Archiv für den Monat: März 2021

POL-KA: (KA) Walzbachtal – Unter Alkoholeinwirkung Unfall verursacht und geflüchtet

29.03.2021 – 10:29

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Mit nahezu 2,5 Promille hat am Samstagnachmittag ein 66 Jahre alter Autofahrer einen Unfall verursacht und ist im Anschluss einfach davongefahren.

Durch einen Verkehrsteilnehmer wurde beobachtet wie der 66-Jährige kurz vor 16 Uhr mit seinem Fahrzeug auf der Bundesstraße 293 von Bretten in Richtung Jöhlingen unterwegs war. Vermutlich aufgrund seiner alkoholischen Beeinflussung kam der Fahrer kurz nach der Abfahrt zur Landesstraße 571a von der Fahrbahn ab und beschädigte einen Leitpfosten. Obwohl der mutmaßliche Unfallverursacher hierbei einen Sachschaden von mehreren hundert Euro angerichtet hat, machte er sich aus dem Staub.
Durch die alarmierte Streife konnte der 66-Jährige mit seinem Fahrzeug in der verlängerten Heubergstraße in Jöhlingen festgestellt werden. Bei der anschließenden Unfallaufnahme stellten die Polizisten bei dem Mann deutlichen Alkoholgeruch fest. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von fast 2,5 Promille, weshalb der Fahrer die Beamten mit auf das Revier begleiten musste. Dort wurde ihm eine Blutprobe sowie seinen Führerschein abgenommen.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: Karlsruhe – Einbruch in Bäckereifiliale

29.03.2021 – 10:20

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein bislang unbekannter Täter entwendete Bargeld, ein Laptop und ein Smartphone beim Einbruch in eine Bäckereifiliale in der Kriegsstraße. Die Tatzeit lässt sich auf den Zeitraum von Samstag, 17 Uhr, bis Sonntag, 7 Uhr, eingrenzen.

Der Unbekannte hebelte ein Element der Faltschiebetür auf und gelangte so ins Innere der Bäckerei. Dort stahl er den Kasseninhalt und die beiden elektronischen Geräte. Der Gesamtwert der gestohlenen Gegenstände sowie der Schaden an der Tür lassen sich auf einen Wert von 2500 Euro beziffern.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: Karlsruhe – Exhibitionist belästigte junge Frauen

29.03.2021 – 09:58

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Freitag, gegen 21 Uhr, belästigte ein Mann zwei 21-jährige Frauen. Der Mann fuhr in einem Pkw, sprach die Frauen aus dem Auto heraus an und manipulierte hierbei an seinem Geschlechtsteil.

Die beiden Frauen liefen auf der Unteren Hardtstraße in Richtung des Einkaufsmarktes als neben ihnen wohl ein dunkles Auto anhielt und der Fahrer sie in englischer Sprache ansprach. Während des kurzen Wortwechsels bemerkten die Frauen, dass der Mann sein Geschlechtsteil entblößt hatte und daran manipulierte. Sie beendeten sofort das Gespräch und verständigten die Polizei. Der Mann fuhr mit dem Auto weiter in Richtung Linkenheimer Landstraße.

Die Geschädigten beschrieben den Pkw-Fahrer als zwischen 20 und 30 Jahre alt und schätzten die Größe auf ungefähr 180 cm. Bekleidet war er offenbar mit einer schwarzen Kapuzenjacke und dunklen Jeans. Vermutlich sprach er kein Deutsch und auch eher schlechtes Englisch.
Das Fahrzeug konnten die beiden Frauen als älteren, dunklen Kleinwagen mit drei Türen beschreiben. Auffällig war, dass die Beifahrerseite mit Schlamm verspritzt war.

