Archiv für den Monat: April 2021

POL-KA: (KA) Karlsruhe/Pfinztal – Viele Verstöße bei Verkehrskontrollen

16.04.2021 – 09:14

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zur Hebung der Verkehrssicherheit betrieben Beamtinnen und Beamte des Polizeireviers Karlsruhe-Durlach über den Donnerstagnachmittag hinweg stationäre Verkehrskontrollen im Bereich Pfinztal-Berghausen und Karlsruhe-Grötzingen. Im Zeitraum zwischen 13.30 und 18.00 Uhr mussten dabei fast 50 Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer wegen des nicht angelegten Sicherheitsgurts oder der Benutzung eines Mobiltelefons angehalten werden. Die sanktionierten Fahrzeugführerinnen und -führer sehen nun einem Ordnungswidrigkeitenverfahren entgegen.

Marco Günter, Pressestelle

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POL-Pforzheim: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Rottweil und des Polizeipräsidiums Pforzheim / (FDS) Horb – Geschleuste Personen in Lkw-Anhänger

15.04.2021 – 15:02

Polizeipräsidium Pforzheim

Horb (ots)

Bei einer Überprüfung eines Lkw-Anhängers sind in Horb am Mittwoch sechs Personen festgestellt worden, die nach Deutschland eingeschleust wurden.

Ein Lkw-Fahrer, welcher aus Osteuropa kam, hat gegen 14:45 Uhr Stimmen und Klopfgeräusche aus dem Anhänger seines Gespanns gehört. Die daraufhin verständigte Polizei öffnete den Anhänger im Beisein des Fahrers. Neben der Fracht befanden sich darin sechs junge Männer ohne Personaldokumente, vermutlich aus Afghanistan stammend. Nach Stand der Ermittlungen wurden die Personen ohne Wissen des Lkw-Fahrers in den verplombten Anhänger gebracht. Die Personen waren augenscheinlich nicht schwerwiegend gesundheitlich beeinträchtigt.

Michael Wenz, Pressestelle Polizeipräsidium Pforzheim

Frank Grundke, Staatsanwaltschaft Rottweil

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POL-KA: Korrekturmeldung zu: (KA)Karlsruhe – Zigarettenautomat in die Luft gesprengt

15.04.2021 – 15:22

Polizeipräsidium Karlsruhe












Karlsruhe (ots)

Der Vorfall ereignete sich bereits in der Nacht auf Mittwoch, nicht wie zuvor vermeldet in der Nacht auf Donnerstag.
Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – 33-Jähriger wird dem Haftrichter vorgeführt

15.04.2021 – 15:02

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe und des
Polizeipräsidiums Karlsruhe

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird am Donnerstag ein 33-jähriger deutscher Staatsangehöriger dem Haftrichter beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt.

Dem Mann wird unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen. Im Rahmen von umfangreichen kriminalpolizeilichen Ermittlungen gerieten vier Männer im Alter zwischen 28 und 36 Jahren in das Visier der Beamten. Am Mittwoch wurden die Wohnungen der vier Tatverdächtigen im nördlichen Landkreis von Karlsruhe durchsucht. Dabei haben Einsatzkräfte in der Wohnung des 33-Jährigen etwa 1.740 Gramm Marihuana sowie eine größere Menge an Bargeld aufgefunden und sichergestellt. In den übrigen Durchsuchungsobjekten konnten u.a. kleinere Mengen an Betäubungsmitteln sowie zwei mutmaßlich entwendete hochwertige E-Bikes aufgefunden und sichergestellt werden.

Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wurden nach Absprache mit der Staatsanwaltschat Karlsruhe drei der vier Männer wieder auf freien Fuß gesetzt.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Besonders niederträchtige Variante von falschen Polizeibeamten bringt Frau um tausende von Euro – Betrüger drohen mit dem Tod von Angehörigen

15.04.2021 – 13:37

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Eine besonders niederträchtige Variante der Betrugsmasche „falscher Polizeibeamter“ hat eine Pforzheimerin um tausende von Euro gebracht.

