Ein 23-jähriger Radfahrer ist am Mittwoch gegen 16.40 Uhr in Bruchsal von einem Pkw erfasst und verletzt worden. Er kam vorsorglich zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Ersten Erkenntnissen zufolge war der 47-jährige Pkw-Fahrer zunächst auf der Vichystraße unterwegs und wollte in die John-Deere-Straße nach links abbiegen. Offenbar hatte er dabei den Zweiradfahrer übersehen. Der Sachschaden betrug lediglich etwa 200 Euro.
Ein 23-jähriger Radfahrer ist am Dienstag gegen 16.40 Uhr in Bruchsal von einem Pkw erfasst und verletzt worden. Er kam vorsorglich zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.
Ersten Erkenntnissen zufolge war der 47-jährige Pkw-Fahrer zunächst auf der Vichystraße unterwegs und wollte in die John-Deere-Straße nach links abbiegen. Offenbar hatte er dabei den Zweiradfahrer übersehen. Der Sachschaden betrug lediglich etwa 200 Euro.
Von der Fahrbahn abgekommen und schwer verletzt worden ist am späten Dienstagabend ein 69-jähriger Renault-Fahrer auf Gemarkung Rötenbach.
Der Autofahrer befuhr gegen 22 Uhr die Landstraße 346 von Rötenbach kommend in Fahrtrichtung Bad Teinach-Zavelstein. Aus bisher noch ungeklärter
Ursache fuhr er zunächst links in den Grünstreifen und hier durch eine kleine
Böschung. Der Pkw überschlug sich auf der Fahrbahn, kam wieder auf die Räder und rollte dann nach rechts etwa 15 Meter die Böschung hinunter, wo er schlussendlich an einem Baum zum Stillstand kam.
Der 69-jährige Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde mit dem Rettungswagen in eine Klinik gebracht. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Es entstand Sachschaden im fünfstelligen Eurobereich. Der verunfallte Renault musste abgeschleppt werden.
Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Freiwillige Feuerwehr Sommenhardt/Zavelstein und Rötenbach im Einsatz.
Unbekannte zündeten offenbar am Dienstag gegen 22 Uhr einen Holzstapel im Bereich des Hambergwegs südöstlich von Spielberg an. Das Feuer breitete sich in der Folge auf eine Streuobstwiese aus.
Beim Eintreffen der Beamten des Polizeireviers Ettlingen hatte die Freiwillige Feuerwehr Karlsbad/Spielberg den Brand bereits gelöscht. Am Brandort konnten Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung festgestellt werden. Bei dem Brand ist ein Sachschaden von mehreren Hundert Euro entstanden.
Der Polizeiposten Albtal hat die Ermittlungen übernommen.
Zeugen, die Angaben zu dem Sachverhalt geben können, werden gebeten, sich unter 07243/32000 beim Polizeirevier Ettlingen zu melden.
Am Dienstagnachmittag kam es im Bereich der Eisenbahnstraße in Karlsruhe-Grötzingen zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Leichtkraftrad und einem Pkw, bei dem die beiden auf dem Roller befindlichen Personen jeweils leicht verletzt wurden.
Gegen 16:00 Uhr wollten die jungen Männer im Alter von 17 beziehungsweise 18 Jahren mit einem Motorroller von einem Fahrradweg auf die besagte Straße einbiegen. Hierbei übersahen sie offenbar das auf der Straße fahrende Fahrzeug einer 42-Jährigen.
Die Rollerfahrer wurden von dem Volkswagen erfasst und in der Folge abgewiesen.
Sie mussten durch einen Krankenwagen in eine Klinik gebracht werden. Nach der Untersuchung konnten sie diese jedoch wieder verlassen.
Der entstandene Sachschaden am Pkw wird auf circa 10.000 Euro, der am Roller auf circa 1.000 Euro geschätzt.
Ein Linienbus ist am Dienstag gegen 12.40 Uhr in Malsch-Völkersbach mit einem Pkw zusammengestoßen. Dabei wurden eine 53 Jahre alte Pkw-Fahrerin schwer und der 44-jährige Busfahrer leicht verletzt.
Bei dem Busfahrer kommt ein plötzlich aufgetretenes Gesundheitsproblem als Unfallursache in Betracht. Der Linienbus war schon vor dem Unfallereignis in auffälliger Fahrweise unterwegs. Zunächst beschleunigte der Fahrer und bremste abrupt wieder ab. Danach habe er an zwei Haltestellen nicht gehalten. Schließlich bog er mit zu hoher Geschwindigkeit von der Schwarzwaldhochstraße kommend in die Albtalstraße ab. Dort geriet der Fahrer in den Gegenverkehr und stieß mit dem Pkw der 53-Jährigen zusammen.
Beide kamen unter Einsatz der Rettungsdienste in Krankenhäuser. Für den verletzten 44-Jährigen wurde ein Ersatzbusfahrer organisiert. Darüber hinaus musste die Straße wegen ausgelaufener Betriebsstoffe von einer Spezialfirma gereinigt werden. Der entstandene Gesamtschaden wird mit rund 20.000 Euro beziffert.
Nach einem Verkehrsunfall, der sich am Dienstag gegen 23 Uhr zwischen Bretten und Sprantal ereignete und eine 19-jährige Motorradfahrerin schwer verletzt wurde, bittet der Verkehrsunfalldienst Bruchsal um Hinweise zu zwei mutmaßlich beteiligten Autos.
