Ein 28-Jähriger löste gegen 10:00 Uhr einen größeren Polizeieinsatz aus, nachdem er zuvor mit einem 57-Jährigen in Streit geriet und schwer verletzte.
Nach derzeitigem Stand soll gegen 10:00 Uhr ein zunächst unbekannter Tatverdächtiger mit einem spitzen Gegenstand auf den Oberkörper seines 57-jährigen Gegenübers eingestochen haben.
Kurze Zeit später nahmen Beamte einen 28-jährigen Tatverdächtigen unweit des Tatorts vorläufig fest.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Derzeit ist der Bereich rund um die Haltestelle Bärenweg zum Zwecke der Spurensicherung gesperrt.
Am frühen Montagmorgen konnten Polizeibeamte des Polizeireviers Calw drei Jugendliche festnehmen, welche im Stadtteil Alzenberg bei sieben Pkw die Seitenscheiben zerstörten.
Nach bisherigem Ermittlungstand hatten ein Mädchen und zwei Jungen einen Schraubenzieher genutzt, um, zwischen 04:30 Uhr und 5:15 Uhr, auf die in der Eichertstraße geparkten Fahrzeuge entsprechend einzuwirken. Weiterhin löste ein Beteiligter die Handbremse eines beschädigten Autos, so dass dieses einige Meter weit weg rollte, wobei wohl kein weiterer Schaden entstand.
Beim Eintreffen der Polizei flüchteten die Tatverdächtigen, wobei zwei noch vor Ort festgenommen werden konnten. Im weiteren Verlauf ermittelten die Polizeibeamten den dritten Beteiligten. Alle drei standen zum Tatzeitpunkt unter Alkoholeinfluss.
Der Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.
Die weiteren Ermittlungen hat der Bezirksdienst des Polizeireviers Calw übernommen und bittet Zeugen sowie mögliche weitere Geschädigte, sich beim Polizeirevier Calw unter der Telefonnummer 07051 161-3511 zu melden.
Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:
Im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle am frühen Sonntagmorgen führte ein Drogenfund im Inneren eines Fahrzeuges zu einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung in Germersheim. Ein 17-Jähriger befindet sich nun Untersuchungshaft.
Zwei 17-Jährige gerieten mit ihrer Mercedes S-Klasse gegen 06:05 Uhr auf der Kaiserstraße in eine allgemeine Verkehrskontrolle. Im Zuge der Kontrolle fanden die Beamten mehrere portionierte Kokain-Beutel, woraufhin das zuständige Amtsgericht Karlsruhe auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnungen der beiden Männer erließ.
Polizisten der Polizeiinspektion Germersheim stellten bei der Durchsuchung des Zimmers in der elterlichen Wohnung des Beifahrers in Germersheim rund 78 Gramm Kokain und über 80.000 Euro Bargeld als Beweismittel sicher. Dieser räumte gegenüber den Beamten im Zuge der Maßnahmen ein, dass er mit den illegalen Betäubungsmitteln Handel treibe. Die zweite Durchsuchung blieb ohne strafrechtlich relevante Funde.
Der mutmaßliche Drogendealer wurde am Montagmittag dem zuständigen Haftrichter des Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, der Haftbefehl erließ.
Der ebenfalls 17-jährige Fahrer des Pkw muss sich zudem unter anderem wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.
Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Karlsruhe dauern weiter an.
Heute gegen 13:30 Uhr hat sich auf der Bundesstraße 28 in Höhe Kniebishütte ein Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen ereignet.
Nach derzeitigem Stand der polizeilichen Ermittlungen befuhr ein Ford-Fahrer die Bundesstraße 28 aus Richtung Alexanderschanze kommend in Fahrtrichtung Kniebis. Auf Höhe der Kniebishütte setzte er zum Überholen von zwei vorausfahrenden Lkw an. Beim Überholen des zweiten Lkw kam es zur Kollision mit einem entgegenkommenden Audi.
Der Fahrer sowie die Beifahrerin des Audi wurden dabei schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt. Der Ford-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf etwa 45.000 Euro geschätzt. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Bundesstraße 28 war im Bereich der Unfallstelle zeitweise voll gesperrt.
Der Führerschein des Ford-Fahrers wurde beschlagnahmt.
Bei einem Verkehrsunfall in der Ebertstraße verletzte sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag ein 20-jähriger Radfahrer schwer.
Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr der Velo-Fahrer gegen 01:10 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Ebertstraße in Höhe der Einmündung zur Welfenstraße. An der dortigen Bedarfsampel querte der Fahrradfahrer sodann die Fahrbahn. Zeitgleich näherte sich ein auf der Ebertstraße in westliche Richtung fahrender, 36-jähriger Mercedes-Lenker dem Übergang.
In der Folge kam es zu einer Kollision der beiden Verkehrsteilnehmer. Hierbei prallte der 20-Jährige offenbar zunächst gegen die Windschutzscheibe des Pkw und stürzte anschließend zu Boden.
Er erlitt nach aktuellem Stand schwere Kopfverletzungen und wurde umgehend in ein Krankenhaus verbracht.
Der entstandene Sachschaden ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Die Verkehrspolizei Karlsruhe bittet Augenzeugen des Unfallereignisses, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0721 944840 zu melden.
Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagmittag bei Stutensee-Friedrichstal wurde ein 26 Jahre alter Motorradfahrer schwer verletzt.
Nach derzeitigen Erkenntnissen fuhr eine 72-jährige Autofahrerin mit ihrem Audi gegen 12:00 Uhr von der Kreisstraße 3579 aus Staffort kommend auf die Landesstraße 560 in Fahrtrichtung Bruchsal auf. Da die Strecke im weiteren Verlauf wegen einer Veranstaltung gesperrt war, wollte die Pkw-Fahrerin wohl verbotswidrig wenden. Hierbei übersah sie offenbar einen aus Richtung Stutensee kommenden 26-jährigen Motorradfahrer. Der Kraftradfahrer kollidierte in der Folge seitlich mit dem Pkw, stürzte und zog sich schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu. Der junge Mann wurde umgehend zur weiteren medizinischen Behandlung mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
An den Fahrzeugen entstand ein geschätzter Gesamtschaden von etwa 6.000 Euro.
Zwei Polizeibeamte sind am Samstagnachmittag in der Notaufnahme eines Krankenhauses von einer 48-jährigen Frau angegriffen und verletzt worden. Ein Beamter war infolgedessen nicht mehr dienstfähig.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand war die Frau gegen 17:20 Uhr in Durlach unterwegs und befand sich offenbar stark alkoholisiert in einem mutmaßlichen psychischen Ausnahmezustand. Zuvor soll sie angedroht haben, sich mit einem scharfen Gegenstand selbst zu verletzen.
Da ihr Verhalten eine ärztliche Untersuchung erforderlich machte, sollte sie einem Arzt vorgestellt werden. Als sich ihr Gesundheitszustand deutlich verschlechterte, wurde eine Rettungswagenbesatzung hinzugerufen, die sie in ein Krankenhaus brachte.
In der Notaufnahme verweigerte die 48-Jährige die Behandlung und trat mehrfach gezielt nach den eingesetzten Polizeibeamten. Dabei erlitt ein Beamter eine Kopfverletzung und musste seinen Dienst abbrechen.
Die Frau muss sich nun unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
Verletzt worden ist am Montagmorgen eine Mitarbeiterin, nach dem zwei bislang unbekannte Täter die Geschädigte überwältigten und anschließend Bargeld raubten.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand betrat vor 8.45 Uhr eine Mitarbeiterin ein Ladengeschäft in der Stuttgarter Straße gegenüber der Friedenskirche. Kurze Zeit später wurde diese von mindestens zwei bislang unbekannten und maskierten Tätern überfallen. Hierbei wurde die Geschädigte am Kopf verletzt. Die Männer raubten einen niedrigen vierstelligen Bargeldbetrag.
Trotz unverzüglich eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen fehlt bislang jede Spur zu den dunkel gekleideten Männern. Die leichtverletzte Frau wurde vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats Freudenstadt dauern an.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die im Vorfeld oder zur Tatzeit verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 07231/ 186 4444 beim Kriminaldauerdienst Pforzheim zu melden.
Der Einfluss von Drogen- und Alkoholeinfluss könnte die Ursache dafür gewesen sein, dass ein 22-Jähriger Hyndai-Fahrer am Sonntagmorgen bei der Vorbeifahrt ein geparktes Auto beschädigt hat.
Ein 22-jähriger Hyundai-Fahrer befuhr gegen 07:25 Uhr die Bahnhofstraße in Ersingen und beschädigte dabei den Außenspiegel eines geparkten Fords. Als Zeugen ihn auf den Vorfall ansprachen, entfernte er sich unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei konnte den Mann persönlich antreffen. Es erhärtete sich der Verdacht, dass er unter dem Einfluss alkoholischer Getränke und berauschender Mittel stand. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 1,5 Promille. Der Fahrer musste Blutproben abgeben. Einen Führerschein konnte die Polizei nicht sicherstellen, da er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist.
Beamte der Verkehrspolizei Freudenstadt haben am Freitag Geschwindigkeitsmessungen auf der Kreisstraße 4775 durchgeführt.
In der Zeit zwischen 08:00 Uhr und 15:30 Uhr wurden auf Höhe „Am Pfahlberg“ 463 Fahrzeuge gemessen. Hiervon boten 33 Grund zur Beanstandung. Einer der Fahrzeugführer wurde mit 161 km/h bei erlaubten 100 km/h gemessen. Ihm drohen 1 Monat Fahrverbot, zwei Punkte in Flensburg und eine Geldstrafe von rund 500 Euro.
Zur steten Erhöhung der Verkehrssicherheit wird die Polizei ihre Kontrollen weiterhin fortsetzen. Überhöhte Geschwindigkeit ist noch immer eine der Hauptunfallursachen. Weitere Informationen finden Sie unter dem Link: www.gib-acht-im-verkehr.de