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POL-Pforzheim: (CW) Landkreis Calw – Betrugsmasche „Romance-Scamming“: Täter ergaunern hohe Geldsumme im Netz – Präventionshinweise

Polizeipräsidium Pforzheim

Landkreis Calw (ots)

Einen hohen finanziellen Schaden erlitt eine Frau, nachdem sie Opfer eines Romance-Scamming Betrugs geworden ist.

Anfang des Jahres kam die 77-Jährige über WhatsApp in Kontakt mit dem späteren Täter. Über ein halbes Jahr wirkten offenbar professionelle Betrüger derart geschickt auf die Frau ein, dass diese mehrere Bargeld-Übersendungen sowie Überweisungen in die Türkei schickte. Der finanzielle Schaden, den die Frau erlitt, beläuft sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag. Nachdem sie keine Entschädigung für ihre Zahlungen erhielt, erstattete die Frau Strafanzeige bei der Polizei.

Tipps und Hinweise Ihrer Polizei:

Wie erkenne ich einen Romance- oder Love-Scammer?

1. An der Kontaktaufnahme:

Über Netzwerke oder Dating-Seiten kommen Scammer an Mailadressen. Eine knappe Mail in englischer Sprache mit einer Einladung zum Chat dient als Lockmittel. Da die Betrüger oft mit deutschen Mailadressen arbeiten, ist selten ersichtlich, dass sich hinter den netten Zeilen ein Scammer verbirgt. Finger weg von Chatnamen mit ungewöhnlichen Zeichen (z.B. Prozentzeichen) – diese schicken mit ihren Nachrichten Software mit, die dem Computer schaden kann.

2. An der Sprache:

Die Betrüger kommunizieren meistens in gutem Englisch. Insider gehen davon aus, dass rund 95 Prozent der englisch sprechenden Kontakte auf deutschen Dating-Seiten Romance- oder Love-Scammer sind. Allerdings gibt es auch viele, die perfekt Deutsch sprechen.

3. An den Bildern:

Scamm-Frauen locken ihre Opfer bevorzugt mit schönen Fotos, auf denen sie oft leicht bekleidet zu sehen sind, während Scamm-Männer häufig Fotos von uniformierten Männern nutzen.

4. Am Inhalt der Mails:

Scammer überhäufen ihre Opfer schon nach dem ersten Kontakt mit ellenlangen Briefen voller schwülstiger Liebesschwüre. An den überbordenden Liebeserklärungen und Liebesbekundungen sind sie leicht zu erkennen. Aber es geht auch anders: Seriös wirkende Mails sollen das Interesse wecken. Oft wollen die Scammer alles über ihr Opfer wissen: Hobbys, ehemalige Partner, Kinder, Freunde, auch der Glaube an Gott spielt immer eine Rolle. Wichtig: Die Scammer bezeichnen ihre neuen Partner schon bald als „Ehemann“ oder „Ehefrau“ und schmieden Heiratspläne. Deswegen scheint die Bitte um ein Visum oder ein gemeinsames Konto gerechtfertigt.

5. An Verbindungen nach Westafrika/Russland/Südostasien:

Ob Geschäftsreise oder familiäre Probleme, es gibt vielfältige Gründe für eine Verbindung nach Nigeria, Ghana usw. Frauen hingegen leben oft in osteuropäischen / südostasiatischen / südamerikanischen Ländern.

6. An Bitten um Geld / Visum / Päckchen- oder Briefversand / gemeinsames Konto:

Es gibt viele Gründe, das Opfer um Geld zu bitten. Weigert es sich, Geld zu schicken, finden Betrüger andere Wege. Gefälschte Schecks, die in Deutschland eingezahlt werden sollen, gehören dazu. Momentan sehr stark ausgeprägt ist der Wunsch nach einer Einladung nach Deutschland. Hier wollen die Betrüger nicht nur auf Kosten ihrer Opfer leben, sondern auch weiterhin im Auftrag der Nigeria Connection tätig sein. Die Betrüger schaffen es auch, geschickt die Opfer für ihre Zwecke zu missbrauchen, beispielsweise sollen diese Briefe oder Päckchen an dritte Personen verschicken. Scam-Frauen erbetteln sich häufig Einladungen nach Deutschland. Oft geben die Betrüger vor, ein gemeinsames Konto mit dem Opfer eröffnen zu wollen und bitten um Kopien von Ausweisen. Die Daten werden für Fälschungen von Pässen genutzt.

UNSER TIPP:

Geben Sie den Namen Ihres / Ihrer Internetbekanntschaft mit dem Zusatz „Scammer“
beispielsweise bei Google ein. Die Suchmaschine kann in vielen Fällen einen Verdacht bestätigen. Falls Sie ein Bild mitgeschickt bekommen haben, können Sie mithilfe der umgekehrten Bildersuche zusätzliche Informationen zu dem Bild erhalten.

