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POL-Pforzheim: (Enzkreis) – Mutmaßlich betrunkene Autofahrerin muss nach Unfall ihren Führerschein abgeben

Polizeipräsidium Pforzheim

Remchingen (ots)

Nachdem eine 57-jährige, mutmaßlich alkoholisierte, PKW-Fahrerin während eines Ausparkmanövers mit einem anderen PKW kollidierte, musste sie ihren Führerschein abgeben.

Nach derzeitigem Kenntnisstand rangierte gegen 10:30 Uhr eine 57-jährige MINI-Fahrerin rückwärts aus einer Parklücke eines Einkaufsmarkt-Parkplatzes heraus, wobei sie mit einer bevorrechtigten, vorbeifahrenden PKW-Fahrerin kollidierte.
Es entstand dadurch am Heck des MINI’s sowie an der Front des beteiligten PKW ein Sachschaden im vierstelligen Eurobetrag.

Die eingesetzten Beamten stellten während der Unfallaufnahme bei der MINI-Fahrerin eine verwaschene Aussprache, sowie Alkoholgeruch fest. Das Ergebnis eines freiwillig durchgeführten Atemalkoholtests ergab eine Konzentration von etwa 0,8 Promille.
Die MINI-Fahrerin musste im Anschluss nicht nur eine Blutprobe, sondern auch ihren Führerschein abgeben.

Julia Weiss, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Linkenheim-Hochstetten – Radfahrer bei Unfall schwer verletzt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Pkw am frühen Samstagabend in Linkenheim-Hochstetten wurde ein 59-jähriger Radfahrer schwer verletzt.

Derzeitigen Erkenntnissen zufolge fuhr eine 69-jährige Pkw-Fahrerin gegen 17:10 Uhr von der Straße Am Wall in westliche Richtung in den Kreisverkehr Durlacher Weg / Am Biegen ein. Dabei missachtete sie offenbar die Vorfahrt des im Kreisverkehr fahrenden Radfahrers, der aufgrund der Kollision zu Fall kam und sich dabei schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen zuzog.

Ein Rettungswagen brachte den Verletzten schließlich in ein Krankenhaus. Es entstand lediglich geringfügiger Sachschaden in Höhe von circa 300 Euro.

Julian Scharer, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Friolzheim – Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn 8

Polizeipräsidium Pforzheim

Heimsheim (ots)

In der Nacht auf Montag kam es in Fahrtrichtung Karlsruhe zwischen den Anschlussstellen Heimsheim und Pforzheim-Süd zu einem Verkehrsunfall, der eine längerfristige Sperrung zur Folge hat.

Gegen 01:40 Uhr befuhr ein 23-jähriger Mercedes-Fahrer den linken Fahrstreifen der Bundesautobahn 8 in Richtung Karlsruhe. Nach bisherigen Ermittlungsstand verlor er in Höhe der Ortschaft Friolzheim aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und touchierte den Anhänger eines auf der rechten Spur fahrenden Lastzuges. Dieser geriet dadurch ebenfalls in Schleudern und prallte in die Mittelleitplanke, kippte um und kam auf der Seite zum Liegen. Teilweise gerieten Trümmer auch auf die Gegenfahrbahn, so dass der Verkehr in Fahrtrichtung Stuttgart ebenfalls kurzfristig behindert wurde. Bei dem Unfall wurde der Verursacher leicht und der 61-jährige LKW-Fahrer schwer Verletzt. Er konnte von den Rettungskräften aus dem Führerhaus geborgen und im Krankenhaus ärztlich versorgt werden. Lebensgefahr bestand nicht.

Der Gesamtschaden an den Fahrzeugen und der Autobahn beläuft sich nach ersten vorsichtigen Schätzungen auf einen hohen sechsstelligen Betrag. Zunächst muss die Ladung des verunglückten LKWs aus- und anschließend wieder neu verladen werden. Aufgrund der schwierigen Bergungs-, Reinigungs- und Instandsetzungsarbeiten bleibt die Fahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe voraussichtlich bis zum Nachmittag noch gesperrt.

Alexander Uhr, Pressestelle

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POL-KA: Waghäusel: Verkehrsunfall mit einem lebensgefährlich verletzten Motorradfahrer

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Sonntag, den 02.02.2025 kam es gegen 13:40 Uhr auf der L555 in Waghäusel zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw-Fahrer und einem Motorrad-
Fahrer. Der 39-jährige Pkw-Fahrer befuhr die Landstraße vom Kreisverkehr Amand-Goegg-Allee kommend in südlicher Richtung. Kurz vor dem Kreisverkehr Höber-und-Mandelbaum-Straße wollte der Pkw-Fahrer nach links in eine Grundstückseinfahrt abbiegen. Nach ersten Aussagen des Unfallverursachers übersah dieser den entgegenkommenden 29-jährigen Motorradfahrer aufgrund der tiefstehenden Sonne, so dass es zum Unfall kam. Der Motorradfahrer erlitt hierbei lebensgefährliche Verletzungen. Er wurde im Anschluss mit dem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen. Die Landstraße musste über eine Stunde voll gesperrt werden.
Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 30.000 EUR. Die Unfallaufnahme erfolgte durch die Verkehrspolizei Karlsruhe.

