Am vergangenen Montagnachmittag wurde ein Einbruch in ein Einfamilienhaus gemeldet. Die Polizei sucht Zeugen!
Unbekannte Täterschaft verschaffte sich gewaltsam Zugang zu einem Wohnhaus in dem „Weg zur Schanz“. Offenbar wurden mehrere Räume durchsucht und Schmuck im höheren vierstelligen Bereich entwendet.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich unter der Rufnummer 07051 1613511 beim Polizeirevier Calw zu melden.
Am Dienstagabend wurde durch einen Zeugen ein Verkehrsunfall gemeldet. Der Verursacher war nicht mehr vor Ort.
Nach bisherigem Kenntnisstand war ein 56-Jähriger mit seinem Pkw vor seiner Wohnung an einem geparkten Fahrzeug hängen geblieben. Offenbar entfernte sich dieser daraufhin unerlaubt von der Unfallstelle. Der Beschuldigter wurde danach an seiner Wohnanschrift angetroffen.
Der Sachschaden beläuft sich auf einen Wert unter 750,00 Euro.
Aufgrund starken Alkoholgeruchs und schwankender Gehweise, wurde bei dem Mann ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab einen Wert von etwa 1,5 Promille. Der Beschuldigte wurde zu einer Blutentnahme mit auf die Dienststelle gebracht.
Der Führerschein des 56-Jährigen wurde von den eingesetzten Beamten vorläufig einbehalten. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.
Zwischen Loßburg und Ehlenbogen kam es am Sonntagabend durch ein waghalsiges Überholmanöver zu einer Straßenverkehrsgefährdung.
Nach Aussage eines Verkehrsteilnehmers befuhr dieser mit seinem weißen E-Klasse Daimler gegen 17:20 Uhr die B294 von Loßburg in Richtung Alpirsbach. In Höhe der Ortschaft Ehlenbogen soll er von einem grauen VW Golf trotz Gegenverkehr überholt worden sein. Laut dem Zeugen musste dieser eine Notbremsung einleiten und nach rechts ausweichen, um einen Unfall zu vermeiden. Der Golf-Fahrer setzte seine Fahrt ohne anzuhalten fort.
Die Polizei bittet, Personen die von dem Überholvorgang etwas mitbekommen haben oder sonstige Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 07441 / 536-309 beim Polizeirevier Freudenstadt zu melden.
Bislang unbekannte Täter verschafften sich am Dienstag, in der Zeit zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr, mittels Aufhebeln einer Terrassentür Zutritt in ein Einfamilienhaus in der Zellmarkstraße in Ettlingen-Schluttenbach. Anschließend durchwühlten sie sämtliche Schubladen und Schränke nach Wertgegenständen.
Am gleichen Tag um 18:30 Uhr bemerkte eine Bewohnerin in Ettlingen-Spessart zwei junge Männer, die auf der Terrasse ihres Wohnhauses Im Wiesele standen und durch das Fenster ins Innere schauten. Als die Männer auf die Frau aufmerksam wurden, flüchteten sie zu Fuß in unbekannte Richtung. Trotz intensiver Fahndung der Polizei mit Unterstützung eines Hubschraubers gelang diesen die Flucht. Zum Alter der mutmaßlichen Einbrecher liegen derzeit keine näheren Angaben vor. Einer der Unbekannten trug wohl einen grünen Anorak mit Kapuze.
In der Nacht zum Mittwoch stiegen bislang Unbekannte gegen 02:00 Uhr durch ein aufgehebeltes Fenster in das Innere eines Hauses in der Rheinstraße in Waldbronn-Reichenbach ein. Aufgrund der entstandenen Geräusche wurden Nachbarn aufmerksam und verständigten die Polizei. Bei der anschließenden Überprüfung, hatten die Einbrecher das Anwesen bereits verlassen. Im Haus konnte Einbruchwerkzeug aufgefunden werden, die die Täter offensichtlich zurückgelassen hatten. Auch hier wurde der Polizeihubschrauber auf der Suche nach den Dieben eingesetzt, jedoch ohne Erfolg.
