Archiv für den Monat: April 2021

POL-Pforzheim: Polizei Nagold sucht Unfallzeugen

24.04.2021 – 08:46

Polizeipräsidium Pforzheim

Altensteig (ots)

Zeugen eines Verkehrsunfalls mit einer verletzten Person sucht das Polizeirevier Nagold. Am Freitag um 16.40 Uhr fuhr die Fahrerin eines weißen Kleinwagens in einer Fahrzeugschlange auf der L 362 in Fahrtrichtung Altensteig hinter einer Kehrmaschine. Ohne auf den entgegenkommenden Fahrzeugverkehr zu achten setzte die als ca. 30-jährige Frau beschriebene Fahrerin zu einem riskanten Überholmanöver an. Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden musste der entgegenkommende Autofahrer plötzlich abbremsen. Der hinter dem Auto fahrende Fahrer eines Kraftrades erkannte dies zu spät und fuhr auf das vor ihm bremsende Auto auf. Durch den massiven Aufprall kam der Fahrer des Kraftrades zu Sturz und zog sich Verletzungen am Knie und an der Hand zu. Den entstandenen Gesamtschaden schätzt die Polizei auf 10.000 Euro. Das Polizeirevier Nagold sucht jetzt Zeugen des Unfalls, welche Hinweise zu dem überholenden weißen Kleinwagen geben können. Unter der Rufnummer 07452 93050 nimmt das Polizeirevier Nagold sachdienliche Hinweise entgegen.

Peter Eberle, Führungs- und Lagezentrum

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Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-Pforzheim: Alkoholunfall verursacht hohen Sachschaden

24.04.2021 – 08:38

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Erheblicher Sachschaden entstand am Freitag um 20.55 Uhr in der Bohrainstraße durch die Alkoholfahrt eines 27-jährigen. Dieser kam als Fahrer mit seinem Pkw Audi aufgrund überhöhter Geschwindigkeit und Alkoholisierung ins Schleudern und prallte gegen einen geparkten VW Tiguan. Die Polizei stellte am Unfallort fest, dass der Unfallverursacher erheblich alkoholisiert war. Bei dem Fahrer musste zur Beweissicherung eine Blutentnahme angeordnet werden. Außerdem musste die Polizei den Führerschein des Unfallverursachers einbehalten. Den durch den Unfall verursachten Sachschaden schätzt die Polizei auf 21.000 Euro.

Peter Eberle, Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: Drogenfahrt

24.04.2021 – 08:34

Polizeipräsidium Pforzheim

Calw (ots)

Unter Einfluss von Drogen nahm am Freitag um 20.50 Uhr ein 22-jähriger Fahrer eines Pkw VW am Verkehr teil. Eine Streifenbesatzung des Polizeireviers Calw unterzog den Fahrzeuglenker in der Straße Im Interkom einer Verkehrskontrolle. Dabei ergaben sich bei dem jungen Fahrer deutliche Beweisanzeichen für eine
Drogenbeeinflussung. Ein am Kontrollort durchgeführter Drogentest verlief auf mehrere Rauschgifte positiv. Nach Durchführung einer Blutentnahme musste dem Fahrer die Weiterfahrt untersagt werden.

Peter Eberle, Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Neulingen – 20-Jährige bei Verkehrsunfall verletzt

23.04.2021 – 17:27

Polizeipräsidium Pforzheim

Neulingen (ots)

Auf der Bundesstraße 294 zwischen Neulingen-Bauschlott und Bretten hat sich am Freitagnachmittag ein Verkehrsunfall ereignet. Eine 20-jährige Autofahrerin wurde dabei verletzt.

Die 20-Jährige war gegen 14:30 Uhr in Richtung Bretten unterwegs, als sie kurz nach dem Ortsausgang Bauschlott mit ihrem Wagen von der Fahrbahn abkam. In der Folge überschlug sich das Auto, kollidierte mit einem Baum sowie einem Zaun und kam schließlich auf der Seite zum Liegen. Die 20-Jährige, die sich alleine im Fahrzeug befand, zog sich durch den Unfall nach derzeitigem Stand leichte Verletzungen zu und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Ihr Auto war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Es entstand Sachschaden von insgesamt rund 15.000 Euro. Neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Freiwillige Feuerwehr Neulingen im Einsatz.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF/Enzkreis) Autobahn A 8 – Nach ganzer Reihe rücksichtsloser und gefährlicher Fahrmanöver: Ermittlungen gegen 23-Jährigen – weitere Zeugen gesucht

23.04.2021 – 16:20

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim/Enzkreis (ots)

Nach einer ganzen Reihe mutmaßlich rücksichtsloser und gefährlicher Fahrmanöver am späten Donnerstagvormittag auf der Autobahn A 8 bei Pforzheim und dem Enzkreis, suchen die Ermittler der Autobahnpolizei nun nach Geschädigten und weiteren Zeugen.

