In ein Wohnhaus eingedrungen ist ein noch unbekannter Einbrecher am Samstag in Gechingen.
Der Täter hebelte im Zeitraum zwischen 9:00 und 18:15 Uhr ein Fenster des im Bereich „Auf dem Kirchberg“ befindlichen Gebäudes auf und verschaffte sich so Zutritt ins Innere. Dort durchsuchte er mehrere Schränke sowie Schubladen und erbeutete fünf Armbanduhren. Die genaue Höhe des Diebstahlschadens ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Der Kriminaldauerdienst bittet Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden.
Aus dem Verkehr gezogen haben Polizeibeamte einen betrunkenen Autofahrer am Samstagmorgen in Neuenbürg.
Der 20-Jährige war gegen 7 Uhr mit einem VW in der Boschstraße unterwegs, als ihn Einsatzkräfte des Polizeireviers Neuenbürg einer Verkehrskontrolle unterzogen. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der VW-Fahrer deutlich nach Alkohol roch. Ein mit ihm in der Folge durchgeführter Alkoholvortest hatte einen Wert von rund zwei Promille zum Ergebnis. Der 20-Jährige musste eine Blutprobe abgeben, seinen Führerschein behielten die Beamten ein.
Von einem bislang Unbekannten sind im Verlauf des vorletzten Wochenendes mehrere Radmuttern an zwei Lkw-Anhängern gelöst worden.
Wie erst jetzt bekannt wurde, hat ein noch unbekannter Täter in der Zeit von Freitag, den 17.11.2023 bis Montag, den 20.11.2023 mehrere Radmuttern an zwei Lkw-Anhängern gelöst. Glücklicherweise wurde der Umstand frühzeitig erkannt, sodass es lediglich zu einem geringen Sachschaden und nicht zu einem folgenschweren Unfall kam.
Das Fahrzeug war im genannten Zeitraum im nördlichen Bereich des Gewerbeparks in Neuweiler abgestellt.
Der Polizeiposten Neuweiler hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Personen, die sachdienliche Angaben machen können, sich beim Polizeiposten Neuweiler unter der Rufnummer 07055 7377 oder beim Polizeirevier Calw unter 07051 1610 zu melden.
Erneut ist ein Fahrzeuglenker mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 10 auf der Gemarkung Kämpfelbach unterwegs gewesen.
Beamte der Verkehrspolizei Pforzheim führten am Sonntag in der Zeit von 14:30 Uhr bis 19:00 Uhr Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesstraße 10 bei Ersingen durch. In diesem Zeitraum wurden über 500 Fahrzeuge gemessen.
Knapp zehn Prozent der Fahrzeuge waren zu schnell unterwegs. Die jeweiligen Fahrzeuglenker sehen sich nun mit Bußgeldern konfrontiert. Ein Fahrer war mit 152 km/h bei erlaubten 100 km/h unterwegs. Er muss nun mit einem Monat Fahrverbot, zwei Punkten in der Flensburger Verkehrssünderkartei und einem Bußgeld in Höhe von 480 Euro konfrontiert.
Zur Aufrechterhaltung und weiteren Steigerung der Verkehrssicherheit wird die Polizei ihre Kontrolltätigkeiten fortsetzen.
Am Donnerstagabend führte die Verkehrspolizei Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesstraße 36 zwischen Eggenstein und Neureut durch.
Im Überprüfungszeitraum von 15:00 – 20:00 Uhr konnten über 4200 Fahrzeuge gemessen werden. Insgesamt wurden hierbei 138 Verstöße festgestellt, welches ein durchschnittliches Aufkommen darstellt.
Unrühmlicher Spitzenreiter während des Kontrollzeitraums war ein Pkw-Fahrer mit einer Geschwindigkeit von 220 km/h in der auf 120 km/h begrenzten Straße. Der Fahrer hat nun mit einem Fahrverbot, zwei Punkten in Flensburg sowie einem erheblichen Bußgeld zu rechnen.
Überhöhte Geschwindigkeit stellt nach wie vor eine Hauptunfallursache für Verkehrsunfälle dar. Aufgrund dessen werden auch weiterhin Schwerpunktkontrollen durch das Polizeipräsidium Karlsruhe durchgeführt.
Eine fünfköpfige Personengruppe griff offenbar am vergangenen Samstag, gegen 17:40 Uhr, einen 41-jährigen an und raubten diesen aus.
Ersten Erkenntnissen zufolge hielt sich der Geschädigte auf dem Gehweg vor einem Mehrfamilienhaus in der Heilbronner Straße in Rintheim auf. Unvermittelt sei er wohl von einer Personengruppe durch Schläge und Tritte angegriffen worden. Im Zuge der Auseinandersetzung wurde dem Mann der Geldbeutel aus der Hosentasche gezogen in dem sich ein niedriger zweistelliger Bargeldbetrag befand.
Durch den Angriff erlitt der 41-Jährige eine Platzwunde an der Augenbraue und kam in ein Krankenhaus.
Laut dem Geschädigten handelte es sich bei den Angreifenden um vier männliche und eine weibliche Person, allesamt im Alter von 16-20 Jahren.
Umgehend eingeleitete Fahndungsmaßnahmen der Polizei führten nicht zum Auffinden der Personen.
Sachdienliche Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter 0721 666 5555 entgegen.
Unbekannte sind im Laufe des frühen Sonntagmorgens in ein Vereinsheim in Tumlingen eingedrungen und haben Bargeld sowie einen Beamer entwendet.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand drangen die Einbrecher offenbar über ein Fenster auf der Gebäuderückseite in das im Steinweg gelegene Vereinsheim ein. Zwischen 01:00 Uhr und 12:30 Uhr hebelten sie im Anschluss die Tür zum Schankraum auf und durchsuchten dort sämtliches Inventar. Im Anschluss verschwanden sie unerkannt mit ihrem Diebesgut. Der Gesamtschaden wird auf rund 2.000 Euro geschätzt.
Zu einem Brand eines Einfamilienhauses ist es am Sonntagabend im Ortsteil Schapbach gekommen.
Nach bisherigem Stand der Ermittlungen geriet am Sonntagabend gegen 21 Uhr ein Einfamilienhaus Im Wiesengrund aus bislang ungeklärter Ursache in Brand.
Zum Zeitpunkt der Brandentstehung befanden sich keine Personen in dem Objekt.
Eilig anfahrende Kräfte der Feuerwehr stellten den Dachstuhl des freistehenden Hauses in Brand stehend fest.
Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte durch die Löscharbeiten verhindert werden.
Der entstandene Schaden an dem nun nicht mehr bewohnbaren Haus beläuft sich nach ersten Schätzungen auf etwa 300.000 Euro.
Neben Polizei und Notarzt war die Feuerwehr mit 18 Fahrzeugen und gut 100 Mann im Einsatz.
Der Bezirksdienst des Polizeireviers in Freudenstadt hat die weiteren Ermittlungen hinsichtlich der Brandursache aufgenommen.
Mit derartigem Sprachgebrauch haben Betrüger am Samstagmittag eine Frau dazu gebracht, insgesamt rund 3.700 Euro an Unbekannte zu überweisen.
Das 80-jährige Betrugsopfer erhielte zunächst über den Messenger „Whatsapp“ eine Nachricht, in welcher suggeriert wurde, dass ihre Tochter diese Nachricht in einer finanziellen Notlage unter einer neuen Handynummer verfasst hätte. Dementsprechend reagierte die betagte Dame und veranlasste im Laufe des frühen Mittags zwei Überweisungen an ihre angebliche Tochter. Kurze Zeit später bemerkte die Frau, dass sie Opfer von Betrügern wurde,
Das Polizeipräsidium Pforzheim gibt folgende Verhaltenstipps bei Erhalt entsprechender Telefonnachrichten:
- Gehen Sie sensibel mit Nachrichten unbekannter Rufnummern um.
- Wenn Sie von Ihnen bekannten Personen unter einer unbekannten
Nummer kontaktiert werden, speichern Sie die Nummer nicht automatisch
ab.
- Bitten Sie die Person um eine Sprachnachricht, oder rufen Sie
die Person selbst an.
- Ein persönlicher Kontakt zu einem Angehörigen kann schnell
Aufklärung darüber verschaffen, ob es sich um einen Betrug handelt.
Nutzen Sie dafür auch alternative Kommunikationswege, etwa eine Ihnen
bereits bekannte E-Mailadresse oder Telefonnummer.
- Geben Sie auf keinen Fall private Daten wie Bankkonto- oder
Kreditkartendaten, oder Zugangsdaten zu Kundenkonten heraus
Geldüberweisungen über WhatsApp und andere Messenger sollten immer
misstrauisch machen und überprüft werden.
- Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen.
Bei einer 68-jährigen Frau aus Kapfenhardt musste die Polizei gestern von einer hilflosen Lage ausgehen. Die Vermisste ist heute Morgen wieder wohl behalten zu ihrer Wohnanschrift zurückgekehrt.