Heiko Windels, Führungs- und Lagezentrum

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POL-KA: (KA)Hambrücken – Nach Verkehrsunfall abgehauen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nachdem er im Gegenverkehr ein anderes Fahrzeug beschädigt hatte, entfernte sich der Unfallverursacher unerlaubt von der Unfallstelle.
Zugetragen hatte sich das Verkehrsereignis auf der Landesstraße 556 zwischen Hambrücken und Wiesental in der heutigen Samstagnacht gegen 01.15 Uhr. Einer 49-jährigen Fahrzeugführerin, die mit ihrem vollbesetzten Pkw von Wiesental in Richtung Hambrücken unterwegs war, kam aus Richtung Hambrücken ein größerer Pkw auf ihrer eigenen Fahrspur entgegen. Um einen Frontalunfall zu verhindern, musste die Beteiligte auf die Gegenfahrbahn ausweichen, wurde hierbei dennoch von dem Unfallverursacher im Heckbereich touchiert. Der Unfallverursacher entfernte sich in der Folge, ohne anzuhalten.
Bei dem flüchtigen Fahrzeug, das an der Beifahrerseite Unfallbeschädigungen aufweisen müsste, soll es sich um einen grauen größeren Wagen, eventuell SUV, mit Karlsruher Zulassung, handeln.
Es entstand Sachschaden von zumindest 1500 Euro, verletzt wurde keine Person.

Personen, die Hinweise auf ein verkehrsauffälliges Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt im Bereich der Ortschaften Hambrücken oder Wiesental geben können oder die sonstige sachbezogene Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Philippsburg unter Telefon 07256 93290 in Verbindung zu setzen.

Alex Renner / Führungs- und Lagezentrum

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POL-KA: (KA)Stutensee – Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Tödlich für einen der Beteiligten endete am heutigen Samstag ein Verkehrsunfall, der sich gegen 03.30 Uhr auf der Landestraße 560 zwischen Blankenloch und Schloss Stutensee ereignete.
Nach den bisherigen Erkenntnissen war einer der beiden Beteiligten von Blankenloch kommend in Richtung Friedrichstal unterwegs, verlor in einer leichten Rechtskurve aus unklarer Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet ins Schleudern. Hierbei touchierte er einen entgegenkommenden Pkw. In der Folge überschlug sich das Fahrzeug und kam im angrenzenden Wiesenbereich wieder auf den Rädern zum Stehen.
Trotz schnell eintreffender Rettungskräfte verstarb der 48-jährige Unfallbeteiligte noch am Unfallort.
Der zweite beteiligte Fahrzeugführer im Alter von 51 Jahren wurde beim Unfall leicht verletzt und musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Die L560 war im Bereich der Unfallstelle während der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt, die Sperrung konnte gegen 07.00 Uhr aufgehoben werden. Eine Umleitung erfolgte örtlich und wurde durch die Polizei geregelt.

Im Einsatz waren neben Rettungsdienst und Notarzt Kräfte der Feuerwehr Stutensee sowie diverse Polizeistreifen.

Alex Renner / Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (FDS) Empfingen – Fußgänger wird bei Verkehrsunfall schwer verletzt

Polizeipräsidium Pforzheim

Empfingen (ots)

Verletzt worden ist am Mittwochabend ein Fußgänger, der die Landesstraße 410 bei Empfingen überqueren wollte und dabei von einem Pkw-Lenker angefahren wurde.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 32-jähriger Audi-Fahrer gegen 18:50 Uhr die Landesstraße 410 von Empfingen kommend in Richtung der Anschlussstelle Empfingen. Zeitgleich überquerte ein Fußgänger im dortigen Kreuzungsbereich die Fahrbahn und wurde hierbei von dem Pkw erfasst. Der Mann verletzte sich hierbei schwer und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.
Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.500 EUR.

Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache dauern an.

Banu Kalay, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Horb am Neckar – Massive Geschwindigkeitsüberschreitung auf der B 28

Polizeipräsidium Pforzheim

Horb am Neckar (ots)

Eine mobile Geschwindigkeitsmessung der Verkehrsdienstaußenstelle Freudenstadt hat am Mittwoch einen erheblichen Geschwindigkeitsverstoß auf der Bundesstraße 28 bei Horb festgestellt.

Gegen 14:00 Uhr überholte ein 24-jähriger Fahrer eines Mercedes ein vor ihm fahrendes Fahrzeug und beschleunigte dabei auf bis zu 200 km/h. Eine Polizeistreife konnte den Verstoß per Video dokumentieren und stoppte den Fahrer kurze Zeit später.

Den 24-Jährigen erwarten nun ein mehrmonatiges Fahrverbot sowie ein erhebliches Bußgeld.

Kay Erlenmayer, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – 32-Jähriger leistet Widerstand – drei Polizeibeamte verletzt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Drei Polizeibeamte wurden am Donnerstagnachmittag bei der Ingewahrsamnahme eines offenbar randalierenden Mannes in einer Wohnung in Karlsruhe verletzt – ein Beamter wurde dienstunfähig.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge verständigten Zeugen gegen 15:15 Uhr die Polizei und teilten mit, dass ein 32-Jähriger in seiner Wohnung in der Reinhold-Frank-Straße randalieren und das Mobiliar zerschlagen würde. Beim Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten konnten diese den Aggressor schreiend in seiner Wohnung feststellen – unmittelbar zuvor hatte er einen Stuhl über die Balkonbrüstung im vierten Obergeschoss des Mehrfamilienhauses geworfen. Hierbei wurde glücklicherweise niemand verletzt.
Aufgrund des gezeigten Verhaltens wurde der 32-Jährige in Gewahrsam genommen und ihm Handschließen angelegt. Hiergegen wehrte er sich wohl massiv und versuchte unter anderem einem Polizeibeamten gegen den Kopf zu treten.
Während des Transports im Streifenwagen und auch in der Arrestzelle widersetzte sich der Festgenommene den polizeilichen Maßnahmen, indem er sich sperrte, sich loszureißen versuchte und mehrfach nach dem Beamten trat und schlug.

Bei den Widerstandshandlungen wurden drei Polizeibeamte verletzt. Ein Beamter wurde am Kopf sowie am Bein verletzt und musste seinen Dienst abbrechen.

Anja Hamerski, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Falsche Polizeibeamte ergaunern hohen Geldbetrag – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Betrügern gelang es in der Nacht zu Donnerstag einen 80-Jährigen aus Karlsruhe zu täuschen und Bargeld im fünfstelligen Bereich zu erbeuten.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge nahmen die Täter erstmalig im Dezember 2024 telefonisch Kontakt zu dem Senior auf. Am Telefon gaben sich die Anrufer als Polizeibeamte aus und täuschten vor, dass ein offenbar falscher Bankmitarbeiter das Konto des 80-Jährigen bei dessen Kreditinstitut zu plündern versuche. In weiteren Telefonaten warnten die Betrüger ihren Gesprächspartner zudem vor möglichen Einbrüchen.

Bei einem erneuten Anruf am Mittwochabend täuschten die Täter vor, Unterstützung bei der Festnahme einer mutmaßlichen Einbrecherbande zu benötigen. Da der Angerufene, so die Täter, bald Opfer der Einbrecher werde, müsse er seine im Haus befindlichen Barmittel am frühen Donnerstagmorgen, gegen 02:30 Uhr, in einem Mülleimer im Bereich des Schloss Gottesaue deponieren.
Kurz darauf begab sich der Mann an die vereinbarte Örtlichkeit und hinterließ wie gefordert einen Stoffbeutel mit rund 30.000 Euro Bargeld in einer mobilen Mülltonne. Anschließend begab er sich wieder nach Hause und wartet auf weitere Anweisungen der Betrüger ehe er sich an die richtige Polizei wandte.
Bei einer Überprüfung der Örtlichkeit noch in derselben Nacht waren sowohl der Mülleimer als auch der Stoffbeutel mit dem Bargeld nicht mehr aufzufinden.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, welche in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen oder möglicherweise verdächtige Personen oder Fahrzeuge festgestellt haben, sich unter der Telefonnummer 0721 666-5555 beim Kriminaldauerdienst Karlsruhe zu melden.

Aus aktuellem Anlass rät die Polizei:

   -	Die Polizei wird Sie niemals nach Ihrem Geld beziehungsweise 
Wertsachen fragen und um deren Herausgabe bitten. Das tun nur 
Betrüger.
   -	Sprechen Sie am Telefon nie über Ihre persönlichen und 
finanziellen Verhältnisse. Geben Sie auf keinen Fall private Daten 
z.B. Bankkonto- oder Kreditkartendaten oder Zugangsdaten heraus.
   -	Lassen Sie sich nicht drängen und unter Druck setzen. Nehmen Sie
sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen. Rufen Sie die 
jeweilige Person unter der Ihnen bekannten Nummer an und lassen Sie 
sich den Sachverhalt bestätigen.
   -	Werden Sie misstrauisch, wenn Sie aufgefordert werden zu Fremden
Kontakt aufzunehmen, z.B. einem Boten, der ihr Geld, ihre Bankkarte 
oder ihre Wertsachen mitnehmen will.
   -	Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie 
unverzüglich die Polizei unter der Nummer 110.

Michael Ottwaska, Pressestelle

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