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POL-KA: (KA)Karlsruhe – Weitergeleitete Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Einsatz: Nachtragsmeldung demonstrative Aktion am Ölhafen Karlsruhe

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Göppingen Am Nachmittag des 17. April 2024 verfügte die zuständige Versammlungsbehörde die Auflösung der Blockadeaktion durch die Polizei (wir berichteten über die demonstrative Aktion bereits um 14:09 Uhr https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110981/5759721) Neun Aktivistinnen und Aktivsten wurden auf ihren Kajaks mit Hilfe
von Schlauchbooten der Wasserschutzpolizei an Land gezogen.
Drei Teilnehmende der Blockadeaktion entzogen sich dieser Polizeimaßnahme, in dem sie auf die Dalben im Hafen kletterten. Zwei
Personen ließen sich nach einiger Zeit mit dem Polizeiboot freiwillig an Land bringen. Eine Person verließ diesen erhöhten Pfahl nicht freiwillig und wurde schließlich gegen Abend mit einem Höheninterventionsteam der Polizei sicher in ein Polizeiboot und an
Land gebracht.
Die eingesetzten Beamtinnen und Beamten der Bereitschaftspolizei nahmen die Personalien aller Demonstrationsteilnehmer/-
innen am Ufer auf. Im Anschluss daran wurden alle Personen vor Ort entlassen. Die Wasserschutzpolizei Karlsruhe ermitteln nun
gegen sie wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz und Nötigung.
Während des Einsatzes war die Ein- und Ausfahrt in den Ölhafen für Schiffe bis ca.19:00 Uhr nicht möglich.
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Polizeipräsidium Einsatz

Telefon: 07161 616-3333 oder tagsüber 1100
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Alex Renner / Führungs- und Lagezentrum

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Pedelec-Fahrer kollidiert mit Straßenbahn

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein Pedelec-Fahrer kollidierte am Mittwochmittag in der Karlsruher Innenstadt beim Überqueren der Gleise mit einer S-Bahn und zog sich schwere Verletzungen zu.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr der 22-jährige E-Bike-Fahrer gegen 12:20 Uhr vom Stephanplatz kommend in Richtung Ludwigsplatz. Als er die Karlstraße an einer Fußgängerfurt überquerte, übersah er offenbar eine in Richtung Europaplatz fahrende S-Bahn der Linie 2. Trotz einer sofort eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der Straßenbahn-Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und erfasste den jungen Mann. Infolge des Zusammenstoßes wurde der 22-Jährige zu Boden geschleudert und schwer verletzt. Nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort brachte ein Rettungswagen den Verletzten in ein Krankenhaus.

Der Sachschaden beläuft sich ersten Schätzungen zufolge auf rund 13.000 Euro.

Larissa Bollinger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Weitergeleitete Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Einsatz: Demonstrative Aktion am Ölhafen Karlsruhe

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am heutigen Vormittag, 17. April 2024, kam es am Ölhafen in Karlsruhe zu einer demonstrativen Aktion auf dem Wasser, die bis
zur Stunde andauert.
Zwölf Aktivistinnen und Aktivsten sperren mit ihren Kajaks und Absperrband den Durchfahrtsbereich zum Rhein. Die
Wasserschutzpolizei ist mit mehreren Booten und zwei Tauchern auf dem Wasser im Einsatz. Die Bereitschaftspolizei ist derzeit
mit einer geringen Anzahl von Beamtinnen und Beamten im Uferbereich vor Ort.

Es kommt aktuell zu einer Beeinträchtigung des
Schiffsverkehrs, da Schiffe bis auf Weiteres weder aus- noch einfahren können. Die Lage vor Ort ist ruhig, der Einsatz dauert an.

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsunfall – Radfahrerin von Transporter angefahren und leicht verletzt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Transporter und einer Fahrradfahrerin am Mittwochmorgen an der Kreuzung Augartenstraße / Rüppurrer Straße sucht die Polizei Zeugen.

Soweit bislang bekannt, fuhr eine 33-jährige Radfahrerin gegen 09.20 Uhr auf der Augartenstraße. Im Bereich der Rüppurrer Straße musste sie offenbar verkehrsbedingt anhalten, da ein weißer Transporter von der Rüppurrer Straße in die Augartenstraße einbog. Scheinbar beabsichtigte der Fahrer dort zu wenden und touchierte das Fahrrad der Frau, die daraufhin zu Boden fiel. Hierbei geriet ein Fuß der 33-Jährigen unter das Fahrzeug. Erst durch Rufe der Dame wurde der Fahrer auf den Vorfall aufmerksam.
Im Anschluss habe die Geschädigte dem mutmaßlichen Unfallverursacher mitgeteilt, dass sie weder verletzt sei noch die Polizei „benötige“ und man habe sich getrennt.
Kurze Zeit später traten wohl Beschwerden auf sodass sich die Radfahrerin an die Polizei wandte.

Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit Polizeirevier Südweststadt unter der Rufnummer 0721 666 3411 in Verbindung zu setzen.

Dennis Krull, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Unterstützungseinsatz mit besonderer Zusammenarbeit

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Zu einem Unterstützungseinsatz mit besonderer Zusammenarbeit ist es am vergangenen Donnerstag auf der Autobahn 8 bei Pforzheim gekommen.

Die eilbedürftige Verlegung eines Patienten war der Grund dafür, dass eine Rettungswagenbesatzung gegen 14.15 Uhr die Autobahn 8 in Fahrtrichtung Stuttgart befuhr. Aufgrund einer Vollsperrung durch einen vorausgegangenen Fahrzeugbrand, konnte der im Baustellenbereich befindliche Rettungswagen seine Fahrt kurz hinter der Anschlussstelle Pforzheim-Nord nicht weiter fortsetzen.

Eine in der Nähe befindliche Streifenwagenbesatzung nahm sich der Situation an. Dabei versuchten diese, gemeinsam mit den Rettungskräften und den um den Rettungswagen stehenden Fahrzeugführern, eine Lösung zu finden.
Letztendlich wurden alle hinter dem Rettungswagen befindlichen Fahrzeuge in das Baustellenfeld gelotst, sodass der Rettungswagen schließlich ebenfalls über das Baustellenfeld zurück in Richtung Anschlussstelle Pforzheim-Nord fahren konnte.

Im Bereich der Anschlussstelle halfen im Stau wartende Soldaten der Bundeswehr diese zu sperren und den Rettungskräften den Weg freizuhalten. Schließlich konnte der Rettungswagen seine Fahrt fortsetzen.

Silas Lindörfer, Pressestelle

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POL-Pforzheim: Brand zweier Lagerhallen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen -Schaden in Millionenhöhe

Polizeipräsidium Pforzheim

Keltern-Weiler/Enzkreis (ots)

Keltern-Weiler/Enzkreis: Am Dienstag, gegen 16.45 Uhr, geriet eine Lagerhalle in der Hauptstraße, in Keltern-Weiler in Brand. Der Eigentümer der Halle bemerkte den Brand. Er unternahm noch einen Löschversuch, musste diesen aber abbrechen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte das Feuer bereits auf eine zweite, benachbarte Halle übergegriffen. Beide Hallen gerieten in Vollbrand. In den Hallen lagerten u.a. knapp 2000 Heuballen. Außerdem waren dort mehrere Wohnmobile, Traktoren und andere landwirtschaftliche Geräte untergestellt. Die beiden Lagerhallen, die eingestellten Fahrzeuge und Gegenstände wurden durch das Feuer vollständig zerstört. Die Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf eine benachbarte, dritte Lagerhalle verhindern. Die Brandursache ist derzeit unklar. Anhaltspunkte für eine Brandstiftung liegen aber nicht vor. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Millionen Euro geschätzt. Das bei der Brandbekämpfung verwendete Löschwasser lief teilweise in den angrenzenden Fluss Pfinz. Entsprechende Schutz- und Gegenmaßnahmen wurden durch die anwesenden Fachdienste und das Klärwerk in die Wege geleitet. Wegen der notwendigen Nachlösch-, Aufräum- und Sicherungsarbeiten dauert der Einsatz derzeit noch an.
Eingesetzt sind/waren außer der Feuerwehr und der Polizei, noch das DRK und das THW. Insgesamt waren es etwa 400 Einsatzkräfte mit rund 50 Fahrzeugen. Außerdem waren verschiedene Behördenvertreter und Fachberater am Brandort.

Andreas Kuttruff, Führungs- und Lagezentrum

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POL-KA: (KA) 75-Jährige durch Wurf einer Gaskartusche tödlich verletzt – 13-jähriger Tatverdächtiger ermittelt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe

Wie berichtet, ist eine 75-jährige Frau am Nachmittag des 13.04.2024 vor einem Hochhaus in der Kaiserallee von einer Lachgaskartusche aus Metall am Kopf getroffen worden und an den hierbei verursachten Verletzungen verstorben.

Ermittlungen der Kriminalpolizei unter Leitung des Dezernats für Kapitalverbrechen in Zusammenarbeit mit der Polizei im Haus des Jugendrechts führten am heutigen Tag zur Identifizierung eines 13-jährigen Kindes, das im Verdacht steht, die Gaskartusche aus dem 14. Stockwerk des Hochhauses geworfen zu haben.