Die Höhe des entstandenen Sach- und Diebstahlschadens ist in allen Fällen derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.
Wer sachdienliche Hinweise zu den Einbrüchen geben kann, wird gebeten, sich bei der Kriminalpolizei unter 0721 666-5555 zu melden.
Ein 16-Jähriger wurde am Dienstagabend in Rheinstetten-Mörsch von einem Unbekannten auf offener Straße zur Herausgabe von Wertgegenständen aufgefordert. Im weiteren Verlauf soll der Räuber den Jugendlichen mit der Faust geschlagen haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen traf der 16-Jährige gegen 17:15 Uhr an der Ecke Römer- und Herbststraße auf den unbekannten Täter. Dieser soll unter Drohungen Wertsachen gefordert haben. Als der Jugendliche darauf nicht einging, versetzte der Räuber ihm einen Faustschlag in das Gesicht. Beim Versuch den Angriff abzuwehren, schlug der 16-Jährige zurück und traf den Täter wohl im Gesicht. Daraufhin flüchtete der Unbekannte ohne Beute zu Fuß die Badener Straße entlang in Richtung Rheinaustraße.
Das Opfer erlitt von dem Angriff eine leicht blutende Verletzung im Gesicht.
Den Täter beschrieb der Geschädigte als etwa 180 cm großen Mann mit gebräunter Haut im Alter von circa 20 Jahren. Er soll von schlanker Statur sein und hatte einen dunklen Drei-Tage-Bart. Der Räuber habe mutmaßlich mit einem ost- oder südeuropäischen Akzent gesprochen. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Winterjacke, eine schwarze Jogginghose, eine schwarze Mütze und weiße Sportschuhe.
Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Am Dienstagabend wurde eine Polizeibeamtin durch eine offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befindlichen Frau an der Hand verletzt und musste im Krankenhaus behandelt werden.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde vor 22 Uhr eine Frau im Bereich der Pforzheimer Bahnhofsstraße gemeldet, welche sich in einem psychischen Ausnahmezustand befinden soll. Eine Funkstreifenbesatzung konnte diese antreffen. Aufgrund von Stimmungsschwankungen wurde eine Rettungswagenbesatzung angefordert. Im weiteren Verlauf wollte die Frau in einem angrenzenden Gebäude in Richtung Hauptbahnhof auf die Toilette. Die aufmerksame Polizeibeamtin bemerkte, dass auf Ansprache keine Reaktion erfolgte und stieg geistesgegenwärtig über die Wand der Toilettenkabine, um der in sich zusammengesackten Frau Erste-Hilfe zu leisten. Nach dem Öffnen der Toilettentüre für die herbeieilenden Rettungskräfte schlug die zwischenzeitlich wieder ansprechbare Frau die Türe kräftig zu, sodass eine Hand der Polizeibeamtin eingeklemmt wurde.
Dem hinzueilenden Streifenpartner und der Geschädigten gelang es, die Türe mit vereinten Kräften zu öffnen. Die Frau wurde im Anschluss in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.
Die Polizeibeamtin konnte ihren Dienst nicht fortsetzen und begab sich in ein Krankenhaus.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim und des Polizeipräsidiums Pforzheim: Tatverdächtiger nach Tankstellenraub gefasst und in Untersuchungshaft.
Am 20. Mai kam es zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle in Knittlingen, bei dem der Täter nach einer kurzen Rangelei mit der Kassiererin, trotz Bedrohung mit einer Pistole, letztlich ohne Beute flüchtete. Im Zuge der Ermittlungen konnte nun ein Tatverdächtiger identifiziert und am 12. November festgenommen werden. Bei den durchgeführten Durchsuchungsmaßnahmen wurden mutmaßliche Tatkleidung und Tatmittel aufgefunden.
