Ein Fahrverbot und drei Gurtverstöße sind das Ergebnis einer Verkehrskontrolle des Verkehrsdienstes Pforzheim am Mittwoch von 3:40 Uhr bis 4:40 Uhr.
Zunächst führten die Beamten auf der BAB 8 zwischen Heimsheim und der Anschlussstelle Pforzheim-Süd Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurden 60 Fahrzeuge gemessen. Ein Fahrer muss aufgrund seiner Geschwindigkeit mit einem Fahrverbot rechnen.
Im Anschluss wurden im Rahmen einer Kontrollstelle in der Hachelallee drei Gurtverstöße festgestellt.
Stark alkoholisiert und ohne im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis zu sein, ist ein 30-jähriger Mann am Mittwochnacht in der Zerrennerstraße von der Polizei angehalten und kontrolliert worden.
Gegen 1:40 Uhr fiel den Beamte des Polizeireviers Pforzheim-Nord auf der Berliner Straße ein Honda-Fahrer aufgrund seiner unsicheren Fahrweise auf. Beim Warten an der Ampel konnte sich der Mann nur mit Mühe auf seinem Motorrad halten und schwankte stark. Die Anhaltesignale befolgte er, vermutlich aufgrund seines Zustands, nicht. Erst als ein Streifenwagen unmittelbar vor ihm fuhr, hielt der 30-Jährige an. Auch beim Abstellen seines Motorrads und beim Abziehen seines Helmes musste er durch die Beamten unterstützt werden. Während der Kontrolle lallte der Fahrer und schwankte stark.
Ein freiwillig durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von knapp über 2,6 Promille.
Der Mann war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, da ihm der Führerschein bereits wegen Trunkenheit im Verkehr entzogen wurde.
Außerdem war das Motorrad nicht zugelassen.
Der Fahrer musste eine Blutprobe abgeben und durfte im Anschluss seinen Weg zu Fuß fortsetzen.
Ihn erwartet eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und einem Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
Unbekannte sind in der Nacht von Montag auf Dienstag in einer Freizeithalle in Remchingen eingebrochen.
Nach bisherigem Sachstand gelangten die Eindringlinge zwischen 20 Uhr und 10 Uhr in das in der Dajastraße gelegene Gebäude, indem sie ein Fenster gewaltsam öffneten. Im Inneren durchsuchten sie die Räumlichkeiten nach Diebesgut. Anschließend flüchteten die Täter unerkannt mit Diebesgut im niedrigen dreistelligen Eurobereich.
Zeugen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Neuenbürg unter der Telefonnummer 07082 7912-311 zu melden.
Ihr Kind interessiert sich für die Polizei und Sie fragen sich, was das für die Zukunft Ihres Kindes bedeutet? Sie möchten Ihr Kind bei der Bewerbung begleiten, haben aber überhaupt keine Ahnung wie? Sie sind besorgt und haben Angst, dass Ihrem Kind etwas zustoßen könnte. Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen, Ihnen Ihre Ängste und Sorgen nehmen und Sie aufklären! Daher laden wir Sie herzlich zu unserem Elterninformationsabend ein, der speziell für Sie gestaltet wurde!
Im Rahmen des Elterninformationsabends haben Sie die Möglichkeit, alle Fragen rund um den Polizeiberuf mit uns in aller Ausführlichkeit zu besprechen. Ob es um die verschiedenen Tätigkeitsfelder innerhalb der Polizei, die Voraussetzungen für eine Bewerbung oder die Herausforderungen im Alltag einer Polizeibeamtin oder eines Polizeibeamten geht – die Einstellungsberater des Polizeipräsidiums Karlsruhe stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite.
Was erwartet Sie?
- Einblicke in den Polizeialltag: Erfahren Sie, wie der Alltag
einer Polizistin oder eines Polizisten aussieht und welche
Herausforderungen, Chancen und Risiken dieser Beruf mit sich
bringt.
- Ausbildung und Studium bei der Polizei BW: Informieren Sie sich
über die Einstiegsmöglichkeiten bei der Polizei, welche Ihr Kind
einschlagen kann und welche Voraussetzungen hierfür nötig sind.
- Fragen und Antworten: Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre
individuellen Fragen zu stellen!
Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie wir Ihr Kind auf seinem Weg zur Polizei unterstützen können!
Bitte melden Sie sich per E-Mail an karlsruhe.berufsinfo@polizei.bwl.de und teilen Sie uns die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie den Wohnort mit.
Wir freuen uns auf einen informativen und spannenden Abend mit Ihnen!
Nach einem Einbruch in Straubenhardt wurde bei der anschließenden Fahndung nach den Tätern eine Hubschrauberbesatzung der Polizei mit einem Laser geblendet, so dass ein Beamter dadurch verletzt wurde.
In der Nacht von Sonntag auf Montag, gegen Mitternacht, versuchten zwei unbekannte Täter im Ortsteil Ottenhausen gewaltsam in eine Firma einzubrechen. Während die Täter noch dabei waren, Schränke zu durchwühlen, wurde ein Nachbar auf die Einbrecher aufmerksam und verständigte die Polizei. Daraufhin flüchteten die Täter zu Fuß. Bei der sofort eingeleiteten Fahndung waren mehrere Streifen im Einsatz. Darüber hinaus unterstützte eine Besatzung der Polizeihubschrauberstaffel aus der Luft. Als diese den Bereich um den Ortsteil Arnbach nach den Flüchtigen absuchte, wurde ein Besatzungsmitglied mindestens einmal von einem Laserstrahl getroffen. Dies hatte eine Verletzung am Auge zur Folge, so dass der Polizeibeamte ärztlich versorgt werden musste. Die Einbrecher konnten zwischenzeitlich unerkannt flüchten. Ob ein Bezug zwischen den Einbrechern und den Laserstrahlen besteht, ist noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Bezüglich der Laserattacke wird wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr und einer schweren Körperverletzung ermittelt.
Man sollte wissen, dass durch eine Irritation mit einem Laser bei einem Piloten unter Umständen eine Notlandung eingeleitet werden muss. Dies war in der Nacht glücklicherweise nicht der Fall.
Sollte jemand zu dem Einbruch oder zu der Laserattacke sachdienliche Hinweise geben könne, bittet die Polizei, sich bei dem Polizeirevier Neuenbürg unter der Telefonnummer 07082 / 79120 zu melden.
Mehrere zehntausend Euro Diebesgut in Form von Wertgegenständen und Schmuck haben Unbekannte nach einem Einbruch im Ortsteil Kapfenhardt am Wochenende erbeutet.
Mit bisherigem Ermittlungsstand betraten die Einbrecher in der Zeit zwischen Samstag, 12:00 Uhr und Montag, 14:30 Uhr das in der Schönblickstraße gelegene Grundstück. Über den rückwärtigen Bereich verschafften sich die Täter gewaltsam Zutritt in das Innere und durchsuchten dort sämtliche Räumlichkeiten nach Wertsachen. Im Anschluss flüchteten sie unerkannt.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, sich beim Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 07231 186-4444 zu melden.
Der Förderverein „Sicheres Karlsruhe e.V.“ lädt am Sonntag, 11. Mai 2025, um 18:00 Uhr zu einem besonderen Theaterabend bei der Badisch Bühn in Karlsruhe-Grünwinkel ein. Auf dem Spielplan steht das heitere Stück „Der Bädscheler“ – der Eintritt ist frei.
Doch der Abend bietet mehr als nur Unterhaltung: In Kooperation mit dem Polizeipräsidium Karlsruhe nutzt der Förderverein die Bühne, um auf aktuelle Betrugsphänomene aufmerksam zu machen. Das Referat Prävention informiert in einem begleitenden Vortrag über perfide Maschen wie Schockanrufe, den sogenannten Enkeltrick, falsche Polizeibeamte sowie Betrugsversuche an der Haustür oder über das Internet. Zudem werden hilfreiche Informationsmaterialien vor Ort bereitgestellt.
Ziel des Abends ist es, das Publikum aufzuklären und zu sensibilisieren – mit alltagsnahen Beispielen, konkreten Tipps und einem offenen Ohr für Fragen. Gleichzeitig stellt sich der Förderverein selbst vor und berichtet über seine langjährige Arbeit zur Förderung kriminalpräventiver Projekte in Karlsruhe.
Eintrittskarten sichern – solange der Vorrat reicht
Die kostenfreien Eintrittskarten werden nach dem Windhundprinzip vergeben. Interessierte können sich ab sofort beim Referat Prävention unter der Telefonnummer 0721/666-1201 melden.
Hintergrund:
Der Förderverein „Sicheres Karlsruhe e.V.“ unterstützt seit vielen Jahren Projekte zur Vorbeugung von Straftaten. Vorsitzende des Vereins ist Gerlinde Hämmerle, ehemalige Bundestagsabgeordnete und frühere Präsidentin des Regierungspräsidiums Karlsruhe. Unterstützt wird sie von Dr. Albert Käuflein, Bürgermeister der Stadt Karlsruhe, sowie Hildegard Gerecke, der früheren Präsidentin des Polizeipräsidiums Karlsruhe. Besonders am Herzen liegt dem Verein der Schutz älterer Menschen vor Kriminalität – durch Aufklärung, Präsenz und gezielte Präventionsangebote.
Zu einem Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss ist es am frühen Sonntagabend in Birkenfeld gekommen.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen befuhr ein 47-jähriger Mercedes- Fahrer gegen 18:20 Uhr die Straße „Im Weingärtle“ rückwärts, als dieser mit einem geparkten Pkw kollidierte.
Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten Alkoholgeruch sowie mutmaßlich alkoholbedingte Auffälligkeiten beim Fahrer fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von rund 1,6 Promille. Der Fahrer musste eine Blutprobe abgeben, seinen Führerschein hielten die Beamten ein.
Durch den Unfall entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von etwa 6.000 Euro.
Seinen Führerschein abgeben müssen hat ein 35-Jähriger am Sonntagabend, nachdem er mutmaßlich fahruntüchtig am Straßenverkehr teilgenommen hat.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand meldete ein aufmerksamer Zeuge der Polizei gegen 22:30 Uhr in der Gartenstraße einen VW-Fahrer, welcher in Schlangenlinien fuhr.
Der Fahrer wurde durch die herbeigerufenen Polizeibeamten einer Kontrolle unterzogen. Dabei konnte sich der 35-Jährige nur sehr undeutlich artikulieren und versuchte sich fußläufig von der Kontrollörtlichkeit zu entfernen.
Einen angebotenen Atemalkoholvortest lehnte der Fahrer ab.
Er musste eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.
Den Autofahrer erwartet eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr.
Ein 40-jähriger Mann hat am späten Samstagabend in Karlsruhe volltrunken einen Verkehrsunfall verursacht. Im Anschluss griff er im Rettungswagen einen Sanitäter an und leistete bei seiner Festnahme Widerstand.
Ersten Erkenntnissen zufolge war der Mann gegen 23:15 Uhr mit einem VW Golf auf der Hansastraße in Richtung Rheinhafenstraße unterwegs, als er offenbar alkoholbedingt die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem geparkten Mercedes GLS und schob diesen auf einen davor abgestellten Renault Kangoo. Der mutmaßliche Unfallverursacher zog sich hierbei leichte Gesichtsverletzungen zu.
Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von etwa 2,7 Promille.
Aufgrund seiner Verletzungen sollte der Unfallverursacher in einem Rettungswagen behandelt werden. Während der medizinischen Erstversorgung griff der 40-Jährige plötzlich einen Rettungssanitäter an, indem er ihn am Hals packte und gegen die Innenwand des Fahrzeugs drückte.
Die hinzugezogenen Polizeikräfte unterbanden den Angriff und fixierten den Mann am Boden. Hierbei setzte er sich massiv zur Wehr und verletzte einen Polizeibeamten leicht. Auch der angegriffene Sanitäter erlitt leichte Verletzungen.
Der entstandene Unfallschaden wird auf rund 36.000 Euro geschätzt.
Gegen den Mann wird nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, tätlichen Angriffs auf Hilfeleistende sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.