Archiv für den Monat: Januar 2021

POL-KA: (KA)Karlsruhe – 40-Jähriger mit unzulässigem E-Scooter im öffentlichen Verkehrsraum unterwegs

29.01.2021 – 10:09

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Die Fahrt mit einem nicht für den Straßenverkehr zugelassenen E-Scooter könnte einen 40-jährigen Mann teuer zu stehen kommen, der am Donnerstag gegen 13.55 Uhr auf dem Radweg des Ostrings unterwegs war.

Wie Beamte des Einsatzzuges Karlsruhe feststellten, fehlte an dem Fahrzeug das Versicherungskennzeichen, weshalb sie den Mann an der Kreuzung Ostring/Durlacher Allee kontrollierten.

Neben dem fehlenden Versicherungsschutz besaß der Fahrer auch keine dafür erforderliche Fahrerlaubnis der Klasse B. Darüber hinaus besteht der Verdacht, dass der 40-Jährige seinen mitgeführten und bereits ungültigen Personalausweis verfälscht haben könnte.

Den aus Rheinland-Pfalz stammenden Mann erwarten nun Anzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Verdachts der Urkundenfälschung.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-KA: Pfinztal – Nach einer Brandstiftung und Sachbeschädigungen an Forstfahrzeugen: Kriminalpolizei sucht weiterhin nach Zeugen.

29.01.2021 – 09:44

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Nachdem ein Unbekannter am Mittwoch ein Rückefahrzeug für den Forstbetrieb vorsätzlich in Brand gesetzt hat und tags zuvor an zwei weiteren Forstfahrzeugen schwere Sachschäden verursachte, bittet die Kriminalpolizei Karlsruhe um Zeugenmeldungen.

Wie berichtet, ist am Mittwochmorgen gegen 08.00 Uhr ein sog. Rückefahrzeug im Waldgebiet nahe der Ortschaft Pfinztal-Kleinsteinbach mit einem angerichteten Schaden von geschätzten 250.000 Euro in Brand gesetzt worden. Bereits in der Nacht zum Dienstag waren zwei weitere Spezialfahrzeuge für die Holzwirtschaft im „Rittnertwald“ mit einem Schaden von 15.000 Euro betroffen.

Inzwischen geht die Kriminalpolizei von ein und denselben Täter aus. Mit großer Wahrscheinlichkeit dürfte es sich um einen männlichen Täter handeln, der möglicherweis zu Fuß oder mit einem Fahrrad unterwegs gewesen war.

Vor diesem Hintergrund bittet die Kriminalpolizei die Bevölkerung um Mithilfe. Wer in den vergangenen Tagen oder Wochen im Waldgebiet zwischen Karlsruhe-Stupferich, Pfinztal-Söllingen, Pfinztal-Kleinsteinbach oder im „Rittnertwald“ verdächtige Beobachtungen machen konnte oder verdächtige Personen gesehen hat, wird gebeten, sich unter 0721/666-5555 mit dem Kriminaldauerdienst Karlsruhe in Verbindung setzen.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: Karlsruhe – Fenster an Jugendhaus mutwillig zerstört

29.01.2021 – 09:36

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein Fenster des Jugendhauses der Katholischen Kirchengemeinde in der Ellmendinger Straße in Durlach wurde durch bislang unbekannte Täter beschädigt.

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wurde mit einem vor dem Haus abgestellten Abfalleimer eine Scheibe am Jugendhaus Lohn-Lissen eingeworfen. Es wurde lediglich das Fenster eingeworfen, nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wird nicht von einem Einbruch ausgegangen.

Der entstandene Sachschaden wird auf ungefähr 500 Euro geschätzt.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: Karlsruhe – Zwei Autos in Durlach aufgebrochen

29.01.2021 – 09:20

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein Navigationsgerät und ein Autoradio waren das Diebesgut bei zwei Pkw-Aufbrüchen in der Durlacher Blotterstraße in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag.

Ein Bislang unbekannter Täter brach an zwei in der Blotterstraße abgestellten Fahrzeugen jeweils die Schlösser auf und stahlen einmal ein Navigationsgerät, eine Brille und Bargeld, im anderen Fall ein Autoradio.

Der Diebstahlschaden bei dem Pkw mit dem Navigationsgerät,liegt bei ungefähr 800 Euro beim Diebstahl des Autoradios bei 300 Euro.

Das Polizeirevier hat die Ermittlungen übernommen.

Heike Umminger, Pressestelle

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POL-KA: (KA)Karlsruhe – „Haus des Jugendrechts Karlsruhe“ startet im Frühjahr

29.01.2021 – 09:09

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Gemeinsame Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Karlsruhe, der Stadt Karlsruhe, der Staatsanwaltschaft Karlsruhe, des Landgerichts Karlsruhe, sowie der Amtsgerichte Karlsruhe, Durlach und Ettlingen:

Im Frühjahr werden Polizeipräsidium, Stadt und Staatsanwaltschaft in Karlsruhe ein „Haus des Jugendrechts“ eröffnen.

Im Haus des Jugendrechts werden Jugendsachbearbeiterinnen und Jugendsachbearbeiter des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter staatsanwaltschaftlicher Leitung sowie der sozialpädagogische Fachdienst Jugendhilfe im Strafverfahren der Stadt Karlsruhe untergebracht sein und zusammenarbeiten.

Die Projektarbeiten der Kooperationspartner für ein Haus des Jugendrechts in Karlsruhe wurden auf Initiative des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter der Leitung von Polizeipräsidentin Caren Denner im Jahr 2019 aufgenommen. Nachdem das Land Baden-Württemberg im August 2020 den Mietvertrag für die zukünftigen Räumlichkeiten in der Blücherstraße 20 unterschrieben hatte, begannen im September die notwendigen Umbauarbeiten. Mit einer Inbetriebnahme ist im Frühjahr 2021 zu rechnen.

Aufgrund der sehr guten Erfahrungen aus dem Betrieb der bereits bestehenden Häuser des Jugendrechts in Baden-Württemberg und in anderen Bundesländern sollen nun durch die Schaffung des Hauses des Jugendrechts auch in Karlsruhe ein noch besser aufeinander abgestimmtes Jugendstrafverfahren und eine verbesserte Präventionsarbeit ermöglicht werden. Ein zentrales Anliegen ist hierbei die Optimierung der Verfahrensabläufe, um effektiver und schneller aber auch individueller auf jugendliche Straftäter/-innen einwirken zu können, damit sie im Idealfall künftig keine weiteren Straftaten mehr begehen.

Neben der Strafverfolgung werden pädagogische Angebote und präventive Arbeit im Haus des Jugendrechts zusammengeführt, was dem im Jugendstrafverfahren vorrangig verankerten Erziehungsgedanken entspricht. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit soll in der fallbezogenen Prävention und der Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Diensten, vor allem mit Schulen und Jugendhilfeeinrichtungen liegen.

Bisher gibt es in Baden-Württemberg sechs solcher Häuser an den Standorten Stuttgart, Pforzheim, Mannheim, Heilbronn, Offenburg und Ulm.

Die Jugendsachbearbeitenden der Polizei im Haus des Jugendrechts Karlsruhe werden im Stadt- und südlichen Landkreis Karlsruhe zuständig für bestimmte Straftaten sein, die von Jugendlichen unter 18 Jahren verübt werden.

Darüber hinaus wird im Haus des Jugendrechts in Karlsruhe auch die Bearbeitung von Delikten zentralisiert, die Heranwachsende im Alter von 18 – 20 Jahren begangen haben, wenn diese als sogenannte Intensivtäter eingestuft sind und im Stadtgebiet wohnen. Das Haus des Jugendrechts wird außerdem Ansprechpartner bei der Bearbeitung und Koordinierung von Vermisstenfällen Minderjähriger im Stadt- und südlichen Landkreis sein. Zum Start der Einrichtung werden 18 Polizeibeamte aus Schutz- und Kriminalpolizei, acht Sozialarbeitende der Jugendhilfe und eine Jugenddezernentin der Staatsanwaltschaft ihren Dienst in den neuen Räumlichkeiten aufnehmen.

Grundlage für die übergreifende Zusammenarbeit in der Einrichtung ist eine Kooperationsvereinbarung aller Projektpartner. Die offizielle Einweihung wird allerdings erst nach Ende der strengen Corona-Beschränkungen stattfinden können.

Polizeipräsidentin Caren Denner: „Ich freue mich sehr, dass ich in Karlsruhe alle tangierten Stellen für ein solches fachlich allseits anerkanntes und lohnenswertes Vorhaben gewinnen konnte und dass uns die Realisierung binnen so kurzer Zeit gelungen ist – zum Wohle der Jugend, aber auch der Allgemeinheit, denn letztlich profitieren wir alle davon, wenn Straftaten von Minderjährigen episodenhaft bleiben.“

Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup: „Unsere Erfahrungen aus der Jugendhilfe belegen, dass unmittelbar einsetzende erzieherische Maßnahmen als Reaktion auf strafrechtliches Fehlverhalten von jungen Menschen von großer Bedeutung sind. Auch aus meiner eigenen Erfahrung als Arzt in der Kinder- und Jugendpsychiatrie kann ich das bestätigen. Die entscheidende Grundlage für die Umsetzung des Erziehungsgedankens im Jugendstrafrecht ist eine gelungene Kooperation aller Verfahrensbeteiligten, dieser Prozess wird durch die Einrichtung des Hauses des Jugendrechts Karlsruhe nachhaltig gefördert.“

Leitender Oberstaatsanwalt Gremmelmaier: „Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Haus des Jugendrechts in Karlsruhe einen aus meiner Sicht unverzichtbaren Baustein der Strafverfolgung im Jugendstrafverfahren bekommen werden. Gerade bei jugendlichen Straftätern ist es für die erzieherische Wirkung einer Sanktion von zentraler Bedeutung, dass die Strafe auf dem Fuße folgt. Eine zeitnahe Reaktion trägt maßgeblich dazu bei, dem Jugendlichen das begangene Unrecht deutlich vor Augen zu führen, ein Umdenken bei ihm zu bewirken und so die Begehung weiterer Straftaten zu verhindern. Die kurzen Wege im Haus des Jugendrechts zwischen den beteiligten Behörden ermöglichen eine noch zeitigere Reaktion auf entsprechende Straftaten. Das Haus des Jugendrechts dient daher nicht nur dem Erziehungsgedanken, sondern auch der Prävention und dem Opferschutz.“

Landgerichtspräsident Müller: „Ein solches Haus bietet Polizei und Justiz, noch mehr aber den Jugendlichen und Heranwachsenden eine große Chance: Kurze Wege und starke Vernetzung ermöglichen es, Sanktionen oder pädagogische Interventionen ohne Verzug zu verhängen und auf die Person des Jugendlichen bzw. Heranwachsenden individuell zuzuschneiden. Gerade im Jugendstrafverfahren, bei dem der Erziehungsgedanke im Vordergrund steht, ist es wichtig, dass zwischen Tat und Konsequenz nicht Wochen oder Monate liegen und die Reaktion nicht schematisch erfolgt. Nur dann wird für junge Täter erlebbar, dass sie für eigenes Tun einstehen müssen – und im Idealfall kann ihnen Unterstützung vermittelt werden, um künftig straffrei zu bleiben.“

Amtsgerichtspräsident Ohlinger: „Wir begrüßen die Einrichtung des Hauses des Jugendrechts in Karlsruhe sehr. Das koordinierte Vorgehen wird die Durchführung der Jugendstrafverfahren ganz im Sinne des Jugendstrafrechts beschleunigen. Zudem sind die flankierenden pädagogischen Angebote wichtige Bausteine zur Prävention der Jugendkriminalität.“

Polizeipräsidium Karlsruhe, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Weingarten – 6-jähriger Junge nach Kollision mit Pkw schwer verletzt – Autofahrer fuhr weiter – Polizei sucht Zeugen

28.01.2021 – 22:15

Polizeipräsidium Karlsruhe

Weingarten (ots)

Am Donnerstagabend gegen 17.45 Uhr kam es in Weingarten zu einer Kollision zwischen einem Pkw und einem 6-jährigen Jungen. Nach Zeugenangaben fuhr ein vermutlich weißer Pkw die B 3 von Weingarten in Richtung Karlsruhe. Am Ortsausgang von Weingarten überquerte der Junge in Begleitung von anderen Kindern die Fahrbahn vom Mauertalweg kommend in Richtung eines Einkaufsmarktes, ohne offensichtlich auf den Verkehr zu achten. Hierbei kam es zur Kollision mit dem bislang unbekannten Pkw, welcher ohne anzuhalten weiterfuhr. Der 6-jährige Junge wurde schwer am Bein verletzt und von hinzukommenden Ersthelfern versorgt. Im Anschluss musste er zu stationären Behandlung in die Kinderklinik eingeliefert werden. Die Polizei sucht nun Zeugen, welche Angaben zum Unfallhergang und zum beteiligten flüchtigen Pkw machen können. Es soll sich laut Zeugen um einen weißen Pkw handeln, welcher sich am Ende einer Fahrzeugkolonne befunden hat. Zeugen werden gebeten, sich bei der Verkehrsunfallaufnahme des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter Tel. 0721-944840 zu melden.