Der 21-jährige deutsche Staatsbürger wurde dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Pforzheim vorgeführt. Dieser setzte den wegen Fluchtgefahr erlassenen Haftbefehl in Vollzug. Der dringend Tatverdächtige, der sich bislang nicht zum Tatvorwurf geäußert hat, befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.
Darüber hinaus ergaben sich zwischenzeitlich auch Hinweise, wonach der Tatverdächtige bei Ausführung der Tat durch einen 20-jährigen Mann unterstützt worden sein soll. Inwieweit der 20-Jährige tatsächlich bei dem Überfall mitgewirkt hat, ist aktuell jedoch noch Gegenstand der Ermittlungen.
Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe -Zweigstelle Pforzheim-
Am Montagnachmittag kontrollierte eine Polizeistreife einen 56-jährigen Autofahrer. Hierbei stellte sich heraus, dass dieser wohl erheblich unter Alkoholeinfluss stand.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr der 56-Jährige mit seinem Mitsubishi Space-Star gegen 16:45 Uhr auf dem Ostring in Eggenstein-Leopoldshafen als die Polizei von Zeugen auf die offenbar sehr unsichere Fahrweise aufmerksam gemacht wurde und den Fahrer anschließend einer Kontrolle unterzog. Nach Einschätzung der Polizeibeamten vor Ort war der Fahrer sichtlich alkoholisiert, weshalb sie mit ihm einen Atemalkoholtest durchführten. Dieser ergab einen Wert von rund zwei Promille.
Der 56-Jährige musste daraufhin eine Blutprobe abgeben, sein Führerschein wurde einbehalten.
In diesem Zusammenhang weist die Polizei darauf hin, dass in der dunklen Jahreszeit bereits durch schlechte Wetter- und Sichtverhältnisse ein höheres Risiko im Straßenverkehr besteht. Alkoholeinfluss vermindert die Reaktionszeit zusätzlich und erhöht gleichzeitig die Risikobereitschaft, so dass viele ihre Fähigkeiten überschätzen. Dies führt im schlimmsten Fall zu schweren Unfällen.
Gerade in der Weihnachtszeit und zum Jahreswechsel wird die Polizei vor diesem Hintergrund verstärkt Kontrollen durchführen.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn am Montagmittag in der Oststadt wurde der unfallverursachende Pkw-Lenker in seinem Fahrzeug eingeschlossen und leicht verletzt.
Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr ein 48-jähriger VW-Fahrer gegen 14:10 Uhr auf der Durlacher Allee stadteinwärts.
Als er an der Einmündung zur Straße Am Großmarkt offenbar verbotswidrig wenden wollte und hierbei über die Gleise fuhr, kollidierte er mit der in gleicher Richtung fahrenden Straßenbahn der Linie 1. Bei dem Zusammenstoß wurde der 48-Jährige in seinem Fahrzeug eingeschlossen und konnte dieses nicht mehr selbständig verlassen. Er musste von der hinzugerufenen Feuerwehr befreit werden.
Zur Versorgung seiner wohl leichten Verletzungen kam der Mann mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.
Der Unfallort war für die Rettungs- und Abschleppmaßnahmen rund eine Stunde gesperrt.
Es entstand ein geschätzter Sachschaden von insgesamt etwa 9.000 Euro.
Zeugen des Unfalls oder Fahrgäste der Straßenbahn, die möglicherweise infolge der Kollision verletzt wurden, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721/94484-0 zu melden.
Am Montagabend, gegen 21:20 Uhr, ist es in Eutingen zu einem Verkehrsunfall gekommen.
Ein 23-jähriger Fahrer befuhr mit seinem Dogen die Oststraße in Richtung Weitinger Straße. Aus bislang unbekannter Ursache geriet das Fahrzeug in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem geparkten Ford.
Der Gesamtsachschaden beläuft sich auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Bei der Unfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten Alkoholgeruch beim Fahrer. Ein Alkoholvortest ergab einen Wert von rund 1,2 Promille.
Der Fahrer wurde zur Blutentnahme in ein Krankenhaus gebracht. Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet.