Altensteig Drei zum Teil schwer verletzte Personen sind das Resultat eines Verkehrsunfalls am heutigen Tag auf der Landstraße 362 zwischen Altensteig und Neumühle.
Nach derzeitigem Stand befuhr gegen 15.26 Uhr ein 22- jähriger Fahrzeuglenker eines BMW die Landesstraße 362 von Altensteig kommend in Fahrtrichtung Erzgrube. Vor der Örtlichkeit Neumühle kam der Pkw in einer Linkskurve aus noch nicht abschließend geklärter Ursache von der Fahrspur ab und überschlug sich mehrfach. Das Fahrzeug kam wieder auf der Fahrbahn zum Stehen. Der Fahrzeuglenker musste von der Feuerwehr aus dem Pkw befreit werden. Er zog sich schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu und wurde in ein Krankenhaus verbracht. Sein Beifahrer wurde ebenfalls schwer, ein weiterer Insasse leicht verletzt.
Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 15.000 Euro. Zur Klärung des Unfallgeschehens wurde ein Sachverständiger eingeschaltet. Die Landstraße musste bis 19:46 Uhr für die Unfallaufnahme- und Bergungsmaßnahmen voll gesperrt werden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe
Ein 26 Jahre alter Mann steht im dringenden Verdacht, am Samstagnachmittag einen räuberischen Diebstahl in einem Drogeriemarkt begangen zu haben, in dessen Verlauf er einen Ladendetektiv körperlich angegriffen haben soll.
Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der Tatverdächtige gegen 15.00 Uhr ein Parfum in seine Jackentasche gesteckt und anschließend das Ladengeschäft in der Kaiserstraße ohne zu bezahlen verlassen haben. Ein Ladendetektiv, der die Tat beobachtete, hielt ihn vor der Filiale fest und wollte den Verdächtigen wohl in ein Büro bringen. Hierbei soll der Beschuldigte den Detektiv mit Schlägen, Tritten und Bissen verletzt haben. Mehrere Mitarbeiter mussten dem Angegriffenen zu Hilfe eilen und den 26-Jährigen bis zum Eintreffen der alarmierten Polizei festhalten.
Wie sich bei den Überprüfungen herausstellte, steht der Festgenommene im Verdacht, bereits am Vortag zwei Ladendiebstähle in Karlsruhe begangen zu haben.
Der Beschuldigte wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
Wegen des Verdachts des Raubes ermittelt das Kriminalkommissariat Freudenstadt nach einem Vorfall am Sonntagmittag in Loßburg.
Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zufolge lief ein junger Mann gegen 13:50 Uhr die Straße „Am Wassergraben“ entlang. Als er eine Sitzbank passierte, wurde er von zwei unbekannten Männern, welche sich zuvor an der Bank befanden, fußläufig überholt und angesprochen. Der erste Tatverdächtige sprach den jungen Mann auf seine Umhängetasche an und begann umgehend damit die Umhängetasche zu öffnen und in diese hineinzugreifen. Im weiteren Verlauf kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den Männern. Dabei gelang es den unbekannten Tätern aus der Umhängetasche einen Bargeldbetrag im unteren dreistelligen Eurobereich zu entnehmen. Im Anschluss an die Tat flüchteten die beiden Täter in Richtung Schulstraße.
Der erste Täter kann wie folgt beschrieben werden:
- zwischen 20 und 30 Jahre alt
- normale Statur
- zwischen 185 und 190 cm groß
- dunkelhäutig
- kurzes, gekräuseltes, schwarzes Haar
- Jeans, graue Jacke, weiß/grüner Rucksack
Der zweite Täter wird wie folgt beschrieben:
- zwischen 20 und 30 Jahre alt
- muskulöse, breit gebaute Statur
- zwischen 185 und 190 cm groß
- dunkelhäutig
- schulterlange, dunkle "Dreadlocks"
- Jeans, schwarze Sonnenbrille am Hinterkopf
Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 07231 186-4444 zu melden.
