dauern derzeit noch an.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Dennis Krull, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-Pforzheim: (FDS) Pfalzgrafenweiler – Nach schwerem Verkehrsunfall: Fahrer erliegt seinen Verletzungen – Nachtrag zur Pressemitteilung vom 17.03.2024, 04:49 Uhr

Polizeipräsidium Pforzheim

Pfalzgrafenweiler (ots)

Der bei einem Verkehrsunfall am 17.03.2024 schwer verletzte 87-jährige Fahrer ist am vergangenen Dienstag seinen schweren Verletzungen erlegen.

Der Verstorbene hatte sich als Fahrer in dem Ford C-Max befunden, welcher nach derzeitigem Stand der Ermittlungen bei einem mutmaßlichen Vorfahrtsverstoß einen bevorrechtigten Pkw übersah und mit diesem zusammengestoßen war.

Silas Lindörfer, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Bad Liebenzell – Einbruch in Rohbau – Werkzeuge entwendet

Polizeipräsidium Pforzheim

Bad Liebenzell (ots)

Bislang unbekannte Täter sind in der Nacht von Montag auf Dienstag in einen Rohbau auf einem Baustellengelände im Ortsteil Möttlingen eingebrochen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand verschafften sich die Täter im Zeitraum von 20:00 Uhr bis 07:00 Uhr gewaltsam Zutritt zu dem sich in der Barthstraße befindlichen Rohbau. In der Folge entwendeten sie aus dem dortigen Werkzeuglager mehrere Akku-Werkzeuge und gingen in unbekannte Richtung flüchtig. Der entstandene Diebstahlsschaden beläuft sich auf etwa 900 Euro. Der durch den Aufbruch entstandene Sachschaden ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Wer verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat wird gebeten, sich mit dem Polizeiposten Bad Liebenzell, unter der Telefonnummer 07052/785980, oder dem Polizeirevier Calw, unter der Telefonnummer 07051/1613511, in Verbindung zu setzen.

Banu Kalay, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Maulbronn/Remchingen – Verdächtiges Verhalten gegenüber Kindern und Jugendlichen – Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Pforzheim

Maulbronn/Remchingen (ots)

Die Insassen eines Transporters sind am vergangen Freitagabend in Maulbronn und Wilferdingen aufgefallen.

Nach derzeitigem Kenntnisstand parkte gegen 19:00 Uhr ein schwarzer Transporter in der Hilsenbeuerstraße in Maulbronn. Als zwei vorbeilaufende Kinder durch den Fahrer des Fahrzeugs herbeigewunken wurden, bekamen diese Angst und rannten davon. Im Anschluss soll das Fahrzeug den Kindern noch kurzzeitig hinterhergefahren sein.

Unabhängig davon soll sich gegen 19:30 Uhr in der Rubensstraße in Wilferdingen ein Sachverhalt ereignet haben, bei welchem ebenfalls ein schwarzer Transporter aufgefallen war, dessen Fahrer mit mehreren Mädchen Kontakt aufnehmen wollte.

Trotz unverzüglicher Überprüfungen konnten die besagten Transporter nicht mehr festgestellt werden. Ob zwischen den beiden Sachverhalten ein Zusammenhang besteht ist derzeit noch unklar.

Die Polizei bittet Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich beim Polizeirevier Mühlacker unter der Rufnummer 07041 9693-0 oder beim Polizeirevier Neuenbürg unter der Rufnummer 07082 7912-0 zu melden.

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Verkehrspolizei kontrolliert gewerblichen Güter- und Personenverkehr an der Westtangente in Pforzheim

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Im Rahmen zweier Kontrollstellen hat der Verkehrsdienst Pforzheim am Montag auf der Westtangente die Verkehrssicherheit in Form von ganzheitlichen Kontrollen überwacht.

In der Zeit zwischen 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr sowie in der Zeit zwischen 14:30 Uhr und 17:00 Uhr nahmen mehrere speziell geschulte Polizeibeamte den gewerblichen Verkehr genauer unter die Lupe. Hierbei hatten sie insbesondere ein Augenmerk auf die Bereiche Ladungssicherung, Auflagenverstöße, Sozialvorschriften, Unfallverhütungsvorschriften, Stützlast und einiges mehr. Insgesamt überprüften die Polizeibeamten eine mittlere zweistellige Anzahl an Fahrzeugen.

Durch die Polizeibeamten wurden 29 Verstöße beanstandet. Einem Fahrzeugführer wurde die Weiterfahrt bis zur ordnungsgemäßen Nachsicherung seines Fahrzeugs untersagt.
Die Verkehrspolizei wird sich auch weiterhin mit Schwerpunktaktionen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit einsetzen.

Silas Lindörfer, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mönsheim – Alkoholisiert verunfallt und geflüchtet

Polizeipräsidium Pforzheim

Mönsheim (ots)

Absolut fahruntüchtig soll ein 39-Jähriger am Montagmittag in Mönsheim mit seinem Auto ein geparktes Fahrzeug beschädigt haben und anschließend geflüchtet sein

Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr der Mann gegen 11 Uhr mit seinem Opel die Alte Wiernsheimer Straße bergabwärts in Fahrtrichtung Ortsmitte. Ausgangs einer leichten Rechtskurve soll er links von der Fahrbahn abgekommen sein und in Folge dessen ein geparktes Auto beschädigt und daraufhin seine Fahrt fortgesetzt haben. Die hinzugerufenen Polizeibeamten trafen den 39-Jährigen wenig später an seiner Wohnadresse an und stellten starken Alkoholgeruch bei ihm fest. Ein anschließend durchgeführter Alkoholvortest ergab ein Wert von rund 1,8 Promille. Folglich musste dieser eine Blutprobe abgeben, den Führerschein behielten die Beamten ein.

Bei dem Frontalzusammenstoß wurden beide Fahrzeuge massiv beschädigt. Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Gesamtschaden auf etwa 50.000 Euro.

Banu Kalay, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Baucontainer aufgebrochen: Mehrere Baugeräte entwendet – Zeugenhinweise erbeten

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Bislang unbekannte Täter sind im Zeitraum zwischen Samstag und Montag in einen Container auf einem Baustellengelände auf dem Sonnenberg eingebrochen.

Nach bisherigen Erkenntnissen begaben sich die Täter in der Zeit zwischen Samstag, 12:30 Uhr, und Montag, 07:30 Uhr, auf die Baustelle in der Bekstraße und öffneten dort gewaltsam einen Lagercontainer. In der Folge entwendeten die Unbekannten mehrere Baugeräte sowie Werkzeuge. Der Wert des Diebesguts lässt sich auf einen Betrag im oberen vierstelligen Bereich beziffern. Der durch den Aufbruch entstandene Sachschaden ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Süd unter der Rufnummer 07231 186-3311 zu melden.

Silas Lindörfer, Pressestelle

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