Zwei Motorradfahrer zogen sich am Freitagvormittag Verletzungen zu, nachdem sie zuvor auf einem Wirtschaftsweg bei Bretten frontal miteinander zusammenstießen.
Nach aktuellem Kenntnisstand fuhr ein 41-jähriger Zweiradfahrer gegen 10:40 Uhr auf einem Wirtschaftsweg von der L 1103 kommend in Fahrtrichtung Bretten. Wohl um Schotter auf der Straße zu umfahren wich er in einer Linkskurve auf die linke Fahrbahnseite aus und kollidierte hier frontal mit einem entgegenkommenden Motorrad. Sowohl der 41-Jährige, als auch die entgegenkommende 63-Jährige stürzten in der Folge von ihren Rädern auf die Straße.
Der 41-Jährige zog sich schwere Verletzungen an den Beinen zu, die Motorradfahrerin erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Alarmierte Rettungswägen transportierten die beiden Unfallbeteiligten zur weiteren Versorgung in nahegelegene Krankenhäuser.
Schwer verletzt worden ist ein Motorradfahrer durch einen Unfall mit einem Pkw-Fahrer.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein 28-jähriger Fiat-Fahrer am Donnerstagabend gegen 18:45 Uhr die Zerrennerstraße in Pforzheim. Auf Höhe der Emilienstraße beabsichtigte der 28-Jährige nach links in diese einzubiegen. Hierbei übersah er offenbar einen entgegenkommenden 36-jährigen Motorradfahrer.
Der durch die Kollision schwer verletzte Motorradfahrer wurde zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Am Motorrad entstand ein Totalschaden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Polizeibeamte nahmen am Mittwochnachmittag zwei mutmaßliche Räuber fest, nachdem sie zuvor in der Hirschstraße einen 54-jährigen Mann beraubt haben sollen.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen bog der 54-Jährige gegen 16:30 Uhr zu Fuß von der Kaiserstraße in die Hirschstraße ein, als er wohl unvermittelt von zwei Männern zunächst angerempelt und anschließend von hinten festgehalten wurde. Während der Rangelei fiel der Geldbeutel des Geschädigten auf den Boden. Einer der beiden 37- und 38-jährigen mutmaßlichen Täter nahm das Scheingeld aus der Geldbörse an sich; im Anschluss flüchteten sie in Richtung Stephanienstraße.
Ein unbeteiligter Zeuge beobachtete das Geschehen und alarmierte daraufhin die Polizei. Im Zuge der unmittelbar eingeleiteten Fahndung und unter Mithilfe des Zeugen, gelang es den Beamten die Täter in der Akademiestraße vorläufig festzunehmen.
Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe erließ der zuständige Richter des Amtsgericht Karlsruhe am Donnerstagnachmittag Haftbefehle gegen die beiden Marokkaner.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, sich unter 0721 666 5555 mit dem Kriminaldauerdienst in Verbindung zu setzen.
Am Donnerstagmorgen ist eine Spaziergängerin auf einem Feldweg in Knittlingen von einem Exhibitionisten belästigt worden.
Die Geschädigte ging am 03.07.2025 gegen 08:30 Uhr auf dem Feldweg „Grünbüchle“ in Knittlingen zwischen Sportverein und Wohngebiet mit ihrem Hund spazieren. Sie bemerkte einen Mann mit teilweise heruntergelassener Hose, der zunächst mit dem Rücken zu ihr stand. Als dieser die Frau bemerkte, wandte er sich der Geschädigten zu und führte Masturbationsbewegungen an seinem Glied durch.
Die Frau entfernte sich hierauf von der Örtlichkeit und alarmierte die Polizei. Der Mann konnte bei den unmittelbar anschließenden Fahndungsmaßnahmen nicht mehr festgestellt werden.
Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:
- ca. 30 bis 35 Jahre alt
- ca. 180 cm groß mit kräftiger Statur
- südländisches Aussehen
- dunkle, kurze Haare
Der Unbekannte trug zur Tatzeit eine kurze, schwarze Jogginghose und ein weißes Unterhemd.
Die Polizei sucht Zeugen, die im fraglichen Zeitraum im genannten Bereich verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zum Tatverdächtigen geben können. Diese werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Pforzheim unter der Telefonnummer 07231 / 186-4444 zu melden.
Zwei unbekannte Täter raubten einem Mann seine Geldbörse und verletzten diesen. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen
Die Tat ereignete sich am 03.07.2025, gegen 05:10 Uhr in Bereich Leonhardstraße / Herrenberger Straße in Nagold.
Der Geschädigte befand sich nach derzeitigem Ermittlungsstand fußläufig auf dem Weg zur Bushaltestelle, als er plötzlich von einer männlichen Person von hinten ergriffen wurde. Der Unbekannte drückte mutmaßlich einen spitzen Gegenstand zunächst an den Rücken und im weiteren Verlauf gegen den Oberschenkel des Geschädigten. Hierbei forderte er Bargeld.
Als der Geschädigte versuchte, sich aus dem Griff zu befreien, trat ein zweiter Tatverdächtiger hinzu und schlug mit einem Gegenstand gegen den Kopf. Hiervon benommen wurde der Geschädigte seines Geldbeutels beraubt. Die beiden Männer, die sich laut dem Geschädigten bereits vor der Tat im dortigen Bereich aufgehalten haben, ergriffen anschließend die Flucht in Richtung Herrenberger Straße.
Die Täter werden beide wie folgt beschrieben:
- ca. 30 Jahre alt
- ca. 176 bis 180 cm groß
- kurze schwarze Haare und schwarzer Dreitagebart
- arabischer Phänotyp
- dunkle lange Hose und schwarze Oberbekleidung
Der Täter, welcher die Geldforderung stellte, sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Sie raubten u.a. einen mittleren zweistelligen Geldbetrag. Der leichtverletzte Geschädigte wurde vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.
Die Polizei sucht Zeugen, die im fraglichen Zeitraum im genannten Bereich verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tatverdächtigen geben können. Diese werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Pforzheim unter der Telefonnummer 07231 / 186-4444 zu melden.
Mit einer ganztägigen Kontrollaktion am Donnerstag, hat das Polizeipräsidium Pforzheim ein deutliches Zeichen für mehr Sicherheit im Radverkehr gesetzt. Ziel war es, durch verstärkte Präsenz und gezielten Kontrollen das Unfallrisiko insbesondere für Rad- und E-Scooter-Fahrende zu senken und durch sichtbare Präsenz präventiv auf Fehlverhalten aufmerksam zu machen.
An der Aktion beteiligten sich zahlreiche Polizeikräfte, sowohl stationär als auch mobil, zu Fuß, mit dem Fahrrad und im Streifenwagen.
Bei einer stationären Kontrollstelle in der Emma-Jäger-Straße wurden 42 Fahrräder und 46 Pedelecs kontrolliert. Etwas über 60 Prozent der Kontrollierten trugen einen Fahrradhelm. Auch wenn es keine gesetzliche Helmpflicht gibt appelliert die Polizei:
Ein Helm kann im Ernstfall Leben retten. Wer mit dem Rad unterwegs ist, sollte sich selbst schützen, darum Helm auf!
Insgesamt wurden an der Kontrollstelle 55 Verstöße festgestellt. Die Mehrheit hiervon aufgrund technische Mängel am Fahrzeug sowie Ablenkung im Straßenverkehr.
Auch E-Scooter-Fahrende wurden überprüft. Dabei ergaben sich:
-drei Verstöße wegen Fahrens zu zweit
-fünf Verstöße wegen Nutzung von Kopfhörern
-ein Fall fehlender Versicherungsschutz
Ein weiterer Schwerpunkt der Aktion lag auf der Kontrolle des seitlichen Sicherheitsabstands beim Überholen von Radfahrenden durch Kraftfahrzeuge. Hierfür waren mehrere Beamte an unterschiedlichen Punkten im Stadtgebiet.
Zunächst war eine Kontrolle in der westlichen Karl-Friedrich-Straße geplant. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten, erwies sich jedoch eine sinnvolle Durchführung nicht realisierbar.
Die Kontrollstelle wurde deshalb in die östliche Karl-Friedrich-Straße verlegt und zwischen 16:00 und 16:30 Uhr betrieben. Auch hier zeigte sich, dass das hohe Verkehrsaufkommen die Messungen erschwerte. Vielfach waren Radfahrende im dichten, zum Teil stockenden Feierabendverkehr schneller unterwegs als der übrige Verkehr. Zudem musste diese Kontrollstelle aufgrund einer parallel festgestellten Trunkenheitsfahrt mit dem Fahrrad, frühzeitig beendet werden, da die Einsatzkräfte in diesem Fall anderweitig gebunden waren.
Weitere Kontrollen wurden durch Beamte hinter der Feuerwache am Enzufer sowie im Bereich der Zerrenerstraße, wo insbesondere das Überholverbot überwacht wurde, durchgeführt.
Ergebnisse dieser Kontrollen liegen derzeit noch nicht abschließend vor.
Zusätzlich war eine Fahrradstreife im Stadtgebiet unterwegs, die sechs Fahrräder, vier Pedelecs, neun Kraftfahrzeuge sowie zwölf Personen kontrollierte. Dabei mussten sechs Radfahrende beanstandet werden, hauptsächlich wegen technischer Mängel an den Rädern und der nicht ordnungsgemäßen Nutzung von Verkehrsflächen. Ebenso wurden sechs Kraftfahrzeugführer verwarnt, weil sie entweder durch regelwidriges Halten oder Parken auf Radverkehrsflächen oder durch Missachtung der Verkehrsflächennutzung aufgefallen waren.
Darüber hinaus unterstütze die Fahrradstreife im Rahmen ihrer Streifenfahrt einen uniformierten Kollegen bei der Festnahme eines Tatverdächtigen, gegen den der Verdacht einer Straftat bestand.
Auch in Mühlacker waren Beamtinnen und Beamte des Polizeipräsidiums im Einsatz, teilweise ebenfalls mit dem Fahrrad. Auch hier wurden mehrere Verkehrsverstöße festgestellt und geahndet.
Fazit:
Mit dieser umfangreichen Maßnahme hat das Polizeipräsidium Pforzheim erneut deutlich gemacht, dass die Sicherheit der sogenannten „ungeschützten Verkehrsteilnehmenden“ im Fokus polizeilicher Verkehrsarbeit steht. Prävention, konsequente Kontrolle und sichtbare Präsenz sind zentrale Elemente der Verkehrssicherheit.
Am Mittwochnachmittag ist eine Frau in der Parkanlage von einem Exhibitionisten belästigt worden.
Die 32-jährige Geschädigte passierte mit ihren drei- und einjährigen Kindern am 02.07.2025 gegen 13:15 Uhr die Waldklassenhütte, als sie bemerkte, wie der Unbekannte in der Hütte sitzend offensichtlich an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Im weiteren Verlauf sah der Täter der Familie nach, stellte jedoch die Handlung ein.
Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben:
- Ca. 175 bis 180 cm groß
- Normale Statur
- Südländischer Phänotyp
- Dunkle kurze Haare
Zum Tatzeitpunkt trug die Person ein schwarzes Tanktop und eine dunkle, kurze Hose.
Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen geben können. Diese werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Pforzheim unter der Telefonnummer 07231 / 186-4444 zu melden.
Unbekannte Täterschaft ist am frühen Mittwochmorgen in Praxisräumlichkeiten eingebrochen und hat hohen Schaden verursacht.
Die Tat ereignete sich am 02.07.2025, gegen 03:40 Uhr in der Erwin-Herbstreith-Straße in Neuenbürg.
Nachdem sich mindestens ein Täter über ein Fenster gewaltsam Zutritt zur Praxis verschafft hatte, wurden Bargeld und diverse Gegenstände entwendet.
Der durch die Tat entstandene Schaden wird auf einen hohen fünfstelligen Betrag beziffert.
Die Polizei sucht Zeugen, die im fraglichen Zeitraum im genannten Bereich verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder Hinweise zu möglichen Tatverdächtigen bzw. einem Tatfahrzeug geben können. Diese werden gebeten, sich beim Polizeirevier Neuenbürg unter der Telefonnummer 07082 / 7912-311 zu melden.
Alkoholeinfluss könnte die Ursache für einen Verkehrsunfall am Mittwochnachmittag in Eutingen im Gäu gewesen sein.
Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr gegen 17:30 Uhr eine 60-jährige Mini-Fahrerin die Stuttgarter Straße. An der Einmündung zum Mörikeweg beabsichtigte die 60-Jährige nach rechts in die Straße abzubiegen.
Hierbei kam es zum Zusammenstoß mit einem bereits im Mörikeweg stehenden 73-jährigen Cupra-Fahrer, welcher nach links in die Stuttgarter Straße abbiegen wollte.
Der Gesamtschaden beläuft sich auf ca. 15.000EUR.
Ein bei der Mini-Fahrerin vor Ort durchgeführter Atemalkoholtvortest ergab einen Wert von etwa 2,8 Promille. Der Führerschein der Fahrerin wurde einbehalten.
Ein 60-Jähriger hat am Donnerstagmorgen seinen Führerschein abgegeben müssen, nachdem er mutmaßlich fahruntüchtig am Straßenverkehr teilgenommen hat.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand meldete ein aufmerksamer Zeuge der Polizei gegen 01:00 Uhr einen Ford-Fahrer, welcher in Pfalzgrafenweiler in auffälliger Weise vom Aldi-Parkplatz in Richtung einer Tankstelle fuhr.
Der Pkw stecke laut Zeugen in einer Hecke auf dem Aldi-Parkplatz fest.
Der noch im Fahrzeug befindliche Fahrer wurde durch die herbeigerufenen Polizeibeamten einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei konnten deutliche Anzeichen auf eine Alkoholbeeinflussung festgestellt werden.
Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholvortest ergab einen Wert von etwa 1,8 Promille. Der Führerschein des 60-Jährigen wurde einbehalten.
Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.