Eberhard Schell

Führungs- und Lagezentrum

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POL-KA: (KA/C) Karlsruhe – Chemnitz – Gestohlener BMW führte zu größerem Fahndungseinsatz

28.01.2021 – 17:37

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe – Chemnitz (ots)

In Karlsruhe entwendeter BMW führt zu größerem Polizeieinsatz in Sachsen. Aufgrund des örtlichen Bezugs zu Karlsruhe wird eine Pressemeldung der Polizei Chemnitz bekannt gegeben.

Zeit: 28.01.2021, 08.45 Uhr bis 12.45 Uhr Ort: Striegistal, OT Naundorf und Waldheim

Aufgrund eines in Karlsruhe (Baden-Württemberg) gestohlenen und letztlich in einem Waldheimer Waldstück aufgefundenen BMW X5 kam es heute zu weitreichenden Fahndungsmaßnahmen. Im Ergebnis dessen konnten der mutmaßliche Autodieb (40, litauischer Staatsbürger) sowie ein mutmaßlicher Komplize (49, ukrainischer Staatsbürger) in Waldheim vorläufig festgenommen werden.

Was war geschehen? In der Nacht zum heutigen Donnerstag wurde der BMW X5 in Karlsruhe gestohlen. Zivilen Einsatzkräften der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Chemnitz (kurz GFG; Zusammenschluss aus Bundespolizeiinspektion Chemnitz und Polizeidirektion Chemnitz) fiel der SUV morgens auf der Bundesautobahn 4 in Richtung Dresden fahrend auf. Die Polizisten folgten dem BMW, der an der Anschlussstelle Hainichen die Autobahn verließ und weiter über die Bundesstraße 169 Richtung Döbeln fuhr. An einem Abzweig verließ der BMW auch die Bundesstraße und fuhr gegen 08.45 Uhr auf den Parkplatz eines Privatgrundstückes im Striegistaler Ortsteil Naundorf. Dort wollte der BMW-Fahrer offenbar einen Kia-Fahrer treffen, der bereits gewartet hatte. Als der BMW-Fahrer die Zivilbeamten bemerkte, setzte er mit dem BMW zurück und rammte das Einsatzfahrzeug (Sachschaden: ca. 2 500 Euro). Um die weitere Flucht zu verhindern, schoss einer der Zivilfahnder auf einen Hinterreifen des BMW, doch trotz zweier Treffer konnte der SUV flüchten. Die Polizisten verständigten weitere Einsatzkräfte und nahmen auf dem Parkplatz den Kia-Fahrer (49) widerstandslos fest. Gegen 09.30 Uhr fanden Beamte der GFG Dresden den beschädigten, aber verlassen X5 in einem Waldheimer Waldstück abseits der Unteren Talstraße. Daraufhin wurde intensiv auch mit Hilfe eines Polizeihubschraubers und einem Fährtensuchhund nach dem BMW-Fahrer im Umkreis gesucht. Auch durch Hinweise von Passanten verdichtete sich die Erkenntnislage, dass der Flüchtige sich im Bereich des Waldheimer Bahnhofs aufgehalten hatte. Zunächst konnte nicht ausgeschlossen werden, dass ihm mit einem Zug die Flucht Richtung Chemnitz gelungen war. Doch gegen 12.45 Uhr konnten Beamte der Bundespolizei und der GFG Dresden den gesuchten Mann im Bereich des Waldheimer Bahnhofs ergreifen. Offenbar im Bewusstsein, den verfolgenden Polizisten und einigen Waldheimern aufgefallen zu sein, hatte er sich zwischenzeitlich in einem Geschäft komplett neu eingekleidet. Der mutmaßliche BMW-Dieb sowie sein mutmaßlicher Komplize befinden sich nunmehr in einer Polizeidienststelle. Sowohl der gestohlene SUV (unfallbedingte Sachschaden noch unbekannt) als auch der Kia werden zur kriminaltechnischen Untersuchung sichergestellt.