Es ist außerdem sinnvoll, dass Sie für Online-Kontaktbörsen oder für den digitalen Schriftverkehr mit einem Unbekannten eine alternative E-Mail-Adresse benutzen. So können Sie verhindern, dass Sie im Fall eines Betrugs Ihren Hauptmailaccount löschen müssen.

   Was tun, wenn ich gescammt wurde?
   - Person blockieren
   - Anfragen ignorieren
   - Beweise sichern
   - Hilfe holen: Erstatten Sie Anzeige bei Ihrer Polizei.

Emily Meier, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: +49 (07231) 186 – 1111
E-Mail: Pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-KA: (KA) Graben-Neudorf – Festnahme nach Pkw-Aufbrüchen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Ein 31-jähriger Mann steht im dringenden Verdacht, in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch in Graben-Neudorf in mindestens einem Fall einen verschlossenen Pkw aufgebrochen zu haben.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge soll sich der 31-Jährige gegen 02:20 Uhr in der Schwetzinger Straße im Ortsteil Neudorf an einem Pkw zu schaffen gemacht haben. Ein aufmerksamer Zeuge verständigte daraufhin die Polizei, die den Tatverdächtigen noch auf frischer Tat festnehmen konnte. Bei der Durchsuchung des jungen Mannes fanden die Beamten Diebesgut, das zuvor mutmaßlich aus einem anderen Pkw in der Brettener Straße entwendet worden war.

Der Beschuldigte wurde am Mittwochnachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe dem Haftrichter am Amtsgericht Bruchsal vorgeführt. Dieser ordnete die Untersuchungshaft gegen den Tatverdächtigen an. Im Anschluss wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt.

Manuel Graulich, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Julian Scharer, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Knittlingen – Unbekannter überfällt Wettbüro mit Pistole – Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise

Polizeipräsidium Pforzheim

Knittlingen (ots)

Ein Unbekannter hat am Dienstagabend ein Wettbüro überfallen und ist danach zu Fuß geflüchtet.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen betrat der Täter gegen 22:20 Uhr das Wettbüro in der Stuttgarter Straße und forderte von einem Mitarbeiter unter Vorhalt einer Pistole die Herausgabe von Bargeld. Der Mann packte dem Beschuldigten einen niedrigen vierstelligen Betrag in einen von ihm mitgebrachten Rucksack. Im Anschluss verließ der Unbekannte das Gebäude und entfernte sich fußläufig auf der Stuttgarter Straße in südliche Richtung.
Der Mitarbeiter blieb bei dem Überfall unverletzt.

Beschreibung des Unbekannten:

   -	männlich -	etwa 1,80 cm groß -	dünne/normale Statur -	bekleidet 
mit schwarzem Trainingsanzug mit Kapuze und grauen Handschuhen der 
Marke "The North Face" -	maskiert mit schwarzer Skimaske -	führte 
einen schwarzen Rucksack mit sich

Trotz eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen sowie Zivilwagen und unter Einbeziehung eines Polizeihubschraubers konnte die Person nicht mehr angetroffen werden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber sich unter der Rufnummer 07231 186 4444 beim Kriminaldauerdienst Pforzheim zu melden.

Allgemeine Hinweise, wenn Sie Opfer eines Raubes wurden:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/raub/

   - Bei akuter Bedrohung, wählen Sie 110! Die Polizei wird alles 
     Erforderliche tun, um Sie zu schützen.
   - Zeigen Sie die Straftat bei der Polizei an. Eine Strafanzeige 
     können Sie bei jeder Polizeidienststelle erstatten.
   - Prägen Sie sich nach Möglichkeit Aussehen und Bekleidung des 
     Täters oder der Täterin sowie besondere Merkmale ein. Dazu 
     gehören zum Beispiel Brille, Tätowierung, Frisur oder 
     Fluchtmittel wie Auto, Fahrrad, Bahn, die Fluchtrichtung, 
     mögliche Bewaffnung sowie den Ablauf der Tat. So können Sie dazu
     beitragen, den Täter oder die Täterin zu fassen.
   - Gibt es Zeugen? Bitten Sie Passanten oder andere Beobachter des 
     Raubes, sich als Zeuge oder Zeugin zur Verfügung zu stellen und 
     notieren Sie sich deren Personalien.
   - Wenn Sie beim Raub verletzt wurden, lassen Sie Ihre Verletzungen
     medizinisch behandeln und dokumentieren. Sie sollten sich von 
     Ihrem Hausarzt, einem Facharzt oder in einem Krankenhaus 
     behandeln lassen. Hier werden Ihre Verletzungen zugleich 
     dokumentiert. Dieses Attest kann sowohl im Strafverfahren als 
     auch für die Durchsetzung Ihrer Interessen (Schmerzensgeld, 
     Verdienstausfall etc.) als Beweismittel von Bedeutung sein. Die 
     Kosten für die Behandlung übernimmt in der Regel Ihre 
     Krankenversicherung.
   - Wenn es mit dem Täter oder der Täterin unmittelbaren 
     Körperkontakt gab, waschen Sie die betroffene Körperstelle bzw. 
     Ihre Kleidung bitte nicht. Denn nur so können mögliche Spuren 
     gesichert werden. Haben Sie den Täter oder die Täterin durch 
     Ihre Gegenwehr verletzt, z.B. durch kratzen? Dann waschen Sie 
     sich auch hier nicht, sondern lassen Sie die Spuren bei der 
     Polizei sichern.