Ein 23-jähriger Fahrer eines grauen VW Golf mit französischen Kennzeichen war gegen 11:30 Uhr auf der A 8 in Richtung Karlsruhe unterwegs. Weil es ihm anscheinend nicht schnell genug vorwärtsging, soll er Angaben zufolge über eine lange Strecke hinweg immer wieder versucht haben, sich freie Bahn zu verschaffen. Dabei soll er wiederholt zunächst dicht auf den jeweils Vorausfahrenden aufgefahren sein und diesen dann rechts überholt haben. Einsatzkräften der Autobahnpolizei gelang es, den 23-Jährigen bei der Autobahnanschlussstelle Karlsruhe-Süd anzuhalten und einer Kontrolle zu unterziehen. Da der Verdacht besteht, dass der mutmaßliche Drängler andere Verkehrsteilnehmer genötigt und auch gefährdet hat, leiteten die Beamten ein Ermittlungsverfahren ein.

Die Pforzheimer Autobahnpolizei bittet Geschädigte sowie weitere Zeugen darum, sich unter der Rufnummer 07231 125810 zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW/PF) Kreis Calw/Pforzheim – Dreiste Kombination aus Betrugsmaschen „Enkeltrick“ und „falscher Polizeibeamter“ – Betrüger rufen mit angeblich echter Polizeinummer an

23.04.2021 – 15:12

Polizeipräsidium Pforzheim

Kreis Calw/Pforzheim (ots)

Auf eine dreiste Kombination aus den Betrugsmaschen „Enkeltrick“ und „falscher Polizeibeamter“ ist eine Frau am Donnerstag im Kreis Calw reingefallen. Bei einem weiteren Fall in Pforzheim riefen die Täter sogar mit einer angeblich „echten“ Polizeinummer an.

Die Geschädigte im Kreis Calw erhielt am Nachmittag einen Telefonanruf, bei dem sich eine weibliche Person als ihre Tochter ausgab und vortäuschte, in einer Notlage zu sein. In der Folge übernahmen dann eine angebliche Polizeibeamtin sowie ein ebenso falscher Staatsanwalt das Gespräch und brachten die Frau dazu, Informationen über ihre Vermögensverhältnisse preiszugeben. Die Anrufer setzten die Geschädigte durch den Hinweis auf die angebliche Notlage ihrer Tochter extrem unter Druck und verlangten von ihr, eine Kaution von mehreren Tausend Euro für ihre Tochter zu bezahlen. Unter dem Eindruck dieses Schockanrufs und aus Sorge um ihre Tochter ging die Geschädigte zur Bank, hob den geforderten Betrag ab und übergab ihn an einen Komplizen der Anrufer. Die Übergabe des Geldes fand, wie von den Tätern unter einem Vorwand gefordert, zwischen 17 und 20 Uhr auf dem Parkplatz eines Drogeriemarktes in Bad Wildbad-Calmbach in der Häberlenstraße statt. Der Komplize, welcher das Geld entgegennahm, wird beschrieben als etwa 40 Jahre alter und circa 1,70 Meter großer Mann mit dunklen Augen. Er habe eine dunkelblaue Jacke, eine verwaschene blaue Jeanshose, eine dunkle Mütze sowie eine medizinische Gesichtsmaske getragen.

Die Kriminalpolizeidirektion Calw hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen, die Angaben zu dem beschriebenen Komplizen machen können, darum, sich unter der Rufnummer 07231 186-4444 beim Kriminaldauerdienst zu melden.

