Archiv für den Monat: Oktober 2022

POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Nach Gewaltattacke in der Innenstadt: Weiterer Tatverdächtiger in Untersuchungshaft – Nachtrag zur Pressemitteilung vom 24.10.2022, 15:05 Uhr

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim

Nach der Gewaltattacke vom vergangenen Sonntag in der Pforzheimer Innenstadt befindet sich ein weiterer Tatverdächtiger in Untersuchungshaft.

Den Beamten des Kriminalkommissariats Pforzheim war es durch umfangreiche Ermittlungen gelungen, den 22-jährigen Mann als weiteren Tatverdächtigen des Angriffs zu identifizieren. Nachdem auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Pforzheim ein Richter des hiesigen Amtsgerichts einen Haftbefehl sowie einen Durchsuchungsbeschluss erlassen hatte, erfolgte am Donnerstag die Festnahme des 22-Jährigen. Bei den Durchsuchungsmaßnahmen stellten die Beamten mutmaßliches Beweismaterial sicher.

Der dringend tatverdächtige 22-Jährige, bei dem es sich um einen rumänischen Staatsangehörigen handelt, wurde am Freitag dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte. Somit befinden sich nunmehr insgesamt drei Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

Der Geschädigte der Gewaltattacke konnte zwischenzeitlich wieder das Krankenhaus verlassen.

Die Kriminalpolizei bittet weiterhin Zeugen oder Hinweisgeber zu dem Vorfall darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 zu melden.

Frank Weber, Polizeipräsidium Pforzheim, Pressestelle

Henrik Blaßies, Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-Pforzheim: (FDS) Pfalzgrafenweiler – Auto überschlägt sich: Polizei sucht unbekannten Verursacher

Polizeipräsidium Pforzheim

Pfalzgrafenweiler (ots)

Zu einem Verkehrsunfall ist es Donnerstagnacht in Pfalzgreifenweiler nach einem gefährlichen Überholmanöver gekommen. Ein Autofahrer ist einem überholenden Pkw ausgewichen und hat sich daraufhin überschlagen. Die Beteiligten blieben unverletzt. Es entstand ein Schaden in Höhe von 2.000 Euro.

Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr ein VW-Fahrer gegen 23 Uhr auf der Landesstraße 404 auf Höhe von Pfalzgrafenweiler in Richtung Durrweiler, als ihm ein Unbekannter in einem schwarzen Pkw entgegenkam. Dieser überholte offenbar einen Transporter. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich der VW-Fahrer nach rechts auf einen unbefestigten Randstreifen aus. Das Auto übersteuerte, rutschte in der Folge die Böschung hinab, überschlug sich und kam schließlich auf dem Dach zum Liegen. Der Fahrer und sein Beifahrer blieben unverletzt. Nach ersten Schätzungen entstand ein Schaden von rund 2.000 Euro.

Zeugen, die von dem Vorfall etwas mitbekommen haben oder Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Horb unter der Rufnummer 07451 960 zu melden.

Allgemeiner Hinweis:

Grob verkehrswidriges und rücksichtsloses falsches Überholen und dadurch einhergehend die Verletzung eines Menschen stellt grundsätzlich eine Straftat dar. Hierbei ist in der Regel die Frage nach der Geeignetheit zum Führen von Kraftfahrzeugen zu prüfen.

Alina Di Sannio, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Fahrerflucht nach Verkehrsunfall: Zeugen gesucht

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Bei einem Verkehrsunfall in der Pforzheimer Oststadt am Donnerstagnachmittag ist eine Person leicht verletzt worden. Ein noch Unbekannter hat ohne zu blinken den Fahrstreifen gewechselt und dadurch einen Auffahrunfall verursacht. Es ist ein Schaden von rund 7.000 Euro entstanden.

Ein 78-jähriger Skoda-Fahrer fuhr gegen 16 Uhr auf der Pforzheimer Parkstraße in Richtung Östliche Karl-Friedrich-Straße auf dem rechten Fahrstreifen. Dem derzeitigen Ermittlungsstand zufolge musste der Mann stark bremsen, als ein noch Unbekannter ohne zu blinken von der linken Spur auf die rechte wechselte. Ein 41-jähriger Mazda-Fahrer bemerkte dies offenbar zu spät und fuhr dem 78-Jährigen auf. Bei dem Vorfall verletzte sich die Beifahrerin des Skoda-Fahrers leicht. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Gesamtschaden in Höhe von rund 7.000 Euro.

Der unbekannte Verursacher entfernte sich, ohne sich um den Vorfall zu kümmern. Sein Fahrzeug wird beschrieben als schwarzer oder dunkelblauer Mercedes oder BMW. Sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall und dem gesuchten Fahrzeug sowie dessen Fahrer nimmt die Verkehrspolizeiinspektion unter 07231 186 3111 entgegen.

Alina Di Sannio, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Polizei ermittelt nach Verfolgungsfahrt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

In Karlsruhe-Mühlburg kam es am Mittwoch kurz nach 18 Uhr zur Verfolgung eines Motorradfahrers, der vor Kradfahrern der Polizei flüchtete.

Im Vorfeld wollten Polizeibeamte den bislang unbekannten Fahrzeugführer aufgrund seiner rasanten Fahrweise auf der Rheinstraße einer Kontrolle unterziehen. Nach der Weisung, rechts ran zu fahren, fuhr er plötzlich mit seinem Zweirad in Richtung Kaiserallee davon, weshalb die Beamten auf ihren Dienstmotorrädern die Verfolgung aufnahmen.
Bei seiner Flucht mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit überfuhr der Fahrer auch mehrere rote Ampeln. Im Bereich der Kreuzung Weinbrennerstraße/Wichernstraße verschwand der Motorradfahrer schließlich aus dem Blickfeld der Beamten und konnte fliehen.

Aufgrund seiner rücksichtslosen Fahrweise gefährdete der Motorradfahrer mutmaßlich mehrere Verkehrsteilnehmer und Fußgänger. Die weiteren Ermittlungen diesbezüglich werden von der Verkehrspolizei geführt.

Geschädigte sowie Zeugen werden gebeten, sich unter 0721 944840 zu melden.

Julian Scharer, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA)Karlsruhe – 74-Jähriger übergibt angeblicher Polizeibeamtin 30.000 Euro

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein in Karlsruhe wohnhafter 74-jähriger Mann erhielt am Donnerstagmorgen einen Anruf von einer angeblichen Polizeibeamtin. In der Folge kam es am Nachmittag zur Übergabe von 30.000 Euro Bargeld.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand ging der Geschädigte zu Beginn des sogenannten „Schockanrufs“ offenbar davon aus, dass er mit einem Bekannten telefoniere. Der Mann erzählte ihm mit weinerlicher Stimme, er habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht. Bei dem Unfall sei ein Kind zu Tode gekommen und er selbst sei aufgrund dessen nun festgenommen worden.

Das Gespräch wurde schließlich von einer Frau weitergeführt, die sich gegenüber dem Geschädigten als Polizeibeamtin ausgab. Die angebliche Beamtin erklärte, der Bekannte des 74-Jährigen komme wegen des Vorfalls in Untersuchungshaft. Dies sei nur zu verhindern, indem er eine Kaution für seinen Bekannten zahle.
Man vereinbarte letzten Endes die Zahlung einer Summe von 30.000 Euro in bar. Der 74-Jährige übergab den Geldbetrag letztlich nach entsprechender Abmachung um 13 Uhr in der Baumeisterstraße einer ihm unbekannten Geldabholerin.

Dass er Opfer eines Betrugs geworden ist, wurde dem Geschädigten erst klar, als er sich bei einem Polizeiposten nach dem Verbleib seines Bekannten erkundigen wollte.

Die Geldabholerin war von osteuropäischem Erscheinungsbild und sprach gebrochen Deutsch. Sie war circa 170 cm groß, hatte eine normale Statur und trug schulterlanges, graumeliertes Haar, eine Sonnenbrille und einen Mund-Nasenschutz. Ihr Alter wird zwischen Ende vierzig und Mitte fünfzig geschätzt. Bekleidet war sie mit einem dunklen Mantel. Ferner führte sie eine hellbraune Damenhandtasche mit dunkelbraunen Flecken mit sich.

Die Kriminalpolizei Karlsruhe hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die nähere Hinweise zu der beschriebenen Geldabholerin geben können, sich beim Kriminaldauerdienst unter 0721 666-5555 zu melden.

In diesem Zusammenhang gibt die Polizei folgende Hinweise:

Vergewissern Sie sich, ob es sich bei der anrufenden Person tatsächlich um einen Bekannten oder Verwandten handelt und legen sie bei auch nur geringen Zweifeln umgehend auf.

Betrüger setzen Emotionen gezielt ein, um bei anderen Menschen Empathie zu wecken. Werden Sie misstrauisch bei Forderungen nach schnellen Entscheidungen und halten Sie in jedem Fall Rücksprache mit ihrer Familie oder ihnen vertrauten Personen.
Wählen Sie, nachdem sie aufgelegt haben, die Notrufnummer 110 und teilen Sie den Sachverhalt mit.

Grundsätzlich gilt: Sprechen Sie am Telefon nicht über Ihre finanziellen Verhältnisse und übergeben Sie Wertgegenstände oder Bargeld niemals an fremde Personen!

Falls Sie dennoch Opfer eines solchen Betruges geworden sein sollten, scheuen Sie sich nicht davor, den Sachverhalt bei der Polizei zur Anzeige zu bringen. Viele Betroffene sprechen beispielsweise aus Schamgefühl entweder erst verspätet oder überhaupt nicht mit Vertrauenspersonen. Dabei können zeitnahe Anzeigenerstattungen helfen, die Aufklärungswahrscheinlichkeit des Betrugs zu erhöhen. Außerdem können durch eine Anzeige eventuell weitere Taten aufgeklärt und verhindert werden.

Julian Scharer, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Forst – Radfahrerin angefahren

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein 61-jähriger Autofahrer fuhr am Donnerstag gegen 17:00 Uhr einer 37-jährigen Fahrradfahrerin in der Rheinstraße in Forst auf. Der Autofahrer befuhr die Straße in absteigender Richtung und streifte die vor ihm am rechten Fahrbahnrand fahrende Frau. Die 37-jährige wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus verbracht. Ein im Fahrradanhänger der Frau mitgeführtes Kind blieb unverletzt. Es entstand geringer Sachschaden.

Christina Dörfer, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Freudenstadt – Abbiegeunfall: zwei Verletzte

Polizeipräsidium Pforzheim

Freudenstadt (ots)

Zwei leicht verletzte Autofahrer und etwa 22.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Donnerstagnachmittag auf der Bundesstraße 294 auf Gemarkung Freudenstadt.

Nach Stand der Ermittlungen beabsichtigte gegen 16:30 Uhr ein 38-jähriger Audi-Fahrer, der aus Richtung Freudenstadt kam, vom Linksabbiegestreifen aus in die Landesstraße 409 in Richtung Klosterreichenbach einzubiegen. Beim Abbiegevorgang kam es zur Kollision mit einer 50-jährigen VW-Fahrerin, die die Bundesstraße aus Richtung Besenfeld kommend befuhr. Durch den Verkehrsunfall wurden beide Verkehrsteilnehmer leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Die unfallbeteiligten Pkw mussten abgeschleppt werden.

Michael Wenz, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Weingarten – Auffahrunfall auf der Autobahn 5 – vier Personen leicht verletzt

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bei einem Auffahrunfall auf der Bundesautobahn 5 zwischen Bruchsal und der Anschlussstelle Karlsruhe-Nord, kam es am Donnerstagmittag zu einem Verkehrsunfall mit vier Leichtverletzten.

Drei Fahrzeuge waren gegen 13:00 Uhr auf der mittleren Spur in Fahrtrichtung Karlsruhe unterwegs, als das vorausfahrende Auto staubedingt abbremsen musste. Der dahinterfahrende Mercedes erkannte dies und konnte auch noch anhalten. Die dritte Autofahrerin bemerkte dies offenbar zu spät, kollidierte mit dem Mercedes und schob diesen auf den vorausfahrenden BMW. Offenbar erlitten die Beteiligten nur leichtere Verletzungen und konnten ohne Behandlung von Rettungskräften die Unfallstelle verlassen. Der Mercedes und der Audi der 27-jährigen Unfallverursacherin waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.
An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von etwa 60.000 Euro. Durch die Unfallaufnahme war die Bundesautobahn kurzzeitig gesperrt.

Steffen Schulte, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Zeugen nach Raub auf Straße gesucht

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zwei junge Männer wurden am Donnerstagmittag auf der Schützenstraße in Karlsruhe von zwei noch unbekannten mutmaßlichen Tätern ausgeraubt.

Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen liefen ein 22-Jähriger und ein 23 Jahre alter Mann gegen 12.45 Uhr auf der Schützenstraße in Richtung der Rüppurrer Straße, als sie von zwei Männern überholt wurden. Die mutmaßlichen Räuber stellten sich den jungen Männern in den Weg, bedrohten diese mit einem Messer und forderten die Herausgabe von Wertgegenständen. Anschließend flohen die Verdächtigen in Richtung der Rüppurrer Straße.

Mit einem zeitlichen Verzug wurde die Polizei verständigt, die daraufhin eine Fahndung einleitete.

Die beiden flüchtigen Räuber seien dunkel bekleidet gewesen, wurden als 19-25 Jahre alt beschrieben und hätten sich mit einem Schal maskiert.

Ein Verdächtiger sei etwa 170 – 190 cm groß gewesen und wurde mit einer leicht bräunlichen „karamellfarbenen“ Haut beschrieben.
Der zweite, etwas kleinere Verdächtige hätte eine dunklere Hautfarbe aufgewiesen, kurze schwarze Haare sowie einen Oberlippen- und Kinnbart getragen.

Zeugen werden gebeten, sich mit Hinweisen an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 0721/666-5555 zu wenden.

Dennis Krull, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-Pforzheim: (CW) Calw – Unklarer Unfallhergang – Polizei sucht Zeugen

Polizeipräsidium Pforzheim

Calw (ots)

Eine leicht verletze Person und ein Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro sind die Folgen eines Unfalls auf der Stuttgarter Straße in Richtung Stammheim.

Ein 21-jähriger Mercedes-Fahrer befuhr gegen 21.20 Uhr die linke der beiden Fahrspuren der Stuttgarter Straße in Richtung Stammheim.
In einer leichten Rechtskurve, unmittelbar vor einer scharfen Linkskurve, kam es zu einer Kollision mit einer entgegenkommenden 65-jährigen Ford-Fahrerin. Die Fahrerin des Fords wurde hierbei leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro.

Die Polizei sucht nun Zeugen des Unfalls. Diese können sich mit dem Polizeirevier Calw, unter der Rufnummer 070951 161 3511, zu melden.

Simone Unger, Pressestelle

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