Emily Meier, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Haftbefehl gegen mutmaßlichen Geldfälscher erlassen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Beamte des Betrugsdezernats der Kriminalpolizei Karlsruhe nahmen am Dienstagvormittag zwei Brüder wegen des Verdachts der gewerbsmäßigen Geldfälschung und Falschgeldverbreitung vorläufig fest.
Der mutmaßliche 18-jährige Haupttäter wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Vorausgegangen waren Ermittlungen der Kriminalpolizei gegen die beiden deutschen Tatverdächtigen, die im Verdacht stehen, seit mehreren Monaten mit falschen 50-Euro-Scheinen Waren bezahlt zu haben.
Nach derzeitigen Erkenntnissen gehen die Ermittler von derzeit knapp 40 bekannten Einzeltaten im Bereich Karlsruhe für den Zeitraum von Juli bis September 2024 aus.
Die 18 Jahre und 22 Jahre alten Männer sollen sich die gefälschten Scheine teilweise im sogenannten Darknet besorgt haben. Ob sie darüber hinaus auch selbst 50-Euro-Scheine herstellten, ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen.

Bei den Wohnungsdurchsuchungen wurden neben Beweismitteln zur möglichen Herstellung von Falschgeldnoten auch eine Schreckschusswaffe und ein Teleskopschlagstock aufgefunden und beschlagnahmt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern weiter an.

Manuel Graulich, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Ralf Eisenlohr, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Mehrere Einbrüche in Kellerräumlichkeiten

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Unbekannte sind Anfang der Woche in mehrere Kellerabteile von zwei Wohnhäusern in der Pforzheimer-Südstadt eingebrochen.

Zwischen Montag, 14:00 Uhr, und Dienstag, 14:00 Uhr, verschaffte sich bislang unbekannte Täterschaft Zutritt zu zwei Mehrfamilienhäusern in der Calwer Straße. Im Inneren der Häuser gelangte diese in die Kellerräumlichkeiten. An beiden Objekten ist in mindestens zwei Kellerabteile eingebrochen worden. Ob noch weitere Räume betroffen sind, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen des Polizeipostens Buckenberg.
Nach bisherigem Kenntnisstand wurden aus einem Kellerraum Lebensmittel im niedrigen dreistelligen Bereich entwendet. Ob und was aus den anderen Kellerräumlichkeiten gestohlen wurde, muss noch ermittelt werden.
Der entstandene Sachschaden sowie der genaue Diebstahlschaden können noch nicht beziffert werden.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich unter der Rufnummer 07231 1863311 beim Polizeirevier Pforzheim-Süd zu melden.

Emily Meier, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Weiterer Einbruch in Mehrfamilienhaus in der Karlsruher Südweststadt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Wie nachträglich bekannt wurde, verschafften sich vermutlich dieselben Täter des Einbruchs vom Dienstag in der Ettlinger Straße ebenfalls unbemerkt Zutritt in das Nachbargebäude des Mehrfamilienhauses.

Auch hier gelangten die Einbrecher im Zeitraum zwischen Donnerstag, 28.11.2024, 18:00 Uhr und Dienstag, 03.12.2024, 18:00 Uhr durch gewaltsames Öffnen der Wohnungstür im 5. Obergeschoss in das Innere der Wohnung. In der Folge durchsuchten sie sämtliche Räume nach Wertgegenständen und nahmen unter anderem eine Münzsammlung an sich.
Die Höhe des Sach- und Diebstahlschadens ist derzeit noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter 0721 666 5555 in Verbindung zu setzen.