Mindestens ein weiterer Fall von „falschen Polizeibeamten“ ereignete sich auch am Donnerstagabend in Pforzheim. Die dortige Geschädigte erhielt gegen 20 Uhr einen Telefonanruf einer angeblichen Polizeibeamtin. Letztere täuschte am Telefon vor, dass es in der Nachbarschaft einen Einbruch gegeben hätte, wurde dann jedoch von der Geschädigten, welcher der Anruf seltsam vorkam, in ihrem Gerede unterbrochen. Als die Geschädigte zudem anfing nachzufragen, legte die Betrügerin auf. Laut bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei diesem Anruf um die übliche Masche von Betrugsanrufen, bei der die Täter von angeblichen Einbrechern erzählen, die festgenommen worden seien und bei denen man einen Zettel mit den Namen der Angerufenen aufgefunden hätte. Besonders auffällig in diesem speziellen Fall war jedoch, dass die Täter mit einer Nummer anriefen, die bei der Polizei in Pforzheim tatsächlich existiert. Um dies technisch zu ermöglichen, bedienen sich die Betrüger entsprechender Angebote aus dem Internet, durch deren Nutzung eine beliebige Telefonnummer beim Angerufenen angezeigt werden kann (sogenanntes „Spoofing“).

Die Ermittler des Polizeipräsidiums arbeiten intensiv und mit hohem Engagement an der Aufklärung unterschiedlichster Arten von Betrugsdelikten. Damit Bürger jedoch erst gar nicht Opfer entsprechender Betrüger werden, weist das Polizeipräsidium erneut auf folgende Verhaltenstipps bei entsprechenden Telefonanrufen hin:

   -	Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Legen Sie 
einfach auf. 

– Seien Sie misstrauisch, wenn sich ein angebliches Familienmitglied am Telefon nicht selbst mit Namen meldet. Raten Sie nicht, wer anruft, sondern
fordern Sie Anrufer grundsätzlich dazu auf, ihren Namen zu nennen. Achtung: Angebliche Polizeibeamte melden sich in der Regel zwar selbst mit Namen, jedoch mit einem falschen.

   -	Seien Sie misstrauisch, wenn sich Personen am Telefon als 
Verwandte oder Bekannte ausgeben, die Sie als solche nicht erkennen. 
Erfragen Sie beim Anrufer Dinge, die nur der richtige 
Verwandte/Bekannte wissen kann. 
   -	Geben Sie keine Details zu Ihren familiären und finanziellen 
Verhältnissen preis. 
   -	Nehmen Sie sich Zeit, um die Angaben des Anrufers zu überprüfen.
Rufen Sie die jeweilige Person unter der Ihnen lange bekannten Nummer
an und lassen Sie sich den Sachverhalt bestätigen. 
   -	Wenn ein Anrufer Geld oder andere Wertsachen von Ihnen fordert: 
Besprechen Sie dies mit Familienangehörigen oder anderen Ihnen 
nahestehenden Personen. 
   -	Übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen wie Schmuck an 
unbekannte Personen. 
   -	Kommt Ihnen ein Anruf verdächtig vor, informieren Sie 
unverzüglich die Polizei unter der Nummer 110. 
   -	Lassen Sie grundsätzlich keine Unbekannten in Ihre Wohnung. 
   -	Fordern Sie von angeblichen Amtspersonen, zum Beispiel 
Polizisten, den Dienstausweis. 
   -	Lassen Sie Ihren Vornamen im Telefonbuch abkürzen (aus Herta 
Schmidt wird beispielsweise H. Schmidt). So können die Täter Sie gar 
nicht mehr ausfindig machen. Zum Ändern eines Telefonbucheintrags 
wenden Sie sich an die Telekom. 
   -	Bewahren Sie Ihre Wertsachen, z.B. höhere Geldbeträge und andere
Wertgegenstände, nicht zuhause auf, sondern auf der Bank oder im 
Bankschließfach. 
   -	Echte Polizeibeamte rufen niemals unter "110" an, bitten Sie 
niemals um Geldbeträge oder Schmuck und verwahren niemals Geld oder 
andere Wertgegenstände für Bürger. 
   -	Rufen Sie beim geringsten Zweifel bei der Behörde an, von der 
die angebliche Amtsperson kommt. Suchen Sie die Telefonnummer der 
Behörde selbst heraus oder lassen Sie sich diese durch die 
Telefonauskunft geben. Wichtig: Lassen Sie den Besucher währenddessen
vor der abgesperrten Tür warten. 
   -	Sind Sie bereits Opfer eines Enkeltricks oder eines "falschen 
Polizeibeamten" geworden, zeigen Sie die Tat unbedingt bei der 
(echten) Polizei an. Dies kann der Polizei helfen, Zusammenhänge zu 
erkennen, andere Personen entsprechend zu sensibilisieren und die 
Täter zu überführen. 