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst unter der Telefonnummer 0721/666-5555 entgegen.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe-Oststadt – Nach Bedrohung mit Messer Reizstoff in Gesicht gesprüht

29.03.2021 – 09:53

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

An einer Tankstelle der Haid-und-Neu-Straße sind am Samstag kurz nach 06.00 Uhr zwei Alter von 47 und 50 Jahren aneinandergeraten. Zunächst sei es zum einem Streitgespräch gekommen, in dessen Verlauf der Ältere mit einem Stock gegen das Bein seines Kontrahenten geschlagen habe. Der wiederum habe den Mann verfolgt, als er sich entfernt habe. Dabei soll der 50-Jährige unter Vorhalt eines Messers gedroht haben, was der 47-Jährige offenbar mit einem Reizstoff-Sprühgerät erwiderte und seinem Gegenüber ins Gesicht sprühte.

Auch den hinzugerufenen Polizeibeamten des Polizeireviers Karlsruhe-Durlach widersetzte sich der 50-Jährige unter Vorhalt des Messers. Er wurde daraufhin unter Vorhalt der Dienstwaffen zu Boden beordert und gefesselt. Aufgrund seines psychisch auffälligen Zustandes wurde er einer entsprechenden Klinik überstellt. Die Ermittlungen zur Klärung des genauen Geschehensablaufes dauern noch an.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Jugendlicher nach Farbschmierereien an Fassade der Bundesanwaltschaft festgehalten

29.03.2021 – 09:25

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein 17-Jähriger hat wohl mit mutmaßlich zwei Komplizen die Fassade an der Interimsunterkunft der Bundesanwaltschaft in der Karlsruher Ernst-Frey-Straße mit roter Farbe beschmiert. Der Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma konnte den jungen Mann bis zum Eintreffen von Beamten des Polizeireviers West festhalten, während zwei weitere Personen flüchteten.

Der Jugendliche wurde anschließend seiner Mutter überstellt und muss mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung rechnen. Die Ermittlungen zu seinen Mittätern dauern noch an.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: Karlsruhe – Pkw prallt gegen Straßenbahn, zwei Fußgänger schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

28.03.2021 – 03:47

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Am Samstag um 19.40 Uhr befuhr ein 26jähriger Fahrer eines VW Golf die Kaiserallee in Richtung Entenfang. In Höhe der Straßenbahnhaltestelle „Mühlburger Tor“ kam er von der Fahrbahn ab und geriet auf die in der Mitte der Kaiserallee verlaufenden Schienen der Straßenbahn. Hier erfasste er zwei Fußgänger und prallte schließlich frontal gegen eine Straßenbahn der Linie S2. Die Straßenbahn stand zu diesem Zeitpunkt an der Haltestelle in Fahrtrichtung stadteinwärts. Die beiden Fußgänger überquerten zum Unfallzeitpunkt ordnungsgemäß die Gleise. Bei den Fußgängern handelte es sich um eine 60jährige Frau und einen 56jährigen Mann, beide erlitten schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen und mussten vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Der Fahrer des Golf erlitt leichte Verletzungen. In der Straßenbahn befanden sich zum Unfallzeitpunkt etwa 15 Personen, von denen niemand verletzt wurde. Am Pkw entstand Schaden von etwa 15.000 Euro, er musste abgeschleppt werden. An der Straßenbahn entstand ebenfalls Sachschaden von schätzungsweise 15.000 Euro. Der Straßenbahnverkehr war bis etwa 21.15 Uhr beeinträchtigt. Da sich bei der Unfallaufnahme Hinweise ergaben, dass der Unfallverursacher am Steuer eingeschlafen sein könnte, wurde der Führerschein einbehalten. Die genaue Unfallursache ist derzeit noch Gegenstand der Ermittlungen. In diesem Zusammenhang bittet die Polizei um sachdienliche Hinweise bei den Beamten der Verkehrsunfallaufnahme unter der Telefonnummer 0721 / 944840.

Michael Flohr, Führungs- und Lagezentrum

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Nach Feuer auf Balkon zwei Personen in Klinik

26.03.2021 – 17:18

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Zwei Personen haben am Freitagmittag in eine Klinik gebracht werden müssen, nachdem auf dem Balkon einer Wohnung auf dem Pforzheimer Buckenberg ein Feuer ausgebrochen war.

Gegen 12:30 Uhr eilten Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst zu einem Mehrfamilienhaus in der Leipziger Straße. Dort war nach derzeitigen Erkenntnissen offenbar eine auf dem Balkon einer Wohnung befindliche Fritteuse in Flammen aufgegangen. Wegen der starken Rauchentwicklung mussten eine Bewohnerin sowie ein Helfer aus der Nachbarschaft wegen des Verdachts auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus gebracht werden. Durch das Feuer, welches zum Zerbersten einer Scheibe der Balkontüre führte, entstand Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich. Den Einsatzkräften der Feuerwehr gelang es rasch, den Brand zu löschen, ein Übergreifen der Flammen auf die Wohnung konnte verhindert werden. Die Wohnung wurde leicht verraucht, blieb jedoch bewohnbar. Als Ursprung des Brands der Fritteuse kommt eine technische Ursache in Betracht.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsbad – 42-jähriger Mann tritt unter Alkohol- und mutmaßlich Drogeneinfluss als Exhibitionist auf

26.03.2021 – 16:31

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsbad-Auerbach (ots)

Ein 42 Jahre alter Mann ist am Freitag gegen 12.20 Uhr in Karlsbad-Auerbach in der Remchinger Straße unbekleidet als Exhibitionist vor einer 37-jährigen Frau und Kindern aufgetreten. Zudem habe er die 37-Jährige sexuell bedrängt.

Der aus Polen stammende Mann stand offenbar unter Alkohol- und sehr wahrscheinlich auch Drogeneinfluss. Er wurde von Beamten des Polizeipostens Albtal in einem in der Nähe des Tatortes gelegenen Gebäude vorläufig festgenommen, wo er sich anscheinend versteckt hatte. Anschließend kam er aufgrund seines wirren Zustandes zur Behandlung in ein Krankenhaus. Weitere Ermittlungen dauern noch an.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – 43-Jähriger leistete bei Festnahme Widerstand

26.03.2021 – 15:25

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Erheblichen Widerstand leistete ein 43-Jährige bei seiner Festnahme am Donnerstagnachmittag in Durlach.
Der Mann nahm, trotz Annäherungsverbot gegen 14.00 Uhr Kontakt zu seiner Ehefrau auf, die daraufhin die Polizei verständigte. Der 43-Jährige drohte nun sich umzubringen, ging zu den angrenzenden Gleisen und legte sich auf die Schienen. Der Fahrer einer heranfahrenden Straßenbahn musste eine Notbremsung einleiten.
Beim Erkennen der eingetroffenen Streife flüchtete der Mann. Er konnte nach kurzer Verfolgung eingeholt und festgehalten werden. Gegen seine Festnahme wehrte er sich heftig und verletzte die beiden Beamten leicht.
Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde er in eine Fachklinik gebracht.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stadt- und Landkreis Karlsruhe – Anlagebetrüger ergaunern 500.000 Euro – Vorsicht bei vermeintlich hochrentablen Anlagegeschäften!

26.03.2021 – 13:42

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bereits im Januar dieses Jahres war es vermeintlichen Anlagevermittlern gelungen, Anleger durch Versprechen auf traumhafte und sichere Gewinne im großen Stil um deren Vermögen zu bringen. Trotz intensiver Präventionsmaßnahmen schlugen diese nun erneut zu und ergaunerten in der vergangenen Woche bei bislang sieben bekannten Fällen im Großraum Karlsruhe rund eine halbe Million Euro. Allein bei einem Anleger erbeuteten die Täter rund 230.000 Euro.

