Am Samstagmorgen (12.10.2024) gegen 01.50 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Pforzheim-Süd ein Schlangenlinien fahrender Mazda in der Pforzheimer Kaiser-Friedrich-Straße auf, der in Richtung Stadtzentrum fuhr.
Beim 39-jährigen Fahrzeugführer konnte während der Kontrolle starker Atemalkoholgeruch wahrgenommen werden.
Ein mit ihm durchgeführter Atemalkoholvortest ergab über 3 Promille.
Er musste seinen Führerschein sowie eine Blutprobe abgeben. Ihn erwartet eine Strafanzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.
Ein 43 – Jähriger Autofahrer entzog sich am frühen Freitagmorgen in Freudenstadt einer Polizeikontrolle und konnte letztendlich gestoppt werden.
Nach derzeitigem Kenntnisstand wollten Polizeibeamten den VW – Fahrer gegen 00:00 Uhr in der Ringstraße, aufgrund nicht angebrachter Kennzeichen, einer Verkehrskontrolle unterziehen. Der Fahrer missachtete jedoch die deutlichen Anhaltesignale der Polizei und setzte seine Fahrt über die Lange Straße in die Landhausstraße fort. Dort beschleunigte er und bog auf den Parkplatz des Landratsamts ab. Mit erhöhter Geschwindigkeit fuhr er in das dortige Wohngebiet. Auch nach Einschalten des Blaulichts reagierte der Fahrer nicht und fuhr weiter über die Herrenfelder Straße. Seine Durchschnittgeschwindigkeit lag dabei zwischen 80 km/h bis 100 km/h. Über den Glashüttenweg bog er in den Manbachweg ein. Bei dem Versuch dort einen steileren Weg hochzufahren verschaltete sich der VW – Fahrer und kam zum Stillstand. Er konnte schlussendlich von der Polizei festgenommen werden. Hierbei stellte sich heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt und das Fahrzeug zum Tatzeitpunkt ebenfalls nicht mehr zugelassen ist. In seinem Geldbeutel befand sich jedoch ein fremder Führerschein, der nicht auf den Beschuldigten ausgestellt war. Weiterhin konnte bei einer Nachschau im Fahrzeug zwei Kennzeichenpaare im Kofferraum festgestellt werden. Diese wurden von einem parkenden Fahrzeug im Zeitraum zwischen Mittwoch und Donnerstag entwendet.
Nach Beendigung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde der 43-Jährige wieder auf freien Fuß entlassen.
Unbekannte Täter sind zwischen Mittwochnacht und Donnerstagmorgen in ein Fahrradgeschäft in Dornstetten eingebrochen und konnten mit ihrer Beute unerkannt flüchten.
Nach bisherigem Kenntnisstand gelangte eine bislang unbekannte Täterschaft durch ein Fenster in den Verkaufsraum des Geschäfts. Indem sie die Aluverkleidung abschraubten und die Fensterdichtung durchtrennten gelangten sie problemlos in den Verkaufsraum. Dort entwendeten sie etwa 25 – 30 neue E-Bikes, verschiedene Bremsbeläge, sowie Bremsscheiben und Zahnräder. Außerdem wurde Bargeld aus dem Geldtresor im hohen vierstelligen Bereich entwendet. Der Gesamtschaden wird im sechsstelligen Bereich geschätzt. Die Täterschaft konnte im Anschluss mit dem Diebesgut in einem Fluchtfahrzeug unerkannt fliehen. Im zeitlichen Zusammenhang zu dem Einbruch wurde in Freudenstadt ein verschlossenes Firmenfahrzeug entwendet. Es gibt Hinweise darauf, dass das Fahrzeug als Fluchtfahrzeug genutzt wurde.
Das KK Freudenstadt hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die in diesem Zusammenhang hilfreiche Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 07231/186 – 4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Mehrere Gartengrundstücke sind in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag im Ortsteil Büchenbronn zum Ziel von noch unbekannten Einbrechern geworden.
Nach derzeitigen Ermittlungstand verschafften sich die Täter in der Zeit zwischen Mittwochabend und Donnerstag, 08:00 Uhr mittels Durchtrennen der Zäune und Aushängen der Gartentore unerlaubt Zugang zu drei im Bereich Siedlungsstraße befindlichen Gartengrundstücken. Ob etwas entwendet wurde und auf welche Höhe sich der Diebstahlsschaden sowie der entstandene Sachschaden beläuft, ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Der Polizeiposten in Büchenbronn hat die weitere Sachbearbeitung übernommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, oder weitere Geschädigte, sich unter der Rufnummer 07231 186-3311 beim Polizeirevier Pforzheim-Süd zu melden.
Im Gegensatz zur Bezugsmeldung fuhr die Autofahrerin von Dornstetten kommend nach Freudenstadt und der entgegenkommende Lastwagen von Freudenstadt in Richtung Dornstetten.
Wir bitten das Versehen zu entschuldigen.
Den am 27. Oktober 2024 stattfindenden Tag des Einbruchschutzes möchten wir nutzen, um Sie für das Thema Einbruchschutz zu sensibilisieren!
Einbruch in Haus und Seele – schützen Sie sich jetzt!
Ein Wohnungseinbruch ist sowohl ein schockierendes Erlebnis als auch ein nachhaltig wirkender Eingriff in die bis dahin geschützte Privatsphäre.
Eine solche Straftat hinterlässt nicht nur bei den Betroffenen selbst Spuren, sondern kann das Sicherheitsgefühl eines ganzen Wohngebietes beeinträchtigen.
Dieser Problematik ist sich die Polizei bewusst, weshalb die Bekämpfung des Wohnungseinbruchs einen Schwerpunkt der täglichen Arbeit darstellt.
Studien haben gezeigt, dass effektive Sicherungstechnik ein Eindringen in die Wohnung erheblich erschwert und dadurch dem Einbruch vorbeugen kann.
Das häufige Argument, „Einbruchschutz ist nicht bezahlbar“ und „wer reinkommen will, kommt rein“, trifft nicht zu.
Insbesondere in der dunklen Jahreszeit ist das Risiko eines Wohnungseinbruchs besonders hoch. Täter nutzen den Schutz der Dunkelheit, um ungestört ins Innere Ihres Hauses bzw. Ihrer Wohnung zu gelangen.
Nutzen Sie die Ihnen durch die Zeitumstellung geschenkte Stunde, um sich im persönlichen Gespräch umfassend und produktneutral über Einbruchschutz informieren zu lassen.
Gerne können Sie mit unseren speziell geschulten Kollegen einen Termin, entweder bei Ihnen zu Hause oder in einer unserer beiden Beratungsstellen in Pforzheim oder Freudenstadt, vereinbaren.
Polizeipräsidium Pforzheim
Referat Prävention
Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle
Bahnhofstraße 13 in 75172 Pforzheim
Beamte der Verkehrspolizeiinspektion Pforzheim überwachten am Donnerstag, zwischen 14:00 Uhr und 19 Uhr, die Einhaltung der vorgeschriebenen Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 10 auf Gemarkung Remchingen.
Die Einsatzkräfte des Verkehrsdienstes Pforzheim maßen knapp 700 Fahrzeuge in Fahrtrichtung Pforzheim. 51 Fahrzeugführer müssen sich nun wegen Verkehrsordnungswidrigkeit verantworten. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit bei erlaubten 70 km/h betrug 114 km/h. Dieser Autofahrer hat mit einem Bußgeld in Höhe von 320 Euro, zwei Punkten im Verkehrszentralregister und einem Fahrverbot zu rechnen.
Die Polizei wird die Kontrollen, zur Einhaltung der Verkehrsregeln beziehungsweise weiteren Erhöhung der Verkehrssicherheit für ein sicheres Miteinander auf den Straßen, fortführen.
Hinweis der Polizei:
Zu schnelles Fahren ist weiterhin eine der Hauptunfallursachen bei Verkehrsunfällen mit Personenschaden. Weitere Informationen hierzu finden Sie unter www.gib-acht-im-verkehr.de
Zu einer Kollision zwischen einem VW-Fahrer und einem Fahrradfahrer ist es am Donnerstagvormittag in der Innenstadt gekommen. Nach dem Unfall entfernte sich der beteiligte Radfahrer ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der Fahrer des VW, gegen 11:00 Uhr, die Luisenstraße und beabsichtigte auf Höhe der Berliner Straße nach links in diese einzubiegen. Nachdem die Ampel von Rot auf grün umschaltete fuhr er als erstes Fahrzeug los. Noch während des Abbiegevorgangs kam es in der Mitte des Kreuzungsbereichs zur Kollision mit einem Radfahrer. Offenbar hat dieser das Rotlicht missachtet. Aufgrund der Kollision stürzte der Fahrradfahrer, zog sich augenscheinlich aber keine Verletzungen zu. Es entstand jedoch ein Sachschaden am VW. Nach dem Unfall wollten die beiden Unfallbeteiligten die Kreuzung räumen und auf dem Gehweg miteinander sprechen. Der Fahrradfahrer fuhr jedoch unvermittelt über die Luisenstraße davon.
Hinweise auf den unbekannten Fahrradfahrer liegen derzeit nicht vor. Bei dem Fahrrad soll es sich um ein schwarzes Mountainbike gehandelt haben.
Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Verursacher geben können, werden gebeten sich unter der Rufnummer 07231/186-3211 an das Polizeirevier Pforzheim – Nord zu wenden.
Im Pforzheimer Stadtteil Büchenbronn ist es am Mittwochnachmittag in einer Sicherheitsfirma zu einem Brand gekommen.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand entstand der Brand gegen 16:45 Uhr offenbar aufgrund eines technischen Defekts an einer Powerbank. Beim Eintreffen der Feuerwehr an dem im Ebereschenweg gelegenen Gebäude waren keine offenen Flammen sichtbar. Zum Brandzeitpunkt befanden sich im betroffenen Erdgeschoss keine Personen. Es hielte sich lediglich eine Person in dem darüber liegenden Stockwerk auf. Eine Gesundheitsgefahr bestand für diese jedoch nicht. Verletzt wurde somit niemand. Der Sachschaden wird auf ca. 100 000 Euro geschätzt.
Bei einem Verkehrsunfall am Mittwochmittag in der Karlsruher Oststadt wurde eine Fahrradfahrerin schwer verletzt.
Bisherigen Feststellungen zufolge bog eine Hyundai-Fahrerin gegen 14:20 Uhr von der Helmertstraße nach rechts in die Haid-und-Neu-Straße ein. Dabei übersah sie offenbar eine Fahrradfahrerin von rechts, welche wohl den Radstreifen auf der Haid-und-Neu-Straße vorschriftswidrig entgegen der Fahrtrichtung benutzte. Die Radfahrerin kollidierte daraufhin mit dem Pkw und stürzte auf die Fahrbahn.
Bei dem Zusammenstoß wurde die Fahrradfahrerin schwer verletzt und in ein nahegelegenes Klinikum gebracht. Insgesamt entstand ein Sachschaden von rund 4.000 Euro.