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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Verkehrsunfall mit E-Scooter – Fahrradfahrer schwer verletzt

Karlsruhe (ots)

Bei einem Verkehrsunfall am Sonntagnachmittag im Stadtteil Grünwinkel kollidierte ein E-Scooter-Fahrer mit einem Fahrradfahrer

Bisherigen Erkenntnissen zufolge benutzte ein 13-Jähriger verbotswidrig einen E-Scooter und fuhr damit gegen 17:50 Uhr verkehrswidrig entgegen der Fahrtrichtung auf dem Fahrrad- und Fußgängerweg der Rheinhafenstraße in Richtung Osten. An der Kreuzung zur Durmersheimer Straße kollidierte der jugendliche Fahrer schließlich mit einem Fahrradfahrer, der von der Durmersheimer Straße nach rechts in die Rheinhafenstraße einbiegen wollte. Der 61-jährige Radfahrer kam daraufhin zu Fall und zog sich eine Kopfverletzung zu. Alarmierte Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus.

Der E-Scooter Fahrer wurde nicht verletzt.

Um sicher mit dem E-Scooter unterwegs zu sein und Unfälle zu vermeiden, weist die Polizei auf die nachfolgenden Regeln hin:

   - E-Scooter und andere Elektrokleinstfahrzeuge dürfen erst ab 14 
     Jahren im öffentlichen Verkehrsraum gefahren werden.
   - Mit dem E-Scooter muss auf Radwegen, Radfahrstreifen oder 
     Fahrradstraßen gefahren werden. Wenn diese nicht vorhanden sind,
     muss man auf der Straße scootern. Fahren auf dem Gehweg oder in 
     Fußgängerzonen ist verboten (es sei denn, es ist durch das 
     Zusatzzeichen "E-Scooter frei" ausdrücklich erlaubt).
   - Rücksichtsvolles und richtiges Parken. Grundsätzlich dürfen 
     E-Scooter auf Gehwegen und am Straßenrand abgestellt werden. Sie
     dürfen aber keine anderen Verkehrsteilnehmer behindern. 
     Verantwortungsbewusstes Parken der Roller geht alle an und kann 
     zur allgemeinen Akzeptanz der Fortbewegungsmittel beitragen.
   - Wir empfehlen dringend das Tragen eines Fahrradhelmes! Es 
     besteht keine Helmpflicht nach der 
     Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung. Dennoch gilt: Schütze Dein 
     BESTES!

Fabian Sauer, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: +49 721 666-1111
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POL-KA: (KA) Grötzingen – Kriminalpolizei sucht Zeugen nach mutmaßlichem Raub

Karlsruhe (ots)

In der Nacht auf Samstag griffen zwei maskierte Männer offenbar einen 17-Jährigen an und raubten anschließend seinen Geldbeutel.

Nach aktuellem Kenntnisstand befand sich der 17-Jährige gegen 02:50 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg, als er in der Mühlstraße offenbar von zwei maskierten Männern angegriffen wurde. Die beiden Angreifer sprühten dem Jugendlichen wohl zunächst Pfefferspray in das Gesicht. Anschließend sollen sie ihn geschlagen und getreten haben, sodass er leichte Verletzungen im Gesicht davontrug.

Im Zuge des Angriffs soll einer der Täter in die Jackentasche des 17-Jährigen gegriffen, seinen Geldbeutel samt Inhalt und einen Schlüsselbund entwendet haben.

Anschließend entfernten sich die beiden mutmaßlichen Räuber und stiegen in ein an der Kreuzung „An der Pfinz/Krumme Straße“ geparktes, dunkles Fahrzeug ein.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter 0721 666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst telefonisch in Verbindung zu setzen.

Franz Henke, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Einbruch in Wohnhaus – Täter erbeuten Tresor

Pforzheim (ots)

Unbekannte Täter sind zwischen Samstagnachmittag und Sonntagmittag in ein Wohnhaus in der Pforzheimer Südoststadt eingedrungen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand verschaffte sich bislang unbekannte Täterschaft zwischen Samstag, 16:45 Uhr und Sonntag, 12:45 Uhr Zutritt zu einem Wohnhaus in der Südoststadt. Die Täter entwendeten im Inneren einen Tresor, in dem sich Goldschmuck, Wertgegenstände und Bargeld in Höhe eines mittleren vierstelligen Eurobetrages befanden.

Die Höhe des Sachschadens beläuft sich auf einen oberen fünfstelligen Eurobetrag.

Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 07231 423-8200 beim Polizeirevier Pforzheim-Süd zu melden.

Anna Schwalbe, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – 18-Jähriger nach mutmaßlicher gefährlicher Körperverletzung in Untersuchungshaft

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Nachdem fünf Männer Samstagnacht in der Karlsruher Innenstadt in eine verbale und körperliche Auseinandersetzung gerieten, soll einer der Beschuldigten in der Folge offenbar mindestens einmal auf den Kopf eines 36-Jährigen eingetreten haben.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand trafen zwei 36- und 37-Jährige gegen 02:30 Uhr am Marktplatz auf eine dreiköpfige Personengruppe. Aus bislang ungeklärter Ursache entwickelten sich zunächst verbale Streitigkeiten. Im Zuge der Unstimmigkeiten sollen die drei 18-, 20- und 22-Jährigen die beiden Männer offenbar mit Schlägen und Tritten angegriffen haben, sodass der 36-Jährige zu Boden gegangen sei. Hier soll der 18-jährige Beschuldigte den auf dem Asphalt liegenden Mann offenbar gezielt mit dem Schuh gegen den Kopf getreten haben.

Erst nachdem unbeteiligte Zeugen die Auseinandersetzung unterbanden, ließen die drei Angreifer von den beiden Männern ab und entfernten sich. Der 18-Jährige soll zudem einen der Schlichter mit einem spitzen Gegenstand bedroht und kurzzeitig verfolgt haben.

Im Zuge der unmittelbar eingeleiteten Fahndung nahmen die Polizeibeamten die drei Tatverdächtigen kurz darauf vorläufig fest.

Der 18-Jährige wurde am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe der Haftrichterin des Amtsgericht Karlsruhe vorgeführt, welche Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.

Presseauskünfte:

Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Pressestelle
Erster Staatsanwalt Schür
pressestelle@stakarlsruhe.justiz.bwl.de

Telefon: 0721 72661-140

Polizeipräsidium Karlsruhe

Pressestelle
Franz Henke
pressestelle.ka@polizei.bwl.de

Telefon: 0721 666-1111

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Mehrere Tatverdächtige nach Diebstählen und Sachbeschädigungen an Fahrzeugen identifiziert – Polizei sucht Zeugen und weitere Geschädigte

Karlsruhe (ots)

Nach einer Serie von Sachbeschädigungen und Diebstählen an geparkten Fahrzeugen in der Karlsruher Südweststadt sucht die Polizei nach Zeugen und Geschädigten.

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge beschädigten mehrere Jugendliche und Kinder mutmaßlich im Zeitraum von Freitag den 29.05.2026 bis Samstag den 30.05.2026 eine Vielzahl von geparkten Autos in der Mathystraße und den angrenzenden Straßen. Bislang geht die Polizei von rund 30 Fahrzeugen aus. Die Täter zerkratzten und besprühten Karosserien und brachen unter anderem angebrachte Embleme heraus und entwendeten diese und andere Fahrzeugteile.

Aufgrund des Hinweises eines Geschädigten, wonach ein Teil der gestohlenen Gegenstände von Unbekannten über ein Internetverkaufsportal angeboten wurde, gelang es zivilen Ermittlern am Sonntag, einen jugendlichen Tatverdächtigen vorläufig festzunehmen. Die weiteren Ermittlungen führte zum Auffinden von Beweismitteln und der Identifizierung von insgesamt fünf Tatverdächtigen im Alter zwischen 13 Jahren und 15 Jahren.

Der entstandene Sachschaden kann derzeit noch nicht genau beziffert werden, dürfte aber im Bereich von mehreren tausend Euro liegen. Die Polizei im Haus des Jugendrechts hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeugen sowie mögliche weitere Geschädigte werden gebeten sich mit der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.

Ralf Eisenlohr, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW) Bad Wildbad – Betrunkener Autofahrer kommt von der Fahrbahn ab

Bad Wildbad (ots)

Ein 47-jähriger Fahrer eines Skodas ist in der Nacht auf Sonntag alkoholisiert und ohne gültige Fahrerlaubnis verunfallt.

Nach bisherigem Stand der Ermittlungen war der Mann gegen 00:15 Uhr auf der Alten Wildbader Straße unterwegs und beabsichtigte in Richtung Meistern zu fahren. Aufgrund seiner Alkoholisierung verlor er offenbar die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Fahrer erlitt durch den Unfall leichte Verletzungen.

Ein im Rahmen der Unfallaufnahme durchgeführter freiwilliger Atemalkoholvortest ergab einen Wert von knapp zwei Promille. Der 47-Jährige musste daraufhin eine Blutprobe abgeben.

Im Zuge der weiteren Überprüfungen stellte sich zudem heraus, dass der Mann nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war, da ihm diese bereits in der Vergangenheit entzogen worden war.

Er muss sich nun unter anderem wegen Gefährdung des Straßenverkehrs sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis in einem Strafverfahren verantworten.

Carmela Rinaldo, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Einbruch in ein Mehrfamilienhaus in Durlach

Karlsruhe (ots)

Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich bislang unbekannte Täter am vergangenen Freitag gegen 09:20 Uhr, offenbar unbemerkt Zutritt in ein Mehrfamilienhaus in der Dietrichstraße in Durlach.

Anschließend hebelten die Einbrecher die Tür zu einer Wohnung im ersten Obergeschoss auf und durchwühlten die Räumlichkeiten. Der entstandene Diebstahl- sowie Sachschaden ist derzeit Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen und kann noch nicht beziffert werden.

Wer verdächtige Wahrnehmungen zu dem Einbruch gemacht hat, wird gebeten, sich mit der Kriminalpolizei unter 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen.

Silke Gehrig, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Unbekannte Trickbetrüger stehlen Schmuck – Polizei bittet um Zeugenhinweise

Karlsruhe (ots)

Zwei bislang unbekannte Männer verschafften sich am Freitagmittag Zutritt zu einer Wohnung und entwendeten hier mehrere Gold- und Silberschmuckstücke.

Nach aktuellem Kenntnisstand gaben die zwei Männer gegen 13:45 Uhr offenbar vor, Mitarbeiter der Telekom zu sein und den Internetanschluss überprüfen zu wollen. Daraufhin öffnete die 79-jährige spätere Geschädigte die Tür zu ihrer Wohnung in der Gottesauer Straße und ließ die beiden Männer hinein.
Nach etwa zehn Minuten verließen die beiden Täter die Wohnung wieder und die Geschädigte stellte das Fehlen mehrerer Schmuckgegenstände und Bargeld fest.
Der Diebstahlschaden ist derzeit noch nicht bekannt.

Einer der Männer soll etwa 1,80m groß und korpulent gewesen sein. Er trug einen Vollbart, eine beige 3/4-Hose und kurze, dunkle Haare.
Der zweite war offenbar schlank, hatte kurze, dunkelblonde Haare, keinen Bart und trug eine kurze Hose.

Der Polizeiposten Karlsruhe-Oststadt hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter 0721 4907-0 mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Durlach in Verbindung zu setzen.

Franz Henke, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Ölbronn-Dürrn – Alkoholisiert Unfall verursacht und geflüchtet

Ölbronn-Dürrn (ots)

In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem der alkoholisierte Fahrer fußläufig flüchtete.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befuhr der 39-jährige Peugeot-Fahrer die Hauptstraße in Dürrn in Richtung Corres. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der 39-Jährige von der Fahrbahn ab und fuhr durch das Scheunentor eines Anwesens. Im Anschluss kollidierte er daraufhin mit einem in der Scheune abgestellten Lastwagen. Nach dem Unfall flüchtete der Fahrer fußläufig von der Unfallstelle. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen konnte er dann durch die Polizei festgenommen werden. Die Beamten stellten Alkoholgeruchfest und führten einen Atemalkoholtest durch. Dieser ergab einen Wert von über 1,6 Promille. Dem 39-Jährigen wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen und der Führerschein wurde einbehalten.

Der Gesamtschaden der durch den Unfall entstand beläuft sich auf ca. 8.000 Euro.

Anna Schwalbe, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Sicherheit kommt an: Polizei und VBK kontrollieren gemeinsam

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Verkehrsbetriebe Karlsruhe und des Polizeipräsidiums Karlsruhe:

Die Verkehrsbetriebe Karlsruhe (VBK) und das Polizeipräsidium Karlsruhe haben am vergangenen Freitag erneut gemeinsame Schwerpunktkontrollen im Tram- und Stadtbahnverkehr durchgeführt. Ziel der regelmäßig stattfindenden Einsätze ist es, Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr sichtbar und erlebbar zu machen und das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste weiter zu stärken.

Während der mehrstündigen Maßnahme waren rund 35 Fahrscheinprüferinnen und Fahrscheinprüfer der Verkehrsunternehmen sowie über 30 Beamtinnen und Beamte der Polizei im Einsatz. Der Schwerpunkt lag im stark frequentierten Innenstadtbereich.

Die gemeinsamen Teams kontrollierten ab 15 Uhr bis in die späten Abendstunden hinein Fahrgäste in Fahrzeugen und an Haltestellen.

„Unser Fokus bei den polizeilichen Kontrollen lag vor allem auf vorbeugenden Maßnahmen, um das Gefühl der Sicherheit unter den Bürgerinnen und Bürgern im öffentlichen Nahverkehr langfristig zu verbessern und gleichzeitig mögliche Störungen im Keim zu ersticken. Bei festgestellten rechtswidrigen Handlungen haben wir entschlossen und konsequent gehandelt. Wir planen, diese Kontrollen auch in Zukunft fortzusetzen, um einen reibungslosen und sicheren Nahverkehr für alle zu gewährleisten,“ sagt Karim Chergui, Einsatzleiter der Polizei Karlsruhe.

Die VBK sehen in der engen Zusammenarbeit mit der Polizei einen zentralen Baustein für einen attraktiven Nahverkehr: „Sicherheit ist eine Grundvoraussetzung dafür, dass Menschen Busse und Bahnen gerne nutzen“, sagt Akmaljon Aliev vom Fahrausweisprüfdienst der die Aktion leitete. „Unsere Fahrgäste sollen sich jederzeit gut aufgehoben fühlen. Deshalb setzen wir gemeinsam auf Präsenz, Ansprechbarkeit und klare Regelsetzung.“

Die Fahrscheinprüfer sind laut Aliev vor allem wichtige Ansprechpartner für die Fahrgäste und stehen den Fragen rund um das Karlsruher ÖPNV-Angebot gerne zur Verfügung, etwa zum Fahrplan und Tarifen. „Kommt es zu Notfällen sind die Prüfdienst-Mitarbeitenden auch wichtige Ersthelfer.

Die Einsatzkräfte des Polizeipräsidiums Karlsruhe überprüften insbesondere die Einhaltung des Waffen- und Messerverbots im öffentlichen Personen- und Nahverkehr. Das Mitführen von Waffen und Messern in Bussen, Regional-, S- und Stadt-Bahnen ist grundsätzlich verboten. Aber auch andere Straftaten wie das Erschleichen von Leistungen, Diebstahl sowie Verstöße nach dem Betäubungsmittelgesetz und dem Jugendschutzgesetz wurden konsequent geahndet.

Bilanz der Kontrolle:

Die Bilanz der Schwerpunktkontrolle unterstreicht die Wirksamkeit des bewährten Konzepts: Während des rund siebenstündigen Einsatzes zwischen 15 und 22.30 Uhr kontrollierten die Teams von VBK und Polizei insgesamt rund 5.800 Fahrgäste. Bei 3,5 Prozent der kontrollierten Personen wurde kein gültiger Fahrschein festgestellt. In diesen Fällen wurde ein erhöhtes Beförderungsentgelt erhoben.

Auch die Polizei zog eine positive Bilanz. Die Beamtinnen und Beamten führten zahlreiche Überprüfungen durch und stellten mehrere polizeilich relevante Sachverhalte fest, die entsprechende Maßnahmen nach sich zogen.

Die Ergebnisse zeigen: Regelmäßige, abgestimmte Kontrollen und sichtbare Präsenz tragen dazu bei, Sicherheit im Nahverkehr nachhaltig zu stärken und für die Fahrgäste unmittelbar erlebbar zu machen.

Die Partner werden die gemeinsamen Schwerpunktkontrollen auch künftig fortsetzen.

Presseauskünfte:

Dominik Schneider

Verkehrsbetriebe Karlsruhe
Pressestelle
Tel.: 0721 6107-7061
Mail: pressestelle@vbk.karlsruhe.de

Franz Henke

Polizeipräsidium Karlsruhe
Pressestelle
Tel.: 0721 666-1111
Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
E-Mail: pressestelle.ka@polizei.bwl.de
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