Am frühen Sonntagmorgen sind im Ortsteil Bilfingen zwei Männer alkoholisiert aufgefallen und haben sich anschließend den Maßnahmen der Beamten widersetzt.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen sollen ein 25-jähriger Fahrradfahrer und ein 31-jähriger Skateboardfahrer gegen 01:30 Uhr in der Waldstraße unterwegs gewesen sein. Zeugen bemerkten die unsichere Fahrweise der beiden und verständigten die Polizei.
Ein bei dem Skateboardfahrer durchgeführter Alkoholvortest ergab rund 2,5 Promille. Der Fahrer des Fahrrads lehnte den Test ab. Die beiden Männer mussten eine Blutprobe abgeben.
Im Zuge der Maßnahmen zeigten sich diese äußerst aggressiv und leisteten dabei Widerstand. Die Täter sehen sich einem Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr, tätlichen Angriffs und Widerstand entgegen.
In der Zeit zwischen Donnerstag und Freitag haben Unbekannte mehrere Fahrzeuge in Ispringen aufgesucht, offenbar in der Hoffnung wertvolle Gegenstände zu entwenden.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen durchsuchte unbekannte Täterschaft in der Zeit von Donnerstag zwischen 21:30 Uhr und Freitag 13:20 Uhr, mindestens vier Fahrzeuge in der Straße „Am Breitenstein“, Hebelstraße und Altenweg. Aus den unverschlossenen Fahrzeugen wurde Bargeld, Ausweise und EC-Karten im Gesamtwert von etwa 1000 Euro entwendet.
Zeugen, die verdächtige Beobachtungen zu Personen oder Fahrzeugen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07231 186-3211 mit dem Polizeirevier Pforzheim-Nord in Verbindung zu setzen.
Hinweise ihrer Polizei:
- Sofern vorhanden, sollte eine Garage genutzt werden.
- Wenn keine Unterbringung in einer Garage möglich ist, sollte das
Fahrzeug an gut einsehbaren, beleuchteten und wenn möglich
belebten Straßen abgestellt werden.
- Vergewissern Sie sich immer, dass das Fahrzeug ordnungsgemäß
verschlossen ist. - Lassen Sie keine Wertsachen oder Bargeld
sichtbar im Auto liegen.
- Auch ein mobiles Navigationsgerät sowie die Halterung sollten
beim Verlassen des Wagens entfernt werden.
- Melden Sie jeden Diebstahl der Polizei und nehmen Sie nach einem
Aufbruch keine Veränderungen am/im Fahrzeug vor. Weitere Tipp
finden Sie unter folgendem
Unbekannte Täterschaft ist in der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagmittag unerlaubt in ein Einfamilienhaus in Königsbach eingedrungen und hat Wertsachen im oberen dreistelligen Bereich an sich genommen.
Nach bisherigem Kenntnisstand gelangten die Täter in der Zeit zwischen Samstag, 13.07.2024, 18:00 Uhr, und Sonntag, 14.07.2024, 14:20 Uhr, über ein Fenster in das Innere des in der Friedrich-Ebert-Straße gelegenen Hauses. Die Täter durchsuchten das gesamte Gebäude und hatten es hierbei offenbar auf Bargeld und Schmuck abgesehen. Im Anschluss an die Tat konnten sie unerkannt entkommen.
Eine bislang unbekannte Frau, die sich am Samstagabend im näheren Umfeld aufhielt, wird wie folgt beschrieben: circa 25 bis 30 Jahre alt, etwa 165 bis 170 cm groß, dunkle Haare in einem Dutt, dunkler Hauttyp. Sie sprach deutsch mit Akzent und war bekleidet mit einem weißen Oberteil und einer ¾ Hose.
Zeugen, insbesondere die beschriebene Frau, die in diesem Zusammenhang und unter anderem auch im Bereich Remchingen verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 07231 186-4444 zu melden.
Noch unbekannte Täter sind in der Zeit zwischen Donnerstag und Sonntag in Pforzheim in Gartengrundstücke eingebrochen.
