Wie berichtet kam es nach 13 Uhr zu einer Alarmmeldung an der Bergschule in Remchingen-Singen. Die Durchsuchungen von drei Gebäuden durch Polizeikräfte sind abgeschlossen. Eine Gefahrenlage war nicht feststellbar.
In den Gebäuden befanden sich noch Kinder, Jugendliche und Erziehungs-/Lehrkräfte der Schule und eines Kindergartens. Diese verblieben während den ersten Einsatzmaßnahmen in den betreffenden Räumlichkeiten und sind nach aktuellem Stand unverletzt. Sie werden von geschulten Kräften betreut.
Bei neuen und wesentlichen Erkenntnissen wird umgehend auf dem Presseportal und dem WhatsApp-Kanal des Polizeipräsidium Pforzheim nachberichtet.
Nach derzeitigem Stand kam es nach 13 Uhr zu einer Alarmmeldung an der Bergschule in Remchingen-Singen. Polizeikräften sind am Ereignisort und haben begonnen Teile des Gebäudes zu durchsuchen.
Weiterhin besteht derzeit keine konkrete Gefahr für unbeteiligte Dritte.
Vorsorglich wurde der Bereich um die Berg- und Schillerstraße gesperrt.
Bei neuen und wesentlichen Erkenntnissen wird umgehend auf dem Presseportal und dem WhatsApp-Kanal des Polizeipräsidium Pforzheim nachberichtet.
Nach derzeitigem Stand kam es nach 13 Uhr zu einer Alarmmeldung an der Bergschule in Remchingen-Singen. Vor Ort befindet sich einer größeren Anzahl an Streifenteams des Polizeipräsidiums Pforzheim.
Eine konkrete Gefahr für unbeteiligte Dritte ist derzeit nicht erkennbar.
Bei neuen und wesentlichen Erkenntnissen wird umgehend auf dem Presseportal und dem WhatsApp-Kanal des Polizeipräsidium Pforzheim nachberichtet.
Ein bislang unbekannter Mann hat am Montagmorgen vor einer Spaziergängerin im Ortsteil Salzstetten an seinem Glied manipuliert.
Nach bisherigem Kenntnisstand ging die 25-jährige Frau gegen 8:10 Uhr mit ihrem Hund auf dem Kesselweg in Richtung Altheim spazieren. Auf einem Gartengrundstück bemerkte sie einen Mann hinter einer Hecke, der onanierte und sie dabei anstarrte.
Als die Frau die Polizei verständigte, flüchtete der Unbekannte.
Der gesuchte Mann war zwischen 50 und 60 Jahre alt, hatte eine normale Statur, kurze oder keine Haare und trug eine grüne Jacke, schwarze Hose und eine beige Schildmütze.
Das Kriminalkommissariat Freudenstadt hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den Mann geben können, sich beim Kriminaldauerdienst in Pforzheim unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden.
Im Zusammenhang mit einem Einbruch am 4.12.2025 (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/6173059) wurden zwischenzeitlich Kameradaten sichergestellt. Auf diesen konnten drei verdächtige Personen festgestellt werden, die im Zusammenhang mit dem Wohnungseinbruchsdiebstahl stehen könnten.
Am Wochenende ist ein 62-jähriger Mann Opfer der sogenannten „Sextortion“-Masche geworden.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen lernte der Mann am Freitag über eine Internetplattform einen jungen Mann kennen, der ihm sexuelles Interesse vorspielte. Schließlich wurden Nacktbilder ausgetauscht und Telefonate geführt, bis der Kontakt plötzlich abbrach. Im Anschluss drohte die Täterschaft, dass ein Video über die Kommunikation an die Polizei und Bekannte verschickt wird, sollte kein Geld in Form von Bitcoin überwiesen werden.
Daraufhin übersandte der Mann über 3.000 Euro im Bitcoin.
Die Polizei gibt Verhaltenstipps, falls Sie mit intimen Inhalten erpresst
werden:
– Überweisen Sie kein Geld! Nach der Zahlung hören Täterinnen und
Täter meist nicht auf. Stattdessen erpressen sie ihre Opfer weiter.
- Erstatten Sie Anzeige bei der Polizei!
– Brechen Sie den Kontakt zu Täterinnen und Tätern ab! Reagieren
Sie nicht auf weitere Kontaktaufnahmen.
– Sammeln Sie Beweise! Sichern Sie etwa Chatverläufe und
Nachrichten mithilfe von Screenshots.
Aus bislang noch unklarer Ursache brach am Dienstagmorgen auf einem Balkon eines Mehrparteienhauses in der Heilbronner Straße im Stadtteil Rintheim ein Brand aus.
Bewohner des Hauses bemerkten gegen 07:15 Uhr starken Rauch und Flammen, auf einem Balkon im ersten Obergeschoss des Wohnhauses und wählten den Notruf. Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, hatten sich die Bewohner der betroffenen Wohnung bereits ins Freie gerettet.