Ein 15-jähriges Mädchen hatte sich am Montag als Zeugin bei der Polizei gemeldet und ihre Anwesenheit am Ereignisort mitgeteilt. Nach aktuellem Ermittlungsstand soll sich das tatverdächtige Kind zusammen mit der 15-jährigen Zeugin und einem weiteren, ebenfalls 15-jährigen, Jugendlichen am Samstagabend auf einem balkonähnlichen Gebäudebereich im 14. Stockwerk des Hochhauses aufgehalten haben. Nach dem vorausgegangenen gemeinsamen Konsum von Lachgas soll der 13-Jährige sodann die Kartusche aus Metall über die Balkonbrüstung geworfen haben. Ob die Kartusche insoweit gezielt auf die Geschädigte geworfen wurde, bedarf weiterer Abklärungen.

Der 13-Jährige, der aufgrund seines Alters strafunmündig ist und damit strafrechtlich nicht belangt werden kann, wurde zur Prüfung etwaiger Maßnahmen durch das Jugendamt in die Obhut des Sozialen Dienstes der Stadt Karlsruhe übergeben.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Ralf Eisenlohr, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Königsbach-Stein – Kleinkraftrad mit verkehrserheblichem Umbau festgestellt

Polizeipräsidium Pforzheim

Königsbach-Stein (ots)

Der Fahrer eines offensichtlich manipulierten Rollers ist den Polizeibeamten am Freitag in Königsbach-Stein ins Visier geraten.

Den Beamten fiel gegen 16:30 Uhr ein Rollerfahrer auf, welcher mit seinem Fahrzeug auf der Landesstraße 570 von Remchingen nach Königsbach unterwegs war. Im Rahmen einer anschließend durchgeführten Kontrolle stellten die Polizeibeamten mehrere unerlaubte Umbauten an dem Gefährt fest.

Ein genauerer Blick auf einem mobilen Rollenprüfstand ergab zudem, dass das Kleinkraftrad mit Versicherungskennzeichen verbotenerweise eine Geschwindigkeit von 129 km/h erreichte.

Der Fahrer des Kleinkraftrads muss sich wegen ordnungswidrigem Verhalten verantworten. Das angebrachte Versicherungskennzeichen wurde durch die Beamten entfernt.

Silas Lindörfer, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Kämpfelbach – Korrektur zum Pressebericht vom 16.04.2024/14.55 Uhr

Polizeipräsidium Pforzheim

Ersingen (ots)

Der heutige Artikel „Gefährliches Überholmanöver auf der Bundesstraße 10 – Zeugenhinweise erbeten“ war in Bezug auf die Überschrift nicht korrekt. Dies bitten wir zu entschuldigen.
Wir bitten Sie, die ursprüngliche Überschrift aus dem Geschäftsgang zu nehmen und die nachfolgende, korrigierte Version zu verwenden:
„Nötigung und Straßenverkehrsgefährdung auf der Bundesstraße 10 – Zeugenhinweise erbeten!“

Banu Kalay, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Engelsbrand – Garage, Autos und Elektrofahrrad Ziel von Straftätern – Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Pforzheim

Engelsbrand (ots)

Eine Garage, drei Autos sowie ein Elektrofahrrad sind von Sonntag auf Montag in Engelsbrand im Ortsteil Grunbach zum Ziel von noch unbekannten Straftätern geworden.

Zunächst versuchten die Unbekannten im Zeitraum zwischen 14:00 und 7:00 Uhr im Gaisackerweg eine Garage gewaltsam zu öffnen, was ihnen allerdings misslang. Der Sachschaden liegt im dreistelligen Eurobereich.

Dieselben Täter dürften es gewesen sein, die im Zeitraum zwischen 19:25 und 18:00 Uhr im Allmendweg die Scheibe eines geparkten Autos einschlugen. Entwendet wurde in diesem Fall offenbar nichts. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 300 Euro.

Unweit entfernt in der Calwer Straße wurde zwischen 20:00 Uhr und 06:27 Uhr ebenfalls die Scheibe eines geparkten Pkw eingeschlagen und entwendeten ein Kombi-Instrument. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 600 Euro.

Ein weiteres Mal schlugen unbekannte Täter zwischen 20:15 Uhr und 6:35 Uhr in der Friedenstraße zu. Aus einem dort abgestellten Fahrzeug wurde ein Navigationsgerät im Wert von rund 1.000 Euro entwendet.

Auf den frühen Montagmorgen, etwa 1:05 Uhr, lässt sich der Diebstahl des Elektrofahrrads zeitlich eingrenzen, der sich in der Turnstraße ereignet hatte. Das entwendete E-Rad der Marke „Bulls“ war auf einem Firmengelände abgestellt gewesen und mutmaßlich mittels Fahrradschloss an einem Gartenzaun befestigt. Ersten Erkenntnissen zufolge sprang der unbekannte Täter über diesen und durchschnitt offensichtlich den Zaun, um das E-Rad anschließend wegzuschieben. Der Wert des gestohlenen Fahrrads liegt im mittleren vierstelligen Eurobereich.

Das Polizeirevier Neuenbürg hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07082 79120 zu melden.

Antonia Klein, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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