Zwischen Donnerstag, 20:00 Uhr und Sonntag, 09:45 Uhr wurden nach derzeitigem Stand der Ermittlungen mindestens zwei Gartenhütten im Gebiet um den Sonnenhof durch unbekannte Täter aufgebrochen und diverse Gerätschaften entwendet. Des Weiteren verschafften sich die Täter gewaltsam Zutritt zu einem Gartengrundstück am Fuchshaldenweg und entwendeten dort ebenfalls Werkzeuge und Baumaschinen.
Der insgesamt entstandene Sachschaden sowie der Gesamtwert des Stehlguts sind derzeit Gegenstand laufender Ermittlungen.
Die Polizei bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07231 186-3311 beim Polizeirevier Pforzheim-Süd zu melden.
Am Sonntagnachmittag hat ein aufmerksamer Zeuge die Polizei verständigt, nachdem ihm ein Fahrzeug aufgrund dessen unsicherer Fahrweise aufgefallen war.
Mit derzeitigem Sachstand fuhr ein 64-Jähriger mit seinem Toyota, gegen 15.30 Uhr, in auffälliger Weise durch Sommenhardt. Auf seine Fahrtauglichkeit kontrolliert, bemerkten die Polizeibeamten Alkoholgeruch. Ein Atemalkoholvortest ergab einen Wert von rund 3,2 Promille. Der Mann musste eine Blutprobe abgeben und sich in einem Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr verantworten.
Am 12. Juli 2024 startete die Partnerallianz GIB ACHT IM VERKEHR die 2. Aktionswoche der Verkehrssicherheit mit der Präventionskampagne „GÜTER.VERKEHR.SICHER mehr als fahren!“.
Die Auftaktveranstaltung fand in diesem Jahr auf der Landesgartenschau in Wangen im Allgäu statt, wo Verkehrsminister Winfried Hermann, Staatssekretärin Sandra Boser und Landespolizeidirektor Norbert Schneider im Rahmen einer öffentlichen Gesprächsrunde, an der noch Vertreter der Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VERKEHR teilnahmen, auf der Argen-Bühne das Thema „Güterverkehr im Blick“ aufgegriffen haben. Weitere Informationen hierzu unter www.gib-acht-im-verkehr.de.
Auch in diesem Jahr folgen zahlreiche Satellitenveranstaltungen, die von den regionalen Polizeipräsidien Aalen, Pforzheim, Stuttgart, Offenburg, Reutlingen, Konstanz und Karlsruhe ausgerichtet werden.
Der Güterverkehr spielt eine zentrale Rolle in der modernen Wirtschaft, doch die Sicherheit auf unseren Straßen bleibt eine Herausforderung. Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Lkw haben aufgrund der damit verbundenen Massen häufig dramatische Folgen. Die Gefahren, denen Verkehrsteilnehmende ausgesetzt sein können, sind unter anderem unzureichende Ladungssicherung, technische Mängel, Müdigkeit, Fahren unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss, Geschwindigkeit, Abstand und Ablenkung.
Anlässlich der Satellitenveranstaltung am 18. Juli 2024 möchte das Polizeipräsidium Karlsruhe mit seinen Kooperationspartnern an den Informations- und Aktionsständen auf dem Karlsruher Marktplatz aber nicht nur Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer erreichen, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmenden, die mit dem Güter-, Liefer- und Personenverkehr in Berührung kommen können.
Besonders der „Tote Winkel“ stellt ein erhebliches Risiko für alle Verkehrsteilnehmende dar. Vielen ist dabei nicht bewusst, wie die Rundumsicht bei größeren Fahrzeugen tatsächlich ist. Trotz technischer Ausstattung, Assistenzsystemen und zahlreichen Spiegeln gibt es Bereiche, wo Fußgänger oder Radfahrende beim Abbiegen oder Rangieren schlichtweg nicht wahrgenommen werden können. Hierüber wollen wir mit einem Müllfahrzeug des Team Sauberes Karlsruhe ein Bewusstsein dafür schaffen und damit künftig schwere Verkehrsunfälle vermeiden.