Den bisherigen Erkenntnissen der Polizei zufolge war die junge Frau mit ihrem Motorrad auf der Kreisstraße 3568 von Sprantal kommend in Richtung Bretten unterwegs. Dabei kam ihr den Schilderungen nach ein Pkw mit Fernlicht entgegen, von dem sie geblendet worden sei. Trotz dessen konnte sie plötzlich einen weiteren Pkw erkennen, der auch in Gegenrichtung unterwegs war und das andere Auto überholte. Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, habe die 19-Jährige nach rechts in den Grünstreifen ausweichen müssen. Dabei stürzte sie in den längs verlaufenden Straßengraben und erlitte schwere, jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen. Per Rettungswagen kam sie zur stationären Behandlung in eine Klinik. Am Motorrad entstand Schaden in Höhe von etwa 2.500 Euro.
Die beiden Fahrzeugführer setzten indessen ihre Fahrt fort. Wer zu den noch unbekannten Fahrzeugen oder darüber hinaus sachdienliche Angaben machen kann, wird gebeten, sich telefonisch an das Autobahnpolizeirevier Karlsruhe unter 0721 944840 zu wenden.
Polizeibeamte entdeckten am Dienstagabend in der Karlsruher Innenstadt einen Pedelec-Fahrer, welcher mit seinem Gefährt der Marke Eigenbau wohl mit über 50 km/h unterwegs war.
Der 32-jährige war gegen 23:10 Uhr aufgrund seiner auffälligen Fahrweise in der Fritz-Erler-Straße aufgefallen. Dort hat er offenbar eine rote Ampel überfahren, weshalb die Beamten ihn kontrollierten.
Hierbei stellten sie fest, dass sein fahrbarer Untersatz wohl nicht ganz den Normen und Zulassungsvorschriften entsprach.
Das eigentlich handelsübliche Fahrrad wurde von seinem kreativen Besitzer kurzer Hand mit einem großen Elektro-Akku und Motor ausgestattet. Die Teile waren zum Teil lediglich mit Paketband befestigt.
Ein durchgeführter Alkoholtest beim Fahrer ergab zudem einen Wert von rund 1,4 Promille.
Das Fahrrad muss nun durch die Verkehrspolizei auf seine Fahrtauglichkeit und möglicher Verstöße überprüft werden. Auf den jungen Mann kommen nun mehrere Anzeigen zu.
Das Polizeimusikkorps Karlsruhe spielt am Sonntag, dem 11. September, ab 11 Uhr am Zollhaus Neuburgweier zugunsten krebskranker Kinder.
Die Besucher können sich zum Ausklang der Sommerferien auf ein Erlebnis der ganz besonderen Art freuen: Unter der Leitung von Dirigent Mario Ströhm wird Deutschlands größtes Polizeiorchester über gut zwei Stunden ein vielfältiges musikalisches Programm präsentieren, wobei neben Solisten insbesondere die beiden aus Rheinstetten stammenden Sängerinnen, Susanne Kunzweiler und Nina Hirschler sowie Sänger Toni Bergsch in den Blickpunkt treten werden. Die besondere Lage direkt am Rhein nahe der Fähre wird im Sommergarten der Lokalität dazu ein besonders stimmungsvolles Ambiente bieten.
Der Eintritt ist frei. Um Spenden für krebskranke Kinder wird gebeten. Mit seinem Konzert unterstützt das Karlsruher Polizeiorchester die Initiative „Merkels Grenzerfahrungen“ des Ehepaars Richard und Irene Merkel (ehemalige SWR-Hörfunkreporterin und -moderatorin). Beide haben 10 Wochen lang Deutschland umrundet, haarscharf an den Außengrenzen entlang. Dabei waren sie täglich auf der Suche nach Besonderheiten am Wegesrand und nach charismatischen Menschen. Ihre Erlebnisse hat das Ehepaar Merkel in seiner eigens dafür angelegten Homepage veröffentlicht: www.merkels-grenzerfahrungen.de
Nun ist die SpendenREISE zwar abgeschlossen, aber nicht die SpendenAKTION. Mit Benefizkonzerten, einem Spendenlauf und weiteren Aktionen hoffen Irene und Richard Merkel auf weitere Spenden, die ohne Abzug einem Forschungsprojekt der Kinderkrebsstation des Stuttgarter Olga-Hospitals zugutekommen.
Bei einer Kontrolle eines 29-Jährigen durch Polizeibeamte am Montagnachmittag in der Innenstadt, hat der Kontrollierte einen Beamten gebissen und leicht verletzt.
Beamte des Polizeireviers Pforzheim-Nord kontrollierten am Montag, gegen 14:50 Uhr, am Leopoldplatz, einen 29-Jährigen, da sie diesen als bislang nicht identifizierten mutmaßlichen Tatverdächtigen einer Körperverletzung wiedererkannten. Bei der Kontrolle ergab sich zudem, dass der 29-Jährige in drei Fällen von Behörden zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben war. Zur zweifelsfreien Überprüfung seiner Identität sollte der 28-Jährige sodann zum Polizeirevier gebracht werden, wogegen er sich heftig wehrte. Hierbei biss er auch einem Beamten in die Hand. Schließlich konnte der Renitente durch die Einsatzkräfte überwältigt werden. Der Polizeibeamte wurde leicht verletzt, er konnte seinen Dienst jedoch fortsetzen.
Der 29-Jährige wurde nach den erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung.