Archiv für den Monat: Februar 2021

POL-KA: (KA) Betrunkener Autofahrer aus dem Verkehr gezogen

24.02.2021 – 14:05

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein alkoholisierter Autofahrer wurde am Dienstagnachmittag nach einer Kontrolle in Bruchsal aus dem Verkehr gezogen.

Der 55-jährige Pkw-Fahrer war gegen 17:50 Uhr auf der Industriestraße in Richtung Karlsdorf-Neuthard unterwegs, als er in eine Verkehrskontrolle geriet. Die eingesetzten Polizeibeamten nahmen deutlichen Alkoholgeruch bei dem Mann wahr und unterzogen ihn daher einem Atemalkoholtest. Dieser ergab einen Wert von über 1,5 Promille, weshalb der 55-Jährige zur Blutentnahme auf das Polizeirevier gebracht wurde. Sein Führerschein wurde sichergestellt.

Sigrid Lässig, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Karlsruhe
Telefon: 0721 666-1111
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POL-KA: (KA) Waldbronn: Versuchter Einbruch in ein Wohnhaus

24.02.2021 – 14:07

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Bislang Unbekannte versuchten zwischen Freitagabend und Dienstagmorgen in der Mannheimer Straße in Reichenbach in ein Wohnhaus einzubrechen.
Die Täter begaben sich offensichtlich über den Garten an das Anwesen und probierten vergeblich mit Gewalt durch ein Fenster in das Haus zu gelangen.
Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 500 Euro.
Sachdienliche Hinweise bitte an das Polizeirevier Ettlingen unter Telefon 07243/32000.

Matthias Göhrig, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Unfall mit mehreren Beteiligten auf der Autobahn

24.02.2021 – 13:58

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt vier Beteiligten Fahrzeugen kam es am Dienstag auf der Autobahn 5 zwischen dem Autobahndreieck Karlsruhe und der Anschlussstelle Karlsbad.

Gegen 17:20 Uhr fuhr der 25 Jahre alte Unfallverursacher mit seinem Skoda von Karlsruhe kommend in Richtung Stuttgart und erkannte ein Stauende zu spät. Trotz einer Vollbremsung sowie eines Ausweichmanövers touchierte er den rechten hinteren Stoßfänger eines VW-Busses. Durch die Kollision wird der VW nach rechts abgewiesen und kollidiert mit dem auf der mittleren Spur fahrenden Sattelzug. Dieser wiederum wird ebenfalls nach rechts abgewiesen und kollidierte hier mit dem auf der rechten Fahrspur fahrenden Tanklastzug. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste der mittlere und rechte Fahrstreifen gesperrt werden. Der durch den Unfall entstandene Gesamtschaden liegt bei geschätzten 30.000 Euro.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: Karlsruhe – Einladung zur virtuellen Pressekonferenz des Polizeipräsidiums Karlsruhe zur Vorstellung der Verkehrsunfallbilanz 2020

24.02.2021 – 12:13

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Verkehrsunfallbilanz und Verkehrssicherheitsarbeit im Stadt- und Landkreis Karlsruhe – Einladung zur virtuellen Pressekonferenz des Polizeipräsidiums Karlsruhe

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen findet die Vorstellung der Verkehrsunfallbilanz des Jahres 2020 für den Stadt- und Landkreis Karlsruhe im Rahmen einer virtuellen Pressekonferenz am 26.02.2021 um 10.30 Uhr statt.

Polizeivizepräsident Hans Matheis und Polizeidirektor Martin Plate werden dabei als Ansprechpartner die Unfallstatistik und die Verkehrssicherheitsarbeit des Polizeipräsidiums Karlsruhe im vergangenen Jahr darstellen.

Interessierte Medienvertreter sind hierzu herzlich eingeladen und werden gebeten, sich bis zum 25.02.2021 bei der Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit (E-Mail: karlsruhe.pp.sts.oe@polizei.bwl.de) für eine Teilnahme anzumelden.

Nach Anmeldung erhalten Sie für den Zugang zum virtuellen Konferenzraum eine Stunde vor Beginn der Konferenz einen Link und ein persönliches Passwort. Aus ablauforganisatorischen Gründen würden wir Sie bitten, Ihre Fragen erst nach der Präsentation zu stellen. Hierfür können Sie gerne auch die Chatfunktion der Seite nutzen. Die Moderation wird die im Chat gestellten Fragen aufgreifen.

Für Rückfragen steht Ihnen in gewohnter Weise die Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit unter Telefon 0721 666-1111 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (FDS) Seewald – Motorradfahrer und seine Sozia schwer verletzt

24.02.2021 – 11:20

Polizeipräsidium Pforzheim

Seewald (ots)

Am Dienstagmittag gegen 16:40 Uhr hat sich im Bereich Seewald ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem ein 17-jähriger Motorradfahrer und seine 17-jährige Mitfahrerin offensichtlich wegen einer größeren Menge Dreck und Gestein gestürzt sind.

Ein bislang unbekannter Lkw-Fahrer befuhr die Kreisstraße 4775 von Hallwangen in Richtung Erzgrube. Im Bereich einer Rechtskurve kam er mit seinem Lkw bzw. Anhänger nach rechts ins unbefestigtes Bankett und schleuderte offenbar eine größere Menge Dreck und Gestein auf die Straße. Der zum Unfallzeitpunkt in dieselbe Richtung fahrende 17- jährige Motorradfahrer erkannte die Gefahrenstelle zu spät, kam im Kurvenbereich zu Fall und rutschte samt seiner 17-jährigen Mitfahrerin in den Straßengraben. Der 17-jährige Fahrer und seine Sozia wurden durch den Sturz schwer verletzt und mussten durch hinzugerufene Rettungskräfte in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Am Motorrad entstand Sachschaden von rund 2.000 Euro.

Zeugen, Hinweisgeber oder auch der bislang unbekannte Lkw-Fahrer werden gebeten, sich bei der Verkehrsdienst-Außenstelle Freudenstadt unter der Rufnummer 07441 536-0 zu melden.

Alexander Nobel, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-KA: (KA)Stadt- und Landkreis Karlsruhe – Kriminalstatistik 2020 des Polizeipräsidiums Karlsruhe: Kriminalstatistik unter Einfluss der Pandemie – Gesamt- und insbesondere Eigentumskriminalität gesunken

24.02.2021 – 11:30

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Auch auf die Kriminalstatistik des vergangenen Jahres hat die Corona-Pandemie ihren Einfluss. Im Stadt- und Landkreis Karlsruhe gingen mit den Einschränkungen im öffentlichen Leben auch die beim Polizeipräsidium Karlsruhe verzeichneten Straftaten um 1,5 Prozent zurück.

Die Aufklärungsquote konnte sehr zum Positiven, von 59,6 Prozent auf 63,8 Prozent und damit gleich um beachtliche 4,2 Prozentpunkte gesteigert werden. Die Häufigkeitszahl verringerte sich mit 5.781 Straftaten pro 100.000 Einwohner auf den niedrigsten 10-Jahreswert.

In der Hauptsache trägt hierzu ein Rückgang der Eigentumskriminalität als wesentlicher Teil der Massendelikte bei. Einfacher und schwerer Diebstahl haben mit 12.580 Fällen den größten Anteil an der Gesamtkriminalität. Sie gingen im Jahr 2020 zum fünften Mal in Folge zurück und erreichten mit einem Minus von 11,3 Prozent oder 1.596 auf 12.580 Fälle den tiefsten Stand seit 10 Jahren.

Beim Wohnungseinbruch war diesmal nur ein leichter Rückgang von elf Fällen auf nunmehr 450 Einbruchsdiebstähle mit einem erneuten Tiefststand zu verzeichnen. Bereinigt um die nicht dauerhaft bewohnten Objekte waren es 390 Taten, wobei sich die Vorzeichen im Stadt- und Landkreis Karlsruhe vertauscht haben. Während im Landkreis ein sehr erfreulicher Rückgang von 33,2 Prozent festzustellen ist, stieg der Wert im Stadtbezirk von Karlsruhe um 34,1 Prozent an. Dieser Quote liegt unter anderem eine noch ungeklärte Einbruchsserie zugrunde, die gleich zu Jahresbeginn im Karlsruher Westen verübt wurde. Darüber hinaus waren im September und Oktober vermehrt Wohnungseinbrüche in der südlichen Peripherie von Karlsruhe zu verzeichnen.