Wie der Polizei am Mittwoch bekannt wurde, hatte sich bei der Geschädigten am Montagmittag ein angeblicher Beamter der Polizei Stuttgart telefonisch gemeldet. Der Anrufer behauptete, dass schwerbewaffnete Einbrecher auf dem Grundstück der Frau seien und dass sie in einer Stunde tot sei, falls sie nicht den Anweisungen des Anrufers folgen werde. Im weiteren Verlauf des Telefonats setzte der Täter die Geschädigte derart unter Druck, dass sie Informationen über ihre Vermögensverhältnisse preisgab. Schlussendlich schaffte es der angebliche Polizeibeamte, die Frau dazu zu bringen, aus ihrem Schließfach bei der Bank Goldbarren im Wert von mehreren Tausend Euro zu holen. Die Geschädigte wurde offenbar derart unter Druck gesetzt, dass sie auch den Widerspruch zwischen der Aufforderung, die Wohnung mit dem Ziel Bank zu verlassen und den angeblich auf dem Grundstück des Mehrfamilienhauses befindlichen Einbrechern nicht hinterfragte.

Um sich als echte Polizei zu legitimieren, bot der Anrufer der Frau sogar an, das Gespräch vorübergehend zu beenden, damit sie sich über den Polizeinotruf „110“ von der Echtheit des Anrufes überzeugen könne. Letztlich täuschte der Anrufer jedoch nur vor, dass er den Hörer auflegt. Tatsächlich tat er dies nicht und als die Geschädigte dann auf ihrem Telefon die „110“ eintippte und nach einem Signalton sich dann wieder derselbe Mann meldete, schien der angebliche Beweis für die Echtheit des Anrufes erbracht. Die Täter räumten der Geschädigten für die Abholung der Goldbarren bei der Bank nur eine kurze zeitliche Frist ein. Für den Fall, dass sie die Frist nicht einhalten sollte, drohte ihr der falsche Polizist sogar mit dem Tod eines nahen Familienangehörigen. Unter dem Eindruck dieser Drohungen übergab die Frau die Goldbarren schließlich daheim an der Wohnungstüre einem weiteren angeblichen Polizeibeamten. Für die Abholung hatte der Anrufer der Geschädigten zuvor ein Codewort mitgeteilt, welches der Komplize dann nannte und sich nach der Übergabe des Goldes wortlos aus dem Staub machte.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Im Verlauf des Mittwochs kam es im Stadtgebiet Pforzheim zu weiteren Fällen von Anrufen falscher Polizeibeamter. Hierbei operierten die Täter jedoch mit der bisher üblichen Masche, indem sie den Angerufenen von angeblichen „Serieneinbrechern“ erzählten, die festgenommen worden seien und bei denen man einen Zettel mit den Namen der Angerufenen aufgefunden hätte. Nach jetzigem Stand fiel in diesen Fällen jedoch keiner der Angerufenen auf diese Masche herein.

Folgende Präventionshinweise finden Sie unter www.polizei-beratung.de:

   - Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung. 
   - Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel 
     Polizisten, den Dienstausweis. 
   - Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der 
     die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer 
     der Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die 
     Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher 
     währenddessen vor der abgesperrten Tür warten. 
   - Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten. 
   - Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen 
     Verhältnissen preis. 
   - Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie 
     einfach auf. 
   - Übergeben Sie niemals Geld an unbekannte Personen. 

Frank Weber, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Zigarettenautomat in die Luft gesprengt

15.04.2021 – 14:16

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bislang Unbekannte haben in der Nacht zum Donnerstag einen Zigarettenautomaten in Karlsruhe in die Luft gesprengt.

Passanten meldeten kurz nach 5 Uhr einen beschädigten Zigarettenautomaten im Durlacher Weg. Vor Ort zeigte sich den Beamten ein Bild der Verwüstung. Teile des Automaten lagen bis zu einer Entfernung von ca. 10 Metern verstreut, weshalb von einer Sprengung mit massiver Sprengkraft ausgegangen werden muss. Durch die Explosion wurde der Automat bis auf die Rückseite komplett zerstört.
Der Sachschaden beläuft wird auf 1500 Euro geschätzt, die Menge und Höhe des Stehlgutes bedarf noch der Abklärung.

Das Polizeirevier Karlsruhe-West ist nun auf der Suche nach Zeugen, die gebeten werden, sich unter der Telefonnummer 0721-666 3611 zu melden.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Waghäusel – Hoher Sachschaden nach Verpuffung in Absauganlage

15.04.2021 – 13:21

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes an einer Absauganlage, kam es am Donnerstagmorgen in Wiesental zu einem größeren Aufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst und der Polizei.

Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es kurz nach 8 Uhr aufgrund eines technischen Defekts an einer Absauganlage zu einer Verpuffung, wodurch die Anlage in Brand geriet.

Durch die Feuerwehr konnte das Feuer rasch gelöscht werden und Glutnester wurden beseitigt. Glücklicherweise wurde durch das Feuer keine Personen verletzt. Der entstandene Sachschaden wird momentan auf 100.000 Euro geschätzt.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Mühlacker – Fund eines Sprengkörpers

15.04.2021 – 12:05

Polizeipräsidium Pforzheim

Mühlacker (ots)

Am Donnerstagmorgen gegen 08.45 Uhr wurde bei Bauarbeiten in Lomersheim im Großglattbacher Weg eine 15 bis 20 Zentimeter große Panzergranate gefunden. Diese wurde durch den Kampfmittelbeseitigungsdienst vor Ort, gegen 11.40 Uhr, kontrolliert gesprengt. Die Sprengung erfolgte im anliegenden, weitläufigen Wiesengelände.

Die Sprengung verlief wie geplant. Es kam zu keinen besonderen Vorkommnissen. Eine Gefahr für die Bevölkerung hat zu keinem Zeitpunkt bestanden.

Christian Schulze, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stadt – und Landkreis Karlsruhe- Erneute Anrufe durch falsche Polizeibeamte

15.04.2021 – 12:24

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Mindestens vier Anrufe von falschen Polizeibeamten sind am
Mittwoch im Stadt- und Landkreis Karlsruhe angezeigt worden.

In der Zeit zwischen 11:00 Uhr und 14:30 Uhr meldeten sich die Anrufer meistens unter einer Legende. Mit wilden Räuberpistolen
erweckten die falschen Polizisten bei ihren Anrufern den Eindruck,
diese werden alsbald von Einbrechern heimgesucht, die es auf ihr
Bargeld und ihre Wertgegenstände abgesehen haben.

Die angeblichen Enkelkinder forderten von den Anrufern ebenfalls Bargeld. Oft gaugelten sie den meist älteren Damen und Herren vor, dringend Bargeld für einen bevorstehenden Immobilienkauf zu benötigen oder Bargeld aufgrund eines verursachten Unfalls zu benötigen.

Glücklicherweise verhielten sich die Betroffenen richtig und clever, sie legten nämlich auf. In keinem Fall kam es zur Abholung von Wertgegenständen.

In derartigen Fällen bittet die Polizei um besondere Wachsamkeit. Bei
solchen Anrufen gilt es, sich in jedem Fall bei der örtlichen
Polizeidienststelle nachzufragen und keinesfalls Fremden Einlass zu
gewähren.

Marion Kaiser, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Polizeipräsidium hat angekündigte Techno-Party und öffentliche Anlagen im Blick

15.04.2021 – 11:57

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Das Polizeipräsidium Karlsruhe hat eine für Freitagabend in der Günther-Klotz-Anlage angekündigte Techno-Party im Blick. Eine Zusammenkunft dieser Art ist insbesondere im Blick auf die sich derzeit verschärfende Situation der Pandemie und im Übrigen mit den Bestimmungen der Corona-Verordnung nicht vereinbar.

Zwei Jugendliche konnten bei ersten polizeilichen Ermittlungen als Urheber der Einladung über die Sozialen Medien identifiziert werden und räumten das Unterfangen ein. In der Folge löschten sie zwar die Ankündigung, allerdings stellt sich die Polizei dennoch auf eine verbotene Zusammenkunft ein und wird mit aller Entschlossenheit dagegen einschreiten.

Darüber hinaus prüft das Polizeipräsidium, inwiefern die Kosten eines möglichen Polizeieinsatzes den Verursachern beziehungsweise ihren Erziehungsberechtigten auferlegt werden können.

Wie berichtet, war es bereits am vergangenen Wochenende zu mehreren verbotenen Ansammlungen auf öffentlichen Anlagen – unter anderem auch in der Günther-Klotz-Anlage – gekommen, weshalb die Polizei angesichts der sich stetig verschärfenden Corona-Lage solchen Zusammenkünften sehr restriktiv Einhalt gebieten möchte.

Ralf Minet, Pressestelle

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