Unbekannte haben in der Nacht von Donnerstag auf Freitag drei hochwertige Fahrräder aus einer Garage entwendet.
Die Täterschaft betrat in der Zeit zwischen Donnerstag, 17:30 Uhr und Freitag, 06:20 Uhr, zunächst das in der Schauinslandstraße gelegene Grundstück. Im weiteren Verlauf hebelten die Täter eine verschlossene Garage auf und entwendeten daraus drei Elektrofahrräder im Gesamtwert von rund 11.000 Euro. Weiterhin hinterließen sie Sachschaden an der Garagentür von etwa 750 Euro.
Am heutigen Nachmittag zwischen 15:00 Uhr und 16:00 Uhr waren mehrere Streifenfahrzeuge der Polizei im Rahmen eines Einsatzes im Bereich der Lauenburger Straße eingesetzt. Dort wurde in einem Wohnanwesen eine verletzte ältere Frau aufgefunden.
Die Hintergründe der Verletzungen sind zum momentanen Zeitpunkt noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Ebenfalls unklar ist, ob dem Vorfall eine strafbare Handlung zugrunde liegt.
Es gibt keine Anhaltspunkte für eine Gefährdung Unbeteiligter.
Bereits kurz nach der Anschlussstelle Hemsbach auf der BAB 5 in Fahrtrichtung Karlsruhe fiel ein 34-Jähriger mit seinem Opel Astra aufgrund auffälliger Fahrweise gegen kurz vor 11 Uhr am Samstagvormittag auf.
Verständigte Polizeikräfte konnten das betreffende Fahrzeug im Bereich des Autobahnkreuzes Heidelberg fahrend lokalisieren und beabsichtigten im weiterem Verlauf eine Kontrolle des Fahrzeugs und des Fahrzeugführers. Als die Polizeibeamten mit ihrem Streifenwagen den Opel Astra überholten und ihm Anhaltesignale gaben, beschleunigte dieser unvermittelt, überholte den vorausfahrenden Funkstreifenwagen und versuchte sich mit überhöhter Geschwindigkeit der Kontrolle zu entziehen. Hierbei nutzte der 34-Jährige zum Vorankommen auch den Standstreifen und überholte mehrere Fahrzeugführer rechtsseitig. Glücklicherweise kam es hierbei nicht zum Zusammenstoß mit den übrigen fahrenden Fahrzeugen.
Mit Unterstützung weiterer Polizeikräfte konnte der Opel schlussendlich im Bereich Weingarten (Baden) angehalten und einer Kontrolle unterzogen werden.
Bei der Durchsuchung konnten im Fahrzeug mehrere Waffen u.a. eine Schreckschusswaffe, ein Schlagstock und eine Axt aufgefunden werden.
Der 34-Jährige wurde zum Zwecke weiterer Maßnahmen zum Polizeirevier gebracht. Hiernach wurde dem Beschuldigten eine Blutprobe entnommen.
Aufgrund der psychischen Ausnahmesituation, in der sich der 34-Jährige befunden hatte, wurde er einer Fachklinik überstellt und dort aufgenommen.
Die Polizei Mannheim bittet Zeugen, die aufgrund der Fahrweise gefährdet wurden, sich beim Verkehrsdienst – Verkehrsgruppe BAB unter Telefon 0621/47093-0 zu melden.
Erneut sind ein oder mehrere Täter in eine Schule in Nagold eingebrochen.
Die Unbekannten verschafften sich im Zeitraum zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen Zutritt in die Räumlichkeiten der in der Langen Straße befindlichen Schule. Dort durchsuchten sie unter anderem Schränke und ergriffen danach die Flucht. Die Höhe des Diebstahlschadens ist bislang noch unbekannt.
Das Polizeipräsidium Pforzheim hält seine Präsenzmaßnahmen weiterhin hoch, um den Tätern auf die Schliche zu kommen. Die Ermittlungen dauern an.
Zeugen oder Hinweisgeber werden erneut gebeten, sich unter der Rufnummer 07452 93050 beim Polizeirevier Nagold zu melden.
Wegen des Brandes einer Gartenhütte am späten Donnerstagabend in Büchenbronn ermittelt die Kriminalpolizei.
Das Feuer war gegen 23:45 Uhr in der Lanzengasse ausgebrochen und konnte durch die herbeigerufene Feuerwehr zügig gelöscht werden. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand. Der Sachschaden wird auf etwa 25.000 Euro geschätzt. Nach derzeitigen Stand der Ermittlungen kann eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer 07231 186 4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.
Angegriffen und verletzt hat ein noch unbekannter Fußgänger einen Autofahrer am Donnerstagabend in Pforzheim.
Der Autofahrer hatte gegen 19:45 Uhr an der Einmündung Poststraße Luisenstraße verkehrsbedingt anhalten müssen. In der Folge trat ihm der Fußgänger beim Überqueren der Straße unvermittelt mehrmals gegen die Fahrertür und beschädigte sie. Als der Autofahrer den Täter auf sein Verhalten ansprach, schlug der Unbekannte plötzlich auf ihn ein. Der Autofahrer erlitt dabei leichte Verletzungen, der Angreifer lief in westliche Richtung davon.
Von dem Täter, der in Begleitung einer jungen Frau sowie eines jungen Mannes war, liegt eine Personenbeschreibung vor. Danach soll es sich bei ihm um einen etwa 1,65 Meter großen sowie circa 18-jährigen jungen Mann mit sehr kurzen Haaren und orientalischem Erscheinungsbild handeln. Weiterhin soll er einen am Unterkieferknochen entlanglaufenden Bart haben und sowohl mit einer weißen Jacke als auch einer weißen Jogginghose bekleidet gewesen sein.
Das Polizeirevier Pforzheim-Nord bittet Zeugen oder Hinweisgeber darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-3211 zu melden.
Polizeibeamte der Verkehrspolizeiinspektion überwachten am Donnerstagnachmittag die Einhaltung der Rettungsgasse auf der Autobahn 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Süd und Heimsheim.
Gegen 17.00 Uhr fiel den Beamten ein 33-jähriger Tesla-Fahrer auf, der im Gegensatz zu den vorausfahrenden und folgenden Fahrzeugführern, die Pflicht zur Bildung einer Rettungsgasse nicht einhielt. Ein möglicher Grund hierfür könnte sein, dass der 33-Jährige durch sein Mobiltelefon abgelenkt war. Der Telsa-Fahrer muss nun mit einem Bußgeld in Höhe von 200 Euro, zwei Punkten beim Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg und einem einmonatigen Fahrverbot rechnen.
Damit Rettungskräfte bei einem Notfall oder Unfall schnell an die Einsatzstelle gelangen können, müssen Verkehrsteilnehmer sobald sich ein Stau bildet oder der Verkehr stockt eine Rettungsgasse bilden. Diese sollte immer zwischen dem äußersten linken und dem rechts daneben befindlichen Fahrstreifen gebildet werden. Die Rettungsgasse darf auch nicht geschlossen werden, wenn bereits ein Einsatzfahrzeug vorbeigefahren ist. Es könnten weitere folgen. Bei Nichteinhaltung kann es neben Bußgeldern und Punkten in Flensburg auch zum Verlust der Fahrerlaubnis kommen. (Link: https://www.gib-acht-im-verkehr.de/rettungsgasse-rettet-leben/)
Ein Sachschaden in Höhe von geschätzten 44.000 Euro ist am Donnerstagmittag bei einem Unfall in Wurmberg entstanden, als sich zwei entgegenkommende Autos seitlich touchierten. Einer der Beteiligten flüchtete anschließend von der Unfallstelle.
Nach den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen befuhr der Fahrer eines Volvos gegen 15 Uhr die Landesstraße 1135 von Wurmberg kommend, als ihm ein silberfarbener Renault Clio entgegenkam, der offenbar zu weit in die Fahrbahnmitte geriet. Hierdurch kam es in der Folge zur seitlichen Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen, wobei die linke Seite des Volvos stark beschädigt wurden. Während der Fahrer des Volvos anschließen anhielt, setzte der unbekannte Verkehrsteilnehmer mit seinem offenbar ebenfalls nicht unerheblich beschädigten Renault seine Fahrt in Richtung Ortsmitte Wurm fort und flüchtete von der Unfallstelle.
Zeugen des Unfalls sowie Personen, die Hinweise auf den flüchtigen Fahrzeugführer geben können werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Mühlacker unter 07041 9693-0 in Verbindung zu setzen.
Am Donnerstag den 25.01.2024 kam es auf der BAB 5 in Höhe der Ortschaft Muggesturm, gegen 18:41 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit mehreren beteiligten Fahrzeugen. Für die Unfallaufnahme mussten der linke und der mittlere Fahrstreifen gesperrt werden. Ein Pkw-Führer erkannte die beleuchtete Absperrung nicht und streifte den zur Absicherung aufgestellten Streifenwagen. In der Folge flüchtete er in Fahrtrichtung Norden.
Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich mit dem Autobahnpolizeirevier Karlsruhe in Verbindung zu setzen. Tel: 0721 944840
Wegen eines Brandes in einem Mehrfamilienhaus am Mittwochabend in der Pforzheimer Südstadt ermittelt die Kriminalpolizei.
Das Feuer war gegen 20 Uhr im Keller des in der Calwer Straße befindlichen Gebäudes ausgebrochen und wurde von der Feuerwehr rasch gelöscht. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand, der Sachschaden dürfte eher gering sein. Dem derzeitigen Stand der Ermittlungen zufolge kann eine Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.
Die Kriminalpolizei bittet Zeugen oder Hinweisgeber, denen in diesem Zusammenhang beispielweise eine Person aufgefallen ist, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.