Archiv für den Monat: Februar 2020

POL-Pforzheim: (Enzkreis) Tiefenbronn – Friedhof Ziel von Kupferdieben

26.02.2020 – 17:50

Polizeipräsidium Pforzheim

Tiefenbronn (ots)

Von Freitag auf Dienstag haben Kupferdiebe auf dem Friedhof in Tiefenbronn-Lehningen ihr Unwesen getrieben.

Die Täter rissen das Kupferblechdach einer auf dem Friedhofsgelände in der Mühlhausener Straße befindlichen Garage herunter und entwendeten es. Außerdem stahlen die Unbekannten Kupferverkleidungen, Regenrinnen und Fallrohre der Aussegnungshalle. Insgesamt wurden etwa 40 Quadratmeter Kupferblech entwendet. Zum Abtransport müssen die Täter ein Fahrzeug mit ausreichend Laderaum benutzt haben. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

Das Polizeirevier Pforzheim-Süd bittet Zeugen darum, sich unter 07231 186-3311 zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Pforzheim
Telefon: 07231 186-1111
E-Mail: pforzheim.pp.sts.oe@polizei.bwl.de
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POL-Pforzheim: (PF) Pforzheim – Einbrecher hebeln Fenster auf

26.02.2020 – 18:00

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Unbekannte sind zwischen Samstag, 23 Uhr, und Sonntag, 13 Uhr, in die Büroräumlichkeiten eines Anwesens in der Enzstraße in Pforzheim-Eutingen eingebrochen.

Die Täter hebelten zunächst ein Fenster auf und verschafften sich so Zugang in das Gebäude. Im Inneren durchsuchten sie zwar sämtliche Schränke der dort befindlichen Büroräumlichkeiten, flüchteten dann jedoch, ohne etwas zu entwenden.

Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, setzt sich bitte mit der Kriminalpolizei Pforzheim unter 07231 186-4444 in Verbindung.

Christoph Schaper, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (CW-Enzkreis-FDS-PF) Pforzheim – Überwiegend positive Bilanz des Polizeipräsidiums Pforzheim nach Veranstaltungen rund ums Faschingswochenende

26.02.2020 – 17:15

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Nach zehn Faschingsumzügen mit insgesamt über 40.000 Besuchern und einer Vielzahl anderer Faschingsveranstaltungen zieht das Polizeipräsidium Pforzheim eine überwiegend positive Bilanz.

Zwischen Samstag und Faschingsdienstag war eine Vielzahl von Polizeibeamten im gesamten Dienstbezirk zum Schutz der Bürger im Einsatz. So wurden etwa Faschingsumzüge in Alpirsbach, Bad Rippoldsau, Calw, Kämpfelbach, Neuhausen, Pforzheim, Remchingen und Tiefenbronn gezielt überwacht. Insgesamt kann die Polizei auf ein überwiegend ruhiges Faschingswochenende zurückblicken. Auch beim größten Umzug in Pforzheim-Dillweißenstein mit etwa 11.000 Zuschauern, gelang es den mehreren Duzend Einsatzkräften, einen fröhlichen, friedlichen und nahezu störungsfreien Umzug zu gewährleisten.

Bei den einzelnen Veranstaltungen im Dienstbezirk wurden bislang insgesamt 13 Straftaten registriert, darunter acht Körperverletzungsdelikte. Die Einsatzkräfte nahmen mehrere Personen in Gewahrsam und erteilten Platzverweise.

Aufgrund zweier Auseinandersetzungen in Remchingen sucht das Polizeirevier Neuenbürg nun Zeugen. Der erste Vorfall ereignete sich während des Faschingsumzugs am Samstag gegen 16 Uhr in der Kronenstraße in Singen. Hier wurde ein 20-Jähriger von einem etwa 1,9 Meter großen und kräftig gebauten Unbekannten mit Zebra-Kostüm mit dem Unterarm ins Gesicht geschlagen. Zu einem weiteren Vorfall kam es am selben Tag gegen 19:45 Uhr in der Remchinger Kulturhalle. Dabei wurde einem Geschädigten durch einen 23-jährigen Tatverdächtigen Pfefferspray an den Nacken gesprüht. Zeugen dieser Vorfälle werden gebeten, sich unter 07082 79120 beim Polizeirevier Neuenbürg zu melden.

Frank Weber, Pressestelle

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POL-Pforzheim: (Enzkreis) Remchingen – Einbruch in Kirche -Zeugenaufruf –

26.02.2020 – 16:20

Polizeipräsidium Pforzheim

Enzkreis (ots)

Unbekannte sind zwischen Montagnachmittag 17:00 Uhr, und Dienstagmorgen 10:00 Uhr, in der Remchinger Straße, im Ortsteil Wilferdingen, in eine Kirche eingedrungen und haben Bargeld und einen Tresor entwendet. Der oder die Täter hebelten das Fenster im Untergeschoss der Kirche auf und gelangten so durch das Untergeschoss in das Kirchenschiff. Die Tür der Sakristei wurde ebenfalls aufgehebelt. Hier wurde mehrere Hundert Euro Bargeld, sowie ein Tresor entwendet. In Selbigem befanden sich zwei silberne Gefäße mit „heiligen Ölen“. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 400,00 Euro. Das Diebesgut wird auf etwa 900,00 Euro beziffert.

Die Polizei bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen beobachtet haben oder sonst Hinweise geben können, sich beim Polizeirevier Neuenbürg, unter 07082 7912 0 oder beim Polizeiposten Remchingen, unter 07232 372580, zu melden.

Simone Unger, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Bretten – Junge Frau von Unbekanntem sexuell belästigt

26.02.2020 – 14:40

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Von einem bislang Unbekannten wurde eine 18-Jährige Dienstagabend in Bretten sexuell belästigt. Die junge Frau war mit der Straßenbahn von Karlsruhe kommend, gegen 22:45 Uhr an der Haltestelle Kupferhälde ausgestiegen. Nachdem sie durch die Bahnunterführung gegangen war und auf die Rincklinger Straße einbog, bemerkte sie eine Person hinter sich. Als sie sich umdrehte sah sie einen Mann, der sehr nahe bei ihr stand. Sie drehte sich um und ging in Richtung Rincklingen weiter. Plötzlich spürte sie eine Hand an ihrem Intimbereich und gleichzeitig eine Hand an ihrer Schulter. Sie drehte sich wieder um und schrie den Mann an, der mit heruntergelassener Hose vor ihr stand. Als die 18-Jährige ihr Mobiltelefon aus der Tasche nahm, flüchtete der Unbekannte durch die Bahnunterführung.

Er wird als ca. 40 Jahre alt und ca. 175 cm groß beschrieben. Untersetzte Figur, kurze dunkle Haare und Dreitagebart. Bekleidet war er mit einer hüftlangen Jacke und Jeanshose.

Wer Hinweise zu dem Mann geben kann, wird gebeten sich mit dem Polizeirevier Bretten, Telefon 07252/50460 in Verbindung zu setzen.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Alkoholkontrollen in der Faschingszeit

26.02.2020 – 14:38

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Seit Anfang Februar wurden im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Karlsruhe vermehrt Verkehrskontrollen mit Zielrichtung Alkohol und Drogen im Straßenverkehr durchgeführt. 61 Fahrzeuglenker standen unter Alkoholeinwirkung. Bei 16 Fahrzeuglenkern wurde eine Drogenbeeinflussung festgestellt. Die Polizei stellte in 10 Fällen, bei der Aufnahme eines Verkehrsunfalls, eine alkoholische Beeinflussung des Fahrers fest. Bei zwei Unfällen wurden Personen verletzt.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Unbekannter überfiel Tankstelle

26.02.2020 – 14:35

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Ein bislang Unbekannter hat am Dienstagabend eine Tankstelle in der Siemensallee überfallen. Der Täter betrat kurz vor 21:00 Uhr den Verkaufsraum der Tankstelle und forderte mit den Worten „Überfall – Geld her“ die Herausgabe von Bargeld. Um seiner Forderung Nachdruck zu verleihen bedrohte er die anwesende Angestellte mit einem Elektroschockgerät. Die Frau händigte dem maskierten Täter daraufhin eine geringe Menge Scheingeld aus. Nachdem der Täter noch Zigaretten gefordert hatte, übergab die Angestellte ihm einige Schachteln.Anschließend flüchtete der Mann aus dem Verkaufsraum.

Er wird als ca. 25 – 30 Jahre alt, schlank und ca. 180 cm groß beschrieben. Er trug eine schwarze Daumenjacke mit Kapuze und weiß-graue Laufschuhe. Maskiert war er mit einer Sturmhaube. Er sprach akzentfreies Deutsch. Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter Telefon 0721/666-5555 entgegen.

Dieter Werner, Pressestelle

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POL-KA: Anlagebetrüger am Telefon – Vorsicht bei lukrativen Anlagegeschäften ohne Risiko

26.02.2020 – 10:42

Polizeipräsidium Karlsruhe

Stadt- und Landkreis Karlsruhe (ots)

Seit einigen Wochen verzeichnet das Dezernat für Wirtschaftkriminalität der Karlsruher Kriminalpolizei vermehrt Anzeigen im Bereich des Anlagebetrugs nach vorheriger telefonischer Kontaktaufnahme durch vermeintliche Anlagevermittler.

Die Betrüger versuchen auf diese Art telefonisch – mit dem Versprechen auf traumhafte und sichere Gewinne – an das Geld von Anlegern zu gelangen. Die erste Kontaktaufnahme mit dem potentiellen Opfer erfolgt in solchen Fällen durch die Täter unaufgefordert per Telefon, in Form des sogenannten „cold calling“.