Das Polizeipräsidium Karlsruhe und seine Kooperationspartner, die Stadt Karlsruhe, das Team Sauberes Karlsruhe, die Verkehrswacht Karlsruhe und die Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW), lädt alle Interessierten zu einem Besuch unserer Informationsstände und Mitmachangebote für Klein und Groß ein.
Informationen und Programm:
Die Veranstaltung findet statt am 18. Juli 2024, von 09.00 bis 15.30 Uhr auf dem Karlsruher Marktplatz statt. Der Veranstaltungsort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Themen, Informationsstände und Mitmachangebote:
- UKBW: Überschlagsimulator und Rauschbrille
- Verkehrswacht Karlsruhe: Sehtest, Kids-Mobil
- Polizeipräsidium Karlsruhe: Ablenkung, Alkohol und Drogen im
Straßenverkehr, Polizeimotorrad für die Kleinen
- Polizei mit Team Sauberes Karlsruhe: "Toter Winkel" am
Praxisbeispiel
- Stadt Karlsruhe, Ordnungsamt: E-Scooter-Parcours
- Stadt Karlsruhe, Kommunaler Ordnungsdienst: Lieferverkehr in der
Fußgängerzone
Informationen für Pressevertreter und Medienschaffende:
Die Begrüßung durch Polizeivizepräsident Andreas Bjedov (Polizeipräsidium Karlsruhe) und Bürgermeister Dr. Albert Käuflein (Stadt Karlsruhe) erfolgt um 08.45 Uhr.
Danach haben Pressevertreter und Medienschaffende die Möglichkeit, vorab die InformatioAm 12. Juli 2024 startete die Partnerallianz GIB ACHT IM VERKEHR die 2. Aktionswoche der Verkehrssicherheit mit der Präventionskampagne „GÜTER.VERKEHR.SICHER mehr als fahren!“.
Die Auftaktveranstaltung fand in diesem Jahr auf der Landesgartenschau in Wangen im Allgäu statt, wo Verkehrsminister Winfried Hermann, Staatssekretärin Sandra Boser und Landespolizeidirektor Norbert Schneider im Rahmen einer öffentlichen Gesprächsrunde, an der noch Vertreter der Verkehrssicherheitsaktion GIB ACHT IM VERKEHR teilnahmen, auf der Argen-Bühne das Thema „Güterverkehr im Blick“ aufgegriffen haben. Weitere Informationen hierzu unter www.gib-acht-im-verkehr.de.
Auch in diesem Jahr folgen zahlreiche Satellitenveranstaltungen, die von den regionalen Polizeipräsidien Aalen, Pforzheim, Stuttgart, Offenburg, Reutlingen, Konstanz und Karlsruhe ausgerichtet werden.
Der Güterverkehr spielt eine zentrale Rolle in der modernen Wirtschaft, doch die Sicherheit auf unseren Straßen bleibt eine Herausforderung. Verkehrsunfälle unter Beteiligung von Lkw haben aufgrund der damit verbundenen Massen häufig dramatische Folgen. Die Gefahren, denen Verkehrsteilnehmende ausgesetzt sein können, sind unter anderem unzureichende Ladungssicherung, technische Mängel, Müdigkeit, Fahren unter Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss, Geschwindigkeit, Abstand und Ablenkung.
Anlässlich der Satellitenveranstaltung am 18. Juli 2024 möchte das Polizeipräsidium Karlsruhe mit seinen Kooperationspartnern an den Informations- und Aktionsständen auf dem Karlsruher Marktplatz aber nicht nur Kraftfahrerinnen und Kraftfahrer erreichen, sondern auch alle anderen Verkehrsteilnehmenden, die mit dem Güter-, Liefer- und Personenverkehr in Berührung kommen können.
Besonders der „Tote Winkel“ stellt ein erhebliches Risiko für alle Verkehrsteilnehmende dar. Vielen ist dabei nicht bewusst, wie die Rundumsicht bei größeren Fahrzeugen tatsächlich ist. Trotz technischer Ausstattung, Assistenzsystemen und zahlreichen Spiegeln gibt es Bereiche, wo Fußgänger oder Radfahrende beim Abbiegen oder Rangieren schlichtweg nicht wahrgenommen werden können. Hierüber wollen wir mit einem Müllfahrzeug vom Team Sauberes Karlsruhe ein Bewusstsein dafür schaffen und damit künftig schwere Verkehrsunfälle vermeiden.