Sigrid Lässig, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Marxzell – Aktuelle Einsatzlage auf der Albtalstrecke aufgrund eines Verkehrsunfalls

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Aufgrund eines aktuellen Verkehrsunfalles auf der L564 Höhe Marxzell sind die Polizei und Rettungskräfte derzeit mit starken Kräften im Einsatz.
Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr ein LKW gegen 12:30 Uhr auf der L564 von Fischweier kommend in Richtung Marxzell. Kurz vor dem Ortseingang Marxzell soll er alleinbeteiligt nach rechts von der Fahrbahn abgekommen sein. Im weiteren Verlauf kippte er in der Böschung um und blieb auf der Seite liegen. Da der Aufbau des LKW in die Bahngleise hineinragt, ist der Schienenverkehr aktuell bis zu Bergung gesperrt. Die L564 ist für die Unfallaufnahme derzeit in beide Fahrtrichtung gesperrt.
Der Fahrer des LKWs wurde schwerverletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Florentin Ochner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Bauarbeiter bei Arbeitsunfall schwer verletzt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bei einem Arbeitsunfall am Dienstagnachmittag auf einer Baustelle beim Landratsamt Karlsruhe verletzte sich ein 55-jähriger Mann schwer.

Nach derzeitigen Erkenntnissen montierte der 55-Jährige gegen 17:00 Uhr in der Beiertheimer Allee mehrere Holzbretter an die Stahlkette eines Krans, als offenbar ein weiterer Kran mit seinem Auslieger in die Richtung des Bauarbeiters schwenkte. Der Arm dieses zweiten Krans geriet wohl in die Stahlkette, wodurch in der Folge die Holzbretter samt Bauarbeiter mehrere Meter in die Luft angehoben wurden. Der 55-jährige Bauarbeiter stürzte daraufhin aus etwa drei Metern Höhe auf den Betonboden einer Baugrube und zog sich eine Kopfverletzung und Frakturen zu.

Der Schwerverletzte musste anschließend von der Höhenrettung der Berufsfeuerwehr Karlsruhe geborgen werden und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Zur Klärung des genauen Unfallhergangs hat das Polizeirevier Südweststadt die weiteren Ermittlungen übernommen.

Inka Hamminger, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS / CW) Landkreis Calw – Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Pforzheim: Tatverdächtiger nach Überfällen auf Tankstellen gefasst

Polizeipräsidium Pforzheim












Landkreis Calw (ots)

Am 29.09.2024, 16.10.2024 und 30.10.2024 ist es zu insgesamt drei Überfällen auf Tankstellen im Landkreis Calw gekommen. Der Mann forderte jeweils unter Vorhalt einer Waffe die Herausgabe von Bargeld.
(https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/5888598,
https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/5876144, https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/5899121)

Im Zuge der Ermittlungen konnte der Tatverdächtige am 02.12.2024 im Landkreis Freudenstadt festgenommen werden. Er machte bislang keine Angaben zur Sache. Bei einer Wohnungsdurchsuchung konnten Beweismittel aufgefunden wurden.

Der 18-jährige deutsche Staatsbürger wurde am 03.12.2024 dem zuständigen Haftrichter beim Amtsgericht Rottweil vorgeführt. Ein Haftbefehl wurde erlassen und im Anschluss unter Auflagen außer Vollzug gesetzt.

Sabine Maag, Pressestelle Polizeipräsidium Pforzheim

Frank Grundke, Staatsanwaltschaft Rottweil

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POL-Pforzheim: (CW/Enzkreis/FDS/PF) Präsidiumsbereich – Verkehrskontrollen zur Überwachung der Handynutzung beim Autofahren

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Am Montag zwischen 09:30 Uhr und 13:00 Uhr haben Beamte des Polizeipräsidiums Pforzheim eine Vielzahl von Verstößen gegen die Nutzung von Mobiltelefonen am Steuer festgestellt.

Dabei wurden im Raum Calw vier Verstöße gegen die Handynutzung registriert. Im Bereich Enzkreis nutzten acht Fahrzeugführer ihr Mobiltelefon während der Fahrt. Im Landkreis Freudenstadt haben die Beamten einen Verstoß festgestellt und in Pforzheim waren vier Personen während der Fahrt in nicht erlaubter Weise mit ihrem Mobilgerät beschäftigt.

Appell der Polizei:

Immer noch unterschätzen viele Fahrzeugführer die Gefahr der Handynutzung am Steuer, obwohl Unaufmerksamkeit regelmäßig einer der Hauptunfallursachen darstellt. Lassen Sie während der Fahrt ihr Handy liegen und schalten Sie den Ton aus. Keine Nachricht ist es wert, sich selbst oder andere zu gefährden oder zu schädigen.

Emily Meier, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: +49 (07231) 186 – 1111
E-Mail: Pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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