Die erste Kontaktaufnahme erfolgt in solchen Fällen meist unaufgefordert per Telefon, über E-Mail oder im Internet. Zumeist arbeiten die Betrüger aus dem Ausland mit falschen Rufnummern und geben beispielsweise vor, nur für kurze Zeit einem exklusiven Anlegerkreis Aktien oder Anlagen in Krypto-Währungen mit einem hohen Rabatt anbieten zu können. Aber auch über massenhaft versandte E-Mails oder durch Inserate im Internet wird geworben. In diesem Zusammenhang werden gerne auch die Namen von prominenten Personen des öffentlichen Lebens mit angeführt, die mit derselben Anlagemöglichkeit bereits Millionen Euro verdient hätten. Wenige Tage oder Wochen später würde man die Geldeinlage zu einem garantierten höheren Festpreis, also mit außergewöhnlich hoher Rendite, wieder zurücknehmen.

Mit solchen Lockangeboten werden die Opfer zu Geldüberweisungen ins Ausland verleitet. Die Betrüger lassen den Anlegern daraufhin gefälschte Anlage- und Renditebestätigungen per E-Mail oder Fax zukommen. Auch der anschließende Kontakt erfolgt ausschließlich übers Telefon, per E-Mail oder Fax.

Zur Untermauerung richten professionell und häufig über sogenannte Call-Center agierende Betrüger oft aufwändige Webseiten im Internet ein, die Seriosität vermitteln sollen. Hier können sich die Opfer einloggen. Auf vermeintlich ihren eigenen Konten würden sie die Finanzanlage bei vorgegaukelten, stetig steigenden Gewinnen überwachen können. Nachdem die Anleger aufgrund von vorgetäuschten Renditebestätigungen bei zunächst niedrigen Einlagen Vertrauen geschöpft haben, werden in der Regel mutig auch größere Beträge angelegt.

Die Betrüger überzeugen oder drängen gar die Opfer in der Folge zu immer weiteren Einzahlungen. Vorgeschoben werden plötzlich eingetretene Probleme, etwa der Entrichtung von Steuern im Ausland oder unerwartet entstandene Notarkosten, die nur durch weitere Nachzahlungen auszuräumen seien. Das einbezahlte Geld ist in der Regel endgültig verloren und Täter aufgrund ihrer geschickten Verschleierungen im Ausland nur selten zu ermitteln.

Da im Großraum Karlsruhe schon mehrfach Geschädigte auf diese Art und Weise ihre kompletten Geldeinlagen, nicht selten im sechsstelligen Eurobereich, verloren haben appellieren die Betrugsermittler der Kripo nochmals ausdrücklich:

   -Besonderer Argwohn ist geboten bei telefonischen, vermeintlich 
hochlukrativen Angeboten, die auch per Mail oder Fax versandt werden. 

-Grundsätzlich hat in solchen Belangen jeder Anrufer, der eine Geldüberweisung oder auch nur persönliche Daten verlangt, einen unseriösen oder strafbaren Hintergrund!
Genauso verhält es sich mit E-Mails, die unaufgefordert verschickt werden und das „schnelle Geld“ versprechen. In gleichem Maße gilt dies natürlich auch für entsprechende Inserate im Internet.

   -Besonderes Misstrauen sollte man bei Geldanlagen oder 
Überweisungen walten lassen, vor allem, wenn diese ins Ausland gehen 
sollen. 
   -Werden Sie hellhörig, wenn Ihnen ein Anrufer anbietet, Sie bei 
der Tätigung von Onlineüberweisungen oder der Eröffnung von Konten 
bei Kryptowährungsbörsen zu "unterstützen". Insbesondere dann, wenn 
Sie hierbei aufgefordert werden, eine Fernwartungssoftware zu 
installieren. 
   -Im Zweifel kann, bevor Geldbeträge bezahlt oder überwiesen 
werden, ein Anruf beim Betrugsdezernat der Kriminalpolizei Karlsruhe 
unter 0721 666-5301 einen drohenden finanziellen Schaden verhindern. 

Florentin Ochner, Pressestelle

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