Der Feuerwehr gelang es zwar ein Übergreifen der Flammen auf das Gebäude zu verhindern, jedoch entstand aufgrund der starken Hitze- und Rauchentwicklung ein Sachschaden von rund 100.000 Euro. Derzeit ist die betroffene Wohnung unbewohnbar. Mehrere Personen wurden von Rettungskräften betreut, verletzt wurde aber glücklicherweise niemand.
Das Polizeirevier Karlsruhe-Durlach hat die Ermittlungen aufgenommen und zur Erforschung der Brandursache die Kriminaltechnik hinzugezogen.
Nachdem dreiste Betrüger mit einem so genannten „Schockanruf“ erneut einen Senior aus Waldbronn täuschten und eine hohe Bargeldsumme erbeuteten sucht die Kriminalpolizei nach Zeugen.
Den bisherigen Erkenntnissen zufolge nahmen die Betrüger am Montagmittag gegen 13:00 Uhr telefonisch Kontakt mit dem Geschädigten auf. Der Anrufer gab sich als Polizeibeamter aus und gab vor, dass die Schwiegertochter des Mannes einen tödlichen Verkehrsunfall verschuldet habe. Um eine Inhaftierung seiner Schwiegertochter zu verhindern, solle er nun eine Kaution bezahlen. Ein angeblicher Staatsanwalt, der anschließend das Telefonat übernahm, erhöhte die zunächst genannte Summe noch. In der Annahme seiner Schwiegertochter zu helfen, sagte der Senior zu, das Geld an einen vermeintlichen Polizeibeamten zu übergeben.
Gegen 14:00 Uhr erschien schließlich ein bislang unbekannter Mann an der Haustür des Mannes in der Adolf-Kolping-Straße im Ortsteil Reichenbach und nahm das Bargeld in einer Bäckertüte an sich. Dann ging der Unbekannte zu Fuß in unbekannte Richtung davon.
Der Geldabholer sei laut dem Tatopfer etwa 30 bis 35 Jahre alt, schlank und zwischen 170 und 173cm groß gewesen. Er habe dunkle kürzere Haare gehabt und ein T-Shirt getragen.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Geldabholer geben können oder verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0721 666 5555 mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe in Verbindung zu setzen.
Auch Anwohner der umliegenden Straßen, deren Anwesen über Überwachungskameras verfügen und die möglicherweise verdächtige Personen oder Fahrzeuge auf den Aufzeichnungen festgestellt haben, werden gebeten, sich zu melden.
Aus aktuellem Anlass rät die Polizei:
- Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach schnellen
Entscheidungen, Kontaktaufnahme mit Fremden sowie Herausgabe von
persönlichen Daten, Bargeld, Schmuck oder Wertgegenständen.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie
den Hörer auf. So werden Sie Betrüger los.
- Wählen Sie die 110 und teilen Sie den Sachverhalt mit. Benutzen
Sie nicht die Rückruftaste, da Sie sonst unter Umständen wieder
bei den Tätern landen.
- Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre persönlichen und
finanziellen Verhältnisse.
- Beraten Sie sich mit Ihrer Familie oder Personen, denen Sie
vertrauen.
Weitere Informationen dazu, wie Sie sich schützen können, finden Sie unter www.polizei-beratung.de
Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Krad und einem Pkw am Montagmittag ist eine Person schwer verletzt worden.
Nach bisherigem Kenntnisstand wollte ein 38-jähriger Pkw-Fahrer gegen 12.20 Uhr von der Straße Langehag die Talstraße überqueren. Dabei übersah er einen 62-jährigen Kradfahrer, der auf der Talstraße in Richtung Ebhausen fuhr. Durch den Zusammenprall fiel der Fahrer über die Motorhaube auf die Fahrbahn und verletzte sich schwer. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Der Schaden an beiden Fahrzeugen wird auf 17.000 Euro geschätzt.
Am Freitagnachmittag wurde ein 51-jähriger Mann in einer Wohnung lebensgefährlich verletzt und ist am Samstag im Krankenhaus verstorben. Die Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft.
Nach bisherigem Ermittlungsstand hielten sich die beiden Beteiligten, welche in einer familiären Beziehung standen, alleine in einer Wohnung auf. Aus noch unbekannten Gründen soll die 51-jährige Frau dem Mann eine stark blutende Verletzung zugefügt haben. Sie konnte gegen 17:00 Uhr noch in der Wohnung festgenommen werden. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht und dort operiert. Er erlag am Folgetag seinen Verletzungen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim erließ das Amtsgericht Pforzheim am Samstag Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags gegen die 51-jährige deutsche Tatverdächtige. Die zuständige Haftrichterin setzte den Haftbefehl in Vollzug. Seitdem befindet sich die Frau in einer Justizvollzugsanstalt.
Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Pforzheim und der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim, insbesondere zu den Geschehensabläufen innerhalb der Wohnung, dauern an.
Christian Schwab, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim