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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Mit über 2 Promille am Steuer

Pforzheim (ots)

Ein stark alkoholisierter Autofahrer ist am Sonntagvormittag von Beamten des Polizeireviers Pforzheim-Nord aus dem Verkehr gezogen worden.

Die Beamten waren bei Absperrmaßnahmen an der Eisinger Landstraße im Rahmen der Entschärfung der Weltkriegsbombe eingesetzt. Gegen 10.50 Uhr fuhr der 51-jährige Mann mit seinem Kleintransporter auf der Straße Unterm Wolfsberg auf die Absperrung zu. Als er die Polizeibeamten ansprach, konnten diese starken Alkoholgeruch feststellen. Ein freiwilliger Atemalkoholvortest bestätigte den Verdacht. Der Mann hatte einen Wert von über 2,3 Promille.
Er musste im Anschluss eine Blutprobe und seinen Führerschein abgeben.

Melanie Konrad, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
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POL-Pforzheim: (Horb) Pfalzgrafenweiler – Auto weicht in Gegenverkehr aus – Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen

Pfalzgrafenweiler (ots)

Am Freitag, gegen 11:42 Uhr, ereignete sich auf der Landstraße 404 bei Pfalzgrafenweiler ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und zwei verletzten Personen.

Ein 37-jähriger VW-Fahrer befuhr hinter zwei Fahrzeugen die Landstraße von Pfalzgrafenweiler in Richtung Freudenstadt. Er erkannte einen Abbiegevorgang eines vorausfahrenden Fahrzeuges zu spät und wich in den Gegenverkehr aus. Hierbei kollidierte er mit einem entgegenkommenden Lastwagen und wurde dann durch die Wucht des Aufpralls auf den vorausfahrenden Audi geschleudert.

Durch den Verkehrsunfall wurde der VW-Fahrer schwer verletzt und mit einem Rettungswagen in das Krankenhaus nach Freudenstadt gebracht. Der Audi-Fahrer wurde leicht verletzt und der Lkw-Fahrer wurde nicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden von ca. 10.000 Euro. Der Audi war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Anna Schwalbe, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – Abbiegevorgang zu spät erkannt

Freudenstadt (ots)

Bei einem Verkehrsunfall am Freitagnachmittag ist der PKW einer 49-Jährigen auf dem Dach zum Liegen gekommen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand befuhr ein 42-jähriger Tesla-Fahrer gegen 15.50 Uhr die Alte Poststraße und wollte nach links in die Einfahrt eines Autohauses einbiegen. Eine direkt hinter ihm fahrende BMW-Lenkerin erkannte dies zu spät. Es kam zu Kollision, wodurch der BMW gedreht wurde und auf dem Dach liegen blieb.
Die 49-jährige Fahrerin konnte ihr Auto selbständig verlassen und wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Der Tesla-Fahrer wurde nicht verletzt.
Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Höhe des entstandenen Schadens ist noch nicht bekannt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Straße voll gesperrt werden.

Melanie Konrad, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Sulzfeld – Jugendliche bei Zusammenstoß mit Radfahrer schwer verletzt

Karlsruhe (ots)

Bei einem Verkehrsunfall mit einem Radfahrer zog sich eine 15-Jährige in der Nacht auf Samstag im Gewann Ried bei Sulzfeld schwere Verletzungen zu.

Bisherigen Erkenntnissen zufolge fuhr ein 13-Jähriger gegen 00:55 Uhr mit seinem Fahrrad aus einem Gartengrundstück auf den Streuobstpfad. Dabei übersah er offenbar eine 15-jährige Fußgängerin und kollidierte mit dieser. Das Mädchen kam daraufhin zu Fall und zog sich schwere Kopfverletzungen zu.

Larissa Bollinger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Ettlingen – 15-jähriger Vermisster aus Ettlingen zurückgekehrt

Karlsruhe (ots)

Der seit Samstagabend, den 09.05.2026, vermisste 15-jährige Leon F., kehrte am Samstag den 16.05.2026 eigenständig und wohlbehalten zurück an seine Wohnanschrift in Ettlingen.

Über die Hintergründe seines Verschwindens sind derzeit keine Informationen bekannt.

Die Polizei Karlsruhe bedankt sich für die Unterstützung und bittet darum, veröffentlichte Lichtbilder des Vermissten zu löschen.

Franz Henke, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Abschlussmeldung des Polizeipräsidiums nach einem Bombenfund und der zwischenzeitlichen Entschärfung in Pforzheim

Pforzheim (ots)

Wie bereits am Freitag, 15.05.2026, 13:04 Uhr berichtet (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/137462/6275692) wurde am Mittwoch, 13.05.2026, kurz vor 11 Uhr, dem Führungs- und Langezentrum des Polizeipräsidiums Pforzheim telefonisch mitgeteilt, dass im Zuge von Bauarbeiten eine größere Weltkriegsbombe im Erdreich aufgefunden wurde. Bei dem Fundort handelt es sich um einen Grünflächenbereich im neu gestalteten Quartierspark der Oststadt.

Das Polizeipräsidium Pforzheim hat sich gemeinsam mit der Stadt Pforzheim, den Hilfsorganisationen und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst akribisch auf die Einsatzmaßnahmen vorbereitet.

Die Stadt Pforzheim hat eine Allgemeinverfügung erlassen und am Freitag, 15.05.2026 veröffentlicht. Diese untersagte am Sonntag, 17.05.2026, ab 8 Uhr, den Aufenthalt im Evakuierungsbereich, welcher 1,5 Kilometer betrug.

Seit den frühen Morgenstunden des 17.05.2026 waren mehrere hundert Polizistinnen und Polizisten im Einsatz. Ein Schwerpunkt der polizeilichen Maßnahmen lag bei der Unterstützung der Evakuierung. Vereinzelt wurden Bürger in deren Wohnungen angetroffen oder Fußgänger im öffentlichen Raum festgestellt. Diese wurden aufgefordert der Allgemeinverfügung nachzukommen, wovon sieben einen Platzverweis erhielten. In zwei Fällen wurden nach Beleidigungen der Einsatzkräfte Strafverfahren eingeleitet.

Gegen 14:17 Uhr war die Evakuierung abgeschlossen und die Entschärfungsmaßnahmen konnten beginnen.

Die Polizei hatte an neuralgischen Punkten um den Evakuierungsradius Absperrpunkte eingerichtet um sicherzustellen, dass ab 8 Uhr nur noch Berechtigte in den Bereich einfahren. Nur vereinzelt kam es zu Unmutsbekundungen.

Zu wesentlichen Verkehrsbehinderungen im Umfeld des Evakuierungsbereichs kam es nicht.

Analog zu dem bereits bestehenden und über die Stadt Pforzheim veröffentlichten Evakuierungsradius und Zeitraum war auch eine temporäre Flugverbotszone eingerichtet worden. Hierbei wurde ein Verstoß während der Evakuierung festgestellt. Der Drohnenführer konnte durch Einsatzkräfte festgestellt werden. Gegen diesen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Die Weltkriegsbombe konnte zügig entschärft werden, so dass die Bürgerinnen und Bürger ab 15:00 Uhr zurückkehren konnten.

Benjamin Koch, Pressestelle des Polizeipräsidiums Pforzheim

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Körperliche Auseinandersetzungen zwischen Fußballfans vor Oberligaspiel – Polizeibeamtin und mehrere Fans verletzt

Karlsruhe (ots)

Vor dem Oberligaspiel zwischen dem Karlsruher SC II und dem SSV Reutlingen kam es am Samstagnachmittag vor dem Badenia-Stadion in Karlsruhe zu körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Anhängern beider Fußballvereine. Hierbei wurden nach derzeitigem Stand mindestens zwei Karlsruher Fans sowie ein Reutlinger Fan verletzt. Eine Polizeibeamtin erlitt im Einsatz eine Handverletzung und musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden. Mehrere Personen wurden vorläufig festgenommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen versammelten sich gegen 15:20 Uhr rund 150 Angehörige der Karlsruher Fanszene im Bereich des Stadions und bewegten sich geschlossen in Richtung des Gästeparkplatzes P5. Dort überwanden etwa 50 teilweise vermummte KSC-Anhänger die Gittertrennung zwischen den beiden Fanlagern und sammelten sich im Eingangsbereich der Gästefans. Zeitgleich versuchten weitere Karlsruher Anhänger über den Adenauerring zur Zufahrt des Gästeparkplatzes zu gelangen.

In der Folge verließen rund 150 Angehörige der Reutlinger Fanszene den Gästebereich und bewegten sich ebenfalls in Richtung des Eingangsbereichs. Auch mehrere Reutlinger Fans vermummten sich hierbei. Anschließend suchten die rivalisierenden Fangruppierungen die körperliche Auseinandersetzung miteinander sowie der Polizei.

Nur durch das sofortige Zusammenziehen starker Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Karlsruhe, des Polizeipräsidiums Einsatz sowie der Bundespolizei konnten die beiden Fanlager gestoppt und zurückgedrängt werden. Hierbei mussten die eingesetzten Polizeikräfte mehrfach unmittelbaren Zwang in Form einfacher körperlicher Gewalt sowie Pfefferspray und Schlagstock einsetzen. Durch den Einsatz von Polizeipferden gelang es schließlich, die rivalisierenden Gruppen voneinander zu trennen.

Im Rahmen der polizeilichen Maßnahmen wurden 36 Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Die Betroffenen müssen unter anderem mit Anzeigen wegen Landfriedensbruchs sowie Körperverletzungsdelikten rechnen. Die Ermittlungen zu den genauen Abläufen sowie weiteren Beteiligten dauern an.

Florentin Ochner, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Informationen des Polizeipräsidiums nach einem Bombenfund in Pforzheim – Einsatz polizeilicher Drohnen und Flugverbotszone am 17.05.2026

Pforzheim (ots)

Wie bereits heute über das Presseportal berichtet, wurde am Mittwoch, 13.05.2026, kurz vor 11 Uhr, dem Führungs- und Langezentrum des Polizeipräsidiums Pforzheim telefonisch mitgeteilt, dass im Zuge von Bauarbeiten eine größere Weltkriegsbombe im Erdreich aufgefunden wurde. Bei dem Fundort handelt es sich um einen Grünflächenbereich im neu gestalteten Quartierspark der Oststadt.

Analog dem bereits bestehenden und über die Stadt Pforzheim veröffentlichten Evakuierungsradius, welcher 1,5 Kilometer beträgt, wird am Sonntag, 17.05.2026, ab 8 Uhr, eine temporäre Flugverbotszone eingerichtet. Der Luftraum ist somit, insbesondere für Drohnen bis zur Rücknahme der Evakuierung gesperrt.

Das Polizeipräsidium hat während den Räumungsmaßnahmen, insbesondere bei der Bombenentschärfung mehrere polizeiliche Drohnen zur Gefahrenabwehr oder Strafverfolgung im Einsatz.

Benjamin Koch, Pressestelle des Polizeipräsidiums Pforzheim

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POL-KA: Geteilte Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Mannheim: Drei Männer wegen Verdacht des schweren Wohnungseinbruchsdiebstahls auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim in Untersuchungshaft

Mannheim/Eggenstein-Leopoldshafen/Dettenheim-Liedolsheim (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim hat das Amtsgericht Mannheim Haftbefehle gegen drei französische Staatsangehörige im Alter von 21, 29 und 31 Jahren wegen des Verdachts von Wohnungseinbruchsdiebstählen erlassen.

Die drei Tatverdächtigen sollen spätestens seit Anfang des Jahres 2026 gemeinsam den Entschluss gefasst haben, durch bewusstes und gewolltes Zusammenwirken in arbeitsteiligem Vorgehen in Privatwohnungen einzubrechen, um dort Bargeld und Wertgegenstände zu stehlen.

Die beteiligten Personen haben ihre Wohnsitze in Frankreich und sollen zur Begehung der Einbrüche jeweils nach Deutschland eingereist sein.

Im Zeitraum zwischen dem 14.03.2026 und dem 13.05.2026 sollen die drei Tatverdächtigen in unterschiedlicher Besetzung und im Zusammenwirken mit weiteren Personen in vier Privatwohnungen in 76344 Eggenstein-Leopoldshafen, in 501181 Bedburg, in 41363 Jülchen und in 76706 Dettenheim-Liedolsheim eingebrochen sein.

In zwei Fällen seien die Tatverdächtigen ohne Beute geflüchtet, in einem weiteren Fall sollen sie Bargeld in Höhe von 300 EUR und in einem weiteren Fall eine Halskette mit einem Wert von mindestens 100 EUR entwendet haben.

Die akribischen Ermittlungen des Fachdezernats der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg führten schließlich am 13.05.2026 unter Einbindung von Spezialkräften des Polizeipräsidiums Einsatz zur Festnahme der drei Tatverdächtigen.

Zwei der Tatverdächtigen wurden durch Polizeibeamte einer Spezialeinheit nach kurzer Flucht in Ludwigshafen festgenommen. Der dritte Tatverdächtige konnte ebenfalls von einer Spezialeinheit des Polizeipräsidiums Einsatz am Mannheimer Hauptbahnhof festgenommen werden.