Frank Weber, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Heroinpaket im Postversand festgestellt – 24-jährige Tatverdächtige wird Haftrichter vorgeführt

23.04.2021 – 15:23

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Karlsruhe:

Eine ganze Reihe an Drogen konnte das für Rauschgiftdelikte zuständige Dezernat der Kriminalpolizei Karlsruhe am Donnerstagnachmittag in der Wohnung einer 24-jährigen Tatverdächtigen sicherstellen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wird sie am Freitag dem Haftrichter vorgeführt. Der Frau wird unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge vorgeworfen.

Auf die Spur der bislang strafrechtlich nicht in Erscheinung getretenen jungen Frau kamen die Ermittler durch ein an die Beschuldigte adressiertes Paket, das etwa 100 Gramm Heroin enthielt, und das von Beamten des Hauptzollamts Dortmund im Rahmen einer Stichprobenüberprüfung festgestellt und aus dem Versand genommen worden war.

Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung der Beschuldigten in Karlsruhe fanden die örtlichen Rauschgiftfahnder weitere 50 Gramm Heroin, knapp 1,2 Kilogramm Amphetamin, 200 Ecstasy-Tabletten, 40 LSD-Trips sowie eine geringe Menge Marihuana und Haschisch. Eine Festnahmeeinheit der Bereitschaftspolizei Bruchsal nahm die Tatverdächtige in ihrer Wohnung vorläufig fest. Die weiteren Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei dauern an.

Dr. Matthias Hörster, Staatsanwaltschaft Karlsruhe

Ralf Minet, Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-KA: Karlsruhe – Diebstahl von Absperrmaterial – Polizei sucht Zeugen

23.04.2021 – 14:23

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurden im Bereich der Hauptbahnstraße in Durlach Absperrgitter im Gesamtwert von 3500 Euro entwendet. Das Gelände, auf dem das Material gelagert war, war durch einen Zaun abgesperrt.

Zwischen Donnerstag, 16 Uhr, und Freitag, 7.30 Uhr, wurden eine 35 rot-weiße Absperrgitter aus Kunststoff vom Lagerplatz der Baufirma in der Hauptbahnstraße beim Bahnhof Durlach entwendet. Ein Mitarbeiter hatte die Gittermatten am Donnerstagnachmittag auf zwei Holzpaletten gestapelt und diese gegen Windböen mit sogenannten Gitterfüßen beschwert. Die Diebe haben nur die Absperrmatten entwendet, sowohl die Gitterfüße als auch die Paletten blieben vor Ort. Zum Abtransport des Materials war vermutlich ein größeres Fahrzeug, eventuell ein Pritschenwagen erforderlich

Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, kann sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Oststadt unter der Telefonnummer 0721/666-3211 in Verbindung setzen.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stutensee – Ein Leichtverletzter nach Auffahrunfall

23.04.2021 – 14:13

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein Leichtverletzter und ein Sachschaden von geschätzten 13.000 Euro ist die Bilanz eines Auffahrunfalls am Donnerstagnachmittag bei Stutensee.
Ein 62-Jähriger war mit seinem Pkw auf der Kreisstraße 3579, von Staffort kommend, unterwegs. Beim Linksabbiegen in ein Hofgelände musste er wegen Gegenverkehrs anhalten. Der nachfolgende 42-jährige Fahrer eines Lkw erkannte die Situation zu spät und fuhr dem Pkw auf.
Der 62-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Pkw nach Verkehrsunfall in Brand geraten

23.04.2021 – 14:11

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nach einem Verkehrsunfall am frühen Freitagmorgen brannte ein Pkw auf Bundesautobahn A5 aus.
Ein 25-Jähriger war gegen 02.30 Uhr auf der BAB A5 unterwegs und verließ die Autobahn an der Ausfahrt Karlsruhe-Mitte.
In der Ausfahrt kam er nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte mit dem Pkw in die Leitplanken. Der Pkw fing daraufhin Feuer und brannte aus.
Der Polizei gegenüber gab der Fahrer an einem Tier ausgewichen zu sein.
Die Feuerwehr Karlsruhe war mit sechs Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort.
Für die Dauer der Löscharbeiten und Bergung des Pkw war die Ausfahrt bis gegen 05.30 Uhr gesperrt.

Dieter Werner, Pressestelle

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Polizeipräsidium Karlsruhe
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