Bislang unbekannte Täter sind am Montag in eine Wohnung in Altensteig eingebrochen und haben Geld entwendet.
Im Zeitraum von 12:20 Uhr und 22:00 Uhr am 03.03.2025 hebelten unbekannte Täter eine Wohnungstür in Altensteig auf, durchsuchten die Wohnung und entwendeten einen dreistelligen Bargeld Betrag. Hinweise auf die Täter gibt es bislang keine.
Zeugen, welche die Tat beobachtet haben oder Hinweise geben können werden gebeten, sich unter der 07231 1864444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Eine fast einstündige Straßensperrung der Schöllbronner Straße in Ettlingen war am Montagnachmittag die Folge eines Verkehrsunfalls zwischen einem Pkw und einer Straßenbahn.
Ersten Ermittlungen zufolge wollte die 56-jährige Fahrerin eines Hyundai gegen 15:30 Uhr vom Wattkopfweg nach links auf die Schöllbronner Straße abbiegen. Der dortige Bahnübergang war zu diesem Zeitpunkt mit einer Schranke gesperrt. Diese umfuhr die Fahrzeuglenkerin offensichtlich und kollidierte daraufhin mit einer gerade anfahrenden Tram der AVG. Hierbei entstand wohl ein hoher Sachschaden an dem Hyundai, der nicht mehr fahrbereit war. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.
Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass die 56-Jährige offenbar alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 0,5 Promille. Die Frau musste die Polizeistreife schließlich zur Blutentnahme zum Revier begleiten und sieht nun einer Strafanzeige wegen Straßenverkehrsgefährdung entgegen.
Der 65-jährige Toyota-Fahrer fuhr gegen 16:00 Uhr in der Brettener Gewerbestraße in Richtung B293 und geriet hier aus bislang ungeklärter Ursache auf Höhe der dortigen Tankstelle von seiner Fahrbahn ab und stieß mit einem in entgegengesetzter Fahrtrichtung fahrenden Transporter zusammen.
Trotz der unmittelbaren Alarmierung von Rettungskräften erlag der 65-Jährige noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der Fahrer des Transporters blieb nach aktuellem Kenntnisstand unverletzt.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf ca. 10.000 Euro. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die Gewerbestraße vollständig gesperrt.
Seit dem 1. März 2025 ist Kriminaldirektor Detlef Erny neuer Leiter der Kriminalpolizeidirektion Karlsruhe. Er tritt die Nachfolge des Leitenden Kriminaldirektors Ralf Krämer an, der das Polizeipräsidium Karlsruhe im September 2024 in Richtung Mannheim verlassen hat.
Am 3. März 2025 wurde Kriminaldirektor Erny im Führungskreis des Polizeipräsidiums Karlsruhe begrüßt. „Ich bin froh, dass die Leitung der Kriminalpolizeidirektion Karlsruhe nun wieder besetzt ist. Detlef Erny ist eine erfahrene und versierte Führungspersönlichkeit mit umfassender kriminalpolizeilicher Expertise. Er wird die Kriminalpolizei in Karlsruhe mit Weitsicht und Entschlossenheit leiten und weiterentwickeln“, so Polizeipräsidentin Caren Denner.
Nach seinem Aufstieg in den höheren Polizeivollzugsdienst 2013 übernahm Detlef Erny verschiedene Leitungsfunktionen in der Kriminalpolizei. Unter anderem leitete er die Kriminalinspektion 4 beim Polizeipräsidium Offenburg, die für die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität und der Rauschgiftkriminalität zuständig ist. Danach wechselte er zum Polizeipräsidium Freiburg, wo er die Verantwortung für die Kriminalinspektion 2 mit den Schwerpunkten Raub- und Erpressungsdelikte sowie Eigentumskriminalität übernahm. Weiterhin leitete er die Führungsgruppe der Kriminalpolizeidirektion Freiburg. Sein Fachwissen zur Organisierten Kriminalität brachte er zuletzt als Dozent an der Deutschen Hochschule für Polizei in Münster-Hiltrup ein.
Mit Blick auf seine neue Aufgabe in Karlsruhe erklärt Erny: „Ich habe bei verschiedenen Anlässen bereits die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Kriminalpolizei Karlsruhe kennen und schätzen gelernt und freue mich, zukünftig Teil des Teams zu sein.“ Gleichzeitig sieht er große Herausforderungen auf die Kriminalpolizei zukommen: „Die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, die zunehmende Verlagerung der Kriminalität ins Internet und immer größer werdende Datenmengen in verschiedenen Kriminalitätsbereichen wie der Kinderpornografie, der kryptierten Kommunikation oder der Hetze im Internet sind nur einige Herausforderungen, denen wir uns gemeinsam stellen müssen. Eine besondere Gefahr besteht zudem in der Unterwanderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts bei Wirtschaftskriminalität und Geldwäsche.“ Dennoch blickt er optimistisch in die Zukunft: „Ich bin überzeugt, dass wir diesen Herausforderungen mit Engagement, Fachwissen und einer engen Zusammenarbeit innerhalb der Polizei sowie mit unseren Partnern erfolgreich begegnen können. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit meinem Team Verantwortung zu übernehmen und Lösungen zu entwickeln.“
Detlef Erny lebt mit seiner Familie in Ringsheim im südlichen Ortenaukreis.
Eine Vollsperrung der Bundesautobahn 5 bei Karlsdorf-Neuthard war Sonntagnacht das Ergebnis eines Verkehrsunfalls und mündete in einem Folgeunfall am Stauende, bei dem sich eine Person schwer verletzte.
Nach bisherigem Kenntnisstand fuhr der 34-jähriger Fahrer eines VW-Transporters gegen 23:30 Uhr auf der mittleren Spur der Bundesautobahn 5 von Kronau kommend in Richtung Süden. Mutmaßlich infolge eines Sekundenschlafs geriet der 34-Jährige mit seinem VW auf Höhe der Tank- und Rastanlage Bruchsal West von der mittleren auf die rechte Fahrspur und kollidierte dort seitlich mit einem in gleicher Richtung fahrenden Mercedes.
Im weiteren Verlauf fuhr der VW-Transporter rechts gegen die Schutzleitplanke, prallte ab und kam letztlich zwischen dem rechten und mittleren Fahrstreifen zum Stehen. Beide Fahrer der unfallbeteiligten Fahrzeuge verletzten sich leicht und wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert.
Während der Unfallaufnahme ergaben sich Verdachtsmomente auf den Konsum von Betäubungsmitteln bei dem 34-jährigen mutmaßlichen Unfallverursacher.
Zum Zwecke der Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten wurden zwei der drei Fahrbahnen bis etwa 02:30 Uhr gesperrt.
Gegen 00:20 Uhr übersah der Fahrer eines Kleintransporters offenbar den entstandenen Rückstau des Verkehrsunfalls auf Höhe Forst und fuhr ersten Ermittlungen zufolge wohl ungebremst auf einen stehenden LKW auf. Das Führerhaus des Transporters wurde bei dem Aufprall massiv beschädigt. Der 22-jährige Fahrer verletzte sich hierbei schwer und wurde ebenfalls in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.
Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Reinigungsarbeiten war es erforderlich, den rechten und mittleren Fahrstreifen zu sperren. Gegen 04:45 Uhr wurde die Fahrbahn wieder freigegeben.
Am Samstagmittag hat sich ein Mercedes-Fahrer derart rücksichtslos auf der Bundestraße 10 verhalten, dass ein weiterer Pkw-Fahrer offenbar mehrfach bremsen musste, um letztlich einen Zusammenstoß zu verhindern.
Nach bisherigem Sachstand befuhr der Pkw-Lenker in Mühlacker die B10/Pforzheimer Straße in Richtung Pforzheim, als es, gegen 15:15 Uhr, im Bereich einer Tankstelle beim Einordnen zu Drängeln, Auffahren und letztlich zu unangebrachten Bremsvorgängen des Mercedes-Fahrers gekommen sein soll. Auch ein Ausweichvorgang des genötigten Pkw auf die Gegenfahrspur wurde durch die entsprechende Fahrweise offenbar erzwungen.
Zeugen, die Hinweise zum Fahrer des Mercedes oder dessen Fahrweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Mühlacker unter der Telefonnummer 07041 9693-0 zu melden.
Einbrecher haben im Laufe des Wochenendes eine Wohnung eines Dreifamilienhauses in der Nordstadt heimgesucht und Wertgegenstände entwendet.
Nach derzeitigem Sachstand gelangten die Täter zwischen Freitag, 15:00 Uhr, und Sonntag, 13:30 Uhr, offenbar über ein zuvor aufgehebeltes Fenster ins Innere der in der Lothringerstraße gelegenen Wohnung. Aus der durchsuchten Wohnung nahmen die Täter Schmuck und Bargeld an sich. In die weiteren Wohneinheiten ist die Täterschaft offenbar nicht gelangt. Der genaue Wert des Diebesguts ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. Am Gebäude entstand Sachschaden in Höhe von rund 2000 Euro.
Ob Zusammenhänge mit einem örtlich und zeitlich entsprechenden Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Markgrafenstraße bestehen, ist derzeit Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.
Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 07231 186-4444 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Nach einem Verkehrsunfall mit drei Beteiligten brannte ein Pkw in der Nacht auf Sonntag vollständig aus. Die Bundesautobahn 5 war für mehrere Stunden gesperrt.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr ein 25-jähriger Audi-Fahrer gegen 01:15 Uhr auf dem mittleren Fahrstreifen der A 5 in Fahrtrichtung Süden. Aus bislang unbekannter Ursache geriet er hierbei auf Höhe Malsch auf den rechten Fahrstreifen und kollidierte mit einem auf selber Höhe fahrenden Lkw. Im weiteren Verlauf wurde der Audi offensichtlich nach links abgewiesen und prallte gegen einen auf der linken Spur fahrenden Mercedes. Beide Pkw-Fahrer verloren im Zuge der Kollisionen wohl die Kontrolle über ihre Fahrzeuge, rammten mehrfach die Leitplanken und kamen erst nach mehreren hundert Metern auf den linken und rechten Fahrstreifen zum Stehen. Aufgrund der Zusammenstöße und Beschädigungen fing der Audi Feuer und brannte in der Folge vollständig aus.
Der 20-jährige Beifahrer des Audi erlitt nach aktuellem Kenntnisstand schwere Verletzungen und wurde mit einem alarmierten Rettungswagen in ein Krankenhaus transportiert. Der Audi-Fahrer und der Mercedes-Lenker wurden bei dem Unfall leicht verletzt, der Fahrer des Lkw blieb unverletzt.
Die Fahrbahn nach Süden musste zum Zwecke der Unfallaufnahme, Abschleppmaßnahmen und Reinigungsarbeiten bis etwa 06:30 Uhr vollständig gesperrt werden.
Der entstandene Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 180.000 Euro.
Bei einem Unfall am Sonntagmorgen auf der Bundesautobahn 5 zwischen den Anschlussstellen Karlsruhe-Nord und Bruchsal wurden drei Personen schwer verletzt.
Bisherigen Erkenntnisse zufolge fuhr ein 52-Jähriger BMW-Fahrer gegen 05:50 Uhr auf dem linken von drei Fahrstreifen der A 5 Richtung Norden. Aus bisher ungeklärter Ursache kam er offenbar nach links von der Fahrbahn ab und geriet in das Bankett. Hiernach lenkte er wohl stark nach rechts und kollidierte mit einem auf dem rechten Fahrstreifen fahrenden Pkw Nissan.
Infolge des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge nach rechts gegen die Leitplanke geschleudert, überschlugen sich und blieben nach etwa 200 Metern auf dem mittleren und linken Fahrstreifen jeweils auf dem Fahrzeugdach liegen.
Der 52-Jährige BMW-Fahrer sowie die beiden 66 Jahre und 58 Jahre alten Insassen des Nissan wurden nach aktuellem Kenntnisstand schwer verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Autobahn in Fahrtrichtung Norden war für die Dauer der Unfall- und Bergungsmaßnahmen bis etwa 08:50 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Karlsruhe-Nord abgeleitet.
Beide unfallbeteiligten Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 45.000 Euro geschätzt.
Ab Mittwoch, den 12.03.2025, ist die Jugendverkehrsschule Pforzheim wieder geöffnet. Kinder im Alter von 7-13 Jahren können im Schonraum das richtige Verhalten als Fahrradfahrer und Fußgänger erlernen. Fahrräder können bei uns kostenlos zum Üben ausgeliehen werden. Es darf aber auch gerne das eigene Fahrrad mitgebracht werden. Das Tragen eines Fahrradhelms ist Pflicht. Fahrradhelme müssen von Zuhause mitgebracht werden.
Kinder unter 7 Jahren sind in Begleitung eines Erziehungsberechtigten ebenfalls willkommen und können sich als Fußgänger in der Jugendverkehrsschule bewegen. Die Teilnahme am Fahrbetrieb ist leider nicht möglich.
Die Jugendverkehrsschule Pforzheim ist ab diesem Jahr immer mittwochs, auch in den Schulferien, von 14-16 Uhr geöffnet.
Im August und bei schlechtem Wetter ist die Jugendverkehrsschule geschlossen.
Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne in Pforzheim unter 07231/186-1201 zur Verfügung.