Das Polizeipräsidium Karlsruhe und seine Kooperationspartner, die Stadt Karlsruhe, das Team Sauberes Karlsruhe, die Verkehrswacht Karlsruhe und die Unfallkasse Baden-Württemberg (UKBW), lädt alle Interessierten zu einem Besuch unserer Informationsstände und Mitmachangebote für Klein und Groß ein.
Informationen und Programm:
Die Veranstaltung findet statt am 18. Juli 2024, von 09.00 bis 15.30 Uhr auf dem Karlsruher Marktplatz statt. Der Veranstaltungsort ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Themen, Informationsstände und Mitmachangebote:
- UKBW: Überschlagsimulator und Rauschbrille
- Verkehrswacht Karlsruhe: Sehtest, Kids-Mobil
- Polizeipräsidium Karlsruhe: Ablenkung, Alkohol und Drogen im
Straßenverkehr, Polizeimotorrad für die Kleinen
- Polizei mit Team Sauberes Karlsruhe: "Toter Winkel" am
Praxisbeispiel
- Stadt Karlsruhe, Ordnungsamt: E-Scooter-Parcours
- Stadt Karlsruhe, Kommunaler Ordnungsdienst: Lieferverkehr in der
Fußgängerzone
Informationen für Pressevertreter und Medienschaffende:
Die Begrüßung durch Polizeivizepräsident Andreas Bjedov (Polizeipräsidium Karlsruhe) und Bürgermeister Dr. Albert Käuflein (Stadt Karlsruhe) erfolgt um 08.45 Uhr.
Danach haben Pressevertreter und Medienschaffende die Möglichkeit, vorab die Informations- und Aktionsstände zu besuchen. Dort stehen Ihnen die Geschäftsführerin der Unfallkasse Baden-Württemberg, Tanja Hund, der Vorsitzende der Verkehrswacht Karlsruhe, Roland Lay, und der Leiter des Referats Prävention des Polizeipräsidiums Karlsruhe, EPHK Ralf Schäfer, als Ansprechpartner zur Verfügung.
Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen das Referat Prävention unter karlsruhe.pp.praevention@polizei.bwl.de oder telefonisch unter 0721 666-1201 zur Verfügung.
ns- und Aktionsstände zu besuchen. Dort stehen Ihnen die Geschäftsführerin der Unfallkasse Baden-Württemberg, Tanja Hund, der Vorsitzende der Verkehrswacht Karlsruhe, Roland Lay, und der Leiter des Referats Prävention des Polizeipräsidiums Karlsruhe, EPHK Ralf Schäfer, als Ansprechpartner zur Verfügung.
Für Rückfragen und weitere Informationen steht Ihnen das Referat Prävention unter karlsruhe.pp.praevention@polizei.bwl.de oder telefonisch unter 0721 666-1201 zur Verfügung.
Bei einem Verkehrsunfall unter alkoholischer Beeinflussung ist am Freitagmittag ein hoher Sachschaden entstanden.
Alkoholische Beeinflussung könnte ursächlich dafür gewesen sein, dass ein 45-jähriger Mercedesfahrer gegen 12:00 Uhr die Karlsruher Straße stadtauswärts befuhr und dabei nach rechts von der Fahrbahn abkam. Beim Abkommen kollidierte er mit einer Straßenlaterne, einer Baustellenumzäunung sowie drei Ladestationen für E-Fahrzeuge.
Im Rahmen der Unfallaufnahme nahmen die Beamten Alkoholgeruch bei dem 45-Jährigen wahr. Ein mit dem Mann durchgeführter Alkoholvortest ergab einen Wert von knapp unter ein Promille. Der Fahrer musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.
Der bei dem Unfall entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich ersten Schätzungen nach auf 200.000 Euro.