Die Ermittlungen dauern an. Auch hinsichtlich der Schussabgabe eines beteiligten Polizisten im Striegistaler Ortsteil Naundorf laufen entsprechende Prüfungen. Die Polizeidirektion Chemnitz wird am morgigen Tag nachberichten.

Für Rückfragen ihr Ansprechpartner:

Andrzej Rydzik Telefon +49 371 387-2020 Telefax +49 371 387-2044 medien.pd-c@polizei.sachsen.de Polizeidirektion Chemnitz Hartmannstraße 24 09113 Chemnitz www.polizei.sachsen.de

Marion Kaiser, Pressestelle Polizeipräsidium Karlsruhe

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Alkoholisiert und unter Drogenbeeinflussung mit E-Scooter unterwegs

28.01.2021 – 16:30

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Einen alkoholisierten E-Scooter Fahrer konnte die Polizei am frühen Freitagmorgen aus dem Verkehr ziehen. Einer Streife fiel der 38-Jährige kurz nach 2 Uhr in der Breite Straße auf. Ein im Rahmen der Kontrolle durchgeführter Atemalkoholtest ergab Atemalkoholkonzentration von fast 1,0 Promille. Bei ihm ergaben sich Anzeichen einer Drogenbeeinflussung. Der Mann musste die Beamten für eine Blutentnahme sowie für eine Urinprobe auf das Polizeirevier begleiten. Der Verdacht der Drogenbeeinflussung bestätigte sich hier. Ihn erwarten nun gleich mehrere Anzeigen, welche auch Auswirkungen auf seinen Führerschein haben könnten.

Marion Kaiser, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Stutensee – Pkw-Fahrer nach Kollision mit Lkw schwer verletzt

28.01.2021 – 14:04

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Schwere Verletzungen zog sich ein 62-jähriger Pkw-Fahrer bei einer Kollision mit einem Lkw am Mittwochnachmittag gegen 16:05 Uhr auf der Landstraße 560 beim Schloss Stutensee zu.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr ein 29-Jähriger mit seinem Lkw auf der L 560 von Friedrichstal in Richtung Karlsruhe. Kurz vor dem Schloss Stutensee bildete sich nach einer Kurve ein Stau. Als der Lkw-Fahrer diesen erkannte, wich er nach links aus, wohl um einen Auffahrunfall zu vermeiden. Hier kam ihm jedoch der 62-Jährige entgegen, der beim Erkennen des Lkws nach rechts auf den Grünstreifen auswich. Da der Lkw-Fahrer ebenfalls auf den Grünstreifen auswich, kam es dort zur Kollision.

Mit acht Fahrzeugen und 36 Feuerwehrkräften war die Freiwillige Feuerwehr Stutensee vor Ort, da man zunächst davon ausging, dass der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt war. Bereits durch den Rettungsdienst konnte der Pkw-Fahrer aus seinem Fahrzeug befreit und durch einen Notarzt erstversorgt werden. Anschließend wurde der schwer verletzte Pkw-Fahrer in ein Krankenhaus gebracht. Der Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Der nicht mehr fahrbereite Pkw musste abgeschleppt werden. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von geschätzten 8.000 Euro.

Die L 560 musste für die Rettungsarbeiten zunächst bis 16:50 Uhr voll gesperrt werden. Bis zum Ende der Unfallaufnahme gegen 18:00 Uhr blieb dann eine Fahrbahnseite gesperrt.

Moritz Hipp, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Polizei beendete Party in Hotelzimmer

28.01.2021 – 13:52

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Eine Party in einem Zimmer eines Hotels in der Karlsruher Innenstadt musste die Polizei am frühen Donnerstagmorgen beenden. Gegen 00.15 Uhr teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass in einem Zimmer des Hotels sich mehrere Personen aufhalten würden. Die Beamten konnten das Hotelzimmer ausfindig machen. Erst nach mehrmaligem energischen Klopfen wurde die Streife eingelassen. Im Zimmer wurden drei junge Männer angetroffen. Auf dem Tisch stand eine Flasche Whiskey und es roch stark nach Marihuana. Während der Überprüfung fanden die Beamten drei Tütchen mit geringen Mengen Marihuana. Drei weitere Tütchen wurden auf dem Vordach des Zimmers gefunden. Das Rauschgift wurde sichergestellt. Zur Absuche des Zimmers wurde auch ein Rauschgiftspürhund eingesetzt. Die jungen Männer müssen nun mit Strafanzeigen rechnen.

Dieter Werner, Pressestelle

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