Auch die Straßenkriminalität, also Straftaten auf öffentlichen Straßen, Wegen oder Plätzen einschließlich jenen in öffentlichen Verkehrsmitteln, war rückläufig und bewegt sich auf einem Zehnjahrestief. Insbesondere die „sonstigen Raubüberfälle auf Straße“, die für die Bevölkerung eine hohes gefühltes Unsicherheitspotential in sich bergen, sind auf einen der niedrigsten Werte der letzten zehn Jahre gesunken.

Erfreulicherweise fiel auch die Jugendkriminalität in allen Altersgruppen unter 21 Jahren noch unter den niedrigsten Wert der letzten Dekade.

Leider gab es aber einen Anstieg bei den Körperverletzungsdelikten, die entgegen einem sinkenden Landestrend (-3,6 Prozent) in der Region Karlsruhe um 5,8 Prozent beziehungsweise um 197 auf nunmehr 3.575 Fälle angestiegen sind. Dazu zählen auch die Körperverletzungsdelikte, die unter „Häusliche Gewalt“ fallen, also jene unter Ehe- oder Lebenspartnern. Diese sind bei einem Anstieg von 79 Fällen auf 445 beziehungsweise um 21,6 Prozent gestiegen.

Insgesamt gab es bei den Delikten, die unter die häusliche Gewalt fallen (beispielsweise auch Sexualstraftaten, Nötigungen und Bedrohungen) einen Anstieg von 72 Fällen auf 514, respektive um 16,3 Prozent.

Ein erheblicher Anstieg der Fallzahlen ist auch bei der „Cyberkriminalität“ festzustellen. Im vergangen „Corona-Jahr“ liegt der Anstieg insbesondere bei der „Cyberkriminalität mit Tatmittel Internet“ bei einem Plus von 84,7 Prozent begründet, die Fälle haben sich fast verdoppelt. Einen wesentlichen Anteil an der Steigerung der Fallzahlen hatten die darin enthaltenen Warenbetrügereien mittels Internet (+127,2 Prozent, von 320 auf 727). Hier ist zu vermuten, dass mit zunehmenden Internetnutzern auch das kriminelle Milieu in Zeiten von Ausgangs- und Kontaktsperren für sich eine Geldquelle mit geringem Entdeckungsrisiko erschlossen hat. Die Schadenshöhe liegt bei knapp einer Million Euro.

Bei den Tatbeständen „Exhibitionistische Handlungen“ und „Verbreitung pornographischer Schriften“ ist gar mit 240 Fällen nach einem Anstieg um 78 Fälle ein Zehnjahres-Höchstwert zu verzeichnen.

In der Gesamtschau der Kriminalitätsentwicklung sind darüber hinaus auch deutliche Anstiege beim „Hausfriedensbruch“ (+47,6 Prozent, von 403 auf 595 Fälle) sowie beim „Besonders schweren Fall des Diebstahls aus Kraftfahrzeugen“ (+9,6 Prozent, von 520 auf 570 Fälle) zu erkennen.

„Enkeltrick“ und „Falsche Polizeibeamte“

Trotz intensivster Bemühungen in der Präventions- und Öffentlichkeitsarbeit gelingt es den zumeist aus dem Ausland agierenden Betrügern immer wieder, ältere Menschen um ihre Ersparnisse oder Altersrücklagen zu bringen.
Präventionsaktionen durch Vorträge in Zielgruppen, mit Warnhinweisen auf Bäckertüten, Sensibilisierung von Taxifahrern, Bankbediensteten und Angehörigen, stete Berichterstattung mit Verhaltenstipps über die Print-, Online- und TV-Medien konnten nicht verhindern, dass skrupellose Täter große Beute machten. Bei diesen Delikten wird nicht zuletzt aufgrund großer Scham mutmaßlicher Opfer mit einer hohen Dunkelziffer gerechnet.