Die drei Tatverdächtigen wurden am 13. und 14.05.2026 dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Mannheim vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim Haftbefehl gegen den 21-jährigen Tatverdächtigen wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls in Tateinheit mit Sachbeschädigung, gegen den 29-jährigen Tatverdächtigen wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls und versuchten schweren Wohnungseinbruchdiebstahls und gegen den 31-jährigen Tatverdächtigen wegen schweren Wohnungseinbruchdiebstahls in zwei Fällen, in einem Fall in Tateinheit mit Sachbeschädigung, sowie wegen versuchten schweren Wohnungseinbruchdiebstahls in zwei Fällen erließ.

Nach Eröffnung der Haftbefehle wurde diese in Vollzug gesetzt und die Tatverdächtigen im Anschluss in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg und der Staatsanwaltschaft Mannheim dauern an.

Rückfragen bitte an:

Staatsanwaltschaft Mannheim
Frau Erste Staatsanwältin Dr. Schweppe
Telefon: 0621 292-7106
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Polizeipräsidium Mannheim
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
René Dessoy
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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Informationen des Polizeipräsidiums nach einem Bombenfund in Pforzheim – Vorbereitungsmaßnahmen und Bürgerinformationen

Pforzheim (ots)

Am Mittwoch, 13.05.2026, kurz vor 11 Uhr, wurde dem Führungs- und Langezentrum des Polizeipräsidiums Pforzheim telefonisch mitgeteilt, dass im Zuge von Bauarbeiten eine größere Weltkriegsbombe im Erdreich aufgefunden wurde. Bei dem Fundort handelt es sich um einen Grünflächenbereich im neu gestalteten Quartierspark der Oststadt.

Das Polizeipräsidium hat umgehend alle erforderlichen Verständigungsmaßnahmen eingeleitet und arbeitet seitdem, insbesondere mit der Stadt Pforzheim und dem Kampfmittelbeseitigungsdienst intensiv zusammen.

Den weitergehenden Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei dem Gegenstand um eine 1,8 Tonnen schwere Weltkriegsbombe.
Mit jetzigem Stand soll der betreffende Bereich in einem Radius von 1,5 Kilometern um den Fundort bis zum kommenden Sonntag, 17.05.2026, 8 Uhr evakuiert sein, so dass im Tagesverlauf die Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienst Baden-Württemberg ihre Arbeit aufnehmen und beenden können.

Eine erkennbare akute Gefahr für unbeteiligte Dritte besteht derzeit nicht.

Im Hinblick auf die zu treffenden und erforderlichen Maßnahmen der Stadt, unterstützt von dem Polizeipräsidium Pforzheim, bitten wir die Bürgerinnen und Bürger schon jetzt um Verständnis. Wichtig ist, dass alle betroffenen Personen den Anweisungen der Stadt, den Hilfsorganisationen und der Polizei Folge leisten.

Das Polizeipräsidium Pforzheim bereitet sich weiter akribisch auf die Einsatzmaßnahmen vor. Mit heutigem Stand werden am Sonntag mehrere hundert Polizistinnen und Polizisten im Einsatz sein.

Im Evakuierungsradius, welcher 1,5 Kilometer beträgt, befinden sich Dienstgebäude der Polizei. Der Kriminaldauerdienst mit Standort in der Ostendstraße wird ab Sonntagmorgen seinen Dienst in dem Gebäude des Polizeireviers Pforzheim Süd verrichtet. Die Rufnummer 07231 1864444 wird umgeleitet und ist durchgehend erreichbar.

Die Beamten des Polizeireviers Pforzheim Nord verrichten ab 5 Uhr ihren Dienst bei der Verkehrspolizeiinspektion in der Kaiser-Friedrich-Straße 154. Analog wird die Rufnummer 07231 1863211 umgeleitet. Die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger werden wie gewohnt bearbeitet.

Die Beamten des Führungs- und Lagezentrums verrichten ihren Dienst im Lagezentrum der Karlsruher Polizei. Auch hier gibt es für die Bürger keine Einschränkungen. Einsätze werden wie gewohnt koordiniert und Notrufe umgeleitet.

Alle betroffenen Personen und Vertreter der Presse werden stetig von der Stadt Pforzheim über den Fortgang des Einsatzes und die wesentlichen Informationen für die Evakuierung auf deren Homepage und Social-Media-Kanäle informiert. Das Polizeipräsidium Pforzheim wird analog über ihre Social-Media-Kanäle (insbesondere WhatsApp) die Informationen der Stadt teilen.

Benjamin Koch, Pressestelle des Polizeipräsidiums Pforzheim

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Polizeipräsidium Pforzheim
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