Die zumeist aus dem Ausland mit falschen Rufnummern und Identitäten operierenden Betrüger gaukeln beispielsweise vor, für kurze Zeit einem exklusiven Anlegerkreis Aktien mit einem hohen Rabatt verkaufen zu können und diese wenige Tage oder Wochen später zu einem garantierten höheren Festpreis wieder zurückzunehmen. Mit dieser Täuschung werden die Opfer zu Geldüberweisungen auf durchweg im Ausland befindliche Konten verleitet. Die Betrüger lassen den Anlegern daraufhin gefälschte Anlage- und Renditebestätigungen per E-Mail oder Fax zukommen. Auch der anschließende Kontakt zwischen Betrügern und Opfern erfolgt ausschließlich telefonisch, per E-Mail oder über Fax.

Teilweise richten die professionell agierenden Betrüger aufwändige Webseiten im Internet ein, mit Hilfe derer sich die Opfer einloggen und auf vermeintlich „ihren Konten“ die simulierten Finanzanlagen und (stetige steigenden) Gewinne überwachen können. Nachdem die Anleger aufgrund der vorgespielten Renditebestätigungen Vertrauen geschöpft haben, sind sie oft zur Investition noch größerer Geldbeträge bereit. Die Betrüger drängen die Opfer zu weiteren Einzahlungen mit der Begründung, dass unerwartete Probleme aufgetaucht seien, die mit Nachzahlungen ausgeräumt werden müssten. Das einbezahlte Geld ist in der Regel endgültig verloren und die angeblichen Finanzanlagen existieren in Wirklichkeit nicht.

Daher raten die Spezialisten der Kriminalpolizei bei hochrentablen und gleichzeitig als sicher angepriesenen Geldanlagen, die von fremden Personen oder Institutionen angeboten werden, äußerst misstrauisch zu sein. Solche Geldanlagen gibt es grundsätzlich nicht und sie werden unter seriösen Umständen auch nicht am Telefon angeboten. Es wird empfohlen, sich im Zweifelsfall mit der Hausbank in Verbindung zu setzen.

Ralf Minet, Pressestelle

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POL-Pforzheim: Erneute Bombendrohung gegen Pforzheimer Moschee

26.02.2020 – 00:17

Polizeipräsidium Pforzheim

Pforzheim (ots)

Am Dienstagabend ging in einer Moschee in der Pforzheimer Oststadt eine Bombendrohung ein. Eine ähnliche Drohung gegen die Moschee gab es schon am 13.02.2020. Auch im aktuellen Fall schlossen sich an die Drohung polizeiliche Einsatzmaßnahmen an, um jede Gefahr auszuschließen. Die Örtlichkeit wurde mit starken Polizeikräften durchsucht, wobei auch ein Sprengstoffspürhund eingesetzt war. Es konnte nichts Verdächtiges gefunden werden. Während der Dauer der Einsatzmaßnahmen, mussten die nahe gelegene Bundesstraße und die angrenzende Bahnlinie für etwa 15 Minuten gesperrt werden. Außer den polizeilichen Einsatzkräften waren auch Rettungsdienst und Feuerwehr, sowie der Pforzheimer Oberbürgermeister am Einsatzort.Die weiteren Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen. Die bislang schon an der Moschee durchgeführten polizeilichen Schutzmaßnahmen, werden beibehalten bzw. bis auf Weiteres intensiviert.

Andreas Kuttruff, Führungs- und Lagezentrum

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POL-KA: (KA) Karlsruhe – Polizei zieht positive Bilanz nach 88. Karlsruher Faschingsumzug

25.02.2020 – 19:33

Polizeipräsidium Karlsruhe

Karlsruhe (ots)

Auf einen insgesamt positiven Verlauf des Karlsruher Faschingsumzuges kann das Polizeipräsidium Karlsruhe am späten Dienstagnachmittag zurückblicken.

Pünktlich um 14.11 Uhr starteten 42 Wagen und 42 Fußgruppen mit insgesamt rund 2.500 Akteuren beim Durlacher Tor. Entlang der Zugstrecke über die Kaiser-/Karl- und Mathystraße waren nach Schätzungen des Veranstalters trotz närrisch wechselhaften Wetters bis zu 50.000 Besucher zugegen. Gegen 16:30 Uhr endete die Veranstaltung am Festplatz, ohne dass es zu größeren Zwischenfällen gekommen ist.

Zu verzeichnen sind insgesamt fünf Straftaten, darunter Körperverletzungsdelikte sowie eine Sachbeschädigung an einem Dienstfahrzeug. Daneben mussten wegen aggressiven Auftretens einigen Besuchern Platzverweise erteilt werden. Ferner wurden insgesamt acht Personen in Gewahrsam genommen.

Von den eingesetzten Jugendschutzteams wurden insgesamt 302 alkoholisierte Jugendliche angesprochen. Sechs Jugendliche mussten in die Obhut ihrer Eltern gegeben werden und zwei Jugendliche wurden an den Sanitätsdienst überstellt. Die höchste festgestellte Alkoholisierung lag bei einer 16-Jährigen bei 1,54 Promille sowie bei einem 16-Jährigen bei 1,78 Promille.

Insgesamt waren rund 200 Beamte zum Schutz und reibungslosen Ablauf der Veranstaltung eingesetzt.

Marion Kaiser, Pressestelle

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