In zehn vollendeten Fällen der Betrugsvariante „Angeblicher Polizeibeamter“ lag der Gesamtschaden im Polizeipräsidium Karlsruhe bei 90.337 Euro. Neun davon gelten als geklärt.
Beim Betrugsphänomen „Enkeltrick“ waren es auch zehn vollendete Fälle mit einem ausgewiesenen Schaden von 270.000 Euro, wovon ein Fall geklärt ist.

„Gewalt gegen Polizeibeamte“

Möglicherweise hat auch hier die Corona-Krise zu einem Rückgang der Fallzahlen von 360 Fällen auf nunmehr 295 und damit wieder auf das Niveau von 2018 geführt. Eine geringere Zahl des Einsatzaufkommens, Ausfall von Fußballspielen und nur wenige Demonstrationsgeschehen dürften hierzu beigetragen haben.
Insgesamt 606 Polizeibeamtinnen und -beamte des Karlsruher Polizeipräsidiums waren Geschädigte einer Straftat.
Oft spielt in solchen Fällen Alkohol- und/oder Drogeneinfluss oder falsch verstandenes Heldentum innerhalb von Gruppen eine gewichtige Rolle. Dennoch ist jeder einzelne Übergriff gegen Uniform- oder sonstige Hoheitsträger einer zu viel, nicht hinnehmbar und im Übrigen völlig sinn- und zwecklos. Neben möglichen gesundheitlichen Folgen für beide Seiten kommen noch strafrechtliche Konsequenzen in der Spanne von Geld- bis zu Haftstrafen hinzu.

Polizeipräsidentin Caren Denner:

„Unsere Kriminalstatistik scheint im vergangenen Jahr ganz im Zeichen der Corona-Pandemie zu stehen.

Neben einem besonders erfreulichen Rückgang der Gesamtkriminalität steht für mich auch die gefühlte Sicherheit aller Bürgerinnen und Bürger an oberster Stelle. In diesem Zusammenhang halte ich es für besonders bedeutsam, dass die Straßenkriminalität und auch die Eigentumsdelikte deutlich zurückgingen. Es ist zu vermuten, dass die Einschränkungen des öffentlichen Lebens aufgrund der Corona-Maßnahmen hier wesentlich dazu beigetragen haben.

Aber auch unsere Beamtinnen und Beamten mussten sich ständig neuen Aufgaben und in rascher Abfolge neuen rechtlichen Gegebenheiten stellen. Dazu zählten auch die im öffentlichen Raum zur Einhaltung der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen durchgeführten Überwachungsmaßnahmen, die ihre Wirkung nicht verfehlt und die Sicherheit im öffentlichen Raum aber zusätzlich auch verstärkt haben.“

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Pfinztal – Zwei Brüderpaare gehen aufeinander los

24.02.2021 – 10:34

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Zu einer Körperverletzung kam es am Dienstagnachmittag, gegen 14:25 Uhr, in Berghausen. Dabei wurden alle vier Beteiligte nicht unerheblich verletzt. Eine medizinische Versorgung vor Ort lehnten sie jedoch allesamt ab.

Nach ersten Ermittlungen zufolge soll eine Geldforderung ursächlich für die Auseinandersetzung gewesen sein. Diesbezüglich wurde ein Übergabetermin und Ort vereinbart. Als die Brüder an der vereinbarten Örtlichkeit eintrafen und man sich nicht einigen konnte, kam es erneut zu gegenseitigen Bedrohungen in Beleidigungen in deren Folge die Brüder die Örtlichkeit verließen. In Höhe der Einmündung Tannenstraße Ecke Alte Pfarrhausgasse wurden sie von den Kontrahenten eingeholt, die sie von hinten mit mitgeführten Kunststoff-Besenstielen angriffen. Hieraus entwickelte sich eine massive körperliche Auseinandersetzung, die nur durch eine hinzugerufene Streife unterbunden werden konnte.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Schaulustige filmten gestrigen Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person auf Autobahn A8

24.02.2021 – 09:15

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Mehrere Schaulustige haben am Dienstagnachmittag auf der Autobahn A8 bei Pforzheim einen Verkehrsunfall gefilmt, bei dem ein 50-jähriger Lkw-Fahrer tödlich und ein 54-jähriger Lkw-Fahrer leicht verletzt wurde.

Wie in der Pressemeldung vom 23.02.2021, 16:10 Uhr, mitgeteilt, kam es in Fahrtrichtung Karlsruhe kurz nach der Anschlussstelle Pforzheim-Süd gegen 13:30 Uhr zu einem Auffahrunfall zweier Lkws, bei dem ein Fahrer tödlich verletzt wurde. Die Fahrbahn in Fahrtrichtung Karlsruhe musste aufgrund aufwendiger Bergungsarbeiten bis in die Abendstunden gesperrt bleiben.

Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten auf der Gegenfahrbahn rund 30 Schaulustige in ihren Fahrzeugen fest, welche mit ihrem Mobiltelefon die Unfallstelle beim Vorbeifahren filmten. Hierbei kam es immer wieder zu gefährlichen Situationen durch sehr langsam fahrende oder plötzlich bremsende Fahrzeuge. Des Weiteren versuchten vereinzelt Personen mit ihren Fahrzeugen über umliegende Waldwege sich Einblick auf die Unfallstelle zu verschaffen. Die Schaulustigen werden nach Abschluss der Ermittlungen zur Anzeige gebracht.

Beatrice Suppes, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Wurmberg – Nach Unfallflucht: Zeugen gesucht

24.02.2021 – 09:15

Polizeipräsidium Pforzheim

Wurmberg (ots)

Nachdem bei einem Unfall in Wurmberg eine Straßenlaterne beschädigt wurde, ist der dafür verantwortliche Lkw-Fahrer einfach davongefahren.

In Folge des tödlichen Verkehrsunfalls auf der Autobahn 8 nutzten einige Lastkraftwagenfahrer die Dachsteinstraße, welche ebenfalls als Abstellörtlichkeit für Lkw-Fahrer dienst, um dort zu parken. Auf Grund der hohen Anzahl an Lkw-Fahrern kam es an dieser Örtlichkeit offenbar zu einem Verkehrschaos. Am dortigen Wendekreis wurde vermutlich durch einen Lkw-Fahrer mit italienischer Zulassung eine Straßenlaterne beschädigt. Dieser soll auch ursächlich für den dortigen Verkehrsstau gewesen sein, da er sich im Wendekreis festgefahren hatte und ihm zwei weitere Lkw-Fahrer beim Rangieren behilflich sein mussten.

Ohne sich um den Unfall zu kümmern, fuhr der bislang unbekannte Lkw-Fahrer danach jedoch einfach weg.

Das Polizeirevier Mühlacker bittet Zeugen, insbesondere die anderen Lkw-Fahrer, darum, sich unter der Rufnummer 07041 9693-0 zu melden.

Alexander Nobel, Pressestelle

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Polizeipräsidium Pforzheim
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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Neuhausen – Zeugen gesucht: Unbekannte beschädigen die Monbachhalle

24.02.2021 – 08:40

Polizeipräsidium Pforzheim

Neuhausen (ots)

Unbekannte haben in der Zeit von Sonntag bis Montag ein hinter der Monbachhalle in Neuhausen stehendes Regal angezündet sowie die Hallenwand beschmiert und besprüht.

Das Regal wurde durch die Unbekannten in Brand gesetzt, weshalb in der Folge ein Fenster und die Fassade beschädigt wurden. Des Weiteren wurden an der Halle mit schwarzer Farbe und Schablone sowie mit blauem Lackstift Schriftzüge aufgebracht. Der entstandene Sachschaden kann zum derzeitigem Zeitpunkt noch nicht näher beziffert werden.

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich beim Polizeirevier Pforzheim-Süd unter der Rufnummer 07231 186-3311 zu melden.

Beatrice Suppes, Pressestelle

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